Nichtraucher Tipps!

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von murmel.missu 01.02.06 - 11:33 Uhr

So Mädels, um endlich der Raucher-Nichtraucher Disskusion mal ein Ende zu bereiten, wie wäre es, hier einfach mal ein paar Tipps zu posten, wie man mit dem rauchen aufhören kann oder selbst aufgehört hat.

Es gibt die REGEL, nur Tipps zu posten, keine Belehrungen.

Vielleicht hilft das ja den Raucherinnen ein bisschen, den Schritt ins Nichtraucher Leben während der SS zu schaffen.

Ich fange mal an:
Ich habe mir alle Situationen aufgeschrieben in denen Rauchen mehr als besheuert ist. Dann habe ich mir die (quasi in Selbstsuggestion) immer wieder vorgehalten, wann auch immer ich eine soche Situation hatte. Z.B. wenn ich im Auto an einer Straßenbahnhaltestelle vorbeigefahren bin und die "armen" Raucher in der eisigen Kälte standen und mit roten zitternden Fingern an ihren Zigaretten gezogen haben.... usw. Ich habe schnell gemerkt, dass das genauso gut funktioniert, wie die Situationen, die man sich als Raucher immer über eine Zigarette gefreut hat. Alles reine Suggestion.

Lieben Gruß!

Beitrag von tagesmutti.kiki 01.02.06 - 11:43 Uhr

Hi,

ich habe bis zur 7.SSW oder wars die 8.SSW geraucht#kratz also in dem Zeitraum habe ich aufgehört.

Meine Schachtel habe ich einfach bei Seite gelegt. Weder zu Ende geraucht noch weggeschmissen. Ich wusste sie war da aber ich brauchte sie nicht.
ich bin den Nichtrauchern nicht unbedingt aus dem Weg gegangen aber habe ganz stolz abgelehnt wenn sie mir eine angeboten haben.

Ich habe etwas mehr gegessen und getrunken. Es stand immer ein Teller mit Obst und Gemüse in der Nähe natürlich auch Nascherein ;-)und immer wenn der Hieper da war habe ich was gegessen. Die 1.Woche war am schlimmsten und danach konnte ich den Qualm schon nicht mehr riechen. Ich fand plötzlich den Anblick von rauchenden total lächerlich. Es sieht wirklich dämlich aus wenn jemand steht und raucht. ich habe die menschen mal beobachtet in dieser Situation und empfand es nur als Lächerliche Gestik die überhaupt gar keinen Sinn ergibt. Und das hat mich bestärkt keine Ziggi mehr anzufdassen. Ich habe mich auch voll beschäftigt und weis heute gar nicht mehr wie ich die Zeit aufbringen konnte ständig auf die Terrasse zu gehen um zu rauchen#kratz

Ab und zu kommt nochmal der Hieper durch, einfach die macht der Gewohnheit: "nach der und der Situation hast du sonst geraucht" Aber ich werde nicht nachgeben sondern beschäftige mich dann anderweitig.

Achso und meine Schachtel habe ich dann doch nach ein paar Wochen weggeschmissen, weil sie nur noch ein Staubfänger war.

LG KiKi und #babydirl SSW 28+0


Beitrag von maralin 01.02.06 - 11:41 Uhr

Hi,

würde mich jetzt selbst nicht als mega Raucher einstufen, hab vielleicht 3-4 am tag und am Wochenende konnten es schon einige mehr sein.

Auf jeden Fall hatte ich auf einmal gar keine Lust mehr drauf, ging ganz von alleine.
Zwischendurch hatte ich mal so situationen wo ich gerne mal eine angezündet hätte, aber irgendwie ist mir immer gleich mein Baby in den Kopf gekommen und das verlangen war wie weg geblasen.

Ich finde halt auch wenn man echt 1-2 Schachteln am tag raucht dann sollte man auch nicht von heute auf Morgen damit aufhören, und wenn man meint es geht halt nicht anders und mit seinem Gewissen dem Kind gegenüber im Reinen ist seh ich da gar kein Problem!

Wenn man mal überlegt das es leute gibt die noch stärkere Deogen die Schwangerschaft über nehmen und ein Kernsgesundes Kind auf die Welt bringen!!...

