Naturheilpraktikerin vertrauen? Bitte einmal lesen

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von baby09 11.02.11 - 13:25 Uhr

Hallo Ihr Lieben,

Tim (18 Monate) schläft seit Geburt sehr schlecht und hat laut KiA einen Reizdarm, den wir "aussitzen" müssen. Mittel gibt es dafür nicht, zumindest nicht für kleine Kinder. Nun waren wir auf Empfehlung einer Bekannten bei einer Naturheilpraktikerin und ich weiß einfach nicht, ob ich ihr vertrauen kann. Was meinst Ihr, wenn Ihr Folgendes lest:

- Sie hat gersagt, dass Tim keine Kuhmilch verträgt (wegen des Eiweiß). Milchprodukte wie z.B. Sahne, Joghurt, Käse... seinen aber ok. Hä? Spielt das Eiweiß da keine Rolle mehr? #kratz Ich kenne mich da nicht so aus. Mein Sohn liebt aber seine Milch (morgens und abends je ein kleines Fläschen) und quält sich wirklich arg. Soja-Reis-und Hafermilch mag er leider gar nicht. Seit dem Besuch der NHP weint er nur noch, weil ich ihm seine Milch verweigere. Es zerbricht mir das Herz.
- Tim soll ebenso auf Weizen, Schweinefleisch und Industriezucker verzichten. Naja, dass alle diese Lebensmittel nicht wirklich gesund sind bzw. zu Unverträglichkeiten führen können, wusste ich auch vorher schon.
- sie hat uns Tropfen verschrieben, die, wie ich später gesehen habe, nicht für Kinder unter 12 Jahren verwendet werden dürfen
- sie hat uns Bachblüten verkauft. Sorry, ich glaube nicht daran.
- Wir haben Schüsseler Salz Nr. 22 bekommen, da Tim ihrer Meinung nach ein typisches Calcium carbonicum Kind ist. Ich habe dazu im Net ein bisschen nachgelesen und das klingt sogar irgendwie pausibel.
- Sie hat eine Bioresonanztherapie über mich gemacht (Tims und mein Gehirn wären angeblich miteinander verbunden), bei der ich mir nur verarscht vorkam.

Versteht mich nicht falsch: Ich glaube an Naturheilkunde, zumindest an Homöopathie und Bioresonanz. Aber irgendwie habe ich das Vertrauen an diese Person verloren- spätestens als ich die Tropfen ab 12 Jahren sah. Ich möchte mein Kind nicht unnötig quälen, in dem er auf so vieles verzichten muss, was er gerne mag. Ich frage mich aber, ob ich vielleicht einfach nur etwas geduldiger sein müsste und nicht vorschnell aufgeben sollte. Ich bin leider von Natur aus ziemlich ungeduldig.
Ich bin hin-und hergerissen.

Was meint Ihr? Ich freue mich auf Eure Meinungen.

LG Yvonne mit Joana (5) und Tim (18 Monate)

Beitrag von canadia.und.baby. 11.02.11 - 13:30 Uhr

Wie wäre es wenn du ihn erstmal bei einem richtigen Arzt auf unverträglichkeit testen lässt.

Wird es denn besser ohne seine Milch ( außer seine laune :) ) .

Das er keine Milch soll , aber Käse Sahne .....darf , hört sich für mich sehr komisch an.

Entweder nochmal zu einem richtigen arzt , oder 2te Meinung von einem anderen Naturheilpraktiker.


Lieben gruß und alles gute

Beitrag von baby09 11.02.11 - 13:34 Uhr

Ach so, sorry, ich habe vergessen zu erwähnen, dass Tim auf sämtliche Allergien getestet ist (auch Weizen und Kuhmilcheiweis). Der Test war negativ.

LG Yvonne

Beitrag von baby09 11.02.11 - 13:35 Uhr

Er bekommt ja erst seit Do-Nachmittag keine Milch mehr. Ich habe nicht den Eindruck, dass es ihm besser geht. Mein Mann meint, es ginge ihm sogar schlechter, weil er jetzt so viel weint.

