31.01.2006 Jaaaaaaaaaaaaa!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! (extrem lang)

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von minomix 01.02.06 - 23:37 Uhr

Endlich ist es geschafft, unsere kleine Emma Virág ist da.

Geburtsbericht einmal anders - Wie ich die Geburt als Mann erlebt habe........

Zunächst einmal die Daten :-)
Geburt: 31.01.2006 11:19 Uhr
Größe: 56 cm
Gewicht: 4.250 g
Kopfumfang: 38 cm
Name: Emma Virág
Meine Frau ist Ungarin und wir wollten gerne einen deutschen und einen ungarischen Vornamen für unsere "Kleine". Virág bedeutet übersetzt Blume und ist in Ungarn durchaus als Vorname geläufig.

Die Schwangerschaft meiner Frau verlief ziemlich normal, nur dass sie während dieser sehr viel Wasser eingelagert hat. Sie hat 25kg zugenommen (darf ich hier das überhaupt schreiben ;-) )
Der eigentliche Entbindungstermin war der 25.01.2006, also letzten Mittwoch. Als der Termin kam war von der Geburt noch keine Spur und auch als wir am 27.01. beim Frauenarzt sagte der nur, dass es nicht am Freitag kommen würde, da der Muttermund noch geschlossen war. Etwas musste aber schon passiert sein, da meine Frau den Schleimpropf schon verloren hatte.
Am Sonntag begannen dann die Wehen. Sie waren nicht extrem, aber laut meiner Frau durchaus schmerzhaft. Zunächst war die Zeitdauer zwischen den Wehen 7 Minuten, dann 5 Minuten und zuletzt exalt 4 Minuten. Eine Mischung aus Vorfreude und Unbehagen kam in mir auf.

"Würde ich die Geburt durchhalten? Ich bin doch der Mann, also sei stark. Du bist doch kein Weichei!"

O.K., also ab ins Krankenhaus. Ausgekuckt hatten wir uns die Medizinische Hochschule in Hannover. Ich sagte noch flapsig zu meiner Frau: "Wenn die Hebamme uns blöd kommt, dann verscheuche ich die wieder!" Wir sind dann losgefahren, nachdem ich Ihr versprechen musste, dass ich das nicht mache ;-)
Im Kreißsaal angekommen wurde sie zunächst 30 Minuten an das CTG angeschlossen. Es waren kleine regelmässige Ausschläge zu sehen, allerdings nicht sonderlich stark. Ich freute mich, als der Wehenschreiber einmal den Wert 37 anzeigte und hoffte, dass es nun bald passieren würde. Die Hebamme kam wieder und meinte nur: "Wer so noch sitzen kann, der hat keine Wehen die Stark genug sind" und bat meine Frau zur Untersuchung ins Nebenzimmer. Ich schloss mich meiner Frau an, als die Hebamme mich fragte, was ich denn wolle. Ich sagte, dass ich immer dabei war, außer bei der allerersten Untersuchung. Sie entgegnete: "Ohh Gott, wie schrecklich! So etwas kann ich ja gar nicht ab!" und wandte sich meiner Frau zu. Innerlich hatte sie mich damit schon ein wenig geladen, aber ich hatte ja versprochen ruhig zu sein. Dann raunzte sie auch noch meine Frau an, dass Sie Ihre Beine weiter auseinander machen soll. Der Muttermund hatte sich auf einen cm ausgedehnt und der Gebährmutterhals war auch noch einen cm lang. Der Kopf des Babys lag aber schon fest. Wir wurden mit den Worten: "Wenn Sie schmerzen haben, dass Sie in die Tischkante beissen müssen, dann dürfen Sie wiederkommen" von der Hebamme entlassen.
Ich kochte, aber meine Frau auch. Wir haben uns dann entschlossen, dass ich diese Hebamme, wenn sie uns nochmals unterkommt verscheuchen darf ;-)

Der Abend verging und auch in der Nacht konnte meine Frau halbwegs gut schlafen, obwohl sie immer wieder Wehen hatte. Ich war ja schon vor einem Monat auf das Sofa gezogen, da meine Frau im Bett zu wenig Platz hatte.

