Zusammenhang zwischen Stillen, Flasche und Beikoststart

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. Unsere Stillberaterin Christina Law-Mclean beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von krischi-1508 15.02.11 - 09:42 Uhr

Guten Morgen ihr Lieben, #tasse

nach einigen Diskussionen im Bekannten- und Familienkreis würde mich von euch folgende Fragen interessieren.

1. Wann habt ihr mit der Beikost gestartet, bzw. werdet starten und warum zu diesem Zeitpunkt?

2. Stillt ihr oder gebt ihr die Flasche?

3. Welchen Meinungen vertraut ihr? KiA, Hebamme, Eltern, WHO?

Nur zum besseren Verständnis, ich kenne die Empfehlungen der WHO und werde danach handeln, ich starte also nach dem vollendeten 6. Monat und stille momentan voll. Dabei musste ich mich gegen viele andere Meinungen durchsetzen, habe aber auch bewundernde Befürworter gefunden.

Das soll jetzt niemanden angreifen, aber ich habe die Vermutung und auch die Erfahrung gemacht, dass Flaschenmuttis viel eher mit der Beikost beginnen, als Stillmuttis. Könnt ihr das bestätigen?
Ich habe zum Beispiel noch überhaupt keine Lust anzufangen, in zwei Wochen wäre es soweit, aber momentan ist alles so easy mit dem Stillen...vielleicht warte ich auch noch bis 7./8. Monat...:-p

Ich möchte wirklich niemanden provozieren und bewerte auch keine Meinungen, mich würde es nur mal interessieren, ob es zwischen Stillen, Flasche und Beikoststart einen Zusammenhang gibt?

Ich hoffe, es versteht mich niemand falsch, danke schonmal für eure Antworten!

euch allen einen wunderschönen Tag und liebe Grüße
von Krischi und Anton #winke

Beitrag von lilly7686 15.02.11 - 09:56 Uhr

Hallo!

1. als meine Kleine beikostreif war hab ich ihr Fingerfood angeboten. Zuvor auch Brei, den will sie aber bis heute nicht (gscheites Kind). Reif war sie mit 6 Monaten und ein paar Tagen. Interessiert fürs Essen hat sie sich mit ziemlich genau 7 Monaten. Also Beikost essen tut sie seit sie 7 Monate alt war.

2. Stillen

3. Meiner eigenen ;-) Ne im Ernst. Ich höre mir alle Meinungen an und such mir das raus, was für meine Familie und mich am Besten passt. Das kann mal die Meinung des KiA sein, mal die Meinung der Mutterberaterin, mal ist es die Meinung von jemandem hier im Forum.

Ich denke schon, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen Flaschenkindern und Stillkindern was die Beikost angeht.
Vorallem sind überwiegend Stillkinder (was ich bisher mitbekommen hab) die Brei verweigern.
Ich kann mir das so erklären (meine Persönliche Meinung, keine Ahnung ob es stimmt): Stillkinder sind es gewohnt, selbst zu entscheiden, wann was und wie viel sie zu sich nehmen. Sie sind es nicht gewohnt, gefüttert zu werden.
Flaschenkinder werden gefüttert. Der Sauger wird in den Mund geführt, dort reizt er den Schluchreflex, das Kind schluckt, ohne es wirklich aktiv zu wollen. Da ist Brei logisch, weil auch der gefüttert wird.

Soll nicht heißen, dass Flaschenmütter ihre Kinder zum Essen zwingen. Aber sie geben erst viel später zu erkennen, dass sie eigentlich nimma wollen. Sie schlucken, weil der Sauger den Schluckreflex auslöst. Und daher sind sie es gewohnt, dass man ihnen auch Brei füttert.

Und warum Flaschenmamas früher mit Beikost beginnen als Stillmütter? Keine Ahnung... Vielleicht kommt es auch nur so rüber?

Lg

Beitrag von krischi-1508 15.02.11 - 10:13 Uhr

Ich danke dir für deine Antwort,
du hast ein paar interessante Ansätze gebracht.
Was mir sehr zu Denken gegeben hat war mal eine Meinung einer Mutti aus meiner Mutter-Kind-Gruppe. Sie meinte, wenn sie stillen würde (sie hatte es anfangs versucht), hätte sie mit Brei auch noch gewartet, sie hat mit 4 1/2 Monaten angefangen. Warum konnte sie mir nicht sagen.

