In dem Alter haben meine Söhne schon am Familientisch gegessen...

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von ephyriel 25.01.11 - 17:57 Uhr

Hallo ihr lieben mit Mami´s,

ich hab jetzt mal eine Frage.

Meine Söhne (heute 18 und 16 Jahre) haben in Madlens Alter schon bei uns am Tisch mit gegessen.

Madlen ist heute 14 Monate geworden.

Sie isst eigentlich fast alles (nur zu süß darf es nicht sein ;-)). Aber bei uns isst sie nur sehr wenig mit.

mal fünf Nudeln oder ein paar kleine Gabeln Fisch, Fleisch, Gemüse, Reis....

Aber leider nie so das man das als "Sattessen" ansehen könnte.

Sie interessiert sich auch null für den Löffel (also mal selber löffeln) oder so.

Fingerfood isst sie ganz toll. Aber warmes Essen mag sie nur Breiform oder mit gaaaa...nz kleinen Stückchen.
Mache ich ihr unser Essen gaaaa...nz klein isst sie es auch nicht.

Sie bekommt selbstgekochtes oder auch mal Gläschen. Aber eben immer extra für sie zubereitet, so das die mini Stückchen in "Brei" liegen...

Gibt es hier noch eine Mama mit so einem Spätesser?

Ich muss dazu sagen das sie verbal unheimlich weit ist. Sie hört Worte und plappert sie (natürlich oft noch verfälscht in der Aussprache aber vom Sinn her immer passend) nach.
Kann es sein das sie sich einfach mehr auf das Reden konzentriert und darum keine "Zeit" hat für so "unwichtige" Dinge wie selber essen?

Sonst ist sie fein-und grobmotorisch super entwickelt... Daran liegt es also auch nicht.

Ach ja und sie will jetzt wohl endlich laufen und ständig an beiden oder einer hand laufen...

Hat es mit den anderen Entwicklungsschüben zu tun oder sind Kinder da tatsächlich so unterschiedlich.

Vieleicht kommt der ein oder anderen diese Frage ja blöd vor, aber ich kenn das von meinen Söhnen so gar nicht...

Na, ja, ist ja auch schon ne ganze Weile her... Vieleicht bin ich ja aus der Übung... #rofl

LG
Billa

Beitrag von maierfrau 25.01.11 - 18:55 Uhr

Also ich kann hier nur von meiner Kleinen sprechen - sie ist mittlerweile gut 2 Jahre alt, isst auch ganz oft nur sooo wenig dass man meint, sie KANN einfach nicht satt sein ... aber sonst ist sie gut entwickelt, und wenn das bei dieser Kleinen auch so ist brauchst du dir auch keine Sorgen zu machen. Die Kleinen, egal ob Babys oder Kleinkinder wissen sehr genau, wann sie satt sind und ob sie Hunger haben. Was man tun kann: anbieten, anbieten, anbieten - vielleicht auch mal was unterschiedliches, meine hatte zum Bsp. Phasen da hat sie NUR Salat gegessen, dann wieder nur Nudeln (blank, ohne Soße oder etwa Gemüse) ... etc. etc. Und sie ist jetzt wirklich nicht dünn ... Was wir allerdings auch gemacht haben weil wir uns nicht sicher waren ob ihr genügt was sie isst - wir haben ihr morgens wieder Fläschchen gemacht - Milch mit Obst püriert, also quasi Obst-Shake ;-) und der reicht ihr auch den ganzen Vormittag ... Eine ganz schlimme Phase war auch nach der MMR-Impfung mit ca. einem Jahr - da war auch der ganze Appetit weg ... also nicht verrückt machen lassen, die werden schon groß alle - und dann kämpfen sie mit überflüssigen Pfunden grins ...
lg

Beitrag von ephyriel 25.01.11 - 19:09 Uhr

Danke dir!

Oh die MMR hat sie erst vor 1,5 Wochen bekommen, vieleicht hat es das ja tatsächlich noch verschlechtert.

