Frage wegen OP

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Forum: Frühchen

Obwohl die Überlebenschancen für früh geborene Kinder immer besser werden, müssen vor allem Eltern von extrem Frühgeborenen oft für die gesunde Entwicklung ihres Kindes kämpfen. Der Frühchenmediziner Dr. Matthias Jahn beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von maxmama2010 07.04.11 - 07:22 Uhr

Hallo,

ich habe mal eine Frage.Mein Sohn muss dieses Jahr operiert werden-an der Nase.
Er kam in der 35 SSW. zur Welt und ist damit ja ein Frühchen.
Meine Frage ist,ist das Risiko das "etwas schiefgeht" höher,als wie bei "normalen" Babys??

Ich habe Angst,dass er die Narkose nicht verkraftet.

Sorry,für diese blöde Frage,aber ich habe total Angst,denn ich liebe ja meinen Kleinen und mache mir nur Sorgen.
Und wenn ich diesen blöden HNO-Arzt frage,erzählt mit mir als,ob ich 2 Jahre alt wäre-total bekloppt ;-)

Naja...wäre schön,wenn jemand Erfahrung damit-also mit einer Narkose.

Liebe Grüße
Maria mit Max Leon(5 Monate)

Beitrag von svejuma 07.04.11 - 08:02 Uhr

Hi,

also erst mal möchte ich Dir Mut zusprechen.
Natürlich sind Vollnarkosen immer ein Risiko... ich weiss nicht, ob ein Frühchen hier mehr Risiko hat, als ein Reifgeborenes....
Aber ich kann Dir von meinem Sohn erzählen, er hat eine OP mit 900 gr und eine mit 2700 gr über sich ergehen lassen müssen.
Und er hat das super mitgemacht, man hat mit allem gerechnet, aber Matti hat es allen gezeigt.
Die kleinen Mäuse stecken das wirklich gut weg, Matti brauchte nur sehr wenig Schmerzmittel und er war sehr schnell wieder der "Alte".

Und panische Angst hatte ich auch, vor allem der OP, der Narkose, dem Aufwachen usw.... aber vertraue den Ärzten.... das klappt!

LG
Julia

Beitrag von maxmama2010 07.04.11 - 08:26 Uhr

Danke für deine Antwort :)

Alles gute dir und deinem Matti weiterhin :-D:-D:-D

Liebe Grüße