Brauche mal eure Hilfe - Baby, 5 Monate, "alleine" einschlafen

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Forum: Schlafen

Bitte, Baby, schlaf jetzt ein: Manches Neugeborene macht die Nacht gern zum Tag. Hier könnt ihr Trost nach schlimmen Nächten finden und euch gegenseitig Tipps geben, wie euer Baby zu einem guten Schläfer wird.

Beitrag von xyz09 23.02.11 - 10:20 Uhr

Ich brauche mal die Sicht eines Außenstehenden und vielleicht ein paar aufmunternde Worte ("es ist nur eine Phase", "es wird von ganz alleine wieder besser" usw :-) ). Es geht um folgendes:
Motte, am Freitag 23 Wochen, schläft nicht alleine ein. Mit "alleine" meine ich: ohne Hilfsmittel. Tagsüber schläft sie wahlweise gestillt, im Tragetuch, im Kinderwagen oder im maxiCosi (wenn wir mit dem Auto unterwegs sind, nicht in der Wohnung). Abends schläft sie beim Stillen ein (geht zwischen 18h und 18.30h ins Bett) und nachts wird sie auch wieder in den Schlaf gestillt. Sie schläft in einem Kinderbett, welches zum Beistellbett umfunktioniert wurde. Bis vor einigen Wochen kam sie so gegen halb zehn/zehn, eins, vier und ist dann um halb sieben aufgewacht. Damit konnte ich auch gut leben. Nun, seitdem wird sie aber alle zwei Stunden wach (halb zehn, halb zwölf, halb zwei, halb vier, halb sechs) und dementsprechend müde und kaputt bin ich morgens. Sie hat dann auch in den seltensten Fällen wirklich Hunger, sondern nuckelt ein wenig, bis sie wieder einschläft. Versuche ich es nur mit schuckeln, Schnuller, streicheln etc. weint sie.
Ich habe mit nun das Buch "Schlafen statt schreien" gekauft (wunderbar!) und mir ist aufgegangen, dass ich ihr diese Nuckel-Schlaf-Assoziation schön "beigebracht" habe und sie wahrscheinlich nun meint, dass sie ohne meine Brust nachts nicht wieder einschlafen kann. Also habe ich einige Vorschläge aus dem Buch umgesetzt, um das zu durchbrechen, u.a.mit Pantleys "sanften Entwöhnungsplan". Ich stille sie also zur Beruhigung, wenn sie das braucht. Wenn die Saugbewegungen langsamer werden (also kurz bevor sie einschläft) entziehe ich ihr die Brust und biete stattdessen den Schnuller an (den darf sie ja gerne haben). Manchmal akzeptiert sie es sofort, manchmal beim zweiten oder dritten Versuch. So, und nun kommt das Problem. In 50% der Fälle schläft sie dann schön ein und in der anderen Hälfte wird sie richtig wach. Sie ist dann friedlich, guckt, brabbelt, versucht an mir herumzufummeln und ist ganz vergnügt. Das zieht sich dann aber bis zu anderthalb Stunden hin und letztendlich schläft sie dann doch nur mit der Brust wieder ein. Da sie direkt neben mir liegt, hält sie mich auch wach - unglücklich.
Diese Wachphasen hatte sie auch schon in zwei Nächten bevor ich mit der "Brustentwöhnung" angefangen habe. Ich bin mir nicht sicher, ob sie die nun auch hätte, wenn ich sie -wie bisher- nuckeln lassen würde, oder ob ich sie damit noch verstärke.

Also, kurz zusammengefasst: Motte darf gerne trinken, wenn sie Hunger hat. Aber es wäre schön, wenn sie nicht bei jeder Phase des kurzen Erwachens mich bräuchte, um wieder einzuschlafen.
Insgesamt schläft sie sehr viel leichter und wacht öfter auf (wenn mein Mann sich hin und her dreht, wenn ich auf Klo gehe).

Sehe ich das Ganze zu verkopft? Soll ich sie einfach weiter ewig nuckeln lassen und gibt sich das von selber? Soll ich mit dem "Programm" weitermachen? Ich habe schon überlegt, ob ich mal eine Nacht auf dem Sofa (natürlich mit Babyfon) schlafe, vielleicht können wir dann beide besser schlafen.

Also, Tipps, aufmunternde Worte von Gleichgesinnten und Anregungen sind herzlich willkommen.

Danke!

xyz (leicht übermüdet) und Motte (grad fröhlich im Laufgitter neben mir)

Beitrag von tragemama 23.02.11 - 10:23 Uhr

Ich würd mich einfach mal entspannen. Christina ist 16 Monate alt und schläft immer schon nur an der Brust, getragen oder im Auto oder Kinderwagen ein. Mich hat das aber auch noch nie gestört.

