Abstillen ja / nein ??? Brauch Eure Meinung !!!

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. Unsere Stillberaterin Christina Law-Mclean beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von munzelhase 24.03.11 - 07:46 Uhr

Hallo !!!
... unser Mäuschen ist jetzt knapp vier Wochen alt. Am Anfang hab ich gestillt, doch durch starke Gelbsucht und Gewichtsverlust ( war nur 2770 g schwer und hatte keine Kraft zum Saugen ) habe ich auf Abpumpen umgestellt. Bis die Milchproduktion langsam (!!) wieder in Gang gekommen ist, hab ich Pre zugefüttert. Im Moment vielleicht noch ein Fläschen am Tag. Aber das ewige Abpumpen laugt mich total aus. Nachts hab ich mir´s auch schon mal verkniffen, weil ich einfach zu kaputt bin. Brauch auch jedesmal ´ne halbe Stunde bis ca. 100 ml drin sind und ich komme auch sonst nicht wirklich zu etwas. Jetzt hab ich halt überlegt aufzuhören, weil´s mich einfach nur noch nervt...
Wie würde ich das anstellen, muss ich Tabletten nehmen oder einfach weniger pumpen ? ( im Moment 5 mal am Tag )
DANKE für Eure Meinungen !!!#winke

Beitrag von mausi6375 24.03.11 - 07:52 Uhr

Hallo,

Hast du nicht noch mal versucht sie anzulegen?
Das würd ich zuerst noch mal versuchen bevor ich ans abstillen gehen würde.

Lg
Maren

Beitrag von munzelhase 24.03.11 - 08:07 Uhr

Guten Morgen !!

Anlegen wollt ich eigentlich nicht mehr, da ich so genau weiß, was er trinkt und das er satt wird...

Beitrag von mausi6375 24.03.11 - 08:11 Uhr

Dann hör auf dein bauchgefühl!
Dein kleiner merkt deine gefühle und nur eine zufriedene mama ist eine gute mama!!!
Wenn das abpumpen für dich eine quälerei ist, würde ich es lassen!

Beitrag von zwillinge2005 24.03.11 - 08:37 Uhr

Hallo,

also liegt das Problem an Deiner "Kontrollsucht".

Du würdest es Dir einfacher machen zu stillen, statt abzupumpen - das möchstest Du nicht - also ist Deine Entscheidung doch schon hin zur künstlichen Säuglingsmilchnahrung mit abgezählten Kalorien und genauer Milliliterangabe gefallen.

Hier wird immer wieder vom Bauchgefühl der Mütter geschrieben. Gerade wir Stillmütter würden angeblich zu sehr "nach Lehrbuch" "arbeiten".

Wenn Du Dich mit Fläschchen wohler fühlst und Dir und Deinem Kind nicht zutraust den natürlichen Weg zu nehmen - dann gib Fläschchen. Onkel Hipp freut sich.

Keiner von uns kann Deine psychische und physische Kostitution einschätzen.

LG, Andrea

Beitrag von italyelfchen 24.03.11 - 08:44 Uhr

Sehr nett, dass Du ihr mit Deiner "Hilfe" schön noch eine dicke Portion schlechtes Gewissen rüber geschickt hast! Das kann sie sicher besonders gut gebrauchen, schließlich denkt sie ja nur an sich...

*ironieoff*

Beitrag von zwillinge2005 24.03.11 - 16:32 Uhr

Hallo "italyfechen"

wo schreibe ich denn, dass sie nur an sich denke?

Ihr ein schlechtes Gewissen einreden - nö, hab ich nicht.

LG, Andrea

Beitrag von italyelfchen 24.03.11 - 16:49 Uhr

Wenn Du meinst...

Beitrag von zwillinge2005 24.03.11 - 18:24 Uhr

Hallo "italyfechen"

leider hast Du nicht auf meine Frage geantwortet.

Wo schreibe ich denn, dass sie nur an sich denke?


LG, Andrea

Beitrag von italyelfchen 24.03.11 - 19:53 Uhr

Hallo Andrea,

natürlich schreibst Du nicht direkt, dass sie nur an sich denkt, aber es schwingt in Deinen Zeilen mit! Denn schließlich ist es IHRE Kontrollsucht auf Grund der sie sich für die KÜNSTLICHE Säuglingsmilch entscheidet und ihrem Kind den NATÜRLICHEN Weg verwehrt! Dann noch die Anspielung auf den, der am meisten davon hat: Onkel Hipp!
Deine Antwort war abwertend, nicht motivierend!

Gruß
Elfchen

Beitrag von sarahjane 24.03.11 - 09:54 Uhr

Es ist geschmacklos, was Du da schreibst. Du hilfst der armen Frau in keinster Weise.

Beitrag von zwillinge2005 24.03.11 - 16:37 Uhr

Hallo sarahjane,

mal wieder versuche ich auch DIR gegenüber freundlich zu bleiben .

Etwas, dass Du anscheinend nicht kannst!

Guten Tag und Auf Wiedersehen sind für Dich Fremdworte, oder?