Danke für den Tip.

Werd mal drauf achte ob sie wirklich satt ist... Ich bin einfach davon ausgegangen das sie nicht satt sein KANN... Aber meine Jungs waren und sind auch heute noch, immer gute Esser. Mal mehr mal weniger. Aber nie soooo... wenig...

LG
Billa

Beitrag von helly1 25.01.11 - 18:55 Uhr

Hallo,

meine ist auch so ne "Spätesserin" gewesen; hat sich ewig von Brei ernährt und Milch #schwitz Heute (3) isst sie Portionen, bei denen man denkt, das reicht nicht mal um ne halbe Stunde satt zu sein, außerdem isst sie bevorzugt das, was nicht so gesund ist (Gemüse, Obst isst sie leider kaum, aber ich zwinge es ihr auch nicht auf);Portionsmäßig aber reicht es ihr scheinbar.
Sie war übrigens immer gesund und fit, deswegen hab ich mir da auch überhaupt keine Gedanken drüber gemacht.

LG helly

Beitrag von ephyriel 25.01.11 - 19:12 Uhr

Danke dir für deine Antwort!

Oh weh... dann stehen die Chacen das sie eine "Schelchtesserin" wird ja ziehmlich gut...#schwitz
Ich hoffe mal das Beste.

Aber es beruhigt mich das deine Maus immer fit und gesund war.

Hat der Kinderarzt da nie was gesagt wegen der Ernährung?

(Mangelerscheinungen oder sowas?)
LG
Billa

Beitrag von helly1 25.01.11 - 19:54 Uhr

Nö, er ist immer sehr zufrieden mit ihr. Als sie mit 1 1/2 nur Gläschen (die ab 4. Monat) essen wollte, hat er schon Mal was gesagt, aber ehrlich, mir war es lieber, sie isst so das Gemüse als gar keins ;-)
Sie war und ist halt schon immer ein Leichtgewicht gewesen, aber kontinuierlich, also keine "Höhen oder Tiefen".
Und wie gesagt, sie war bisher (zum Glück) immer gesund; wir waren zwischen der U7 und der U7a nicht einmal beim Arzt also scheint die Ernährung doch nicht soooo falsch bei ihr anzukommen.

LG helly

Beitrag von ephyriel 25.01.11 - 20:06 Uhr

#danke

Jetzt fällt mir doch ein Stein vom Herzen #danke

LG
Billa#winke

Beitrag von hippogreif 25.01.11 - 19:01 Uhr

Also, der Satz: "sie will jetzt wohl auch endlich laufen!" sagt eigentlich alles: Du machst Dir echt viel zu sehr Gedanken... ;-) Das sie mit 14 Monaten nicht läuft, ist völlig normal, ich glaube, der Durchschnitt liegt bei 15 Monaten - was ebenso heißt, dass viele Kinder erst später als 15 Monaten laufen.
Aber nun zum Essen.
Meine Tochter hat sich auch sehr lange standhaft geweigert, etwas anderes als Gläschen (lange Zeit sogar ausschließlich nur 4 (!!!) Monatsgläser) zu essen.
Da hilft eigentlich gar nichts weiter als: immer weiterhin anbieten und sie dann machen lassen. Das wird schon, keine Bange!
Oder kennst Du ein Schulkind, was sich noch von Brei ernährt ;-)?

Beitrag von ephyriel 25.01.11 - 19:17 Uhr

Danke erst mal für deine Antwort!

>>Oder kennst Du ein Schulkind, was sich noch von Brei ernährt<<

#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl

Ok, der Punkt geht eindeutig an dich ;-)

Ja der Satz mit dem Laufen ist blöd geschrieben. Es ist nicht so wie es sich an hört :-p Einfach ungeschickt ausgedrückt ;-)

Genau das mit den 4. Monatsbreichen hab ich zwischendurch auch immer wieder mal. Aber das liegt dann glaub ich daran das es ihr unangenehm ist/weh tut wenn ein Zahn kommt. Denn wenn der durch ist, dann isst sie auch wieder mit "Bröckerl".

