selbstständig vs. freiberuflich bei diabetiker

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von superrini 01.02.06 - 18:21 Uhr

Huhu,

also mein Schatz ist jetzt nach langer Therapie wieder einsatzfähig, kann also wieder arbeiten.
da er ausbilder im rettungsdienst ist, also erste hilfe kurse gibt und man an so einen festangestellten job schlecht rankommt haben wir schon überlegt, ob er sich selbstständig machen könnte.
da er auch noch diabetiker ist, ist das kaum bezahlbar von der krankenversicherung her.
wie sieht es da mit einer freiberuflichkeit aus? wie ist das mit den abgaben? wer kann mir helfen? wäre sehr dankbar über eine antwort :-D

Beitrag von maeuschen06 01.02.06 - 18:43 Uhr

Oh je, wo fange ich da an? #kratz

Also, Freiberufler sind immer selbständig! Freiberufler gibt es nur in bestimmten Berufen (z.B. Steuerberater, Rechtsanwalt ...). Alle anderen nicht fest angestellten sind Selbständige (= Gewerbetreibende).

Die Abgaben für die Krankenkasse sind also gleich. Da bleibt wohl nur ein Anstellungsverhältnis.

LG

Beitrag von superrini 01.02.06 - 18:58 Uhr

hm, das ist ja doof.
wir haben auf arbeit auch freiberufler, aber dass die krankenversicherung etc noch von dem wenigen geld zahlen müssen ... heftig #kratz

Beitrag von rudi333 02.02.06 - 09:05 Uhr

Dein Mann MUSS sich NICHT privat versichern!

Das Zauberwort heißt FREIWILLIG GESETZLICH VERSICHERT!

D.h. er bleibt in der gesetzlichen KV , wäre auch besser, für den Fall, dass er später wieder arbeitslos würde etc..