Adnrea

Beitrag von xyz09 23.02.11 - 10:44 Uhr

Huhu Andrea,

danke für deine Antwort! Tagsüber stört mich das auch nicht im geringsten, mein "Problem" ist, dass ich nachts keinen ausreichenden Schlaf (ausreichend in Form einer oder mehrerer Tiefschlafphasen) bekomme. Und das hat scheinbar was damit zu tun, dass Motte nur an der Brust wieder einschlafen kann.
Vielleicht sollte ich mich wirklich einfach entspannen. Ich habe nur das Buch gelesen und die Aussicht auf mehr Schlaf schien mir so verlockend, dass ich mich womöglich zu sehr auf die Idee fixiert habe :-)

Beitrag von sparrow1967 23.02.11 - 11:29 Uhr

>>(ausreichend in Form einer oder mehrerer Tiefschlafphasen) bekomme<<

Weißt du- es mag Schönrederei von mir sein, aber damit gings mir besser ;-)- ich denke einfach im ersten Lebensjahr ist es schon Absicht von Mutter Natur, dass das Baby sich oft meldet. So verfällt Mama nun mal in keine Tiefschlafphase- in der sie eine brenzlige Situation vermutlich überhören würde!
Ich wache HEUTE noch nachts auf und suche Junior neben mir - Insinkt?Gewohnheit? und werde ganz unruhig, wenn der kleine Wicht in seinem Bett geblieben ist ;-)


BESSER schlafe ich jedenfalls nicht, seit Junior meint, er müsse die ganze Nacht bei sich schlafen #rofl#rofl

lg
sparrow

Beitrag von xyz09 23.02.11 - 12:15 Uhr

Danke für den Trost. Ich merke, mir geht es deutlich besser, wenn ich zwei Mal drei Stunden Schlaf hatte, als zum Beispiel vier Mal zwei Stunden. Und in den Zeiten, in denen Motte nur 3x die Nacht wach wurde, habe ich deutlich besser geschlafen!

Aber deine Begründung finde ich sehr schön, ich werd sie mir übers Bett hängen :-)

Beitrag von tamismami 24.02.11 - 14:51 Uhr

....vielen Dank für Deinen Beitrag, ich dachte schon ich bin allein mit meiner "DasKindimBettsuchen"-Macke ;-)

Mein Mann amüsiert sich entweder köstlich darüber oder ist schwer genervt davon (je nachdem ob und wie fest er schlief), wenn ich mal wieder im Halbschlaf nach meiner Tochter im Bett rumwühle und immer lauter frage: "Wo ist die Kleine??? Wo ist die Kleine!!!???"

Dummerweise hab ich neulich mein friedlich in ihrem Bettchen schlafendes Baby sogar fast damit geweckt#klatsch Das wär dann schon ärgerlich gewesen, da meine Kleine (7 Monate) auch noch sehr oft nachts wach ist (zwischen 3 und 8 mal).

Liebe Grüße

tamismami

Beitrag von queequeg 23.02.11 - 10:29 Uhr

Hallo,

ist bei uns genauso. Meine Tochter ist 9 Mpnate alt und kann nur durch die Brust weiterschlafen.
Hab aber noch nie versucht daß abzustellen weil ich dafür keine Nerven mehr hab. Ihr das abzugewöhnen würde bedeuten daß ich in Kauf nehme daß sie auch mal mehrere Stunden wach sein wird und nicht weiterschläft. Das kann ich mir bei meinem jetzigen Schlafmangel einfach nicht erlauben.

Ich hoffe es gibt sich von selber irgendwann...

Beitrag von xyz09 23.02.11 - 10:46 Uhr

Ja, da hast du recht. Ich wollte es zuerst gern in kauf nehmen, aber ich glaube, die Aussicht alle zwei Stunden zu stillen ist verlockender, als die, mehrere Stunden wach zu sein.
Wie oft braucht deine Tochter dich denn nachts, um wieder einzuschlafen?

Beitrag von queequeg 23.02.11 - 13:51 Uhr

Hallo,

das variiert. Minimum 3 Mal und maximum schätz ich mal 5-6 mal!

Lg

Beitrag von binecz 23.02.11 - 10:31 Uhr

Motte (komischer Name!) hat vielleicht grad nen Scub und braucht mehr Nähe!
So ist das bei Josephinchen meistens wenn sie die Brust zum schlafen braucht. Manchmal ist die Schlafzimmerluft auch zu trocken.
Das wird bestimmt bald wieder besser #liebdrueck

Und wenn sie nachts spielt, ist sie vielleicht einfach nicht mehr müde. Da hilft ein Schlafprotokoll!

