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Archiv des urbia-Forums Stillen & Ernährung.

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. Unsere Stillberaterin Christina Law-Mclean beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von duvute 10.02.11 - 06:48 Uhr

Hallo Mamis die mit 3/5Monaten mit Beikost angefangen haben,


#freu jetzt wollen wir es endlich wissen!!!! #freu

Warum will man denn so früh mit Beikost anfangen?????

Mich würde ganz dringend der Hintergrund bzw. die dazugehörigen Begründungen interessieren.


Vielen dank für eure Antworten!#huepf

#danke

Beitrag von njkroete 10.02.11 - 07:03 Uhr

...ich wußte garnicht, daß es was mit der Marke der Gläschen zu tun hat, wenn man früh mit Beikost anfängt #kratz #kratz
Also, ich habe mit 4 Monaten angefangen, allerdings nicht mit Hipp :-p
Warum? Weil Julius gerne essen wollte- ich hätte sonst noch ein bißchen gewartet...

Beitrag von anne2010 10.02.11 - 07:06 Uhr

Hello,
also mein Sohn ist jetzt fast 7 Monate und ich begann genau 4 Monate und 1 Woche mit der Beikost mit Absprache Kinderarzt. Muss dazu sagen, ich bin Selbstkocher und gebe selten ein HIPP Glaserl.

Aber zur Geschichte:
Ich habe einen Neffen (jetzt 2,5 Jahre alt) und er begann mit der Beikost anfangs 7 Monat. Es klappte überhaupt nicht, er wollte weder den Brei noch die Flasche. Dann fing er an zum Abnehmen und ihr Kinderarzt meldete schon großes Bedenken. Die Muttermilch war leider nicht mehr ausreichend. Es dauerte bis zum 11 Monat, als er langsam etwas zugenommen hatte bzw. er die feste Nahrung akzeptierte und ert war fast 2Kg leichter. Unglaublich!
Deshalb habe ich mir vorgenommen, dass ich früher beginnen werde (keine Allergie in der Familie).

Bei uns hat es von anfang an super geklappt, muss dazu auch sagen, er hat volles Interesse von anfang an gezeigt und wir bekamen auch unseren 1. Zahn im 4 Monat. Nebenbei stillte ich noch. Im 5 Monat habe ich den Fettgehalt meiner Milch testen lassen, und diese war nicht mehr ausreichend für meine Maus. Dies bestätigte mich sogar für den frühen Start und ich stellte ab da, jede Mahlzeit um. (Jetzt habe ich total abgestillt, da sich meine Milchproduktion langsam eingestellt hat.).

Ich bin sehr froh darüber, dass wir mit der Beikost so früh begonnen haben, da hat jetzt Papa auch was davon und die Kuscheleinheiten nach dem Essen hat mein Kleiner am liebsten. Dadurch fehlt ihm auch nix, wurde mir bereits auch mehrmals bestätigt. (wir haben einen Sonnenschein!)

Ich denke jeder muss es sich mit sich selber ausmachen und meine Maus und ich sind sehr zufrieden damit.

lg Anne

Beitrag von nele27 10.02.11 - 07:24 Uhr

Das ist jetzt überhaupt nichts gegen Dich - aber mir fällt mal wieder auf, dass alle Papas angeblich immer unbedingt Beikost geben wollen oder eine Abendflasche und dass dadurch total dringend vorzeitig Stillen durch Beikost und/oder Fläschchen ersetzt werden muss.
Parallel dazu liest man ständig im Partnerschaftsforum und Babyforum, dass der Papa nichts mit den Kindern unternimmt, das Kind zu wenig rumträgt wenn es weint oder sich sonst wenig einbringt.

Da frage ich mich doch, sind die Gründe mit dem Fläschchen vorgeschoben oder schafft der Papa es nicht, sich irgendeine der vielen anderen Aktivitäten mit Baby/Kind auszusuchen??
Sondern muss unbedingt die einzige Baustelle beackern, auf der die Mutter in der ersten Zeit definitiv die besseren Möglichkeiten hat??
#kratz

Wie gesagt, das bezieht sich nicht auf Dich persönlich, sondern ist ein Phänomen, dass ich immer wieder beobachte...