Ich biete meinem Sohn ab nächsten Monat mal ein paar Löffel Brei an und wenn er will ist gut, wenn nicht, ist auch gut. Interessiert am Essen scheint er schon zu sein, das kann man aber auch leicht so interpretieren.

Dann werd ich es mal mit dem Fingerfood probieren. Wobei ich da immer Bedenken hätte, was sich eignet und was nicht. Muss ich mich nochmal schlau machen ;-)

Lg

Beitrag von taeboginger 15.02.11 - 10:23 Uhr

Hallo

wirklich seltsam daß es so rüberkommt. Wie gesagt ich habe eher die umgekehrte Erfahrung gemacht. Meine beiden mochten auch gar nicht früher essen.

Ich denke, es ist eh in allen Fällen das Beste, auf die Signale des Kindes zu warten denn irgendwelche Empfehlungen, die alle paar Jahre geändert werden genaustens zu beachten.

LG Tae

Beitrag von lilly7686 15.02.11 - 10:31 Uhr

Du hast auf jeden Fall Recht! Die Empfehlungen werden ja ständig geändert (ob es nun die Stilldauer, den Zeitpunkt der Beikosteinführung oder sonst was betrifft). Die Signale des Kindes sind immer am Wichtigsten, egal, ob man stillt oder nicht.

Ich wollte auch niemanden angreifen.
Aber es ist leider so, dass die Stillmütter, die ich kenne, oft sehr lange mit Beikost warten. Und Flaschenmütter fangen oft sehr früh mit Beikost an.

Wie schon gesagt, das ist der Eindruck, den ich in meinem Umfeld bekomme. Und manchmal auch hier bei Urbia.
Das heißt ja nicht, dass alle so sind. Man kann nicht alle Stillmamas und alle Flaschenmamas über einen Kamm scheren.
Aber es ist halt mein Eindruck bisher.

Beitrag von taeboginger 15.02.11 - 10:38 Uhr

Da hast Du Recht, über einen Kamm kann man niemanden scheren.

Ich finde es auch sehr seltsam, daß sich so viele an diese neuere Empfehlung halten, vor 3 Jahren war das eine gut, jetzt ist es wieder das andere. Sicher, Entwicklung und Medizin bleiben nicht stehen und Erkenntnisse wandeln sich im Laufe der Zeit.

Solange sich die Eltern dabei auch noch ihr "Blick auf Kind" bewahren ist alles gut :-).

Beitrag von schnuppelag 15.02.11 - 10:13 Uhr

1. Wir haben seit der 20. Lebenswoche hin und wieder mal was angeboten, weil er uns beim Essen regelrecht in den Mund hinterher gekrochen ist und uns ständig nachgemacht hat (Mund geöffnet, wenn wir uns die Gabel reingeschoben haben)...

2. Ich stille immer noch. Zurzeit gerade wieder voll, weil mein Sohn krank ist und jegliche Beikost verweigert.

3. Ich höre mir alles an, aber letztendlich höre ich auf meinen gesunden Menschenverstand und meinen Mutterinstinkt.
Vor der Schwangerschaft hab ich mir vorgenommen, wenigstens 4 Monate zu stillen. Aber dann bekam ich ein Baby, das so rein gar nix von Flaschenkost hielt... Und seitdem stille ich immer noch völlig problemlos, ohne auf mein Umfeld zu hören :-)

Beitrag von taeboginger 15.02.11 - 10:16 Uhr

Hallo,

also da ich eine "Flaschenmami" bin melde ich mich mal zu Wort:

Kind Nr 1 hat mit ca 6,5 (können auch 7 gewesen sein) mit Beikost angefangen.

Kind Nr 2 ist jetzt 7 Monate alt und wir starten seit 2 Tagen gaaaaaaaaaaanz langsam, aber auch nur, da ich den Eindruck hatte: sie möchte-naja sie sieht unsere Große essen und alles was diese macht ist eh toll ;-).