Am Montagmorgen wurden wir vom Sonnenschein geweckt. Der nächste Frauenarzttermin stand an. Meine Frau sagte schon: "Ich weiß genau, dass Emma nicht kommt und nach dem 10-12 Tag eingeleitet wird. Ich will endlich, dass sie da ist". Ich beruhigte sie und beschwichtigte, dass sie sicherlich in den kommenden Tagen geboren wird. Wir konnten schon beide die Fragen nicht mehr hören, wann es denn soweit sei.
Der Frauenarzt untersuchte und die Wehen in der Nacht hatten etwas vollbracht. Der Muttermund war 3-4cm geöffnet und wir sollten bis zum Mittag im Krankenhaus sein. Für den Mittwoch brauchten wir keinen neuen Termin :-D

Das zweite Mal im Krankenhaus, wieder CTG, diesmal eine Stunde. Die Wehen waren stärker geworden, aber der Wert kam immer noch nicht über 40. Man sagte uns zwar, dass dieses nicht entscheident ist, aber als Mann versucht man jeden Fortschritt zu verfolgen. Die Wehen kamen alle 10 Minuten. Auch hier ergab die Untersuchung einen Muttermund von 3cm. Spazierengehen war angesagt. Eine Stunde lang. Die MHH ist groß, so sind wir einmal aussen um das Gebäude und dann innen wieder zurück. Zwischendurch ein paar Treppen, lange Flure und was das Krankenhaus noch so in sich barg. Wieder im Kreißsaal angekommen, wieder CTG, wieder Untersuchung. Leider hatte sich nichts getan. Durch die Wassereinlagerungen bei meiner Frau wurde der Blutdruck auch immer kontrolliert. Alle Untersuchungen ergaben den Befund, dass wir wieder nach Hause sollten.
Wieder Entwarnung geben, wie am Tag zuvor hatten wir natürlich schon die nächsten Angehörigen alarmiert.

Eine Stunde später, als meine Frau wieder mal zur Toilette musste, hatte Sie eine leichte Blutung. Laut Ihrer Auskunft war das Blut hell und sie meinte, dass sie hier gelesen hat, man soll in einem solchen Fall ins Krankenhaus. Ich habe dann zuerst im Kreißsaal angerufen und mich erkundigt, denn ehrlich gesagt hatte ich nicht den Eindruck, dass ich ansonsten etwas geändert hat. Diese sagt man als Mann natürlich nicht. Man sagte mir, dass es auch von der Untersuchung kommen kann und wenn beim nächsten Toilettenbesuch noch immer Blut kommt, dann sollten wie wiederkommen. Ratet doch mals passierte.... richtig es kam wieder Blut.
Im Krankenhaus hat man dann wieder ein CTG gemacht. Ich dachte nur:

"Können die nicht erst Untersuchen! Dieses dauernde CTG nervt mich langsam"

Kein Wunder, denn mit dem CTG beim Frauenarzt war es erst das vierte an diesem Tag. Das Blut kam dann wirklich von der Untersuchung und wir konnten zurück - es sollte aber nicht das letzte CTG des 30.01.2006 bleiben, obwohl es bei unserer Abfahrt bereits 22:00 Uhr war.

Als ich die Wohnungstür aufschloss, drängte ich meine Frau an mir und Ihrer Mutter (die ist für die Geburt aus Ungarn angereist und war auch mit dabei) und sagte, dass sie ganz nötig auf Toilette musste. Ich hörte dann nur von der Toilette: "Ich glaub meine Fruchblase ist geplatzt!" Ihre Mutter bestätigte, dass es sich darum handeln könnte. Ich dachte:

"Hurra, ohhh Sch.eisse, es geht wirklich los!" Mein Herz raste.
Ich hinein ins Auto. Meine Frau und ihre Mutter natürlich zuerst, bevor jetzt eine glaubt ich hätte nicht geholfen ;-)

Im Krankenhaus passierte dann...... richtig wieder CTG und dann die Untersuchen. Die Hebamme bestätigte den Blasensprung und uns war klar, dass es jetzt maximal 24 Stunden dauerte und Emma ist geboren. Zur Not würde man die Geburt einleiten. Zunächst blieb meine Frau aber nicht im Kreißsaal, sondern wurde auf ein Zimmer verlegt. Der Schock für mich war, dass ich nicht bleiben konnte und zurückfahren musste. Erst nachdem meine Frau auch auf mich einredete habe ich leicht frustriert den Heimweg angetreten.