LG, Nele

Beitrag von happypupsi 10.02.11 - 07:38 Uhr

Das sehe ich genauso und lese dies immer wieder auch im Forum.

Beitrag von anne2010 10.02.11 - 12:21 Uhr

Ich möchte nur dazu sagen, dass mein Mann gar nichts dazu gesagt hat, bezügl. abstillen und Beikostbeginn etc. Er hatte hier auch keine Chance bei mir. Ich persönlich finde es nur im Nachhinein sehr schön zu sehen, wie sie miteinander Essen und danach kuscheln.

Beitrag von sparrow1967 10.02.11 - 09:09 Uhr

Wo hast du denn den Fettgehalt deiner Milch untersuchen lassen?

Wieviel kcal hatten 100ml deiner Milch?


sparrow

Beitrag von susehah 10.02.11 - 09:21 Uhr

Das würde mich auch mal interessieren!
Kann mir nicht vorstellen das das geht bzw. das abgepumpte Milch wirklich auch die Hintermilch enthält die auch das Kind aus der Brust bekommt.#kratz

Beitrag von sparrow1967 10.02.11 - 09:23 Uhr

Eben. ;-) - und ich denke, dass ist mal eine tolle Untersuchung um Hipp und Co. kräftig zu unterstützen.

Aber- warten wir mal ab, wo sie ihre Milch hat untersuchen lassen- bzw. wieviel sie abgepumpt hat zur Untersuchung.


sparrow

Beitrag von susa31 10.02.11 - 10:42 Uhr

Und dann entscheidest du, ob die Ergebnisse glaubwürdig und genehm sind? Ich finde die Arroganz, mit der hier einfach über andere Mütter geurteilt wird, unglaublich.

Beitrag von anne2010 10.02.11 - 12:19 Uhr

Genau das Gleiche, denke ich mir sehr oft, wenn ich manche Beiträge lese.

Beitrag von sparrow1967 11.02.11 - 10:12 Uhr

Bisher habe ich noch keine ANtwort von dir bekommen, wie das mit der Untersuchung der milch ablief?
Gab es überhaupt eine oder hast du uns hier nur etwas vom Pferd erzählt?


Beitrag von sparrow1967 10.02.11 - 15:16 Uhr

Nein- ich entscheide nix. Aber es gibt einen Durchschnittswert, wieviel kcal Muttermilch hat.

Außerdem interessiert es mich tatsächlich wie diese Untersuchung abgelaufen ist.

Beitrag von mami990210 10.02.11 - 07:53 Uhr

hey,

was willst du denn mit diesem thread bezwecken?
das artet doch sowieso nur wieder aus #zitter#schwitz#augen

mami

Beitrag von duvute 10.02.11 - 09:06 Uhr

Bezwecken? #kratz

Ich möchte lediglich wissen - WARUM?!

Denn wir (mamas die mind 6 Mon. lang vollstillen) sind dauernd am erklären, warum wir das so und nicht anders machen, mich interessiert auch die Meinung der Mütter die halt anders machen :-p

OK?

Beitrag von louis.vuitton 10.02.11 - 09:02 Uhr

Liebe duvute,

hier meine Antwort. :-)

Wir haben mit 4,5 Monaten mit der Beikost begonnen.

Ich habe meine Tochter in einer sehr guten Universitätsklinik zur Welt gebracht und dort haben uns schon die Hebammen im GVK gesagt, dass die neuesten Erkenntnisse zum Thema Beikost wohl besagen, dass es nicht mehr förderlich ist, lange mit dem Beikoststart zu warten. Die Begründung liegt darin, dass ein zu langes "Herauszögern" des Beikoststarts wohl eher Allergien begünstigt, als das es sie "verhindert". Auch zum Thema Zölliakie wurde gesagt, dass es besser wäre, möglichst früh mit Getreide zu "beginnen".

Natürlich habe ich Ernährungslehre nicht studiert. Ich habe mich einfach danach gerichtet, was in der Klinik gesagt wurde.

