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Forum: Unterstützter Kiwu

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Beitrag von marrypoppins83 21.05.11 - 10:19 Uhr

Hallo Forum-Mädels,
ich schreibe heut mal im Fortgeschritten KiwuForum, weil ich denke ihr könnt mir besser weiterhelfen!
Mein Mann und ich versuchen nun seit 10Monaten schwanger zu werden. Ich weiß das ist bestimmt kaum eine Zeit gegen das was andere von euch schon probiern.
Ich muss aber dazu sagen, dass wir nicht wie viele anderen einfach die Pille abgesetzt haben und es nur darauf angelegt haben.
Ich habe 3 Jahre zum Verhüten Tempi gemessen und war also als wir gestartet sind komplett Hormonfrei und kannte meine Zyklus in und auswendig!
Nach 8 Monaten haben wir dann interssehalber ein Spermio bei meinem Mann machen lassen. Ergebenis: Bakterien aber trotzdem 56% vitale, bewegliche Spermien und Hormonell sonst alles unauffällig! Also meiner Meinung nach gar nicht so schlecht! Das Ergebnis des 2. Spermios nach Antibiotikum kommt nächste woche.
Ich selber hab eine SchilddrüsenUF und bin aber schon seit 3 Monaten auf einen TSH WErt von 0,5 eingestellt.
Jetzt wurde beim FA eine Blutuntersuchung gemacht und ein leicht erhöhter testosteronwert festgestellt (BMI sehr gut). So stand es zumindest in dem Brief des KIWU Experten bei dem mein FA das Blut untersuchen lassen hat!
Der Wert liegt wohl bei 0,7! Der FA hat dann nochmal beim KIWU Doc nachgefragt ob ich was unternehmen müsste und der meinte, solange ich regelmäßige Zyklen hab und offensichtlich einen Es hab nicht!
Ich bin ganz froh, dass sie mir nicht gleich nen Kortisonkur verpassen aber wie sehen die Experten unter euch das? Passt das schon so oder?

Wir sollen jetzt nochmal 3 Monate probieren und der FA hat mir angeboten an ZT12 nen Ultraschall zu machen um den ES genauer zu bestimmen. Wobei ich es beruflich kaum schaffe an nem bestimmten ZT zum FA zu gehen! Aber ich sehe auch keinen Sinn darin wenn ich doch die letzten 4 Jahre an den Kurven meinen ES immer gesehen hab und auch die Ouvus genau das kurz vorher bestätigen. Oder?

Hat jemand von euch denn schon erfahrung mit verwachsungen an den Eileitern gemacht? Mir wurden vor 4 Jahren an beiden Eierstöcken Zysten entfernt und davor hatte ich 3 Jahre die Mirena. Jetzt ist meine Angst natürlich (und der FA hat das auch als evtl. Grund in betracht gezogen) dass da was passiert ist und das Ei nicht in den Eileiter kommt#gruebel

Ach ihr seht ich bin etwas ratlos, aber vielleicht hat der ein oder andre von euch einen Tip für mich oder kann von seinen Erfahrungen berichten!

liebe Grüße und ein schönes Wochenende#winke

Beitrag von shiningstar 21.05.11 - 18:14 Uhr

Ich glaube eher nicht, dass die Verwachsungen von einer OP kommen, sondern dass Verwachsungen wieder kommen nach einer OP. Gerade Zysten können ja immer wieder kommen...

Lass doch einfach mal eine Echovist machen, da wird ein Ultraschall gemacht und gleichzeitig ein Kontrastmittel in die Gebärmutter gespritzt. Auf dem Ultraschall sieht man dann, ob die Flüssigkeit bei den Eierstöcken ankommt oder nicht.