Nochmal zu den KITA Diskussionen...

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um euer Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von sauerkraut78 04.04.11 - 09:20 Uhr

Ich wollte nur nochmal anmerken, dass es in anderen Laendern (wohl fast allen Industriestaaten) voellig normal ist die Kinder frueh abzugeben.
Ich kenne KEIN anderes Land, in dem die Muetter die Moeglichkeit bekommen solange zu Hause bei ihren Kindern zu bleiben mit Elternzeit etc.
Ich selbst lebe in Italien und hier ist nach spaetestens 10 Monaten Schicht im Schacht. Hier ist es voellig normal, dass die Kinder frueh in den KITA oder wenn man Glueck hat (so wie ich) zur Oma gehen.
In Frankreich, so weit ich weiss, gehen sie sogar noch frueher.

Es eben heutzutage oft so, dass man nicht auf das 2. Gehalt verzichten kann/will, und ich glaube nicht, dass alle Kinder in anderen europaeischen Laendern nen Schaden haben,weil Sie frueh in die KITA gehen.

Ich finde wir Deutschen sind oft viel zu verwoehnt!

Viele Gruesse!

Beitrag von dentatus77 04.04.11 - 09:27 Uhr

Hallo!

Genau so ist es. Und in anderen Ländern ist es nicht nur so, dass die Eltern nicht auf das 2. Gehalt verzichten können oder wollen - es ist einfach nicht üblich, dass die Mutter Jahre lang daheim sitzt.
Wir haben hier den Luxus, dass wir ein Jahr lang eine Lohnersatzleistung bekommen und obendrein 3 Jahre beitragsfrei in der Rentenversicherung sind. Das haben die wenigsten Länder!

Meine Freundin lebt in der Schweiz, die geht wieder arbeiten, wenn die Kleine 1/2Jahr ist. Und das ist für sie das höchste, was sie irgendwie hinbekommen kann.

Und da werden hier Mütter schief angeschaut, die sich nicht den Luxus von 2 oder mehr Erziehungsjahren gönnen :-[. Das geht eben nicht bei jedem, und manche wollen das auch gar nicht. Das muss doch wirklich jedem selbst überlassen bleiben.

Liebe Grüße!

Beitrag von kanand 04.04.11 - 09:33 Uhr

Mensch,
es verbietet euch doch niemand euer Kind meinetwegen schon mit 6 Wochen in die Kita zu geben.
Ich will es für meine Kinder allerdings nicht. Ich will niccht das sie von fremden Menschen erzogen werden und ich sie nur noch zwei oder 3h am tag sehe. Ich bestimme selbst wie ich sie erziehe, was sie essen... , und diese Freiheit möchte ich auch haben, genau wie ihr die Freiheit wollt euer Kind schon früh abzugeben. Also jedem das seine.

kanand

Beitrag von dentatus77 04.04.11 - 09:56 Uhr

Hallo!
Das ist doch genau das, worum es geht:
Jeder soll selbst entscheiden, wann und ob er wieder arbeiten geht nach der Geburt eines Kindes.
Aber wenn man hier mit 11mon mit der Kita-Eingewöhnung beginnt und vielleicht nicht alles gleich so klappt, wird man angefeindet und blöd angemacht.
Es muss halt jeder für sich entscheiden, in welchem Alter er sein Kind der Fremdbetreuung überläßt.
Ich weiß nicht, wann du wieder arbeiten möchtest, ich will dir auch gar nicht das Recht absprechen, 2 oder 3 Jahre daheim zu bleiben. Darüber will und kann ich nicht urteilen. Das soll - wie du schon schreibst - jedem selbst überlassen bleiben.
Aber ich bitte alle, die aus Überzeugung lange daheim bleiben, um Verständnis für die, bei denen das aus irgendwelchen Gründen nicht möglich ist, und auch für die, die das aus was auch immer für Gründen nicht wollen.
Liebe Grüße!

Beitrag von kanand 04.04.11 - 10:09 Uhr

Ja ich denke die Toleranz sollte auf beiden Seiten da sein.
Auch ich als Mutter die mindestens 3 Jahre zu Hause bleiben möchte werde oft angefeindet, obwohl ich finde das es niemanden was angeht wie wir das finanziel Regeln und auf was wir dann verzichten müssen. Das geht nur die jeweilige Familie etwas an, denn die müssen damit zurecht kommen.
Ich wünsch dir viel Erfolg bei der Eingewöhnung und hoffe das sich dein Kind ganz doll wohl fühlt in der Kita

LG Kanand

Beitrag von dentatus77 04.04.11 - 10:15 Uhr

*g*

Meine Tochter geht schon Tageweise zur Tagesmutter, seit sie 3mon alt ist. Da ich selbstständig bin und somit meine laufenden Kosten leider nicht durch den Mindestsatz von 300€ Elterngeld decken kann (selbst der Höchstsatz reicht nicht), ging es bei uns nicht anders. Dafür nutze ich meine freie Zeit intensiv für die Kleine, aufgeräumt und geputzt wird nur, wenn die Kleine schläft, den Rest erledigt eine Putzfrau, die ich mir von meinem Einkommen dann doch leisten kann. Somit habe ich denke ich, fast genau soviel Zeit für meine Tochter wie eine Mutter, die daheim ist und Kind und Haushalt gerecht werden muss.

