KH ohne Kinderstation - schlimm?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von gismo83 01.05.11 - 10:47 Uhr

Einen wunderschönen guten Morgen an alle (werdenden) Mamis!

Ich hab da mal ne Frage: Hat(te) Euer KH eine Kinderstation? Ich wohne nicht mal zehn Minuten von unserem KH entfernt und wir haben auch schon die Kreißsaalbesichtigung mitgemacht und haben uns auf der Entbindungsstation sehr wohl gefühlt und wollen unser Kind auch dort zur Welt bringen.

Jetzt hatte ich letztens wieder einen Termin beim FA, nur dass meine Ärztin leider zu nem Notfall musste und ich deshalb wieder zum Vertreungsarzt (es handelt sich um eine Gemeinschaftspraxis) musste. Der ist auch wirklich total nett, aber er ist Belegarzt in einer Frauenklinik in einer größeren Stadt und ich hab immer das Gefühl, dass er mir mein KH ausreden will. Bei der Infoveranstaltung in unserem KH haben sie allerdings gesagt, dass nur Babys in ein anders KH gebracht werden müssen, wenn es beatmet werden muss. Und ein Kinderarzt ist auch immer in Rufbereitschaft...

Es ist meine erste SS, aber ich gehe nun mal nicht davon aus, dass mit unserer kleinen Prinzessin irgendwas sein wird. Und selbst wenn wirklich was sein sollte, wird man dann doch später auch in das andere KH begracht, oder? Ich finde, dass es doch mir überlassen sein sollte, wo ich mein Kind entbinde, oder? In die andere Klinik würden wir auch fast ne dreiviertel Stunde brauchen und wenn es z. B. in der Hauptberufsverkehrszeit losgeht, brauch ich vielleicht sogar doppelt so lang, also ich kann mir nicht vorstellen, dass es mir dann so lange im Auto noch so gut geht, man kann sich da ja auch kaum bewegen...

Wie ist es bei Euch? Wisst Ihr schon, wo Ihr entbinden werdet?

Ich danke Euch schon mal für Eure Antworten.


LG

Beitrag von sasa1406 01.05.11 - 10:52 Uhr

Welche Klinik du wählst, bleibt dir überlassen.

Wir haben uns für eine Klinik entschieden, die eine Neugeborenen Intensiv hat, aber auch nur, da wir schon erfahren haben, dass unser kleiner Bauchzwerg auf jeden Fall vor ET auf die Welt kommt, und da ist es mir dann lieber.

Früher gab es auch kaum Kliniken, die Kinderstationen dran hatten.
Mein Bruder kam damals auch zu früh, und ist in die Kinderklinik gebracht worden. Meine Mama wurde dann auch jeden Tag da hingebracht, und abends hat sie halt, bis sie entlassen wurde wieder im Krankenhaus verbracht.

Beitrag von sarisarah 01.05.11 - 10:53 Uhr


Guten Morgen!
Natürlich ist es deine bzw. eure Entscheidung in welchem Krankenhaus du entbindest. Wichtig dabei sollte auch sein, dass du dich wohl fühlst und das scheint ja so in deinem ausgewählten so zu sein! :-)

Wir haben noch nicht richtig geguckt, aber ich habe mich auch schon informiert und habe unter den Krankenhäusern schon eins was mir eigentlich am meisten liegt, vom ersten Eindruck.

Für mich war allerdings ganz klar, dass ich in einem Krankenhaus mit Kinderstation entbinden möchte. Ein anderes würde nicht in Frage kommen, aber das ist meine/unsere ganz persönliche Meinung! :-)

Hör auf dein Gefühl!

