traurig weil ich nicht genug Milch hab

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. Unsere Stillberaterin Christina Law-Mclean beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von mone1973 18.02.11 - 14:49 Uhr

bin gerade ziemlich traurig, gestern war die Stillberaterin da und hat meine Sorge bestätigt, dass ich das mit dem Vollstillen wohl vergessen kann. Die Vorgeschichte ist, dass meine Kleine (jetzt 4 Wochen alt) zu einem Zeitpunkt als sie eigentlich ihr Geburtsgewicht haben sollte, weiter abnahm und insgesamt sehr viel mehr abgenommen hatte als die Würmer sollen. Und das obwohl ich sie immer bei mir hatte, ständig angelegt hab etc. Die Hebamme ist so ne ganz enspannte, aber selbst sie sagt als sie die Kleine dann doch mal gewogen hat, dass ich keine andere Wahl hätte als zufüttern.

Ich füttere jetzt seit 10 Tagen mit dem Brusternährungsset zu, sie trinkt auch immer noch so von der Brust, kann aber nach den Mengen, die sie übers Set isst nicht allzuviel sein was sie da bekommt. Abpumpen zum Milchmenge steigern klappt nicht so, da da nix kommt und ich sofort wunde Brustwarzen bekomme und ausserdem isst die Kleine so langsam, dass das zeitlich schwierig wird.

Die Beraterin meinte ich könnte ja so eine Mischform weitermachen. Im Moment ist es aber leider so, dass sie auch nicht für eine einzelne Mahlzeit nur vom Stillen satt wird. ich müsste unterwegs dann wohl mit Fläschchen zufüttern.

Bin einfach so traurig, weil ich so gern stillen würde. und das mit dem BES ist wirklich nervenaufreiben, man sitzt unbequem, muss immer gucken ob es läuft, es immer direkt danach sauber machen, mir ist es unangenehm wenn Leute da sind. Auf der anderen Seite kann sie so immer noch wenigstens an der Brust trinken.

ich soll jetzt noch den Prolaktin und Schilddrüsenwert überprüfen lassen udn einen Homöphaten suchen zwecks Milchsteigerung aber ich bin so entmutigt. und tu mir so schwer es so zu akzeptieren, auch wenn ich weiss dass es schlimmeres gibt, krankes Kind zum beispiel. tut mir leid, das lange Posting aber ich musst es einfach loswerdne.

Beitrag von danny1878 18.02.11 - 15:00 Uhr

Ach Liebes, das tut mir so leid dür dich! Für mich würde auch ne Welt zusammenbrechen...
Und ich gehörte zu den überschwänglichen Hochnasen, die tatsächlich dachten, Stillen sei eine Willensfrage...
Habe mich aber eines Besseren belehren lassen!

Was ist denn dieses Ernährungs-Dings? Muss ich mir das so vorstellen wie diese Filmverarsche bei "Meine Frau ihre Schwiegies und ich"? Ich wusste nicht, dass es sowas gibt und es klingt schrecklich aufwändig!

Still doch "einfach" was geht und füttere den Rest via Fläschchen zu. Ist das nicht ein Kompromiss für euch beide?

Viele Grüsse, Danny (die dankbar ist, dass sie voll stillen kann...)

Beitrag von mone1973 18.02.11 - 15:13 Uhr

das aus dem Film kenn ich nicht, sollt ich vielleicht zu meiner Aufheiterung angucken was? ist ne flasche mit kleine Schläuchen dran, die werden an der Brust befestigt und so bekommt sie gleichzeitig muttermilch von der Brust und Babynahrung über die Schläuche beim Saugen. ist vor allem super wenn man es vorübergehen machen will und verhindern will, dass sich das Kind an Flasche gewöhnt und dann nicht mehr an den Busenwill und die Milchproduktion wird gleichzeitig angeregt anders als beim Fläschchen.

lg s

Beitrag von linagilmore80 18.02.11 - 15:18 Uhr

Ich war auch so traurig wie Du, als bei mir rauskam, dass ich nicht mehr Vollstillen kann. Meine Hebamme hat mir Bockshornklee organisiert, vielleicht versuchst Du es damit noch mal.
Ansonsten musst Du Dich damit abfinden, dass Du Flaschennahrung geben musst. Damit werden die Kinder auch gesund groß und das ist doch das was zählt. Wenn ich überlege, was aus unseren Kindern geworden wäre, wenn wir zu einer Zeit leben würden, wo es noch keine Ersatznahrung gab, dann bin ich dankbar, dass es sowas jetzt gibt.