LG yvonne

Beitrag von dani1974 11.02.11 - 13:31 Uhr

Hallo!
Wie will sie denn die Kuhmilchunverträglichkeit herausgefunden haben?? Durch Handauflegen? Sorry, aber ich glaub an sowas nicht.
Wenn man krank ist, geht man zum Arzt, schließlich hat der jahrelang studiert. Alles andere finde ich persönlich völligen Quatsch.

LG

Dani

Beitrag von baby09 11.02.11 - 13:38 Uhr

Hallo! Sie hat die Unvertärglichkeit durch Bioresonanztherapie herausgefunden. Ich glaube schon daran, da es bei mir wirklich mal geholfen hat. Aber bei dieser Heilpraktikerin kam ich mir doch irgendwie veräppelt vor.

Tim wurde auf sämtliche Allergien bei einem Allergologen geprüft. Der test war negativ. Die HP meinte, Tim wäre nicht allergisch auf Kuhmilch aber sein darm könne sie nicht richtig verwerten.

LG Yvonne

Beitrag von kristina1978 11.02.11 - 13:41 Uhr

HAHAHAHA.....
Sorry, du bist bestimmt zu der guten Frau gegangen weil du verzweifelt bist. Das tut mir auch leid für euch. Aber trotzdem muss ich lachen. Wie hat die Gute denn die Kuhmilchunverträglichkeit herausgefunden? Und wie die gegen Weizen, Schweinefleisch und Industriezucker? Handlesen? Steht das in seinen Pupillen? Oder ist die Aura gestört? Und wie hat sie argumentiert dass Milch böse ist, aber Joghurt gut?
Vielleicht meinte sie ja eine LAKTOSEunverträglichkeit. Da gibt es wirklich einige Milchprodukte die okay sind und andere eben nicht. Hannah (auch 18 Monate) hat eine Laktoseintoleranz, kann aber z. Bsp. lange gereiften Hartkäse (Parmesan etc) gut vertragen. Kuhmilch pur dagegen gar nicht!

Sowas ärgert mich. Da gehen Menschen zu Heilpraktikern, weil sie keinen anderen Rat mehr wissen und bekommen da nur Schrott erzählt und Kohle abgenommen.

Geh bitte zu einem anderen KiArzt, wenn euer bisheriger die Sache nicht zufriedenstellend regelt.
Aber diese Heilpraktikerin klingt für mich mehr als unseriös!

LG und alles Gute!

Beitrag von kristina1978 11.02.11 - 13:45 Uhr

Zusatz:
Bei Hannah waren auch alle Prick- und RAST-Tests negativ. Trotzdem dreht sie 20 Minuten nach dem Essen von Milchprodukten mit Laktose total durch, windet sich, pupst, hat Durchfall wie Wasser.
Diese Tests sind bei Kleinkindern wohl nicht sehr aussagekräftig, sagt selbst unsere Ärztin!
Verlass dich also zusätzlich unbedingt auf deine Beobachtungen!

Beitrag von baby09 11.02.11 - 13:54 Uhr

Hallo!

Danke für Deine Nachricht. Ja, ich glaube, die hat mich wirklich übers Ohr gehauen. Ich blöde Kuh...... :-(
Sie meinte tatsächlich eine Eiweißunvertäglichkeit - nicht Lactose. Auf Lactose habe ich Tim mal mit Hilfe des KiA getestet und ihm 14 Tage lang laktosefreie Milchprodukte gegeben. Das brachte keine Besserung. Unser KiA gibt sich wirklich Mühe und wir waren auch extra nochmal bei einem Allergologen. Aber beide Ärzte sagen, dass unser Sohn keine Unverträglichkeiten hat. Der KiA sagte vor kurzem, dass auch die Kleinen eine Art Reizdarm haben können. Dagegen gäbe es allerdings keine Mittel. Wir sollen seine Ernährung beobachten (Ernährungstagebuch - aber das brachte auch nix) und das ganze "aussitzen". Aber das kann es ja nicht sein. LG Yvonne

Beitrag von andrea761 11.02.11 - 16:40 Uhr

Es ist kein Wunder, dass bei deiner Tochter der Pricktest negativ war-eine Lactoseintolleranz ist nämlich KEINE Allergie! Dem Körper fehlt ein Enzym, welches die Lactose spaltet und wieder abbauen kann, deshalb reagiert der Körper mit Schmerzen, Blähungen und Durchfall.
Der Pricktest ist aber in der Tat nicht 100% aussagekräftig egal ob Kind oder Erwachsen, wenn der Verdacht einer Allergie trotzdem besteht, macht man zusätzlich einen Intracutantest und/oder einen Bluttest (Rast).
lg

Beitrag von kristina1978 11.02.11 - 16:59 Uhr

Das weiss ich, dass LI keine Allergie ist. Im Pricktest wurden auch ne Menge andere Dinge getestet, nur deshalb hab ich den hier angeführt.