Beitrag von gingerbun 01.05.11 - 10:53 Uhr

Hallo,
also mir war es nicht wichtig dass in dem KH wo ich entbinde eine Kinderstation ist. Ich wusste im Vorfeld dass mein Kind nichts hat, von daher ging ich von einer ganz normalen Geburt aus. So war das auch bei beiden Kindern. Ein KH mit Kinderstation war jeweils in wenigen Minuten zu erreichen. Das fand ich ausreichend. Ich meine man kann sich natürlich mit allem absichern, bei mir war das einfach eine Bauchentscheidung. Hätte mir mein Gyn. gesagt dass mein Baby nach der Entbindung voraussichtlich eine Behandlung gebraucht hätte, dann hätte ich natürlich anders entschieden. Aber da meine Schwangerschaft und auch sonst alles normal war hat mir ein "normales" KH gereicht.
Alles Gute!
Britta

Beitrag von nadinchen80 01.05.11 - 10:55 Uhr

Ich persönlich finde eine Kinderstation absolut notwendig. Mein Kleiner war ein Notkaiserschnitt weil während der Geburt die Herztöne plötzlich weg waren. Also hab ich natürlich entsprechende Erfahrungen gemacht. Ich würde mir ein KH eher nach der Kinderstation als nach der Entbindungsstation aussuchen inzwischen. Wenn was is und die müssen das Kind nach der Geburt erst noch in die Kinderklinik bringen... wertvolle Zeit!

Aber für mich wäre auch ein Geburtshaus aufgrund meiner Erfahrungen völlig undenkbar.... ich denke das müsst ihr selbst wissen. Im Normalfall geht ja alles gut...

Liebe Grüße,
Nadine #blume

Beitrag von ida-calotta 01.05.11 - 10:56 Uhr

Hallo!

KLar ist es alleine deine Entscheidung.

Mir ist es wichtig das eine Kinderstation inkl. Kinderintensiv an der Klinik angeschlossen ist. Und das hat sich bei meiner ersten Geburt bewährt. Meiner Tochter ging es damals plötzlich nicht mehr gut unter der Geburt (Herztöne sind abgerauscht und ausgeblieben) da blieb keine Zeit mehr für eine Verlegung ganz geschweige denn noch darauf zu warten bis ein Kinderarzt aus einer anderen Klinik eintrifft. Ich war froh das alles sofort vor Ort war. Das INtensivuntersuchungszimmer der Kinderstation ist direkt an den Kreißsaal angeschlossen.

LG Ida

Beitrag von muttiator 01.05.11 - 10:58 Uhr

Die Krankenhäuser in denen ich entbunden habe hatten alle keine Kinderstation.
Mein erstes Kind wurde aber direkt nach der Geburt in eine Kinderklinik verlegt, ich bin ihr dann sobald ich körperlich wieder einigermaßen fit war gefolgt.
Für mich wäre es einfach bei der Entbindung wichtig das man sich wohlfühlt, das ist auch für den Geburtsverlauf sehr wichtig.

Beitrag von viniyog 01.05.11 - 11:00 Uhr

Guten Morgen !!

Ich habe damals (sohn ist jetzt 3 ) entschieden das wir das nicht brauchen, da die ss gut verlief und sonst auch nichts besonderes war...leider hatte er eine Staphylodermie ausgelöst durch Krankenhauserreger....das war schon blöd, da er verlegt wurde und es erstmal keinen Platz für mich gab.
Bei einem zweiten Kind würde ich auf eine Säuglingstsation bestehen.
Aber jeder macht da unterschiedlicheErfahrungen, von meinen Freundinnen musste keines ihrer Babys auf die Säuglingsstation.....man weiß es eben nicht im voraus, es sei denn es wurde etwas diagnostiziert....

Dir und deinem Baby alles gute und eine schöne Zeit !!!