Liebe Grüße!

Beitrag von lulu2003 04.04.11 - 10:44 Uhr

<<<<Ich finde wir Deutschen sind oft viel zu verwoehnt!

Genau. Damit hast du den Nagel auf den Kopf getroffen. Wären wir nicht zu verwöhnt würde uns das Gehalt des Mannes reichen und Frau müßte nicht das Kind so klein abgeben um auch mit arbeiten zu gehen. :-p

Jeder soll es so handhaben wie er möchte. Ich bin froh das wir es uns leisten können dass ich bei den Kindern bleibe. Der Kleine bekommt jetzt mit 3 Jahren leider keinen Kindergartenplatz. Hatte es mir auch etwas anders vorgestellt. Aber gut, also bleib ich noch ein bissle daheim.

Beitrag von mamavonyannick 04.04.11 - 10:51 Uhr

Na was denn nun? Sind nun alle verwöhnt, weil das Gehalt der Männer nicht reicht und man mehr haben will oder können es sich viele schlicht und ergreifend nicht leisten?

vg, m.

Beitrag von lulu2003 04.04.11 - 12:24 Uhr

Ok, ich habe mich vielleicht falsch ausgedrückt. Es gäbe sicher genug Familien bei denen das Einkommen des Mannes reichen würde, diese aber dennoch mehr haben möchten.

Ich spreche natürlich nicht von Familien mit wirklich sehr geringem Einkommen.

Beitrag von dentatus77 04.04.11 - 10:53 Uhr

Hallo!

"Wären wir nicht zu verwöhnt würde uns das Gehalt des Mannes reichen und Frau müßte nicht das Kind so klein abgeben um auch mit arbeiten zu gehen"

Und wie bitte schön soll ein Mann, der 1000€ Netto hat, eine Familie ernähren, wenn der Mietpreis wie z.B. in München bei 10€/qm liegt? Dann zahlt man für 60qm schon 600€ Kaltmiete. Da kommen dann noch die Nebenkosten drauf, und essen gibts halt keines - oder wie stellst du dir das vor.
Und selbst wenn man in einer günstigeren Region wohnt - soll man umnziehen, weil sonst das Gehalt des Mannes nicht mehr reicht?

Und 1000€ Netto sind leider keine Seltenheit, hatte selbst (übrigens in München) als Zahnärztin nur 1600€ brutto. Gut, wenn man verheiratet ist und Kinder hat, zahlt man weniger Steuern, aber manchmal langt es halt trotzdem nicht.
Ist es dir da lieber, Vater Staat springt ein?

Liebe Grüße!

Beitrag von andrea761 04.04.11 - 11:25 Uhr

Ehrlich gesagt, wäre es mir persönlich lieber max.2Jahre von Vater Staat (den ich ja auch 17Jahre Steuern bezahlt habe und auch wieder zahlen werde) zu leben, als mein Kind in die Kita zu schicken. Ich hätte da kein schlechtes Gewissen, weil ich ja auch genug einbezahlt habe-man zahlt ja in die Arbeitslosen und Sozialkasse, damit man Hilfe bekommt, wenn man sie braucht.
Ich möchte selber mit erleben, wie mein Kind sich entwickelt u nd die ersten Jahre mein Kind selber betreuen. Ich würde es nicht übers Herz bringen, sie schon so früh abzugeben. Ich bin in der glücklichen Situation, dass das Einkommen meines Mannes ausreicht, aber wäre das anders würde ich trotzdem 3Jahre zu Hause bleiben. Die Mäuse werden sooo schnell groß und das Leben kann manchmal kurz sein-da will ich einfach nichts verpassen. Und wenn sie anfängt, sich abzunabeln, weiss ich das ich jede Minute genossen und genutzt habe.
Allerdings muss diese Entscheidung jeder für sich treffen und für sich die Prioritäten setzen. Ich verurteile niemanden, der sein Kind früh in die Kita gibt-jeder so wie er mag.
lg

Beitrag von lulu2003 04.04.11 - 12:27 Uhr

Hallo,

also auch wenn es jetzt echt etwas hochgestochen klingt, aber bei einem Einkommen des Hauptverdieners von 1000€, würde ich mir wirklich gut überlegen eine Familie zu gründen. Wie soll man denn bitte davon leben?