Geschlafen hatte ich keine einzige Minute, als um 5:15 Uhr des 31.01.2006 das Telefon klingelte. Meine Frau war dran. Sie klang ganz normal und sagte, dass jetzt die richtigen Wehen eingesetzt hätten. Ich dachte nur, dafür klingt sie aber noch gut, denn was man hört und liest klingt ja nicht wirklich angenehm. 5 Minuten später war ich am Auto. Meine Schwiegermutter brauchte ca. 10 Minuten länger. Man waren das lange 10 Minuten.
Im Krankenhaus durfte erst nur ich in den Kreißsaalbereich. Meine Frau lag noch in einer Wanne und war noch nicht im Entbindungszimmer. Sie erzählte mir, dass sie beim letzten CTG einen Wert von 60 hatte und die Wehen wirklich heftig wurden. Der Muttermund war mittlerweile schon bei 5cm.
Bei der Hebamme hatte sie sich schon eine PDA bestellt und der Arzt sollte auf dem Weg sein. Sie kam aus der Wanne. Ich merkte schon, dass die Wehen stärker waren, denn bei diesen war sie nicht ansprechbar und Berührungen konnte sie gar nicht leiden. Ich hatte das Bedürfnis sie in den Arm zu nehmen. Ich wollte Ihr helfen, doch wie???
Genau gegenüber von dem Bad war dann auch unser Entbindungszimmer. Meine Frau fauchte mich an: "Hol den Arzt, ich halt das nicht mehr aus!". Ich kam zurück, allerdings ohne Arzt, da man mich vertröstet hattet. Bevor ich aussprechen konnte sagte meine Frau: "Wie kann man nur so blöd sein! Ich will den Arzt! Sofort!" Natürlich bin ich sofort wieder raus. Man kommt sich blöd vor, denn man weiß genau, dass man es nicht beschleunigen kann und nerven will man die Ärzte ja auch nicht. Aber ich musste. Wiederspruch war zwecklos. 5 Miunten später kam dann auch der Arzt.
Es waren sogar 2 Ärzte, welche die PDA bei ihr gelegt haben. Zunächst das setzen der Nadel, dann eine Testversion des Mittels bevor dann die entgültige PDA gelegt wurde. Bis zum Eintreten der Wirkung sollten 15 bis 30 Minuten vergehen. Zum Glück war aber schon die nächste Wehe erträglich. Was war ich erleichtert, dass ich meine Frau nicht mehr leiden sehen musste. Sie sagte, dass sie am liebsten den Erfinder der PDA persönlich Danken wolle. Der Dank sollte ihr aber noch vergehen....

Es war mittlerweile fast 7 Uhr. Die Wehen waren nur noch als ein leichter Druck zu spüren. Die Hebamme bekam vom Arzt gesagt, dass man frühstens um 9:30 Uhr eine bestimmte Menge nachgeben könne. Wir waren der Überzeugung, dass wir jetzt eine fast schmerzfreie Geburt haben würden, denn es war ja gut betäubt. Meine Frau konnte sich auch bewegen. Alles war gut...
Um 8:30 Uhr spürte meine Frau die Wehen schon wieder deutlicher. Die Zwischenzeit war angenehm. Meine Frau fragte die Hebamme schon, ob man etwas Mittel nachgeben kann, als sie uns erklärte, dass die PDA nur für die Unterstützung der Muttermundsöffnung sei und später die Frau den Wehenschmerz ertragen muss, um das Kinde besser steuern zu können. Ich hätte laut fluchen können, denn ich erahnte was meiner Frau und mir bevorstand. Ich hatte ein paar Berichte gelesen, was mich Schlimmstes befürchten lies. Zu dem Zeitpunkt wusste ich aber noch nicht, wie schlimm es werden würde.