Beitrag von ladyphoenix 01.05.11 - 11:01 Uhr

Hi,
bei meiner ersten Ss gabs auch keine Kinderstation im KH, wäre etwas gewesen, hätte man Lea ca 30 Km weit weg bringen müssen #schmoll
Aber daran hatte ich damals nicht gedacht, weil alles nach Plan lief, Lea gut entwickelt war und im Endeffekt war sie das einzige Baby auf Station ohne Gelbsucht #verliebt Wenn etwas sein sollte und dein Baby muss in ein anderes KH, dann kannst du als Mutter selbstverständlich mit und bei deinem Baby bleiben, also entweder werdet ihr beide verlegt, oder keiner von euch ;-)
Achso und mein jetziges KH (zwei stehen noch zur Auswahl) hat auch keine Kinderstation soweit ich weiß #schein

Liebe Grüße
LadyPhoenix mit Lechen 5 anner Hand und Püppi im Bauch 29.Ssw

Beitrag von cappuccino. 01.05.11 - 11:01 Uhr

Ich habe zwar noch Zeit, mir aber auch schon Gedanken gemacht. Bei uns im Ort im KH ist auch keine Kinderklinik. Dafür eine sehr schöne Entbings-/Säuglingsstation. Wenn es keine Komplikationen gibt und des meinem Zwerg gut geht, werde ich dort hin gehen. Wenn sich aber vorher abzeichnet, das etwas sein könnte, würde ich mir auch ein KH mit Kinderklinik suchen. Aber auch nur dann, sonst brauchst es nicht.

Beitrag von mamilein-stefanie 01.05.11 - 11:04 Uhr

Ich wollte auch erst in ein kh ohne kinderstation aber nach längeren überlegen habe ich mich dagegen entschieden.meine große hatte bei der geburt so geschwollene schamlippen das sie auf station mußte und mein kleiner konnte trotz seiner größe ( 40.ssw) seine tempi nicht halten und hatte enzündungswerte im blut.
jetzt ist es so das ich eine schwang.diabetis habe und mich für ein kh mit ki.station entschieden habe denn auch wenn alles super läuft in der ss kann immer was sein.

lg stefanie

Beitrag von derhimmelmusswarten 01.05.11 - 11:05 Uhr

Ich will dir keine Angst machen, aber du kannst nicht davon ausgehen, dass eine normale Schwangerschaft auch mit einer normalen Geburt endet. Ich hatte eine total problemlose Schwangerschaft und am Schluß blieb meine Tochter stecken, war schon bläulich und musste mit Hilfe von 3 Ärztinnen und 2 Hebammen per Saugglocke raus geholt werden. Sie kam sofort auf die Intensivstation, musste intubiert werden, künstlich ernährt und nachts musste man noch den Oberarzt für sie rufen, da sie Blut gespuckt hat. Ich weiß nicht, ob sie einen Transport überlebt hätte. Es war wirklich ein Schock. Ich werde wieder in dieses Krankenhaus gehen, da dort 24 Stunden Kinderärzte anwesend sind und die Intensivstation um die Ecke ist. Man hat ansonsten immer das Risiko, dass das Kind weg kommt und man selbst in einem anderen Krankenhaus liegt.

Andererseits muss ich sagen, dass fast alles meiner Bekannten in Krankenhäusern entbunden haben ohne Kinderstation und dass bei denen alles glatt gelaufen ist. Allerdings gehe ich dieses Risiko nicht ein. Mein Opa ist in so einem Provinz-Krankenhaus unter ganz erbärmlichen Umständen gestorben und auch meine Oma ist inzwischen ein Schwerstpflegefall, nachdem sie in so einen "Schuppen" gebracht wurde. Ich verlasse mich lieber darauf, dass in dem Krankenhaus, in das ich gehe viele erfahrene Ärzte anwesend sind und nicht nur ein Arzt nachts für das ganze Krankenhaus (!) und kein Kinderarzt. Das ist in den kleinen Krankenhäusern bei uns überall so und ich finde das erschreckend.

Beitrag von isi1709 01.05.11 - 11:06 Uhr

Hi,

ich kann dich voll und ganz verstehen......ich habe mich auch für eine Klinik ohne Kinderstation entschieden, da diese einfach näher --> praktischer und auch familiärer ist als die großen KH.
Mir ist dies alles deutlich wichtiger, als eine Kinderstation, da ich davon ausgehe, dass bei der Geburt alles "rund" läuft. Vieles kann dennoch vor Ort versorgt werden, da auch ein Kinderarzt Rufbereitschaft hat.
Bei uns wurde bei der Kreissaalführung sehr offen mit dem Thema Kinderstation umgegangen. Es wurde auch gesagt, dass mütter nicht immer mit verlegt werden, wenn mit deinem Kind beispielsweise erst kurz vor deiner Entlassung was nicht stimmen sollte.
Außerdem heißt es in den großen Kliniken oft auch nicht, dass man mit seinem Knirps auf der gleichen Station liegen muss.....