Beitrag von xyz09 23.02.11 - 10:41 Uhr

Motte heißt in Wirklichkeit Ida :-) Ich bin nur nicht der größte Freund davon, im Internet alles "öffentlich" zu machen, darum erwähne ich den Namen nur, wenn er von Bedeutung ist. In diesem Fall hätte ich gedacht, dass der Kosename ausreicht :-)

>Und wenn sie nachts spielt, ist sie vielleicht einfach nicht mehr müde. Da hilft ein Schlafprotokoll! <

Schlafprotokoll habe ich tatsächlich schon geschrieben. An nicht mehr müde habe ich eben (nach lesen eines anderen Beitrages) auch schon gedacht, aber wenn ich sie abends hinlege ist sie völlig fertig. Länger auflassen geht nicht, dann brüllt sie mir hier alles zusammen. Sie hatte am Anfang abends ganz schlimme Schreistunden, bis wir angefangen haben sie vorher (um halb sieben) ins Bett zu bringen. Und tagsüber schläft sie auch nicht so viel, insgesamt 2 Stunden vielleicht.

Danke für deine Antwort!

Beitrag von binecz 01.03.11 - 13:18 Uhr

Hmmmm.....2Std nur am Tag...


Vielleicht schläft sie die "zu spät"? Also sie geht ja recht früh ins Bett, wann hat sie denn den letzten Tagschlaf?

Ida ist soooooooooooo ein schöner Name #verliebt

Beitrag von bummis 23.02.11 - 12:43 Uhr

Hallo ihr lieben,
bei uns läuft es seit ca. 3 - 4 Wochen genauso und uch weiß mir auch bald keinen Rat mehr und wir haben heut auch schon überlegt getrennt zu schlafen. Aber wenn es bei euch auch so ist, vielleicht nen Schub aber solange????????????????????Ich habe ihn dann auch schon Brei abends gegeben, hat teilweise geholfen, da unsere wenn er wach wird immer beide Seiten super trinkt.
Ich verstehe dich auf jeden Fall, ich kann auch bald nicht mehr.

Liebe Grüße

Beitrag von hasibau 23.02.11 - 14:18 Uhr

wie schön, wir sind nicht allein.....:-(
unsere maus ist 19 Wochen alt und es geht uns ganz genauso.
ich kann allerdings gar nicht so genau sagen, ob sie wirklich trinkt oder nur nuckelt, da ich jedes Mal dabei einschlafe. Wenn ich aufwache, schläft sie neben mir und ich lege sie dann in ihr Bettchen zurück.
Habe es ja auch schon auf den 19Wochen-Schub geschoben, da sie momentan wirklich viel neues kann ( auf den Bauch drehen und den Kopf weit hoch halten und eine neue Quiek Stimme hat sie auch;-) .
hab mit meinem Kiarzt darüber gesprochen und er meinte, ich soll das nicht zur Gewohnheit werden lassen, dann will sie das immer so. ich soll mal Tee anbieten und sie meckern lassen, denn die Babys müssen lernen, alleine wieder einzuschlafen....:-( aber ich will sie nicht meckern lassen, denn dann sind wir alle wach... Mein Mann muss immer 4Uhr aufstehen und wenn ich sie dann auch noch meckern lasse...da stille ich lieber...
ich weiß auch nicht so recht, ich glaube, da müssen wir einfach durch...:-(

Beitrag von xyz09 23.02.11 - 16:53 Uhr

Ich glaub auf Kinderärzte kann man da nicht wirklich vertrauen. In einem Sprechzimmer unserer KiA-Praxis (ist eine 3er-Praxis, daher weiß ich nicht, wessen Zimmer das ist) steht auch das Buch "Jedes Kind kann schlafen lernen"...

Ich habe mir vorgenommen, dass ich weiterhin tagsüber und abends darauf achte, dass sie ohne Brust einschläft und das dann langsam auf nachts übertrage. Außerdem will ich noch verstärkt mit der Signalwort-Methode arbeiten und ein Schlaf-Tierchen einführen (beides Ideen aus dem "Schlafen statt schreien"-Buch). Solange sie nachts so eine unruhige Phase hat, werd ich sie aber nachts weiter nuckeln lassen, damit wir beide Schlaf bekommen. Und evtl. probieren wir es am Wochenende mal mit dem getrennten schlafen.

Beitrag von schwilis1 23.02.11 - 18:27 Uhr

ich muss lachen :)
mein sohn 14 monate da :) wurde teilweise noch stündlich wach. ich dachte auch probier es mal mit pantleys sanften einschlaftipps,. gesagt getan. wie du auch mit brust entziehen etc... seitdem ist ganz oft nachts für 1 1/2 std oder länger wach. total friedlich, kuschelt sich an. schaut sich im dunkeln um etc :) aber schläft eben nicht.

ich hab es inzwischen akzeptiert. und gewöhne mich so langsam daran dass er in der nacht von montag auf dienst ag immer wach zu seinen scheint :D

Beitrag von xyz09 23.02.11 - 18:57 Uhr

Ach du sch....ande. Das wollte ich natürlich nicht erreichen. Ich habe sofort damit aufgehört. Ich hatte heute (nach zwei Tagen bzw. Nächten mit dem "Programm") auch das Gefühl, dass sie wesentlich schlechter einschläft, so als hätte sie ein wenig das Vertrauen verloren. Mir scheint, sie braucht die Brust noch, ist ja auch noch klein. Ich werd ihr die Zeit einfach noch lassen.