Also, jedem seine Eigene NEtscheidung


LG Maralin 14SSW

Beitrag von blubella 01.02.06 - 11:41 Uhr

Ich hab vor zwei Jahren von heute auf morgen (allerdings schon geplant) aufgehört. Und zwar war das Sylvester - zusammen mit meinem Mann. Wir sagten nicht Punkt 0:00 Uhr: So, aus! Sondern rauchten halt noch bis wir ins Bett sind und haben das Päckchen Tabak VORHER weggeschmissen. Auch unsere Aschenbecher und Feuerzeuge.

Die ersten zwei Wochen waren recht schlimm, aber wir haben zum Beispiel Personen und Räumlichkeiten gemieden, in denen geraucht wird (Freunde, Kneipen etc.) Nach den harten zwei Wochen war es dann ein kleiner Konkurrenzkampf :-p zwischen uns, wenn auch im Stillen und nicht ausgesprochen. Jeder dachte für sich: Ha, ich werde nicht so blöd sein und der erste sein, der wieder anfängt! Soll er/sie doch... ;-) Das hat sehr gut geklappt!

Mittlerweile finde ich Ziggis echt eklig und habe Mitleid - gerade bei der Kälte - mit denen, denen die Ziggis an der Lippe festpappen... :-(

Auf gutes Gelingen!!!!

blu + Krümel (37. SSW)

Beitrag von pfirsichring 01.02.06 - 11:49 Uhr


Also es ist doch keine Entschuldigung zu sagen : Überlegt Euch, manche Frauen nehmen viel härtere Drogen in der Schwangerschaft, die haben auch gesunde Kinder zur Welt gebracht. AUTSCH!!

Ich habe auch ovn heute auf morgen aufgehört, anders funkitoniert es kaum. Ich war starke Raucherin, am Tag normal eine Schachtel auf Party bis zu 2.

Bis ich meinen lieben, lieben Mann kennengelernt habe der Nichtraucher ist :-D

Nur für Ihn habe ich von heute auf morgen dei Zigaretten einer Freundin geschenkt und seit diesem Tag keine mehr angerührt!!
Und ich bin so froh darüber weil ich jetzt Schwanger bin :-D

Selbst jetzt habe ich noch ein schlechtes Gewissen trotzdem mit den Restgiften meinem Baby etwas schlimmes angetan zu haben.

ERGO: Mit viel Liebe zu einer Person z.B. Mann oder Baby oder weiss Gott wer, schafft man das. UND mit einem starken Willen.
Ihr müsst einfach nur verstehen das Ihr die Zigarette eigentlich nicht braucht. Eurer Kopf sagt Euch : Ich will rauchen, aber ich MÜSST ja nicht...
Einfach dieses GEfühl übergehen oder unterdrücken, klar is es die ersten Wochen schwer aber nach und nach kommt das Gefühl immer weniger. Irgendwann merkt man gar nicht mehr das man einen ganzen Tag nicht an Zigaretten gedacht hat, dann ist es eine Woche, ein Monat...

:-D

Und ich sag Euch, seit Ihr erstmal entgültig von den Teilen weg seit Ihr stolz wie Schneekönig und das dann auch zurecht!!

Lg

Beitrag von seasons 01.02.06 - 11:47 Uhr

Also fangen wir mal damit an, dass ich in etwa eine 3/4 Schachtel am Tag geraucht habe.
Egal ob in Gesellschaft, allein oder auf dem Weg oder einfach nur vor der Tür. Ich hab wirklich immer sehr gern geraucht, empfand es nie als leidiges Laster.
Aber von dem Tag an als ich aus der Frauenarztpraxis kam und auf dem Ultraschall schon den kleinen Punkt dort sehen konnte, von da an, konnte ich einfach nicht mehr rauchen. Ich weiß nicht, ob ich damit allein dastehe, aber ich hatte einfach viel zu große Angst, dass es dem Baby schaden könnte, als dass ich noch rauchen konnte.
Die ersten 5 bis 6 Wochen waren natürlich nicht leicht. Das ist klar. Will ich auch gar keinem erzählen. Aber in dem Moment, wo ich ein starkes Verlangen nach einer Zigarette hatte, kam mir auch sofort mein Baby in den Kopf. Und da hab ich automatisch Prioritäten gesetzt.
Allerdings muss ich auch ehrlich zugeben, dass ich glaube, dass ich nach meiner Schwangerschaft und Stillzeit wieder anfangen werde. Weil dann dieser große Anreiz weg ist, es sein zu lassen und dann wird wohl das Verlangen wieder siegen.
Im Großen und Ganzen kann man da keine wirklichen Tipps geben, entweder man schafft es von allein oder man kann einfach noch nicht aufhören. Aber reduzieren kann, denke ich, jeder seinen Konsum.