Beitrag von sabine7676 11.02.11 - 13:48 Uhr

tja ob dus glaubst oder nicht, ich würds versuchen.

ich habe selber eine hp die alles auspendelt. mit wurde sie empfohlen. anfangs kam ich mir sehr doof vor und musste auch oft lachen, wenn sie um mich rumwedelte. auch ich hatte zweifel. die "tablettenration" die ich bekam war z.b. viel höher als die angegebenen tageshöchstdosis. außerdem hat die hp durch pendeln an ganz anderen dingen behandelt als mein krankheitsbild war. aber: nach einem halben jahr, war ich "geheilt". sie erklärte mir, sie geht der ursache auf den grund und behandelt nicht nur das problem das man hat.
auch wenns keiner glaubt, ich schwöre darauf!

aber wenn du dir nicht sicher bist, frag nach. wenn sie gut ist, erklärt sie dir bestimmt alles.

gute besserung für dein kind!

Beitrag von baby09 11.02.11 - 13:59 Uhr

Danke schön für Deine Nachricht.


Ich weiß es einfach nicht mehr. Ich spreche heute Abend nochmal mit meinem Mann, mal sehen was er meint. Und die HP rufe ich auch nochmal an. Ich glaube grundsätzlich an Homöopathie, nur in diesem Fall kam mir das alles etwas seltsam vor.

Schön, dass es Dir geholfen hat. Ich wünschte, das würde es bei uns.

LG Yvonne

Beitrag von sabine7676 11.02.11 - 21:05 Uhr

..und wenn nur der glaube daran helfen würde, das ergebnis zählt!

alles gute

Beitrag von majasophia 11.02.11 - 13:53 Uhr

hallo!

ich fühle mit dir und kann sagen, dass wir ähnliches erlebt haben! unsere sophia hat chron. Verstopfung und nachdem der kinderarzt außer movicol keinen rat mehr wusste, dachte ich gut wir gehen mal zur heilpraktikerin; zum glück haben wir eine zusatzversicherung, die den spaß zahlt (sind jetzt bei ca. 600euro für unsere maus und sind seit november in behandlung);

sie hat ebenfalls einen allergietest gemacht und wir sollten ebenfalls auf kuhmilch, industriezucker, weizen und noch allerei anderes zeugs verzichten; außerdem hat sie uns 6 medis aufgeschrieben, darunter tropfen, globulis, pülverchen und natürlich auch schüssler salze; zusätzlich dann noch 1x die woche zur fußreflexzonentherapie mit unserer kleinen gegangen und haben eine "entgiftung gemacht", da musst ich ihr 3 wochen lang jeden tag 3 spritzen zum trinken geben mit ein bissl kochsalzlösung drin...wir habens wirklich durchgezogen ca. 2monate lang und bei uns hats nichts gebracht..habe ihr jetzt movicol gegeben und seitdem ist ruhe und sie kann endlich regelmäßig stuhlgang machen

achja wegen dem unter 12jahren nicht geeignet und so: bei uns war auch ein medi dabei, wo das draufstand und ich sprach sie darauf an; sie meinte dann nur, dass es unbedenklich wäre und das viele homöopath. medis nicht bei kleinkindern getestet sind und deswegen halt auch nicht offiziell zugelassen...naja...

also jedenfalls haben wir es umsonst gemacht

an deiner stelle würd ich mir ne frist setzen von vielleicht 2 oder 3 wochen, wenn dann keine besserung eintritt, würd ich das ganze abbrechen und vor allem wenns geht nicht zu viel geld investieren!

alles gute euch

Beitrag von baby09 11.02.11 - 13:57 Uhr

Ich danke Dir. Du nimmst mir zwar gerade meine Hoffnungen ;-) aber das ist ok. Ich berate mich heute Abend nochmal mit meinem Mann. Mal sehen was er meint.