Ich weiß, dass Dich derzeit nichts trösten kann außer eine Brust, die mehr Milch für Dein Kleines gibt.

Ich wünsche Dir alles Gute!
Lina

Beitrag von mone1973 18.02.11 - 15:25 Uhr

danke für das Mitgefühl, das hilft schon ein wenig. Bockshornklee nehme ich als Kapseln 9 am Tag und als Samen im Stilltee.

ja ich hoffe, dass ich mich recht bald einfach mit der Situation abfinde wie sie ist und nicht so lange hadere, das bringt ja keinem was. aber es fällt mir wirklich schwer.

Beitrag von linagilmore80 18.02.11 - 15:47 Uhr

Das ist mir damals auch schwer gefallen und ich habe alle, wirklich alle damit genervt. Irgendwann meinte mein Mann, ich solle meine Ansprüche an mich herunter schrauben, denn auch als Flaschenmami sei ich eine gute Mutter solange ich den Kleinen liebe und entsprechend liebevoll behandle. Das war für mich der erlösende Satz.

Vielleicht hilft es Dir, wenn Du es so siehst: Du hast das Beste gegeben, hast alles versucht und getan. Wenn es dennoch nicht klappt, dann liegt es nicht an Dir. Und an Deinem Kind liegt es auch nicht. Es ist halt einfach so. Egal, ob Du stillst oder Flasche gibst, hauptsache Du liebst Dein Kind und umsorgst es entsprechend liebevoll.

LG,
Lina

Beitrag von zicke2011 18.02.11 - 15:25 Uhr

Hallo genauso ging es mir auch die letzten Wochen.Meine Maus ist jetzt fast 3 Wochen alt und nahm innerhalb 2Wochen 400 Gramm ab obwohl

ich sie gestillt habe .Die Hebamme meinte es wäre nicht schlimm sie hätte Startschwierigkeiten.Sie war ja auch so normal hatte Nasse windel machete Ihr Geschäft,Schlief 3-4 std war munter .Also dachte es wird

schon Bis Diesen Montag da wurde sie Immer ruhiger war Blas und trank
wenig .schlief viel.Und meine Brüste kammen mir vor als wären sie leer.Also suchte ich einen Arzt auf der sagte ich solle sie Vor und nach

dem Stillen Wiegen um zu sehen wieviel sie trinken würde.Und Innerhalb von24std sah ich das sie kaum fast gar nicht aus meine Brüste holen konnte sie Trank 170ml innerhalb 24 std .Da wusste ich und der Arzt da

es höchste zeit ist auf zuhören ist zu Stillen ich habe nicht genügend Milch.So und Seid Dienstag trinkt sie 6x100ml am Tag und hat jetzt bis

heute 340gr zugenommen.Ich sag nur wen es nicht geht kann man nichts machen ausser die Flasche zu geben.Ich würde es immer wieder machen.Den meine Maus ist mir so wichtig und da sollte man sich keinen

Kopf machen oder Enttäuscht sein wen das Stillen nicht klappt Ich hab es Versucht .Mehr kann man nicht.Hauptsache den Kindern geht es gut.:-)

Beitrag von salaika 18.02.11 - 19:06 Uhr

Ach Du Arme! Das tut mir total leid für Dich. Ich kann nachempfinden wie traurig das für Dich sein muss #liebdrueck. Hatte mal eine Brustentzündung und da stand auch auf dem Spiel (ggf. es hätte sich ein Abzess gebildet) ob ich noch weiterstillen kann. Da ist schon fast eine Welt für mich zusammengebrochen.