Seltsamerweise habe ich gerade den umgekehrten Eindruck: vor 3 Jahren bei unserer ersten Tochter hat kaum jemand vor dem 6ten Monat angefangen mit Beikost. Ich bin in einer Krabbelgruppe in der viele Mamies stillen, und diese haben sich fast förmlich auch diese "neuen Forschungsergebnisse" gestürzt und teilweise schon nach dem 4ten Monat angefangen. 2 sagten, daß sie eben nicht mehr stillen wollten oder es einschränken möchten.

Ich denke, da ich meinem Kind schon nicht stillen kann möchte ich wenigstens was den Beikoststart angeht nicht auf irgendwelche Empfehlungen sondern auf mein Kind hören.

Lg Tae

Beitrag von krischi-1508 15.02.11 - 10:29 Uhr

Ich danke dir. Ist ja echt interessant, wie unterschiedlich das ist.

Bei mir im Kurs sind viele Flaschenmamis und die konnten es teilweise gar nicht abwarten und hatten dann mit 5 Monaten schon 2 Mahlzeiten ersetzt.

Vielleicht gibt es ja wirklich keinen Zusammenhang und es ist purer Zufall.

Lg

Beitrag von taeboginger 15.02.11 - 10:32 Uhr

Vielleicht ist das auch eine Art Herdentrieb, d.h. eine fängt an und andere ziehen nach und probieren es dann auch aus. Man tauscht sich in den Kursen ja auch viel aus und möchte ja auch mal die Meinungen anderer erfahren und hängt sich ggf mit dran.

Aber es ist wirklich interessant das zu verfolgen.

LG

Beitrag von krischi-1508 15.02.11 - 10:43 Uhr

Das wird sicherlich auch eine Rolle spielen, ich fühl mich nämlich derzeit als Außenseiter. Mein Umfeld sagt teilweise "Der arme Anton bekommt noch nix zu essen!"

Ich habe noch eine ganz böse Vermutung, die trau ich mich immer gar nicht zu sagen, ich denke es gibt teilweise auch einen Zusammenhang zur Bildung der Mutter. Außer natürlich die Wissenschaft hat mal wieder neue Erkenntnisse ;-)

Beitrag von taeboginger 15.02.11 - 10:54 Uhr

Ohhhhhhh ja, das besagte Gefühl ein Alien zu sein kenne ich in diesem Zusammenhang ebenfalls und kann das gut nachvollziehen.

Und Du hast DicH ja doch getraut :-)

Beitrag von krischi-1508 15.02.11 - 11:04 Uhr

Ja, das war nicht immer leicht und es werden sicher noch seeeehr viele andere Situationen kommen, in denen man allein sein Ding durchzieht.

Es ist schon irgendwie seltsam, seitdem ich Mutter bin, bin ich viel selbstbewusster geworden und lasse mir nichts mehr einreden.

Als es nur um mich ging, habe ich noch viel mehr auf die Meinung anderer gegeben, ich entwickel mich immer mehr zur gefühlsdusseligen Glucke, wo soll das noch hinführen?

Beitrag von viofemme 15.02.11 - 11:23 Uhr

Richtig losgelegt haben wir mit etwa sieben Monaten mit Beikost. Weil unser Sohn zwar schon mit sechs Monaten Interesse an unserem Essen hatte, haben wir mit gut sechs Monaten einen ersten Versuch gestartet, aber er hat fast alles mit der Zunge wieder heraus gedrückt. Ich bin nicht der Meinung, dass Kinder das Essen mit der Zeit schon erlernen, ich denke, dass sie es einfach können, wenn sie soweit sind. Mit sieben Monaten hat er dann auf Anhieb recht sauber und ohne Herausgeschiebe gegessen.

Ich stille.

Meine Meinung habe ich mir dich Abwägung und Vergleich verschiedener Quellen gebildet und am Ende ist ohnehin das Kind entscheidend.

Ach ja, ich habe ganz ähnliche Erfahrungen gemacht was Beikoststart und Stillen/Flasche angeht.

Beitrag von thalia.81 15.02.11 - 11:28 Uhr

Hallo,

finde deinen Beitrag sehr interessant und ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht wie du.