ABER: Ich würde das nächste Mal (beim nächsten Kind) länger warten. Würde vielleicht erst mit 5,5 Monaten beginnen, denn das reicht vollkommen. Auch hat mir das Thema "Darmreife" ein wenig Angst gemacht. Man liest ja hier manchmal was darüber und ich habe schon Angst, dass ich meiner Tochter mit dem frühen Beikoststart eventuell geschadet haben könnte. #zitter Man lernt halt nie aus.

Einen lieben Gruß nach Russland (war doch so, oder - ich meine das mal gelesen zu haben)! #winke

l.v.

Beitrag von duvute 10.02.11 - 09:17 Uhr

Ja, ja das stimmt schon. Noch 2 Jahre müssen wir hier bleiben.#cool


Aber, habt dein Baby ein erhöhtes Allergierisiko ?Gibt es in Deiner Familie bereits Allergiker?

LG
D

Beitrag von louis.vuitton 10.02.11 - 09:45 Uhr

Hi duvute!

Ja, mein Mann ist Allergiker. Deshalb haben wir auch HA gefüttert bis vor kurzem.... Ich konnte leider nur 2 Wochen Vollstillen und bin darüber auch sehr traurig. #schmoll Es kam alles zusammen: Verdacht auf Brustsoor, offene Wunde an der Brustwarze, Milchstau... Ich war psychisch am Ende und konnte nicht mehr.... Manchmal habe ich dennoch bereut, dass ich nicht weitergekämpft habe... Aber wenn ich mir das Trinkverhalten meiner Tochter anschaue, dann denke ich, dass wir niemals ein gutes Still-Team geworden wären. #schmoll Sie rammelt immer rum, macht ständig Pausen, dockt von der Flasche ab... #augen

Noch mal zu den Allergien: ja, mein Mann wie gesagt... Und das am heftigsten bei rohen Sachen, wie zum Beispiel rohen Karotten oder am schlimmsten bei rohen Äpfeln... Es nennt sich auch Kreuzallergie, da er auch immer schlimm an Heuschnupfen leidet und das Ganze eben auch mit verschiedenen Nahrungsmitteln verbunden ist. Auch mit verschiedenen Nussarten.
Die Hebamme riet uns daher zu HA-Nahrung. Aber ab gestern geben wir keine HA mehr... Oder besser gesagt, sind wir dabei, von HA auf normale Nahrung umzustellen. Klappt gut bisher.

Ich werde jetzt erstmal mit meiner Maus spazieren gehen. :-)

2 Jahre noch bleiben "müssen". Ist es denn nicht schön? Sorry, für die Nebenfrage. Mein Mann und ich wollen unbedingt mal einen Städtetrip nach Moskau machen! #cool

Liebe Grüße,
l.v.

Beitrag von louis.vuitton 10.02.11 - 09:47 Uhr

Ich schaue später noch mal rein, oder heute Abend! Bin, wie gesagt, erstmal mit Kurzknoti an der frischen Luft. #freu

Beitrag von bella-marie 10.02.11 - 09:43 Uhr

Also ich habe im 4. Monat begonnen (nach Absprache mit demm Kinderarzt) da mein Sohn mir schon das essen vom löffel geholt bzw. geschlagen hat und das was an seiner hand war schnell abschlecken wollte.

Dazu kam noch das er von der Milch nimmer satt wurde. Er wollte 4-5 mal am Tag 300-400ml.

Jetzt kommt bbestimmt wieder warum ich denn nicht gestillt habe. Naja wenn man 3 Wochen versucht ein Kind dauernd anzulegen und es die Brust immer nur anschreit und nicht einmal auch nur annähernd saugt, soll es denke ich einfach nicht sein. Ich habe aber 6 Wochen abgepumpt und ihm gegeben was ich hatte.

Lg Bella

Beitrag von 0407sd 10.02.11 - 10:10 Uhr

boah... ich kanns nicht mehr hören...#augen:-[


Wozu gibts eigentlich die Suchfunktion im Forum??????
An die Unwissenden ... oben links ... steht auch (man glaubt es kaum :-p) "Suche" drin!!!!