Was ist an meiner Aussage geschmacklos? Ausser, dass ich nicht die Babynahrungshersteller unterstütze, so wie Du?

Aber da Du mich eh nicht antworten wirst mache ich mir nicht die Mühe noch mehr zu schreiben.

Andrea

Beitrag von schnuppelag 24.03.11 - 08:12 Uhr

Ich sage dir meine Meinung: nicht abstillen.

Stattdessen: weg vom Pumpen, hin zum Stillen.
Und nimm es doch nicht so wichtig, wieviel er trinkt. Welche Stillmama kann das schon kontrollieren??
Ich stille nun seit 12 Monaten und wenn ich mir jedes Mal den Kopf darüber zerbrochen hätte, wieviel mein Kind wohl trinkt, wäre ich nie glücklich geworden...

Also viel Erfolg und Durchhaltevermögen :-)

Beitrag von italyelfchen 24.03.11 - 08:38 Uhr

Huhu,

puuh, schwierige Entscheidung! Also pumpen würde ich auf jeden Fall aufhören, wenn es Dich fertig macht, Dein Zwerg hat mehr von einer glücklichen Mami, die Pre füttert, als von einer völlig entnervten mit Muttermilch.
Aber falls Du Deine Sorgen in den Griff bekommen könntest, würde ich es erstmal mit "richtig" stillen versuchen! In dem Alter hat Du noch ganz gute Chancen! Zieh eine Stillberaterin/Nachsorgehebamme (bei Stillproblemen dürfen die auch noch lange nach der Geburt kommen) hinzu und versucht es gemeinsam! Um Dir etwas Ruhe zu geben, könnt ihr anfangs Stillproben machen (das heißt vorher und hinterher wiegen, damit Du siehst, das Deine Maus getrunken hat) und bald wirst Du ein Gefühl dafür bekommen, ob sie ausreichend getrunken hat! Dein Baby zeigt Dir das dann schon!
Wenn Du aber da zu sehr blockiert bist (kann ich gut verstehen, gerade beim "Ernähren" mache ich mir auch immer einen RIESENKOPF, nichts ist für mich stressende, als der Gedanke, dass mein Zwerg Hunger hat) dann laß es! Da ist wieder wichtiger, dass Du positiv durchs Leben gehst mit Deiner Maus und sich nicht immer alles ums Füttern dreht!

Liebe Grüße
Elfchen

Beitrag von jumarie1982 24.03.11 - 08:39 Uhr

Huhu!

Das ist traurig zu lesen.
Du willst dein Minibaby nicht an die Brust legen und stillen, obwohl du alles hast, was man braucht, weil du dann nicht ablesen kannst, wieviel es trinkt? #kratz

Hallo? Mal n bisschen Vertrauen in deinen Körper!
Du musst doch nicht wissen, wieviel Milliliter im Magen deines Babys sind, um zu sehen, dass es ihm gut geht und es das beste bekommt, was die Natur so für Kinder vorgesehen hat.
Du wirst dich bei jeder Magen-Darm-Grippe ärgern, bei der du keine Milch geben kannst und aber ohne Probleme stillen könntest.
Du wirst dich an jedem schönen Nachmittag bei Freunden ärgern, bei dem du nur für 3 Stunden geplant hast und nun zu wenig Milch dabei hast, um doch noch länger zu bleiben, weil es so schön ist.
Du wirst dich in jedem Schub ärgern, in dem dein Kind nicht mehr einfach jederzeit durch Stillen zufrieden ist, weil es auf einmal ALL seine Bedürfnisse befriedigt.

Aber wenn es dir mit einer Flasche mit Skala besser geht, dann müsst ihr da wohl durch.

Schade ist es trotzdem...

LG
Jumarie

Beitrag von italyelfchen 24.03.11 - 08:51 Uhr

Hey,

bitte bedenke, wenn Du sowas schreibst, dass die Sorge, dass das eigene Baby Hunger hat und nie richtig satt wird, eine Mutter völlig fertig machen können! Da gibt eine "Skala" manchmal einfach den rettenden Halt! Da helfen aber keine Vorwürfe und kein lächerlich machen, sondern nur, langsam und schonend wieder Vertrauen aufzubauen!

Ich denke auch, dass sie erstmal versuchen sollte, "richtig" zu stillen, aber ich kann ihre Sorge sehr sehr gut verstehen! Stillen ist nicht immer "Brust raus - Stillen - Kind glücklich!"...

Gruß,
Elfchen (selbst schon insgesamt 16 Monate (!!) (2 Kinder) mit massiven Stillproblemen "geplagt")

Beitrag von jumarie1982 24.03.11 - 09:07 Uhr

#nanana
Ich hab sie nirgendwo lächerlich gemacht.

Aber der Threat liest sich für mich eher nach "Keine Lust" als nach "schreckliche Angst".

Dass Stillen auch mal Höhen und Tiefen hat, weiss ich nach den bald 23 Monaten, die ich nun stille auch ganz gut, aber ich hab inzwischen auch genug Vergleich mit anderen Stillmüttern und auch mit Mamas, die die Flasche geben, um zu wissen, dass es so viele Probleme beim Stillen einfach nicht gibt.

