Frage zur Überstimulation

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Beitrag von butterfly.10 03.05.11 - 08:08 Uhr

Guten Morgen#tasse,

ich bin heute bei PU+6,Transfer+4.
Seit dem Transfer habe ich einen ziemlich aufgeblähten Bauch.Der stört beim schlafen am meisten,wenn ich mich versehentlich auf den Bauch lege ist es ganz schön unangehnem.
Das ich eine Überstimulation bekomme,war mir klar(PCOS).

Gestern war ich deswegen beim FA und beim US sah man deutlich die Wasseransammlung,vergrösserte Eierstöcke und ein paar Zysten auf dem rechten Eierstock.

Er meinte es sieht nicht Lebensbedrohlich aus,bei stärkeren Beschwerden jedoch sofort in die Klinik.Das ist mir klar.

Meine eigentliche Frage an euch,
gestern Nachmittag fing es an mir deutlich besser zu gehen auch der Bauch ging zurück und wurde weicher.Das war vielleicht ein Segen.
Am Abend ging es dann wieder los.Monsterbauch wieder da und in der Nacht schmerzen.

Ist das denn normal?Ich mein,erst wird es besser und dann kommt es wieder?Und was haben diese Zysten auf dem Eierstock zu bedeuten?
Sorry für den langen Text

LG
butterfly.10

Beitrag von kalle80 03.05.11 - 08:40 Uhr

guten morgen,
die zysten an den eierstöcken sind "ganz normal". das sind die verbliebenen gelbkörper. hatte auch eine schlimme überstimu mit krankenhausaufenthalt und meine eierstöcke sahen im US aus wie schweizer käse, mit viel loch und wenig käse.
dass einmal besser und einmal schlechter geht mit dem bauch. das hatte ich auch. die beschwerden kommen v.a. von den wasseransammlungen im bauch und die ändern sich halt ständig. einmal ists mehr, einmal weniger.
wünsch dir gute besserung und vielleicht klappts ja.
viel glück

Beitrag von diddy26 03.05.11 - 08:42 Uhr

Guten Morgen,

Ich habe zwar keine Erfahungen mit Überstimu und was die Zysten da zu suchen haben...
Aber ich bin der Meinung, dass du jetzt definitiv ins KH fahren solltest, einfach nur um sicher zu gehen, obes noch im Rahmen liegt.
Die haben dort meistens bessere US-Geräte und können bessere Diagnosen erstellen. Du weisst ja bestimmt, dass es richtig gefährlich werden kann, wenn du zu lange wartest.
Also ab ins KH. Ich drück dir die Daumen #pro, dass alles halb so schlimm ist.
#klee#klee#klee#klee#klee

Lg, Diddy

Beitrag von butterfly.10 03.05.11 - 08:52 Uhr

Hallo,

danke für eure Antworten.

Also soll ich trotzdem ins KH,obwohl ich keine soo sehr schlimmen Beschwerden habe??


LG

Beitrag von kalle80 03.05.11 - 09:00 Uhr

ich bin eher jemand, der erst ins krankenhaus geht wenns GAR nicht mehr geht und ich bin GERN ins krankenhaus, weil es mir wirklich schlecht ging. die schmerzen gingen noch aber mir wurde ständig schwarz vor augen.
also wenn die schmerzen nicht wirklich schlimmer werden, würde ich keine dringlichkeit sehen. aber du musst das natürlich selbst entscheiden. viel glück.

Beitrag von nussmakrone 03.05.11 - 09:15 Uhr

hallo butterfly,

mir geht es ähnlich. du musst vor allem gaaaanz viel wasser trinken. mir hilft das ungemein. aber lass es trotzdem noch mal abklären.

liebe grüße
nussmakrone #winke

Beitrag von kra-li 03.05.11 - 09:22 Uhr

viel trinken und viel eiweiß zu sich nerhmen habe ich gelesen...

vielleicht helfen ja die eiweiß-drinks die es zum abnehmen gibt...

Beitrag von butterfly.10 03.05.11 - 09:31 Uhr

Ja,viel trinken und Eiweissreich ernähren steht schon seit der Stimu auf dem Programm.Nur ist das jetzt durch den aufgeblähten Bauch mit dem trinken (auch essen) garnicht mehr so einfach.Fühle mich sofort als würd ich platzen.
Ich werd natürlich auf die Beschwerden achten,sollte es mir nicht gut gehen,fahre ich natürlich umgehend ins KH.

Vielen Dank für eure Antworten und euch auch viel Glück!!!

LG
butterfly

Beitrag von kalle80 03.05.11 - 10:00 Uhr

das mit dem trinken und essen fiel mir auch nicht mehr so leicht. wenn man sonst schon am platzen ist, ist viel trinken nicht mehr so einfach....wenn du keine 2 liter mehr schaffst würde ich ins KH gehen. das blut wird immer dicker und es steigt die gefahr einer trombose oder so was. machs gut!