In diesem Sinne
MfG Nicole

Beitrag von nil77 01.02.06 - 11:57 Uhr

Ich habe über zehn jahre geraucht und es wurde immer mehr, die letzten Jahre habe ich zwei Schachteln am Tag geraucht.

Reduzieren hat nie wirklich lange geklappt. Ich habe letztes jahr im Frühjahr dann von einem auf den anderen Tag aufgehört. Es war nicht mein erster versuch und nach jedem "Rückfall" gings mir schlechter. Trotzdem habe ich immer an dem Ziel aufzuhören festgehalten. Zum Glück und letzendlich mit Erfolg.

Ich muss gestehen, dass mich der finanzielle Aspekt nicht abgeschreckt hat, obwohl sich jeder Raucher über jede Erhöhung ärgert.Klar.

1. Ich habe mir immer wieder bewusst gemacht, dass das eine Sucht ist. Dann habe ich mich darüber geärgert nicht "stark genug" sein und habe immer wieder gedacht, Du schaffst doch sonst alles was du dir vornimmst!

Also in Gedanken habe ich ich mich immer und immer wieder mit dem Aufhören beschäftigt.

2.Habe ich mir versucht bewusst zu machen, dass ich meinen Körper der ja nun gesund war nach und nach "krank" mache, freiwillig!

3. und dieser Punkt war ausschlaggebend. Ich wusste, dass ich gegen Ende 2005 schwanger werden wollte :)
und wollte bewusst vorher aufgehört haben um mich und mein Kind nicht zu belasten!

Und das war bei mir auch das wirksamste Mittel zum Aufhören.

Wie es war? Schrecklich. Die ersten Wochen konnte man mit mir nicht viel anfangen, ich war fertig mit Nerven, aber dann wirds schlagartig besser und mittlerweile kann ich sagen: ich bin geheilt von dieser Sucht :)

Nie mehr will ich auch nur eine einzige rauchen... denn ich hätte angst wieder anzufangen!

habe im Büro noch mehr Wasser und Tee getrunken, hatte noch mehr Obst parat und habe Salzstangen gefuttert.

Habe die ersten Wochen Treffen mit rauchenden Freunden vermieden und denen auch gesagt, dass es mir sonst noch schwerer fällt.

Ich weiß wirklich das es nicht leicht ist, aber es klappt!

Liebe Grüsse

Beitrag von noreda1981 01.02.06 - 12:15 Uhr

Das ist mal eine gute Idee.Nicht übers Rauchen zoffen sondern jeder erzählt wie er davon weggekommen ist.Finde ich ne klasse Idee,murmel.missu#pro.

Ich war auch Raucherin und das seit meinem 14 Lebensjahr und das ging so bis zu meinem 24.Geburtstag (10 Jahre...oh Gott#schock).Ab da fing das langsam an das ich es reduzierte.Ich rauchte aber immer noch 8-10 Stück anstatt einer Schachtel.Und als ich #schwanger wurde habe ich meine nagelneue Davidoff-Schachtel gepackt und zerknüllt in den Müll geworfen.Das war an dem Tag an dem der Test positiv angezeigt hat.Es hat irgendwie "Klick" gemacht und seitdem habe ich keine einzige Zigarette angefasst.Dazu gekommen ist eine riesen-große Abneigung gegen Zigarettengeruch.Jetzt ist es so als hätte ich nie geraucht und ich kann mir niemals vorstellen je wieder eine Zigarette anzufassen.Mein Verlangen danach ist auf 0.Mich hat daran immer gestört das die ganze Wohnung danach gestunken hat und die Klamotten ebenfalls.