Aber Vertrauen ist eben wichtig.
In sich, in den Körper, in das Kind.

Und wenn die TE von 5 Mal pumpen schon so genervt ist, wie wird sie es dann erst von dem ständigen Flaschen mitgeschleppe und sterilisieren und wasweissich sein? Das Kind ist schließlich erst 4 Wochen alt. Und sie HAT ja genug Milch.
Andere Mütter pumpen die gesamte Vollstillzeit, weil sie Angst haben anzulegen, aber sie geben dem Kind trotzdem die Muttermilch, geben ihr Bestes fürs Kind.
Und wenn es ZU anstrengend ist und die Lösung so einfach, kann ich es einfach nicht verstehen...

....das ist traurig!

Beitrag von sarahjane 24.03.11 - 09:55 Uhr

Die "Lösung" ist nicht immer so einfach, wie Du es gern darstellen möchtest.

Beitrag von jumarie1982 24.03.11 - 12:24 Uhr

Wie heisst es doch so schön:

"Wenn man keine Ahnung hat,...!"

Beitrag von sarahjane 24.03.11 - 09:45 Uhr

Was Du da schreibst, ist Käse, doch das weißt Du sicher.

Bei Magendarmgrippe (die SELTEN bei Säuglingen vorkommt) ist Frauenmilch mitnichten ein Allheilmittel. Zudem gibt es für nicht oder teilweise per Frauenmilch Ernährte Spezialnahrungen. #aha

Wohl kaum eine Mutter, deren Kind per Säuglingsmilchnahrung aus dem Handel ernährt wird, wird mit nicht ausreichender Milchnahrung aus dem Hause gehen. #aha

Es ist ein Ammenmärchen, dass sich Kinder (egal, ob sie sich in einem Schub befinden oder nicht), pauschal von Mutters Brüsten beruhigen lassen.
Es gibt sooo viele Möglichkeiten, ein trauriges, krankes etc. Baby zu trösten. #aha

Abschließend bleibt zu sagen, dass Du leider Selbstdemontage betrieben hast.

Nichts für ungut.




Beitrag von monab1978 24.03.11 - 10:12 Uhr

"Abschließend bleibt zu sagen, dass Du leider Selbstdemontage betrieben hast. "

Inwiefern jetzt das #kratz

Ich dachte immer, wenn du einen kritisierst wirkt das wie ein Kompliment...? Minus und Minus macht nunmal Plus #aha

Beitrag von jumarie1982 24.03.11 - 12:12 Uhr

#rofl

So hab ich das bisher auch interpretiert.
Also bleibt für mich nur noch: #danke

oder? ;-)

Beitrag von muehlie 24.03.11 - 11:25 Uhr

Nein, was DU schreibst, ist Käse, zeugt vor allen Dingen von mangelndem Wissen und mangelnder Erfahrung, aber du weißt sicherlich nicht nur du, sondern das wissen die meisten hier.

Deine eigene Selbstdemontage betreibst du hier schon seit Jahren, leider immer und immer wieder. #augen

Beitrag von schwilis1 24.03.11 - 12:15 Uhr

du spinnst doch oder? Frauenmilch ist kein allheilmittel bei magendarm... aber es gibt nichts besseres bei magendarm und ich bin immer froh wenn mein soh mal spucken muss dass ich ihn noch stille wei er sonst nichts baer auch rein gar nichts zu sich nimmt. und dann muss man wunder oh wunder keine Nahrung aus der Apotheke nehmen...

mann mann mann... hast du dir freakshow auf zwei beinen echt nen neuen account geholt?

Beitrag von jumarie1982 24.03.11 - 12:19 Uhr

Und mal wieder voll daneben!
Falsch, zu allen Punkten.

1. Im Gegensatz zu Pulver- oder Kuhmilch, wird Muttermilch bei Magen-Darm-Erkrankungen oft sehr gut vertragen #aha Und selbst wenn sie wieder ausgespuckt wird, profitieren die Kinder davon, dass sie so schnell wie kein anderes Lebensmittel verdaut wird, denn es kommt so nie alles wieder raus, sondern das Kind erhält schonmal ein paar wichtige Nährstoffe.

2. Hab ich schon desöfteren erlebt. Was ist in Schüben? Was wenn es besonders heiss ist und das Kind öfter als gewohnt trinken wollte? Abwegig ist was anderes.

3. Nicht alle Kinder und nicht immer, aber in 95% der Fälle, gibt die Brust dem Kind alles, was es braucht. Nähe, Wärme, Nahrung, Flüssigkeit, Geborgenheit, Befriedigung des Saugbedürfnisses, Sicherheit, Mama! Sag mir, was ein Baby sonst noch braucht!

Auch, ich vergass, du antwortest ja nie #augen

Also, bitte, versuch doch ENDLICH mal nur zu schreiben, wenn du auch nur den Hauch einer Ahnung hast.

Solange bekommst du auch für diesen Beitrag gern wieder einen blauen Stift von mir! #bitte

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