Heute haben wir mit dem Beikostaufbau begonnen (fast 4. Monate)

Archiv des urbia-Forums Stillen & Ernährung.

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. Unsere Stillberaterin Christina Law-Mclean beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von sacoma 06.05.11 - 20:11 Uhr

Hallo Mädels,

heute war Tag X, im Krankenhaus wurde mit dem Beikostaufbau begonnen.
Beide durften heute das erste mal Karottensaft trinken und sie haben ganz schön geguckt!
Ein bissl Skepsis war auch dabei!

Am Montag bekommen Beide das erste Mal Möhrenbrei oder Pastinake.
Ich habe mir viele Gedanken darüber gemacht aber die Ärzte konnten mir meine Bedenken nehmen. Früher stand auf den Gläschen "nach dem 3.Monat" heute hat sich das um einen Monat verschoben. Es kann nichts passieren und ein früher Start verringert das Allergierisiko (Aussagen der Ärzte)... Beide werden am Dienstag 15 Wochen alt.

Naja, da werde ich mal schauen, wie Beide am Montag den Brei essen...
Drückt die Daumen und danke für die vielen Antworten die ich damals bekommen habe!

LG sacoma

Beitrag von lilaluise 06.05.11 - 20:32 Uhr

hallo
hin oder her ob es das Allergierisiko erhöht oder nicht, warum willst du denn so früh zufüttern?Ich denke dass auch die kinder das Zeichen geben, ob sie was wollen. Leo hat mit knapp 6 Monaten uns das Essen vom Teller geklaut und es sich in den Mund gesteckt, das war für mich das Zeichen das er was zu essen will. Seit zwei Wochen haben wir ganz langsam mit blw angefangen und es klappt super. Er probiert alles aus und ist total neugierig, ich denke auch weil wir auf den richtigen moment gewartet haben. Hast du denn das Gefühl dass deine Kleinen schon so weit sind?
lg luise

Beitrag von lilly7686 06.05.11 - 20:40 Uhr

Mein Gott, diese armen Würmchen.....

Beitrag von lilly7686 06.05.11 - 20:43 Uhr

Meine Güte!!! Laut deiner VK kamen die beiden auch noch zu früh??? Was denken sich diese Ärzte eigentlich dabei??? Dass solche Ärzte noch praktizieren dürfen ist ja gemeingefärhlich!!!

Nochmal: die armen Würmchen... :-( Sie tun mir wirklich leid.

Schade, dass du solch schlechte Ansprechpartner hast.
Gibt es denn niemand vernünftigen in deinem Umfeld???

Beitrag von emmy06 06.05.11 - 20:45 Uhr

Waren das nicht die Kinder, die irgendwelche Organprobleme haben und von Seiten der Ärzte zur Beikost geraten wurde... ???

Beitrag von lilly7686 06.05.11 - 20:58 Uhr

Danke dir, den Thread kannte ich nicht!

Beitrag von emmy06 06.05.11 - 21:00 Uhr

Kein Thema, gern geschehen... Ich hab selbst erst noch einmal suchen müssen, aber ich erinnerte mich so lala daran...

Beitrag von krischi-1508 06.05.11 - 20:56 Uhr

Ich drücke ganz fest die Daumen, dass die kleinen Mäuse das alles gut überstehen.

Rede doch nochmal mit den Ärzten und wartet noch etwas. Sie brauchen doch noch lange keinen Brei.

Wenn sie noch im Krankenhaus liegen, scheint es ihnen doch noch nicht so gut zu gehen, das belastet der frühe Kostaufbau noch zusätzlich.

http://www.kinderarzt-augsburg.de/beikost.php


Ich wünsche euch alles Gute #klee

Beitrag von krischi-1508 06.05.11 - 21:02 Uhr

Hab gerade deinen ersten Thread gelesen, ich denke, da kann sich kein Laie eine Meinung bilden. sorry deswegen

aber mal ganz doof gefragt, kann man zur Nährstoffsubstitution nicht Infusionen, Medikamente oder Nährlösungen verabreichen? Warum müssen sie denn da unbedingt essen? Das habe ich noch nie gehört.

Ich würde mir auch eine zweite Meinung einholen, vielleicht haben ja einige im Frühchenforum Erfahrung?

Sorry nochmal und alles Gute #klee

Beitrag von butterflywinniepuh20 06.05.11 - 20:57 Uhr

Deine Armen Kinder was tust du ihnen nur an .

Ich hoffe du wirst vernüftig und wartest bis sie 6 monate alt sind .