Ich finde es aber super, dass Du das so durchziehst mit BES und auch, dass Du eine Stillberaterin aufgesucht hast, kenne viele die das nicht gemacht sondern sich (evtl. vorschnell) mit der Diagnose "zu wenig Milch" abgefunden haben. So weißt Du wenigstens, dass Du alles in Deiner Macht stehende getan hast bzw. noch tun wirst (Homöopath etc.).

Ich drück Dir ganz doll die Daumen, dass Du vielleicht doch noch voll stillen kannst, und falls nicht, dass Du eine gute Zwiemilchernährung hinbekommst. Eine Mutter aus unserem Pekipkurs macht das schon seit 7 Monaten so, also Flasche und Stillen, auch wegen zu wenig Milch. Und es klappt super bei ihr!

Vielleicht versuchst Du ja der Sache was Gutes abzugewinnen, in dem Du Dir (zum Trost) die Vorteile einer solchen Ernährung vor Augen führst. Du kannst dadurch auf jeden Fall unabhängiger sein, als wenn Du nur stillst. Da auch mal andere Personen (Partner, Großeltern...) Dein Baby versorgen können.

Alles Gute für Dich!

Liebe Grüße
Salaika


Beitrag von hella10 18.02.11 - 19:10 Uhr

Das tut mir leid für Dich!
Ich weiß nicht ob es Dir hilft, weil der Vergleich irgendwie blöd ist, aber ich hatte mich sehr auf die Geburt gefreut. Ich wollte dem Kind einen schönen, natürlichen Start ins Leben ermöglichen. Nach einem ganzen Tag Wehensturm/Geburtsstillstand wurde der Zwerg dann notfallmäßig per Kaiserschnitt geholt. Ich wollte nie einen Kaiserschnitt. Und auch jetzt stolper ich ständig über Artikel in denen beschrieben wird, wieso ein Kaiserschnitt nicht gut ist (ich weiß, damit soll die Rate der Wunschkaiserschnitte gesenkt werden, trotzdem doof, das immer zu lesen). Es fällt mir total schwer, das so zu akzeptieren.
Ich wollte genauso gerne stillen wie Du. Es war ein sehr harter Kampf und hätte um ein Haar auch nicht geklappt (ich hatte ewig keinen Milcheinschuss). Deswegen bin ich so froh und dankbar, dass es bei mir nun doch geht.

Ich sehe es wie meine Vorschreiberinnen hier, Du hast alles versucht, Du liebst Dein Kind, Du willst stillen. Das ist super. Und nun geht es leider nicht und trotzdem bist Du eine tolle Mutter! Was ich mit meinem Vergleich da oben sagen wollte, ist, dass es beängstigend ist, wenn etwas eigentlich so Natürliches wie Gebären oder Stillen plötzlich nicht geht. Aber wie können glücklich sein, dass unsere Kinder trotzdem leben und ernährt werden können.
Vielleicht klappt es bei Dir ja noch irgendwie, aber stress Dich nicht zu sehr, genieß Dein Kind!
Alles Gute (und berichte mal, wenn Du Lust hast),
Hella

Beitrag von mone1973 18.02.11 - 19:44 Uhr

Vielen Dank euch allen für eure netten Antworten, das hilft mir wirklich weiter.

Und es hat mir auch doch wieder bisschen Mut gemacht, nach einem Homöophaten zu suchen, der sich damit auskennt.

liebe Grüße

simone

Beitrag von maerzschnecke 18.02.11 - 22:32 Uhr

Hat Dir die Stillberaterin keine Tipps gegeben, wie Du die Milchmenge steigern kannst??

Meine Hebamme hatte sofort mehrere Tipps parat: Malzbier bzw. in meinem Fall Malzkaffee (wegen Fruktoseintoleranz) und Bockshornkleekapseln (bekommst Du in der Apotheke). Außerdem sollte ich den Stilltee von Weleda trinken (den hatte ich sowieso vorab schon gekauft).