Noreda+#ei(14 SSW)

P.S:Und das Beste:Ich packe jeden Tag 4 € in eine Sparbüchse für meinen Krümmel.Jeden Tag,als Zigarettenersatz.Und bis jetzt habe ich 350 € zusammen.Reicht doch locker für die fast die gesamte Ausstattung (ohne Möbel)!!!!#huepf

Beitrag von erna1083 01.02.06 - 12:13 Uhr

Hey murmel

Also wie schon erwähnt ich bin noch nicht #schwanger

Aber meine Cousine, sie hat m ir dann gesagt das wenn man ss angeblich nicht direkt aufhören soll sinder langsam.
Ich mir gedachtw as nen käse, das will ich aber nicht.
Weil wenn ich irgendwann mal #schwanger sollte ich gerne mein kind stillen möchte und dies ja nicht geht wenn ich die halbe schwnagerschaft über rauche.
Nunja habe dann einfach letztn mittwoch aufgehört habe mir gedacht hast eh noch eine, dann müsste ich ja zur bude gehen, oh ne keine lust, hörst mal auf.

Hat bis jetzt ganz gut geklappt und ich denke für mein kiwu ist auch besser so.

Wünsche allen viel #klee beim aufhören.

gruß die erna

Beitrag von julu1982 01.02.06 - 13:01 Uhr

#kratz warum kann man sein Kind nicht stillen wenn man während der ss geraucht hat....

Also ich habe während meiner 1. ss geraucht. Und aufgehört als ich die Kleine das 1. Mal auf dem Arm hatte... Habe sie dann trotzdem gestillt....
Naja....
Bei der jetzigen ss sieht es so aus....
Geraucht.... Aufgehört und nun wieder am Rauchen!:-[

Nicht auf mir rumhacken bitte weiß eh das es schitte ist!

Naja ich mache es jetzt im Moment so:

Man sollte sich überlegen wann eine Ziggi notwenidig ist (Natürlich nie! ich weiß)
Morgens bei Kaffee z.B. schrecklich ohne Kippe....
Nach einem guten essen....
Muss ich an der Bushaltestelle mit Ziggi stehen? - Nö!
Und somit rauche ich zumindest nur noch 7 halbe Ziggis am Tag.....
3 mal gezogen und aus damit.....
Könnt mich selber manchmal in den Po beißen!


Gruß Julu die deswegen auf einmal nur noch #heulen könnt!

Beitrag von erna1083 01.02.06 - 13:19 Uhr

Hey, also ich habe es durch die erklärung meiner cousine so verstanden das durch das stillen bzw durch die ,milch das niktotin übertragen wird und das baby somit mitraucht, und da niktotin ja giftstoffe enthalten die uns erwachsenen ja auch süchtig machen, wird oder kann das baby davon auch süchtig werde...

Also wie gesagt habe es so von meiner cousine gesagt bekommen, ob es so richtig ist wie ich es wiedergegeben habe,w eis ich leider nicht.

Wünsche dir noch viel #klee für deine #schwanger

Beitrag von julu1982 01.02.06 - 13:27 Uhr

Huhu

naja es war halt Mist das ich geraucht habe... Unsere kleine hatte aber keinen entzug da ja wie du schon sagtest restnikotin in der Mumilch war und der abbau eigentlich recht zügig geht.... also der nikotinwert wird immer weniger und unsere kleine hat von dem Entzug nichts gemerkt....
das kind entwickelt ja im mutterleib schon eine art sucht....

gruß julu die jetzt nicht mehr rauchen will da sie ein schlechtes und noch schlechteres gewissen plagt!


Beitrag von erna1083 01.02.06 - 13:30 Uhr

Wollte dich nichta ngreifen oder dir eins chlechtes gewissen machen, habe es nur so weitergeben wie ich es von meiner cousine gehört habe.
ICH habe nur schon aufgehört weil ich mir das nicht antun will wenn ich ss bin (irgendwann mal sein sollte)

Schönen tag noch, die erna!!

Beitrag von julu1982 01.02.06 - 13:41 Uhr

...weiß das du mich nicht angreifen wolltest!

Scheiß Qualmerei!
#gruebel

Gruß Julu

Beitrag von summsn 01.02.06 - 12:13 Uhr

hallo

ich rauche immer noch aber es wird immer weniger habe 20 zig am tag geraucht mittlerweile nur noch 3
ich habe immer weniger der ganzen zigarette geraucht bis vor kurzem hab ich jedesmal nur noch wenn ich mir eine zigarette angeraucht habe nur 2 bis 3 züge gemacht dann hab ich sie weg geworfen - ich weiss schade ums geld- ging leider nicht anderst und nun bin ich wie gesagt bei 3 zigaretten die ich aber auch nicht ganz rauche
LG
Sabine