Beitrag von lilly7686 06.05.11 - 20:57 Uhr

Ich möchte mich entschuldigen.
Den ersten Thread von dir hab ich nicht gelesen.

Deshalb vergiss bitte meine Antworten vorhin, ja?

Dennoch würde ich eine zweite Meinung einholen. Ich kenne einige Frühchen, hab selber eines (26+6SSW) und uns allen wurde damals von verschiedenen Seiten gesagt, wir sollten eher später als früher Brei geben.

Lg und nochmal sorry für meine Antwort!

Beitrag von mariju 06.05.11 - 20:57 Uhr

Vertraut man nicht eher den behandelnden Ärzten, die mit Sicherheit wissen wovon sie sprechen, als Urbia Nutzerinnen?

Beitrag von mariju 06.05.11 - 21:10 Uhr

... ist auf die vorher gefallenen Antworten bezogen.

Beitrag von sacoma 06.05.11 - 21:05 Uhr


1. Klar muss man den Ärzten vertrauen aber man kann sich auch von anderen etwas erzählen lassen. Man will auch mal was anders hören als die Meinung der Ärzte und Erfahrungen sammeln. Die Klinik ist Mittelpunkt unseres Lebens, ein anderes gibt es nicht! Wo sonst kann ich Fragen stellen und meine Zweifel kundgeben, als hier bei Urbia - würdet ihr nicht anders machen aber ihr habt vielleicht die Möglichkeit mit euren "gesunden" Kindern Oma und Opa, Freunde und Bekannte zu besuchen! Wir nicht!

2. Unsere Kinder waren schwer Kranke, Leberversagen, Gallenblasenstau, Pankreatitis. Melissa hat zudem noch einen Herzfehler der in Leipzig operiert wurde.

3. Es soll der Leber helfen besser ihre Funktion aufzunehmen! Ich bin kein Spezialist, die Ärzte werden es hoffentlich wissen.

4. Skepsis ist dabei, weil ich damals bei meiner Großen erst im 6.Lebensmonat angefangen habe und ich nie so schnell starten wollte.

5. Ich will hier niemanden provozieren auf keinen Fall aber ich möchte über meine Ängste und Bedenken auch sprechen können!

Danke Euche!

Beitrag von lilly7686 06.05.11 - 21:13 Uhr

ich möchte mich nochmals entschuldigen. ich kannte deine situation nicht. natürlich sollst du über deine ängste und bedenken schreiben können. das ist mehr als wichtig!

ich wünsche euch alles liebe! und drück euch die daumen, dass alles gut geht.
mädels sind sehr zäh :-)

Beitrag von sacoma 06.05.11 - 21:19 Uhr

Ach quatsch, dass ist doch nicht schlimm! Ich wäre sicher bei einem vergleichbaren Posting auch erschrocken...

Da bin ich sowas von nicht nachtragend!

LG sacoma

Beitrag von sacoma 06.05.11 - 21:12 Uhr

Die Ärzte haben das erklärt:

Nur wenn das Essen, den Magen-Darm passiert, werden Verdauungsenzyme aktiviert. Eine Infusion soll nicht gemacht werden, da beide schon genug infudiert bekommen haben und zur Zeit ohne Infusionen auskommen.

Beide brauchten einen ZVK an der Halsseite, weil alle Venen an Ärmchen, Füßchen und Kopf zerstochen waren. Deshalb sollen sie nicht noch mehr geärgert werden.

Als Mutter will man nur das Beste und deshalb ist es schwer den eigenen Verstand zu überwinden und sich auf andere zu verlassen!

Beitrag von sudika 06.05.11 - 21:36 Uhr

Hey du,

vertrau den Ärzten und deinem Instinkt,denn nur du als Mutter weißt,was deinen Kleinen gut tut! Du kennst sie nämlich am Besten..

P.S. Mein Kleiner ist 20.Wochen jung und haben gestern auch mit Beikost angefangen,obwohl er vollgestillt wird und gut gedeiht..Ich vertrau ganz meinem Instinkt,höre mir auch so einige Meinungen an,praktiziere aber was ganz anderes ;-)

LG und alles Gute mit deinen Mäuschen

Sudi+DeviN #winke

Beitrag von angeldragon 07.05.11 - 08:41 Uhr

viel glück für deine krümmelchen

ich würd mir zwar noch eine 2. ÄRZTLICHE meinung holen aber in dem falle machst du doch alles richtig wen du nur das beste für deine kleinen willst hör auf deinen instinkt und ich denke die ärzte haben nicht umsonst ihren beruf lange studieren müssen

alles gute #winke