Außerdem ist für die Milchmenge nicht unerheblich, dass Du ausreichend ißt und trinkst. Ein paar Dinge (wie z. B. Pfefferminztee oder Salbei) soll man meiden, weil das die Milchmenge reduziert.

UND: viel Ruhe, also Streßfreiheit ist enorm wichtig. Wenn man gestreßt ist, fließt die Milch nicht richtig.

Ich musste die ersten Tage im KH auch zufüttern und erst zuhause (8 Tage nach der Geburt) hatte ich dann genug Milch. Da habe ich dann schon fleißig Stilltee und Malzkaffee getrunken. So richtig fluppen tut es, seit ich die Bockshornkleekapseln nehme.

Beitrag von mone1973 19.02.11 - 04:08 Uhr

ausser Malzbier alles ausprobiert, nehme seit zwei Wochen die Bockshornkleekapseln und auch den Stilltee. habe ausser dem Stillthema keinen Stress, keine andern kinder zu versorgen, nicht viel Besuch, hat alles nicht den entscheidenden Unterschied gemacht bislang. b

Beitrag von oekomami 19.02.11 - 15:23 Uhr

Hallo,

viel trinkst du?

Wieviel Stilltee trinkst du?

Wieviel hat deine Tochter den bei der Geburt gewogen? Wie war ihr tiefstgewicht und wann?

Hat sie seitdem schon zugenommen?

Beitrag von mone1973 19.02.11 - 19:04 Uhr

ich trinke so 2,5-3 Liter, davon 1 Liter Stilltee, ansonsten Tee und Wasser.
die Kleine wog 3590 gr bei Geburt und zwei Wochen später als sie das Geburtsgewicht zumindest annähernd hätte haben sollen hatte sie 3.000 und war nicht dabei zuzunehmen! Seitdem füttere ich zu und seitdem hat sie ca. 750 gr. zugenommen.

sie hatte ziemlich Nachholbedarf und macht es nun immer recht deutlich (was zu Beginn nicht so war), dass sie nachdem sie einfach so am Busen getrunken hat noch nicht satt ist.

Beitrag von oekomami 20.02.11 - 14:05 Uhr

Hallo,

1 L Stilltee ist viel zu viel.

Du sollst höchstens 2 Tassen pro Tag trinken, denn sonst kann die Milch auch weggehen

Beitrag von lollipop80 19.02.11 - 11:36 Uhr

Hallo meine Liebe, #liebdrueck

ich kann dich sehr gut verstehen. Denn bei meiner Sveja war es nach der Geburt auch nicht anders..

Die ersten vier Wochen habe ich Sveja gestillt, dennoch wurde sie nicht richtig satt. Also sagte meine Hebi ich solle im Anschluß Pre-Nahrung per Flasche zufüttern (habe die Tommee Tippee Flaschen - da ist der Sauger Brustähnlich geformt!) #heul
Ich war anfangs sehr traurig und habe mir viele Vorwürfe gemacht - ich wollte es doch so unbedingt schaffen.. Und der Druck den man sich auferlegt ist riesig - natürlich fragt auch jeder in dem Stadium "Du stillst doch sicher.." Jedesmal wenn Sveja nicht weiter trinken wollte an meiner Brust und noch vor Hunger schrie, bekam ich ein riesen "P" im Gesicht.. #schwitz

Schalte dieses negative Gefühl ab. Weißt du wie viele Mamis mit der Flasche zufüttern und man hätte es nie gedacht?! Du bist kein Versager, weil dein Kind zusätzlich die Flasche bekommt!! Im Gegenteil: Du hast dir Gedanken gemacht, den Baby aufmerksam beobachtet und erkannt, dass die MuMi nicht reicht. Fazit: Du gibst deinem Baby die Nahrung die es benötigt auf einem anderen Weg! Total legitim!! Flaschenbabys geht es sicherlich nicht schlechter als Babys die MuMi bekommen haben..

