Utrogest

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Forum: Unterstützter Kiwu

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Beitrag von spindler08 08.02.11 - 14:09 Uhr

Hallo!

Ich habe mal eine Frage...
Ich bin heute PU+8 bzw TF+3, hatte am Samstag TF von 2 Blastos in A-Qualität (aber das nur am Rande).
Ich hatte zwischen PU und TF riesen Probleme mit Nebenwirkungen vom Utrogest. Ich hatte Ziehen im unteren Rücken, in den Leisten, in den Brüsten...und das so heftig wie noch nie.
Jetzt lässt das alles seit gestern wieder nach... ich merke zwar noch was aber längst nicht mehr so wie vor den TF.
Ist das jetzt ein schlechtes Zeichen? Sollten die Nebenwirkungen nicht anhalten, weil ich Utrogest ja noch nehme.
Oh weia...BT ist am Montag. Das halte ich nicht durch...mein armer Mann!!!

LG

Beitrag von huppelhupp 08.02.11 - 14:31 Uhr

Hallo Spindler,
ich weiß nicht, ob ich dir eine hundertprozentige Antwort geben kann, aber ich bin in der gleichen Situation wie du: TF+3, 2 Blastozysten eingesetzt, BT am Montag, nur die Punktion ist bei mir schon neun Tage her.

Ich könnte mir vorstellen, dass der Körper sich inzwischen einfach ein wenig an das Utrogest und seine Wirkung gewöhnt hat und sich deshalb die Symptome verändern.
Außerdem könnte es auch sein, dass nach der Punktion noch andere Umstände galten und dein Körper sich davon nun erholt hat und anders reagier.

Ich würde mir jedenfalls keine Sorgen machen - höchstens um deinen Mann ;-)

Alles Gute
Huppelhupp

Beitrag von spindler08 08.02.11 - 14:38 Uhr

Danke!
Die Warterei ist Folter!!!
Dann drücke ich Dir (oderuns?) mal die Daumen für Montag...Valentinstag...das MUSS ja klappen!!!

Beitrag von huppelhupp 08.02.11 - 14:54 Uhr

Schön wäre es auf jeden Fall, wenn es klappen würde.

Nur hat mein Vater an dem Tag auch noch Geburtstag und wir werden dann abends essen gehen - und sollte der Test doch negativ sein, dann werde ich bestimmt nicht sein fröhlichster Gast sein...

Übrigens vertrage ich zum Beispiel das Utrogest vaginal nicht, das juckt wie Hölle. Jetzt soll ich es versuchen, zwei Mal am Tag oral zu nehmen und ein Mal vaginal.
Jetzt bin ich ziemlich müde, aber das könnte ich auch ohne Utrogest sein ;-)

Ich bin momentan noch ganz gelassen - es war unsere erste IVF, die sich dann in eine halbe ICSI verwandelte und ich bin einfach nur froh, dass wir es so weit immerhin schon mal geschafft haben. Die Stimulation hat sich ziemlich hingezogen und die Befruchtungsrate war minimal, also hoffe ich jetzt, dass es klappt und falls nicht, sind wir klüger für das nächste Mal.

Ich drück euch auch die Daumen!

Beitrag von spindler08 08.02.11 - 15:02 Uhr

Das wird schon.
Das ist unser 3. Versuch und langsam wird es schwer.
Bei letzten Mal hatte wir einen positiven BT und in der 10. SSW eine FG und jetzt habe ich noch mehr Angst als vorher (wenn das noch geht:-p)
Aber dieses Mal lief es während der Stimu schon super und ich habe schon die Hoffnung das es wieder klappt und bleibt...

Beitrag von huppelhupp 08.02.11 - 15:07 Uhr

Oh, das mit der Fehlgeburt ist traurig und drei Versuche zehren sicher an den Nerven.

Mir hilft mein Mann ein wenig, der mir immer Entspannungsbefehle gibt - ich solle so entspannt sein wie unser Kater, wenn er auf der Couch liegt.
Gerade eben hat er (also mein Mann) mir befohlen, mich hinzulegen (er ist krank und ich arbeite zu Hause), weil ich nach dem Utrogest gerade kaum noch die Augen aufhalten kann.
Deshalb verabschiede ich mich jetzt erst einmal mit den besten Wünschen für euch!