Ich stille voll (Paul wird am 24. Februar 6 Monate alt). Er bekam 3 Tage lang Brei, hat ihn aber nicht vertragen. Gar kein Problem, wo ich das Stillen doch so schön finde #verliebt Allerdings muss ich mir auch ständig anhören, dass er bestimmt nicht mehr satt wird, dass neue Empfehlungen einen viel früheren Beikoststart nahelegen, dass ich klammere, mein Kind nicht loslassen kann (stimm sogar #verliebt) und und und.

Ich kenne viele *Flaschenmamis* und alle haben sie mit knapp 17. Wochen mit Brei begonnen. Eine sogar nach 13. Wochen #schock Darauf sind sie allesamt sehr stolz und können gar nicht verstehen, dass ich noch keinen Brei gebe und auch nicht geben möchte. Ihnen kann das Großwerden des Kindes nicht schnell genug gehen. Mir allerdings wird mein Kleiner viel zu schnell groß ;-)

Beikostreif ist er. Er aß an den 3 Tagen mit Begeisterung, als hätte er noch nie was anderes getan. Nichts ging daneben, er konnte gar nicht genug bekommen. Mir tat das irgendwie weh #schein Natürlich geht es ums Kind, da er allerdings Ausschlag bekommen hat, habe ich aufgehört und probiere es in 1-2 Wochen mit einer anderen Gemüsesorte erneut.


Bin schon auf die anderen Antworten gespannt, denke aber, dass sich viele enthalten werden #schein


LG
Thalia

Beitrag von berry26 15.02.11 - 11:46 Uhr

Hi,

also ich habe eigentlich immer auf Beikostreife gewartet wobei ich bei meinem Sohn den Fehler wie viele gemacht habe...

1. Mein Sohn bekam mit 5 Monaten Brei. Hat er problemlos angenommen allerdings hatte er noch nicht alle Beikostreifezeichen gezeigt. (konnte noch nicht im Hochstuhl sitzen) Er hätte wohl auch noch 1-2 Monate ohne Beikost überlebt.;-)

Meine Tochter hat mit knapp 7 Monaten angefangen Brei zu essen. Vorher (mit 6 Monaten) gab es einige Versuche mit Fingerfood weil sie eindeutig danach verlangte. Ich habe es dann später einfach mit Brei probiert. Seitdem bekommt sie Mischkost (Brei + Fingerfood)

2. Mein Sohn war Flaschenkind, da er Frühchen war und bereits nach dem KH mit einer Saugverwirrung zu kämpfen hatte.

Meine Tochter wird gestillt.

3. Bei meinem Sohn war ich eher uninformiert und habe mich an Broschüren und mein Gefühl gehalten.

Bei meiner Tochter habe ich mich anständig übers Stillen informiert (Stillbuch) und bin in Sachen Beikost einfach ganz nach meiner Tochter gegangen und der Überzeugung das der richtige Zeitpunkt dann gekommen ist wenn meine Tochter selbst essen kann!

Ich muss auch sagen das vor allem Flaschenmütter eher mit Beikost beginnen nach meiner Erfahrung. Gründe sind bei manchen finanziell (Säuglingsnahrung ist oft ganz schön teuer), manchmal veraltete Weisheiten (Bei Säuglingsnahrung muss man wegen Nährstoffmangel eher zufüttern!) oder einfach Ehrgeiz (Essen ist ein Entwicklungsschritt und je eher ein Kind isst desto "weiter" ist ein Kind in seiner Entwicklung) oder man hat schlicht und einfach die falschen Ratgeber...

Wobei ja Ehrgeiz oder ein falscher Rat ja auch Stillmütter treffen kann.

LG

Judith

Beitrag von thalia72 15.02.11 - 11:48 Uhr

Hi,
1. Mit vollendetem 6. Monat haben wir mit Beikost angefangen. Der Start war eher schleppend. So richtig beikostreif war er mit 9 Monaten, da flutschte der Brei erst richtig. Obwohl er so ein Specki war, hat er nie wirklich die volle Menge gegessen.
Bei Joris werde ich auch wieder 6 Monate voll stillen. Sollte er uns vorher auf den Teller hüpfen, bekommt er schon eher, aber nicht vor dem 6. Monat. Sollte er aber nicht wollen, werde ich es erstmal lassen.