Ich habe auf diese Weise meine kleine Sveja noch bis zu einem halben Jahr teilgestillt!! (nur noch nachts) Mittlerweile bekommt Sveja weiterhin abends und nachts die Flasche mit 1-er Milch und tagsüber Brei und Finger-Food. #mampf

Selbst beim Abstillen machte ich mir Vorwürfe - ich wollte doch nur das Beste für mein Baby! Und was ist das Beste? Das dein Baby ordentlich was zu futtern bekommt - egal auf welche Weise. Und lieber eine entspannte Mami als eine, die sich nur den Kopf zerbricht vor Sorgen und Gedanken!

Man darf nicht vergessen: Geht es Mami gut, geht`s auch dem Baby gut! :-)

Verzweifel nicht.. Nimm es so an wie es sich ergibt.. Klar, kannst deine Blutwerte checken lassen. Aber vielleicht hast du mit den Konsequenzen daraus noch mehr Streß. Laß dir eine Milchpumpe vom Kinderarzt verordnen und pumpe nach dem Stillen bzw. nach dem Zufüttern ab - das steigert auch die Milchproduktion. (Friere das Abgepumpte ein - so hast du noch einen Vorrat an MuMi.)

#herzlich Ich wünsche dir unendlich viel Kraft! Auch diese schwere Zeit wird sicher bald ein Ende haben. Wenn du magst, dann melde dich ruhig bei mir..

LG Jana und Sveja Nele (*18.07.2010)

Beitrag von dani-79 19.02.11 - 12:52 Uhr

Fühl dich erstmal gedrückt!
Das Problem an der Sache ist natürlich auch das je mehr du dich frustriert fühlst der Körper umso schlechter den Milchspendereflex auslöst, das ist dann eine Negativspirale.
Mach was die Hebi dir sagt: füttere zu und leg trotzdem an. Entspann dich, deine Maus bekommt trotzdem einen Teil Muttermilch und somit etwas sehr Gutes. Vielleicht ist es ja auch nur für eine Übergangszeit! Und auch wenn nicht: du bist doch deshalb keine schlechtere Mum! Die wärest du wenn du trotz besseren Wissens aufs Zufüttern verzichten würdest!
Euch beiden wird das Leben leichter wenn ihr euch entspannt- deine Maus weil sie zufrieden und satt ist und du weil du dein Bestes tust- und damit können doch alle Parteien klar kommen!

Alles Gute euch beiden
Dani mit Matthias

Beitrag von schnuffel0101 19.02.11 - 14:39 Uhr

Ich konnte bei beiden Kindern auch gar nicht stillen. Ich weiss nicht, eine Welt ist für mich deswegen nicht zusammengebrochen. Es ging einfach nicht und gut. Ich kann mich deswegen nicht fertig machen. Wenn ich die ganzen Stillmamas hier lese, dann muss man echt davon ausgehen, dass Flasche füttern die völlige Verdammniss ist. Auch dort kann man sehr schöne Zeiten mit seinem Kind geniessen. Ich kann das nicht so ganz nachvollziehen.
Deshalb, mach Dich nicht fertig. Du hast alles versucht, es geht halt nicht.

LG
Elke

Beitrag von tomsmaus 20.02.11 - 19:32 Uhr

Kann es auch voll nachvollziehen,meine maus jezuz 10 wochen alt nimmt zwar zu aber zu wenig is 700g-800g drunter und doc meinte soll wiegen da bekommt man mit wieviel se essen und meinte soll flasche geben und stillen aber still jetzt nur noch 2x am tag was mich furchtbar traurig macht aber dann hab ich in dem mom genug milch das aller schlimmste war sie wollte erst absolut keine flasche und drehte immer den kopf richtung busen und schrie so nach dem moto mama pack aus ich kann doch nix dafür lass mich hin mir is das herz gebrochen und mußte so weinen aber auch wenn ich traurig bin wie nochmalwas bin froh das der doc meinte es is schon sehr wenig mehr darf es net sein gefählich is es noch net das is mein trost das es gemerkt wurd bevor es eng wird

liebe grüße steffi