Es beruhigt mich aber zu hören das es ok ist und es bei anderen Kindern auch so ist.
Wann hat denn dein Mäuschen dann endgültig vom Familientisch mit gegessen?
LG
Billa

Beitrag von hippogreif 25.01.11 - 20:03 Uhr

Wieviel Backenzähne hat Deine Maus denn schon?
Also bei ihr lag es ganz klar an den Backenzähnen. Sobald sie ihre ersten 3 hatte (die kamen zur gleichen Zeit), aß sie eigentlich fast alles vom Tisch mit. Sie war wirklich auf einmal wie ausgewechselt und hat mit Freude auf allem rumgekaut, was man ihr angeboten hat.
Ich glaube, da war sie 14 Monate alt.
Aber mach Dir wirklich keinen Kopf. Manche Kinder sind in einigen Sachen super fix und andere brauchen ein bißchen länger. Aber das wird schon.
Und mal ehrlich, in 2 oder 3 Jahren interessiert Dich das doch auch nicht mehr, ob sie nun mit 12 oder 14 oder 16 Monaten komplett alles mitgegessen hat oder? ;-)
Wünsch Dir alles Gute mit Deiner kleinen Dame! :-)

Beitrag von ephyriel 25.01.11 - 20:21 Uhr

#freu Ja da hast Du jetzt auch wieder Recht! Mit 3 Jahren kämpf ich dann wahrscheinlich um die Fahradhelmpflicht... Ich bin ne ganz gemeine Mami, der muss nämlich auch beim Laufrad auf den Kopf :-p

Madlen hat 1 Backenzahn, 1 spitzt grad raus und 2 drücken sich durch...

#schwitz Arme Maus...

Die MMR Impfung hat sie noch appetitloser gemacht als sie ohnehin schon ist.


Ja, vieleicht hab ich mir echt nen zu argen Kopf gemacht.

Aber die Antworten haben mir schon sehr geholfen und mich beruhigt... #danke

Billa

Beitrag von lucie.lu 25.01.11 - 19:20 Uhr

Hallo,

in dem Alter hat Nick schon so gut wie alles bei uns mit gegessen - allerdings habe ich vorher auch fast alles püriert, also das Familienessen. Mit etwas Soße kann man doch alles pürieren, dann hat sie ihren Brei und Du musst nicht extra kochen..

LG - Lucie

Beitrag von ephyriel 25.01.11 - 19:30 Uhr

Danke ;-)

Ja bei manchen sachen wie Spagetti mit Tomatensoße geht das schon. Aber bei Fleisch mit Gemüse wird das ganz schön zäh oder bei Auflauf. Und wenn man es dann mit Wasser oder Milch streckt schmeckt es wieder so lasch... Sie soll sich ja an den "normal" gewürzten Geschmack gewöhnen.

Aber vieleicht braucht sie einfach länger... hm...

Na, ja, deine Vorschreiberin hat schon Recht...

Ich hab noch kein Schulkind gesehen das noch Brei isst...#rofl

LG
Billa

Beitrag von haseundmaus 25.01.11 - 19:40 Uhr

Hallo!