Beitrag von mrs.smith 10.02.11 - 10:15 Uhr

Ich frage mich allerdings auch, was das frühe Zufüttern mit Hipp zu tun hat... #kratz
Kenne genügend Sillende und Selbstkochende, die schon recht früh zugefüttert haben.
Scheinbar steht der Name "Hipp" für manche hier stellvertretend für alles Böse, was man seinem Kind antun kann... #augen

Ach ja, Zufüttern bei uns:

Kind eins mit 6 Monaten
Kind zwei mit 5,5 Monaten
Kind drei stillt noch voll

Ich habe schon immer selbstkochen und Gläschen ( unter anderem auch Hipp ) abgewechselt und ab dem 10 Monat haben beide "Großen" am Familientisch mitgegessen und keinen Brei mehr bekommen.

Und was sagt das jetzt über mich und meine Kinder aus? ;-)

Beitrag von kleinemiggi 10.02.11 - 10:54 Uhr

Sorry,

aber das ist ein Thema, das kann man sich echt sparen.
Ich habe auch früh mit Beikost angefangen und bin auch bei "nur mal probieren lassen" nicht so empfindlich, aber das was du hier machst, ist doch eine reine Provokation.

Ich habe 6 wochen gestillt und dann klappte es nicht mehr. Nach dem was ich alles hier gelesen habe, war es aber meine eigene Schuld und ich hoffe, ich kriege es beim 2. Baby besser hin. Ich hatte weder Hebamme noch Stillberatung. Ich habe viele Dinge wohl falsch gemacht... Naja, ich habe dann mit Flaschennahrung begonnen. Und als ich mit der BEIkost anfing, hat meine Maus trotzdem ihre 5-6 Flaschen am Tag bekommen. Sie bekommt heute noch ihre Milch.

Jeder soll selbst entscheiden, wann er damit beginnt. Ich finde jetzt mit knapp 4 Monaten anzufangen nicht schlimm. Finde es aber auch nicht schlimm, wenn man später anfängt. Mein Maus hat es gut vertragen und auch als sie mit fast 4 Monaten an nem Eis oder nem Keks geleckt hat, war es nicht schlimm.... Sie ist jetzt 11 Monate alt und probiert alles. und isst es auch....

Und das mit HIPP... ich habe auch immer Hipp genommen, was aber nicht heißt, dass es das Beste ist bzw. dass man Beikost darauf reduzieren sollte. Wir haben jetz alle verstanden, dass du die HIPP leisten kannst, dass du dein Kind früh Beikost gibst. Und nun?? Was soll jetzt diese Diskussion?? Hast du keine anderen Sorgen...
Wichtig ist, sein Kind mit den wichtigen Nährstoffen zu versorgen. Und die bekommt es aus der Milch! Du solltest dich vielleicht intensiver mit diesem thema beschäftigen und Fragen und Themen eröffnen, die produktiv und nicht nur provozierend sind!

Beitrag von duvute 10.02.11 - 11:15 Uhr

"Jeder soll selbst entscheiden, wann er damit beginnt. Ich finde jetzt mit knapp 4 Monaten anzufangen nicht schlimm. Finde es aber auch nicht schlimm, wenn man später anfängt"

So sehe ich das auch.:-)


"Mein Maus hat es gut vertragen "

Das kannst du jetzt schon sagen? #kratz
Ungestillte Kinder kämpfen später eher mit Problemen im Verdauungstrakt bis hin zu degenerativen Krankheiten. (WHO)


"auch als sie mit fast 4 Monaten an nem Eis geleckt hat,"#schock#schock

Ok, da hört mein Verständnis auf.:-[




Beitrag von kleinemiggi 10.02.11 - 11:19 Uhr

ja, das kann ich jetzt schon sagen. Und nein, ich weiß nicht was später ist, aber sie hat eine sehr gute Verdauung und keine Probleme. Und sie isst kaum noch Gläschen.

Und was ärgerst du dich jetzt wegen dem Eis?? Sie hat dran geleckt! Sie hat es nicht gegessen. Und es ist nichts passiert. Sie hat es sehr gut überlebt.

Ich frage mich, warum so eine blöde Frage stellt, dann eine Antwort bekommt und dann aber die Leute selbst kritisiert...

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