Denkt ihr oft: "Was wäre, wenn es dieses Mal klappt?"

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Beitrag von huppelhupp 05.05.11 - 16:14 Uhr

Hallo,
ich bin heute PU+3, am Samstag ist der Transfer. Es ist unser zweiter ICSI-Zyklus.

Und nun neige ich manchmal dazu, einfach schon mal (auch wenn noch keine Embryonen transferiert wurden) darüber nachzudenken, was wäre, wenn es dieses Mal klappen würde.
Dann schwanke ich immer, ob ich mich solchen Gedanken wirklich hingeben sollte, oder ob ich an so was lieber (noch) gar nicht denken sollte.

Nun würde mich interessieren: Wie ist das bei euch so in den Zyklen?
Denkt ihr oft darüber nach, was und wie es wäre, wenn es klappen würde? Oder seid ihr da ganz diszipliniert?

Viele Grüße
Huppelhupp

Beitrag von apfelschorle81 05.05.11 - 16:24 Uhr

...mir geht es da genauso wie Dir auch... :-) habe / hatte heute meinen ES und jetzt geht das gehippel wieder los... wir sind im 3. Clomi-Zyklus und am 29.06. haben wir den ersten Termin in der KiWuKli.

Ich träume auch soooo oft davon, verbiete es mir dann aber, da ich denke das es Unglück bringt... #zitter

Ach mensch, was soll man bloß machen... einfach nicht dran denken geht es nicht!

GLG & viel Glück Dir! #klee

Beitrag von huppelhupp 05.05.11 - 16:30 Uhr

Nein, ganz und gar nicht dran denken, geht wirklich nicht.

Eigentlich soll es ja sogar ganz gut sein, positive Bilder im Kopf zu haben. Andererseits ist es dann natürlich umso enttäuschender, wenn das positive Bild zerstört wird.

Ich melde mich später wieder, mein Mann will überraschend mit mir Eis essen gehen, da werde ich mal vorsichtig zur Eisdiele wackeln, bin nach der Punktion noch nicht so ganz fit.

Dir alles Gute für Eisprung und Gehibbel!

Huppelhupp

Beitrag von majleen 05.05.11 - 16:31 Uhr

Klar denkt man darüber nach. Bei jeder PU schau ich nach, wann wohl der ET 9 Monate später wäre ;-)

Drück dir die Daumen, daß deine 2. ICSI die vorerst letzte ist (man weiß ja nie, ob man nicht doch ein Geschwisterchen möchte :-p)

#klee

Beitrag von huppelhupp 05.05.11 - 17:36 Uhr

Danke für die guten Wünsche!

Ja, den Geburtstermin errechne ich auch immer und überlege, wie die Wohnung umgestaltet werden müsste, wie das mit der Arbeit zu regeln wäre usw.

Ich will mich dem nur nicht zu lange hingeben, weil ich Angst habe, dann nur umso enttäuschter zu sein, wenn es eben nicht klappt. Aber dann kann ich auch wieder nicht anders und beschäftige mich andauernd mit dem Thema...

Dir auch alles Gute!
Huppelhupp

Beitrag von katici 05.05.11 - 19:29 Uhr

Hm, bis zum TF rechne ich schon nach, wann Entbindungstermin wäre. aber ab Transfer hab ich mittlerweile eher kein Gefühl und versuch es wegzuschieben. Ich hab die Gedanken, warum sollte es dieses Mal klappenk, wenn es trotz der super Voraussetzungen, bisher nicht ein Mal geklappt hat...
Viel Erfolg
katici

Beitrag von huppelhupp 06.05.11 - 11:54 Uhr

Hi, danke für dein Antwort.
Bei mir ist morgen Transfer und ich will dann versuchen, noch positiv zu denken, aber dann doch nicht immer immer immer daran zu denken.
Vielleicht klappt es, realisitisch aber nicht pessimistisch zu sein.
Auch euch viel Erfolg
Huppelhupp

Beitrag von madigaa 06.05.11 - 00:28 Uhr

Hi Huppelhupp,
na klaaaar denkt man (Frau) das;-) immer und immer wieder#blume
Dan grübelt man (Frau) wo wohl das Bettchen hinsoll, welcher Name gefallen könnte, wie man (Frau) "es" den Verwandten erzählt...
Lass diese Gedanken zu, wenn sie dir guttun#cool

Alles Gute und viel Erfolg #klee wünscht madigaa

Beitrag von huppelhupp 06.05.11 - 11:55 Uhr

Okay, wenn du das sagst, dann lasse ich die Gedanken zu, denn bis zu einem bestimmten Punkt tut es mir gut, denke ich.
Auch euch viel Erfolg
Huppelhupp

Beitrag von manu582 06.05.11 - 02:22 Uhr

Hihi... nee nee, da biste nicht alleine...
Oh man, was ich denke und grübel... wenns ma so weit ist, Name steht schon fest... kann man so sagen, egal ob Junge oder Mädel...
Manchmal schau ich nach Babykleidung usw.
Ich bin sonst immer so pessimistisch, da darf ich auch mal optimistisch sein.
Gucken kann man ja mal, auch wenns noch dauert.
Ich hoffe das ich nach meine OP ende des Monats endlich mit den Hormonen anfangen kann... :-p Nach der letzten Untersuchung, wars doch ein Rückschlag. Aber ihr heitert mich immer auf, es ist gut Erfahrungsberichte zu lesen, das macht Mut.

Beitrag von huppelhupp 06.05.11 - 11:58 Uhr

Ja, optimistisch sein ist sicher richtig und gut.
Ich wünsche dir alles Gute für den Start mit Hormonen.
Huppelhupp