Sollte es sich kurzfristig um so ein geringes Einkommen handeln, wäre es mir nicht zu blöde die Zeit mit dem Geld vom Staat zu überbrücken.

Als Zahnärztin nur 1600€ brutto? Hmmm, was läuft da denn falsch?

Liebe Grüße

Beitrag von dentatus77 04.04.11 - 13:58 Uhr

War ne Weiterbildungsstelle. Und da da auf ne Stelle jede Menge Bewerber kommen, muss man halt nehmen, was man kriegen kann. Normal sind am Anfang 2000€ - ist halt so.

Und zu den 1000€ für den Hauptverdiener - es soll auch Familien geben, da ist die Frau der Hauptverdiener. Mein Mann verdient auch weniger Geld als ich, obwohl er mehr arbeitet. Er konnte aber auch keine Elternzeit nehmen, dann wär er seinen Posten als Fillialleiter losgewesen bzw. hätte in eine andere Filiale gemusst.

Liebe Grüße!

Beitrag von nurmal-ich 04.04.11 - 11:20 Uhr

Und fast die Hälfte aller Kinder lebt bei nur 1 Elternteil, wer soll da also das 1 Gehalt verdienen was reichen muss????

Beitrag von yvka1 04.04.11 - 12:17 Uhr

Hallo!

Nur ein kleiner Tipp am Rande:

Mit dem Monat in dem das Kind drei Jahre alt wird, wird der rechtl. Anspruch auf einen Kindergartenplatz erlangt!

Wenn du wolltest, könntest du einen KiGa-Platz bekommen.

Gruß!

Beitrag von lulu2003 04.04.11 - 12:22 Uhr

Danke für den Tipp.

Wenn aber 15 Kinder vor unserem Kind 3 Jahre alt werden und ich somit ziemlich weit unten auf der Warteliste stehe, nützt mir diese Regelung leider nichts. Klar könnte ich es in anderen Kindergärten versuchen. Aber ich fahre nicht morgens durch 5 Stadtteile um mein Kind in den Kindergarten zu bringen.

Beitrag von yvka1 04.04.11 - 12:49 Uhr

Das liest sich doch schon anders.

Du könntest aber im Grunde schon einen Platz für deinen Sohn bekommen.

Vielleicht könntest du ja den Weg zum KiGa mit dem Arbeitsweg verbinden?!

Gruß!

Beitrag von lulu2003 04.04.11 - 12:54 Uhr

Hier in der Großstadt gäbe es sicher noch irgendwo einen Platz. Aber das wäre dann nicht die Einrichtung die wir uns ausgesucht hätten.

Da ich aber nicht arbeite und auch nichts in Aussicht steht, warten wir ab bis dann die Zusage dieser gewünschten Einrichtung kommt. ;-)

Beitrag von delidazo87 04.04.11 - 10:58 Uhr

Ich glaube auch nicht das es für ein Dreijähriges Kind einfacher ist oder es besser versteht,gerade weil man drei jahre zu hause war, ich denke die Eingewöhnug dauert genauso lange und es gibt mit sicherheit auch trännen.Es muss wirklich in der Familie stimmen wenn die kleinen gerne ohne trännen gehen ist es super und man kann sich glücklich schätzen das es super läuft. Weiß nicht wie lange die Eingewöhnung bei anderen abläuft fürn 1.12.2009 war sie angemeldet aber ich sollte schon ab dem 1.11 stundenweise vorbei kommen also 4 Wochen bei den meisten scheint es viel kürzer zu sein. Waren die erste Woche drei mal für 1,5 Stunden da und dann wurde das gesteigert und nachher bin ich erst kurz raus und dan wieder rein und diese rausgehzeit wurde dann auch langsam höher.Sie kannte allerdings schon 4 Kinder noch von der Krabbelgruppe und meine Schwiegermutter arbeitet auch in der Kita aber eine andere Gruppe, ihre Oma darf sie halt jeden Tag einmal kurz da besuchen gehen und wie schon mal erwähnt sind bei 10 Kindern ,2 Erzieherinnen und 2 Kinderpflegerinnen und momentan 1 Praktikantin.(Habe anscheinend eine Super Kita erwischt) das manche so viel pech mit der Kita haben tut mir leid.Ist ja auch egal muss sowieso jeder für sich entscheiden hoffe auf jeden Fall das die Eingewöhnungen bei euch super laufen bei welchem Alter auch immer angefangen wird.

Und wer wirklich zu hause bleiben kann der soll sich freuen und die Zeit genießen.Jede Situation ist anders und als außenstehender kann man wohl kaum darüber urteilen, man kann eine Meinung haben und dazu stehen aber ändern kann mann nichts. wollte noch kurz erwähnen das ich mich nicht nur um meine leiblichen Kinder kümmer sondern auch um meine 10jährige Stieftochter sie ist jedes 2.Wochenende bei uns und sie hat natürlich schon andere Bedürfnisse wie so eine kleine maus.Ihre Mutti bekommt jeden Monat Unterhalt für sie und von uns bekommt sie auch wünsche erfüllt wenn sie am WE oder auch in den Ferien bei uns ist.Und noch so einige andere Sachen verlangen halt nach zwei Gehältern.