Mach dir keine Gedanken, Lisa hatte auch etwas später angefangen bei uns mit zu essen. Sie war ein echtes Gläschen-Kind, war schwer davon abzubringen. Mein Selbstgekochtes mochte sie nicht, ich wollte immer selber für sie kochen, aber sie wollte immer nur Gläschen. Mit einem Jahr circa hab ich auch immer versucht sie was anderes essen zu lassen, auch von unserem Essen. Nix. Das ging über einige Wochen so. Hab ihr dann Hipp Gläschen aufgewertet mit Nudeln extra dazu und so. Das klappte dann ganz gut. Aber mal ein Fischstäbchen zB immer gleich wieder ausgespuckt. Ging gar nicht. Plötzlich von einem Tag auf den nächsten wollte sie von unserem Essen mitessen, als wir zusammen am Tisch saßen. War wenig, aber sie zeigte Interesse und es schmeckte ihr. Seit dem Tag isst sie nur bei uns mit, es sei denn ich hab mal keine Zeit was zu kochen, dann bekommt so so ein Hipp-Schälchen in Herzform. Gläschen isst sie seitdem gar nicht mehr, mag sie nicht mehr.
Ich hab auch nicht mehr dran geglaubt, dass sie je bei uns mitessen wird, aber plötzlich gings doch. Da haben andere Kinder in ihrem Alter schon längt richtig Mittag gegessen. Manch einer braucht eben was länger, ist ja bei allem so.

Also immer mal wieder anbieten, sie sehen lassen was man selber isst und ich denke, dann wird sie auch ganz plötzlich mitessen wollen.

Manja mit Lisa Marie *18.09.2009 #verliebt

Beitrag von ephyriel 25.01.11 - 20:09 Uhr

Danke dir!

Deine Antwort beruhigt mich schon sehr.

Ich werde es genau so machen wie Du sagst. Einfach immer anbieten... ;-)

Vielen Dank noch mal

Billa#winke

Beitrag von haseundmaus 25.01.11 - 23:39 Uhr

Nix zu danken! :-D

Wird schon werden..

Liebe Grüße,
Manja

Beitrag von hope001 25.01.11 - 19:51 Uhr

Finn ist 14 Monate und auch kein guter Esser. Meiner Meinung nach isst er auch viel zu wenig von uns mit, allerdings probiert er jetzt seit einigen Wochen bei uns und isst auch etwas mit, aber halt Minimengen. Ich muss auch sagen, dass er Glässchen, wenn überhaupt, nur halb isst.

Selber essen möchte er auch nicht.

Ich denke, dass sich die Kleinen schon das holen, was sie brauchen und was ihnen gut tut. Und solange sie gut wachsen und das Gewicht stimmt, ist alles ok.

Finn war vor einer Wochen 9870g bei 84-85cm.

Finn ist mit 11 Monaten angefangen frei zu laufen und ist sonst motorisch sehr fit.

Wörter: Mama, Papa, da, dake (danke), all/alle, wech (weg), tiptap, Tedy (Teddy), nein, ja (aber selten), wau wau

Im Moment hat Finn seinen ersten viralen Infekt und muss zum 1mal Schleimlöser/Hustensaft nehmen.

LG, Hope

Beitrag von ephyriel 25.01.11 - 20:12 Uhr

Oh weh!

Erst mal wünsche ich Finn GANZ SCHNELLE GUTE BESSERUNG#blume

Und dann Danke ich auch Dir für deine Antwort!

Es beruhigt mich schon sehr das andere Kinder auch so extrem wenig essen und nicht so schnell vom Tisch mit gegessen haben aber trotzdem gesund sind...

LG
Billa

Beitrag von kalenderfrau 25.01.11 - 20:09 Uhr

Hallo!

Unser Sohn (27 Monate) hat recht spät "richtig" bei uns mitgegessen.
Ich glaube er war schon 21 Monate alt oder so.

Wir fanden das jetzt nicht wirklich schlimm, denn er war in anderen Bereichen "anderen voraus".

Ich denke es ist so wie du schon selbst vermutest:
Sie lernt lieber laufen, reden und interessiert sich einfach noch nicht für das Essen.
Das kommt auch irgendwann an die Reihe, keine Sorge! ;-)

Wir haben unsern Sohn immer am Mittagstisch mit seinen Breichen (und ich gebe zu er hat laaange die Gläschen bekommen #schein ) gefüttert und irgendwann wollte er mal etwas von uns probieren. Später wollte er mehr probieren und noch später noch mehr. Immer so weiter.
Irgendwann haben wir dann mal einfach eine Mahlzeit ersetzt. Da er sich auch noch nicht richtig satt gegessen hatte, gab es nachmittags eben etwas mehr. :-p

Also: Ruhig Blut! #liebdrueck Alles kommt irgendwann...