Alles Gute für Euch.

LG Yvonne

Beitrag von diekleeene 11.02.11 - 15:00 Uhr

Hallo liebe Yvonne,

wenn Du kein Vertrauen zu dieser HP hast, würde ich an Deiner Stelle mal einen richtigen Homöopathen besuchen. Der macht erst einmal eine richtige Anamnese und findet so auch das richtige Mittel. Zum Austesten der Unverträglichkeiten bedarf es nicht immer eine Blutentnahme. Man kann sehr wohl dieses per Bioresonanz oder auch per Kinesiologie austesten. Unverträglichkeiten sind nicht gleich Allergien!!!
Und leider ist Kuhmilch oft bei Babys/Kleinkindern ein Problem.
Mein Louis war auch immer ein Kind mit vieeeelen obstr. Bronchitiden. Mit weglassen der KUHMILCH und dem richtigen hom. Mittel haben wir dieses Problem prima im Griff und auch eitrige Angina bedarf bei uns kein Antibiotika mehr. Ich habe das Glück in einer biolog. Praxis/Klinik arbeiten zu dürfen und bin dort bestens versorgt. Und mal ein kleiner Tip für Alle!!!!
Homöopathie bei einem richtigen Arzt wir für Kinder bei der Kasse übernommen. So erspart man sich schlechte Erfahrung bei nur halbguten HP´s. Leider war es eine Zeit lang mal "in", seinen HP zu machen und die Erlaubnis dazu mehr oder weniger leicht zu bekommen. Das ist jetzt nicht mehr so einfach. Aber doch gibt es schlechte HP die dieser guten Arbeit den Ruf "versauen".

Frag doch mal Deinen KIA nach einer Symbioflor Kur. Das kann ich nur wärmstens empfehlen. Und bei weiteren Fragen kannst mich gerne anschreiben. Und versuch mal Sojamilch mit Geschmack. Die liebt mein Sohn und ich auch;-). Dein Sohm muss nicht so leiden. Und bitte versuchs homöopatisch!! Tut Euch den Gefallen.

Liebe Grüße diekleeene mit Lina und Louis

Beitrag von baby09 11.02.11 - 20:23 Uhr

Danke. Was Du schreibst klingt sehr gut. Wir haben beschlossen, es noch ein bisschen zu versuchen. Heute Abend hat mein Sohn übrigens gar nicht nach Milch verlangt.

Unsere Krankenkasse (privat) übernimmt die HP-Kosten - darum geht es mir nicht. Wenn Tim endlich schlafen könnte wäre mir das noch viel mehr Geld wert :-)
Tim ist übrigens auch dauernd erkältet und die HP meinte, dass das an der Milch liegen könnte. Eine Symbioflor-Kur haben wir bereits hinter uns.

Vielen Dank für Deine nette Antwort.

LG Yvonne

Beitrag von nana13 11.02.11 - 17:37 Uhr

Hallo,

Ich würde es auch mal versuchen.

ich selber vertrage kuhmilch ganz schlecht, aber käse joghurt und co vertrage ich ohne problem.
mir wurd er klärt das diese produkte meistens ja bearbeitet wurde und so mit in meinem fall kein problem mehr ist.

die homöopathischen medis werden an kinder selten bis gar nicht an kinder getestet darum steht da in der regel das man sie erst mit 12 jahren nehmen darf.

wegen den bachblüten, als kind habe ich mal eine pflanze auf dem mist haufen gefunden und "gerette" war eine art palme, ich habe sie eingesteckt und mit notfalltropfen behandelt.
er hatte ein verdortes baltt und war etwa 50 cm hoch.

nun steht dies pflanze in meiner stube und ist 2 meter gross, überall dort wo ich die tropfen drauf getan habe wuchsen blätter.

hast du es schon mal mit lactose freie milch probiert? oder schaf/geisen milch? wen du ihm lactose freie milch wie gewohnt zubereitest sollte er kaum mehr was merken.
ich liebe milch überalles, und finde die ausweichmöglichkeiten nicht gerade toll, wen nicht sogar übel.
aber die milch mit etwas ovo drin kan ich so fast nicht mehr unterscheiden, aber halt nur fast ;-)

wir haben vor einem halben jahr auf volkorn produkte umgestellt, seit dem nehme ich ab, und mein mann sagt das er viel fiter ist als davor, obwohl er gar nicht begeister war, aber die kleine hat darauf regiert und da ich stille war es am einfachsten das alle das gleiche essen.