Wünsche dir viel Erfolg bei deinen Überlegungen und hör auf dein Gefühl

LG

Isabel
21. SSW

Beitrag von pummelchen7182 01.05.11 - 11:08 Uhr

Wenn unser Zwerg gesund ist und nach nicht vpor der 37. SSW raus will entbinde ich auch in unserem KH (4 Minuten weg von uns) und es hat auch keine Kinderstation.

Bei meinen ersten beiden SS habe ich an einem KH gewohnt mit Kinderstation und alle haben gesagt das sbrauchst du und ich habe mich bei allen beiden SS verrückt gemacht dass das nötig sei dort zu entbinden.

Diesmal mache ich mich nicht verrückt und entbinde hier bei o.g. Vorraussetzungen. Ich habe bisher nie die Internsivstation gebraucht und würde auch nicht wenns nicht nötig ist 15 Km weiter fahren ins nächste KH.

LG #winke

Beitrag von gismo83 01.05.11 - 11:15 Uhr

Vielen lieben Dank für Eure Antworten! :-D

Beitrag von bussygirl 01.05.11 - 11:41 Uhr

Âlso ich habe mich auch für das KH mit Ki- Intensiv und allem entschieden und nehmen dafür lieber in Kauf das die Entbindungsstation nicht die neueste ist und ich mich da nich wie zu Hause fühle...

Denn wenn man sagt ach bei der Geburt passiert scho nix mir gehts ja soweit gut und so dann kann man auch gleich in der Schwangerschaft rauchen und trinken oder so da passiert ja auch nich immer was!!!!

Man weiß es nie ob es gut geht oder nicht und die Zeit die dann fehlt würd man sich wohl nie verzeien können!! Vorallem nicht mit ner Begründung wie: es ist näher, besser für Fam. und Freunde oder ICH fühle mich da wohler....

Also wenn man in der ganzen SS darauf achtet das es dem Baby gut geht dann sollte man es vorallem auch bei der Geburt tuen...

Das ist meine Meinung ;)

LG

Beitrag von gismo83 01.05.11 - 11:51 Uhr

Wie sehr nützt mir denn die Kinderstation, wenn das Kind z. B. sehr schnell kommt und ich noch im Auto sitze und DANN ist was mit dem Kind???
Ist meine Meinung...
Ich kenne sehr viele meiner Freundinnen, bei denen es so war und wenn ich dann anderthalb Stunden im Auto sitze, ich weiß nicht...

Wenn mir die Ärztin natürlich sagen würde, dass mit dem Kind vielleicht was ist, würde ich natürlich auch eher in die Klinik fahren, mit einer Kinderstation

Vielleicht entscheide ich mich dann wenns soweit ist auch ganz anders, mal sehen was dann mein Bauchgefühl sagt :-)


Danke für Eure Meinungen und Ratschläge!!

Beitrag von emeliza 01.05.11 - 12:07 Uhr

Laß dich nicht verunsichern. Entbinde dort, wo es Dir am besten gefällt. Es wäre etwas anderes, wenn Du Probleme hättest oder irgend etwas für größere Probleme bei der Entbindung spricht, aber das scheint bei Dir nicht der Fall zu sein.

Ich werde auch mein 3. Kind in einer Klinik ohne Kinderstation entbinden, und das, obwohl wir bei der ersten Geburt wirklich Probleme hatten.