Ganz liebe Grüße
kalenderfrau mit Engelchen im Bett (27 Monate) und Krümelchen im Bauch (25+5)

Beitrag von ephyriel 25.01.11 - 20:14 Uhr

Vielen vielen Dank auch dir!

Das beruhigt schon!

Und alles Liebe und Gute für die #schwanger und dein kleines schlafendes Bauchwunder #ei

LG
Billa

Beitrag von kalenderfrau 25.01.11 - 20:16 Uhr

#danke und dir auch einen schönen Abend noch!

Beitrag von silbermandel 25.01.11 - 20:09 Uhr

Hallo Billa,

unser Kleiner ist jetzt 17 Monate alt.
Ist gut entwickelt. Ist wohlernährt. Gesund.

Essenstechnisch ist er definitiv ein Spätzünder. Er isst maximal 2 Gläschen pro Tag. Dann auch nur GOB (selbst Reisflocken angerührt mit Obstgläschen).
Minimengen von unserem Essen. D.h. dann zb 1-2 Nudeln oder eine halbe Scheibe Wurst, eine Schnitte Apfel usw.
Ansonsten stille ich ihn abends vorm Einschlafen, nachts nach Bedarf und mittags vorm Einschlafen.
Und dazwischen bekommt er Pulvermilch (Milumilch1er)
Also am Meisten nimmt er Milch zu sich. Und entwickelt sich trotzdem prächtig.

Es wird schon, ich mach mir da kein Stress und lass mir nicht reinreden.

LG
Silbermandel

Beitrag von ephyriel 25.01.11 - 20:16 Uhr

*aufathme*

Danke #danke

Und alles Liebe euch #herzlich

Billa

Beitrag von silbermandel 25.01.11 - 20:18 Uhr

zurück #herzlich #winke

Beitrag von fascia 25.01.11 - 22:48 Uhr

Hui Billa,


da haben sich deine beiden Söhne in manchen Dingen wohl geähnelt?

Deine Tochter hat jedenfalls ein paar andere Entscheidungen getroffen, wie es scheint.


Ich habe während der ersten Jahre meines ersten Kindes geglaubt: Aha, so ist das also: So entwickelt sich ein "normales" Kind. (Kinder sind "so".) So schläft ein Kind - so essen Kinder - so lernen Kinder krabbeln - so schreien sie beim Baden, oder wenn sie erschrecken. Usw.
(Kinder sind eben "so".)


Es ist, als hätte ich da mit meinem ersten Kind eine Schablone, einen Abdruck bekommen: So ist ein Kind. Jedenfalls, wenn es von mir ist. Von meinem Mann und mir.
Daran habe ich fast vier Jahre geglaubt.

Dann kam Nr. 2.
Das hat sich motorisch und sprachlich fast genauso entwickelt wie Nr. 1.
Und in sehr vielen Bereichen vollkommen anders. Besonders beim Essen. Oder beim Schnürsenkel-Binden.
Eine Offenbarung war das:
Mir wurde sehr deutlich, dass Kinder überhaupt nicht "so" sind.
Schablone wegwerfen.
Die Einzigartigkeit meines ersten Kindes wurde mir - quasi rückwirkend - durch die Eigenheiten und Einzigartigkeit des zweiten Kindes bewusst.
Zum Staunen.
Und schön.

Das wird bestimmt noch spannend mit deiner Kleinen.
Da hast du schon zwei so große "Kerle"- man möchte meinen, da bist du ja ein "alter Hase"...
Kinder, Kinder - immer für eine Überraschung gut!
Sie machen alles neu.


LG,
f.









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