Gruß
Denise

Beitrag von andrea761 04.04.11 - 11:36 Uhr

Ich denke schon, dass es ein Unterschied ist, ob man einem 1Jährigen erklärt, dass es in die Kita muss oder einem 3Jährigen- Mit 3 Jahren verstehen sie schon besser, dass die Mama wiederkommt. Ich hätte bei einem 3jährigen einfach ein besseres Gefühl.
Ich denke aber auch, dass die Eingewöhnungszeit nicht vom Alter abhängig ist-es gibt Kinder, die es mit 1Jahr besser verarbeiten, als Kinder mit 3Jahren und andersrum.
Ich denke jeder sollte es so machen, wie er es für richtig hält und seinen Weg nicht als einzigen richtigen Weg betrachten. Jeder Mensch und jede Erziehung ist anders und das ist auch gut so.
lg

Beitrag von delidazo87 04.04.11 - 12:04 Uhr

Da hast du auch recht ich meine auch nur das eigendlich egal wie alt die Kinder sind sie werden immer die Eltern vermissen und die Eltern die Kinder.
Und es wäre wirklich schlimm wenn wir alle, alles gleich machen würden wäre dann wohl ziemlich langweilig hier.

Beitrag von andrea761 04.04.11 - 12:45 Uhr

Ja es ist wohl nie einfach sein Kind los zu lassen-egal wie alt es ist!
Ja es wäre wohl extrem langweilig, wenn jeder gleiche Ansichten hätte und die gleichen Prioritäten setzen würde.
Ich finde viele verschiedene Meinungen und diskusionen darüber sehr interessant, aber es sollte eben immer bei einer angenehmen diskusion bleiben und jeder sollte akzeptieren, dass jeder Mensch anders ist und dieses anders sein nicht runter machen, nur weil es nicht so ist, wie man es selber macht.
lg

Beitrag von andrea761 04.04.11 - 11:46 Uhr

Jeder soll es doch so machen, wie er es für richtig hält! Ich finde es gibt kein Pro und Kontra, denn Pro und Kontra fällt bei jeder Familie anders aus. Es gibt da kein Richtig und falsch, genauso in der Erziehung (ausser misshandlungen jeglicher Art).
Der Vergleich mit anderen Ländern ist doch überflüssig, wir leben schließlich in Deutschland und hier ist es eben anders und natürlich auch Familienfreundlicher. Es gibt immer Länder, in denen es Menschen schlechter ergeht, aber davon mache ich doch mein Leben nicht abhängig-sprich wenn in Afrika Menschen in Lehmhütten wohnen, ziehe ich doch nicht in eine Garage und freue mich, dass es mir ja besser geht, als denen in Afrika.
Klar können wir in Deutschland froh darüber sein, so einen guten Sozialstaat zu haben, den andere nicht haben, aber wir leben nunmal auch hier und nicht anderswo.

lg

Beitrag von tanzlokale 04.04.11 - 13:13 Uhr

"... und ich glaube nicht, dass alle Kinder in anderen europaeischen Laendern nen Schaden haben,weil Sie frueh in die KITA gehen."

Doch, genau das. Aber wenn ihn alle haben, ist es nur noch halb so schlimm.

Versteht sowieso wieder keiner und ich will auch gar nicht diskutieren...

Aber dieses ewige KITA-Thema geht mir irgendwie auch auf den Keks. Jeder muss in seiner eigenen Situation abwägen dürfen und dann eine Entscheidung fällen, die leider oft genug nur ein Kompromiss zwischen Kindeswohl, Elternwohl und finanzieller Grundsicherung sein kann. Punkt. Mehr gibt es dazu fast nicht zu sagen, jedenfalls nicht im Kleinkindforum (sondern in "Politik").

Nur bei diesen Threads (ob nun pro oder contra KITA) schwingt IMMER, egal wie sehr die vielbeschworene Toleranz bemüht wird, eben ein "Aber meins ist doch ein bisschen besser!" mit.

So. Auch egal.
Schöne Grüße.

Beitrag von derhimmelmusswarten 04.04.11 - 13:16 Uhr

Ich finde diese Diskussion auch schlimm. Es spricht nichts dagegen, ein Kind mit einem Jahr in die Kita zu geben. Mir hat man auch versucht, deshalb ein schlechtes Gewissen zu machen. Alles Unfug. Es schadet Kindern gewiss nicht. Für mich persönlich wäre es nur zu lang, ein Kind den ganzen Tag hin zu geben. Aber das muss jeder für sich entscheiden.

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