Meine Tochter mußte, für mich damals völlig überraschend, per Not-KS geholt werden. Die Ärzte entschieden sich, die OP in dem Krankenhaus durchzuführen, da sie das Gewicht auf ca. 2.600 g schätzten und der Meinung waren, das könnten sie auch dort gut hinbekommen (war nur 2 Wochen vorm ET). Nun ja, sie hatte dann doch nur 2.110 g und mußte nach der Entbindung kurz beatmet werden. Das haben sie super gemacht und dann vorsichtshalber einen Arzt aus der Uni-Klinik kommen lassen. Der hat die Maus dann versorgt und sie wurde auf die Frühchenstation der Uni-Klinik verlegt.

Für mich war es zwar etwas blöde, dass ich erst 2 Tage später auch dort hin verlegt werden konnte, aber ich wurde immer auf dem Laufenden gehalten und es ging ihr wirklich gut. Für sie war es nicht kritisch und wenn ich ehrlich bin, war ich froh, nicht in der Uni entbunden zu haben.

Für eine normale Entbindung braucht man kein Krankenhaus mit Frühchenstation, denn Kinderärzte sind ja in jedem Krankenhaus. Außerdem entbinden ja viele sogar zu hause oder in einem Geburtshaus, da gibt es gar keinen Arzt.

Wenn man für jede Entbindung eine Kinderstatioin bräuchte, dann wäre die Menschheit schon lange ausgestorben. Ich denke, der Arzt will dich einfach nur in "seiner" Klinik haben.

LG Sandra

Beitrag von gismo83 01.05.11 - 12:11 Uhr

Das glaube ich nämlich auch!
Vielen Dank für Deine Antwort und noch einen schönen Sonntag!! :-D

Beitrag von maerzschnecke 01.05.11 - 12:24 Uhr

Ich habe bereits entbunden und war froh, in einer Klinik mit Neugeborenen-Intensiv gewesen zu sein.

Bei der U2 wurde Emilia Blut abgenommen, weil ich in der SS L-Thyroxin nehmen musste. Dabei war bei ihr ein Entzündungswert stark erhöht. Wäre ich in einem anderen KH gewesen, wäre Emilia schnurstracks in die Kinderklinik verlegt worden. So konnte ich mit Emilia einfach in dem KH bleiben, in dem ich entbunden habe und durfte dann mit zwei Tagen Verspätung mit ihr heim.

Es ist und bleibt jedoch Deine Entscheidung, wo Du entbindest. Ich selbst würde nur in eine Klinik mit Neo-Intensiv gehen.

Beitrag von jovilover74 01.05.11 - 13:01 Uhr

Hallo Zusammen!
Also ich werde im Juni unser drittes Kind zur Welt bringen und zwar auf jeden Fall in einer Klinik mit angeschlossener Kinderstation/ Frühchenintensiv-Station....
Und zwar aus dem einfachen Grund, weil mein Mann und ich beide vom Fach sind (ich: Kinderkrankenschwester, er: Kinderarzt) und wir wissen das es auch bei bisher unkomplizierten Schwangerschaften immer mal wieder unter der Entbindung zu Komplikationen kommen kann...
Wir haben beide zuviel gesehen und erlebt...
Und gerade in einer Notsituation ist die Zeit, bis dann ein Team von einer auswärtigen Kinderklinik eintrifft einfach viel zu lange...
Also ich kann es jedem nur empfehlen in einem Haus mit angeschlossener Neonatologie zu entbinden...
Denkt an das Wohl Eurer Kinder!!
Liebe Grüße
Jovilover74

Beitrag von qrupa 02.05.11 - 10:48 Uhr

Ich hab mich auch bewußt für die kleine Klinik ohne Kinderstation entschieden. Wenn es schon eine Klinikgeburt sein muß, dann wenigstens eihne möglichst kleine (wir planen eher Hausgeburten, aber falls verlegt werden muß) solange nicht vorab klar ist, dass eine Intensivbetreuung nach der Geburt notwendig ist. Und es ist ja auch nicht so, dass in kleinen Kliniken gar nichts getan werden kann im Ernstfall. Sie sind eben nur nicht auf die Dauernotfallversorgung eingerichtet, weswegen dann eben verlegt werden muß.

LG
qrupa