am anfang wars ungewohnt aber nun möchten wir es gar nicht mehr anders, manchmal gibt es einen weisen sonntagszopf.
einzig wer komisch schaut ist der besuch wen wir anstelle des weisen zuckers mit rohzucker daherkommen, aber da merkt man/wir keinen unterschied.

lg nana

Beitrag von baby09 11.02.11 - 20:29 Uhr

Danke für Deine Antwort, Nana (so nennt mein Sohn immer meine Tochter ;-))

Wir haben schon einmal 14 Tage auf L-freie Milch umgestellt. Hat nix gebracht. Und die HP meinte auch, dass es nicht an der Laktose liegt sondern am Eiweiß, dass er wohl nicht verträgt (keine Allergie). Rohrzucker benutzen wir auch oft und auch sonst essen wir sehr gesund: Alles frisch, viel Obst/Gemüse, wenig Zucker, viel Vollkorn.

Das mit der Pflanze ist krass.... ich halte eigentlich nix von Bachblüten. Nun bringst Du mich zum Nachdenken....

LG Yvonne mit Joana (5) und Tim (17 Monate)

Beitrag von 98honolulu 11.02.11 - 19:42 Uhr

Huhu, wurde mal eine Stuhluntersuchung gemacht.... geschaut, ob die Darmflora in Ordnung ist?

Unser Sohn war ein Frühchen, hatte auch starke Darmprobleme und ich war mit ihm bei der Osteopathie. Dort wurde u.a. eine Fehlbesiedelung des Darms festgestellt, die mit Mutaflor für Säuglinge und Baktoflor für Kinder wieder bereinigt wurde. Selbige Mittel geben wir gerade jetzt wieder, da er nach etlichen grippalen Infekten und AB-Gabe nach Scharlach ständig Durchfälle hatte.

Lass dich nicht abspeisen vom Kia, aber die HP kannst du ebenso vergessen.

LG

Beitrag von baby09 11.02.11 - 20:31 Uhr

Huhu!

Ja, der Stuhl wurde untersucht und die Flora war auch nicht so gut. Wir haben darauf hin ewig lange Symbioflor gegeben. Es wurde auch etwas besser aber eben nicht gut. Vielleicht spreche ich das beim KiA nochmal an!?

Danke Dir

LG Yvonne

Beitrag von karin3 11.02.11 - 20:54 Uhr

Hallo,

warum hörst du nicht auf dein Instinkt, der scheint doch an dieser Frau zu zweifeln? Ich würde es lassen.

Was ist damit gemeint dein Sohn soll auf Industriezucker verzichten? Nur industriel hergestellter Kristallzucker oder auch industriell hergestellter Fruchtzucker/ Traubenzucker / Glukose usw. usf.?
Darf er jetzt nur noch Honig?

Gruß Karin

Beitrag von baby09 11.02.11 - 20:59 Uhr

Nein, wir sollen den weißen Zucker meiden und durch Roh-Rohrzucker oder Fruchtzzucker ersetzen. Warum fragst Du?

LG Yvonne

Beitrag von karin3 11.02.11 - 21:36 Uhr

Ich habe es mir gedacht. Blöde Werbung.

Fruchtzucker ist schädlicher als Kristallzucker.
Fruchtzucker ist sogenanter Einfachzucker, die Verdauung hat nicht gerade viel zu tun, damit der Zucker im Blut landet. Aber die Bauchspeicheldrüse wird nach dem Geschmack des Essen gesteuert. Das bedeutet wenn zwei Produkte gleich süß schmecken wird auch die gleiche Menge Insulin bereitgestellt. Beim Fruchtzucker ist aber gar nicht genug zum spalten da, darum meldet der Bauch nach kurzer Zeit Hunger an. Fruchtzucker macht unter umständen also dick und das ist in den seltensten Fällen gesund.

Darum sollem auch die Diätprodukte verschwinden.
http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Magazine/MagazinVerbraucher/010/t2-diabetikerprodukte.html

Lg Karin

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