Danke, dass ihr alle geschrieben habt, manchmal muss man sich das alles von der Seele schreiben, um klarer zu sehen.

P.S. Hast du die Tipps lange angewendet?

Beitrag von delicacy80 24.02.11 - 07:27 Uhr

Guten Morgen zusammen,

wahrscheinlich steigen mir gleich wieder alle auf's Dach, aber damit kann ich leben!!!
Es ist ja allgemein bekannt das "Babys" ziemlich fest schlafen- kann man mit dem Staubsauger nebenher rennen- die schlafen.
Aber nach einer gewissen Zeit werden sie wach weil sich der Schlaf bzw. die einzelnen Schlafphasen umstellen.
Wenn ein Kind nicht durchschläft, weil es Hunger hat, ist das die eine Sache.

Aber du sagst ja selber, Motte wird auch wach, wenn dein Mann sich dreht usw.
Wenn sie in ihrem Zimmer schlafen würde, würde sie die "Nebengeräusche" die man Nachts so macht als Eltern nicht mehr mitbekommen!
Das sie mit Hilfsmitteln einschläft ist im gewissen Maße auch ok, muss man halt abwegen wie das alles abläuft.
Ich würde auf jeden Fall auch mal ein Schlafprotokoll machen.
Da siehst du genau wie lange ihr Wach.,Schlafphasen sind und du wirst erstaunt sein wie so ein Tag aussieht.

Ich kann nur aus Erfahrung sagen, das es meiner Tochter nicht geschadet hat, das sie in ihrem Zimmer schläft.
Hier gibt es ja etliche Mütter, die es toll finden wenn das Kind nach 1Jahr immernoch bei den Eltern schläft-muss ja jeder selber wissen.
Aber es als "egoistisch" u.ä. zu titulieren finde ich echt unmöglich.
Es gibt nun mal Kids die schlafen ruhiger und entspannter , wenn sie nicht ständig durch die Nebengeräusche von uns geweckt werden!
#winke

Beitrag von xyz09 24.02.11 - 09:11 Uhr

Vielen Dank für deine Antwort. Ein Schlafprotokoll habe ich schon erstellt und überschlage zumindest tagsüber die Zeiten seitdem auch. Tagsüber schläft sie meist insgesamt 135 Minuten, verteilt auf 3 (bis selten 4) Schläfchen.
Abends geht sie gegen halb sieben ins Bett, weil sie dann todmüde ist. Normalerweise hat sie dann immer bis um halb sieben geschlafen (eben mit einigen Unterbrechungen), das sie stundenlang wach ist, ist eine neue Entwicklung. Aber ich weiß auch nicht so recht, was ich ändern soll. Später ins Bett bringen geht definitiv nicht, dann schreit sie mir alles zusammen.

Heute Nacht hat sie zum Glück (zumindest ab 23.00h, davor war's schwierig) besser geschlafen und nur zweimal getrunken. Und ich habe zwei Mal drei Stunden Schlaf am Stück gehabt - yeah! Dafür lag sie aber auch eng an mich gekuschelt und meine Schulter konnte ich heut Morgen kaum noch bewegen.

Vielleicht probieren wir es am Wochenende mal mit einer Nacht im Wohnzimmer.

Danke für deine Antwort

xyz mit Motte (gerade schlafend)

Beitrag von delicacy80 24.02.11 - 13:11 Uhr

Na das ist doch schon mal etwas!
Probier es doch anstatt im Wohnzimmer mal im Kinderzimmer....
Schaden wird es ihr nicht, wie gesagt.
Vielleicht bekommt ihr die Ruhe...und füttern/stillen kannst du sie ja trotzdem, auch wenn sie bei sich schläft!
Ich würde es mal 2-3Tage versuchen- siehst ja ob sich was verbessert oder nicht!

Viel Glück,lg

Beitrag von xyz09 24.02.11 - 21:11 Uhr

Kinderzimmer haben wir nicht, momentan nur Schlafzimemr und Wohnzimmer. Wir ziehen bald um, dann wird's anders :-) Motte schläft in ihrem Bett, das als Beistellbett fungiert. Ausweichmöglichkeit also nur das Wohnzimmer.

Beitrag von delicacy80 25.02.11 - 08:24 Uhr

Na dann geht es ja nicht anders.
Probier es aus!
Viel Glück#winke