2. Stillen

3. Ich hatte bei Justus eine ziemlich gute BeKi-Beraterin. Unsere KiÄ waren/sind alle total entspannt was das Essen betrifft, da hat noch keiner versucht uns irgendwie reinzureden.
Letztendlich bildet man seine eigene Meinung, das kann man aber auch nur dann, wenn man sich informiert. Und natürlich schaut man auf sein Kind.

Die Frauen, die ich kenne, stillen fast alle und fangen eigentlich auch erst später mit Beikost an. Einige davon aber sehr nach Plan, eher verkopft.

vlg tina + justus 17.06.07 + joris 27.10.10

Beitrag von karin3 15.02.11 - 11:50 Uhr

Hallo,

zu1 wie definierst du Beikost? Wenn man stillt und zusätzlich die Flasche gibt ist es dann auch schon Beikost? Wenn ja dann habe ich mit wenigen Wochen angefangen. Brei gab es mit ca 20 Wochen.

zu2 Neben dem Stillen oder der Flasche gibt es noch Zwiemilch also beides. Ohne die Flasche hätte ich nicht so lange stillen können. Und nur weil man die Flasche eh gibt muss frau noch lange nicht ans abstillen denken. Ich wurde häufig gefragt wann ich denn abstillen will, weil ich schon die Flasche gegeben hatte. #augen

zu3 Meinem Bauch und der Meinung die mit meinem Bauch übereinstimmt.


Kannst du mir bitte sagen ob ich in deinen Augen eine Stillmutti oder eine flaschenmutti bin?

Gruß Karin

Beitrag von krischi-1508 15.02.11 - 12:06 Uhr

Hallo Karin,

das ist in deinem Fall wirklich eine sehr gute Frage, wahrscheinlich bist du dann ein richtiges Vorbild!
Ehrlich, ich bewundere deine Einstellung, da du einen großen Aufwand betreibst, um deinem Kind trotz Problemchen die Vorteile der Muttermilch zu ermöglichen.

Muttis wie dich habe ich in meinem Thread vergessen, ihr seid eine extra Gruppe ;-)

Übrigens Beikost ist für mich alles andere außer Milch, egal ob Flasche oder MuMi.

Lg und ich danke dir

Beitrag von karin3 15.02.11 - 12:15 Uhr

Du der größte Aufwand war das #bla#bla zu ignorieren.

Beitrag von draco 15.02.11 - 13:04 Uhr

Hallo
Hier nochmal eine Antwort einer "Flaschenmami":

bei beiden Kindern habe ich kurz nach ihrem Halbjährigen Geburtstag begonnen und nach 2, 3 tagen aufgehört. Sie wollten beide nicht. Die große fing so mit 8Monaten an mäßig zu essen, die Kleine (heute 7 Monate) ist mit ihrer ´Milch vollauf zufrieden.

Wie gesagt beides sind/waren Flaschenbabies von Anfang an

Ich höre mir gerne die Meinungen anderer an, entscheide aber immer selber was ich tue

Ob "Flaschenmamies" eher mit der Beikost starten kann ich nicht sagen, denn in meinem Umfeld stillen alle. Meine Freundinnen haben 51/2 bis 6 Monate vollgestillt und haben dann begonnen. Die Mütter (alle stillend) in meiner Krabbelgruppe haben alle!!! mit 4 Monaten begonnen und haben dann auch zügig alle Mahlzeiten ersetzt. Meine Tochter ist (obwohl nicht die Jüngste) die Einzige dort die nicht isst.

einen signifikanten Zusammenhang zwischen Flasche/Stillen und Beikost kann ich nicht erkennen

lg draco

Beitrag von grundlosdiver 15.02.11 - 16:35 Uhr

Unsere Kleine ist 3 Monate.

1. Ich denke mit 6 Monaten.

2. Ich stille voll.

3. Mmh, noch keinen Plan! Meinen Eltern definitiv nicht! Meine Mutter wollte ihr schon Schokolade zum Lutschen geben! Sie ist eine liebe Mami, aber da bekommt sie von mir den: #klatsch#nanana
Meine KiÄrztin und Hebamme propagieren auch eher Brei - ab der 16. Woche. Nö, will ich einfach noch nicht!
Eine Mutter vom Babybrunch gibt ihrem 3 Monate alten Sohn morgens zerdrückte Banane - sorry, muss jeder selbst wissen, aber das finde ich auch #klatsch