Die Wehen wurden stärker und stärker. Die Hebamme untersuchte meine Frau uns sagte: "Der Muttermund ist auf!" Es sollten die schönsten, schlimmsten, schrecklichsten, fantastischen Stunden meines Lebens folgen.
Die Presswehen setzten langsam ein. Langsam deshalb, weil die PDA noch etwas wirkte. Man bekommt vorher auch nicht gesagt, dass sich diese Zeit verlängert, wenn man eine PDA hat. Meine Frau lag im Entbindungsbett und sollte sich auf den Rückenlegen, damit die Hebamme genau die Position erkennen kann. Sie weigerte sich, denn das würde nicht gehen. Nach ein paar Diskussionen war es aber geschafft. Nach der Untersichung sollte ich ein paar Minuten bei jeder Wehe das Bein meiner Frau anheben, damit sie den Weg frei macht für das Baby. Das passte ihr aber gar nicht. Einmal holte sie sogar mit der Faust aus - ich konnte noch gerade knapp ausweichen. Angeblich weiß sie davon jetzt nichts mehr #bla ;-)
Zum Glück kam die Hebamme aber halt wieder. Im Nachbarzimmer war eine Frau in eine ähnlichen Situation. Auch PDA und auch im selben Moment Presswehen. Es kam bei uns eine zweite Hebamme hinzu, da die leitende Hebamme immer wieder pendeln musste. (Wir haben das Rennen aber gewonnen :-) )
Ich sollte nun an das Kopfende des Bettes und bei jeder Wehe den Kopf meiner Frau in Richtung des Brustkorbes drücken, damit sie besser Pressen kann. Meine Frau fleht mich an, dass ich sie umbringen soll, weil sie es nicht mehr aushält. Als Mann wird einem da schon ganz anders. So etwas möchte man nicht hören, von dem Menschen den man so sehr liebt. Ich versuchte sie nur Mut zuzusprechen. Ich sagte mir immer wieder, dass sie es nicht so meint. Während einer Wehe schaute sie mich kurz beim Luftholen an und schlug wütend den Kopf zur anderen Seite. Eine solche Wut habe ich noch nie in Ihren Augen gesehen. Innerlich erschrak ich sehr. Aber es musste weitergehen.

Vor der geburt wunderte sich meine Frau immer wenn andere Frauen schreien musste, aber jetzt schrie sie selber. Nicht sehr laut, aber für ihre Verhältnisse schon extrem. Jetzt kam das schlimmste. Sie hatte Wehen, aber diese reichten nicht, um das Kind zu gebähren. Sie bekam ein wehenförderndes Mittel. Dieses musste dann bis zur Geburt immer mehr gegeben werden. Bald kamen auch die Ärzte zu der Geburt hinzu, aber Emma noch nicht. Meine Frau presste, ein Arzt lag auf Ihrem Bauch. Die Hebammen hielten jeweils ein Bein fest. Ich drückte Ihren Kopf hoch. Die leitende Oberärztin sass vor meiner Frau die kräftig presste, aber es reichte immer noch nicht.
Man entschied sich für einen Dammschnitt. Die Blase und der Darm war ja schon geleert worden, aber der Platz für das Köpfchen reichte immer noch nicht. Nach dem Dammschnitt reichte es immer noch nicht und das Kind wird mit der Saugglocke geholt. Ich sah nur noch Ärzte und plötzlich sah ich zwischen den Beinen meiner Frau ein paar Haare. Die Haare unseres Babys. Bei der nächsten Wehe kam dann plötzlich das ganze Köpfchen. Blut lief ihr über das Gesicht. Ich kann normalerweise kein Blut sehen. Es war schrecklich und doch wunderschön. Ich hatte das Gesicht unserer Tochter gesehen. Mein Herz schlug schneller. Bei der letzten Wehe hatte mein Frau es dann endlich geschafft. 11:19 Uhr und Emma war geboren. Auf dem Bauch meiner Frau dauerte es ein paar Sekunden und schon meldete sie sich zu Wort. Es war ein solch schönes Gefühl. Mir kullerten die Tränen. Nicht nur ein bisschen, sondern ich hatte das Gefühl, dass es in Sekunden nass ist.
Nun kam der Moment an dem ich die Nabelschnur durchschneiden sollte. Das konnte ich dann nicht mehr, aber ich war froh, dass ich meiner Frau so beistehen konnte. Ich war nicht von Ihrer Seite gewichen, trotz dass ich kein Blut sehen kann. Aber es gab jetzt etwas was viel viel wichtiger war als das. Unser kleines Baby. Der nächste Sazt meiner Frau war dann: "Alle Schmerzen waren es wert!"
Nachdem Emma einige Zeit bei meiner Frau gelegen hat wurde sie dann gemessen und gewogen. Die Ärzte waren jetzt nebenan beschäftigt und man sagte uns, dass man meine Frau noch nähen muss. Bis es soweit war kag die Kleine auf dem Bauch meiner Frau.
Beim nähen wurde dann das Ausmaß sichtbar. Nicht nur ein Dammriss III°, sondern auch ein Scheidenriss und Riss zum Po hin (weiß nicht wie das heißt) Insgesamt wurde meine Frau 1,5 Stunden lang genäht. Ein paar Mal habe ich das Blut gesehen, welches dabei aus meiner Frau lief. Das war kein schöner Anblick. Ich hatte in dieser Zeit Emma im Arm. Als alles fertig war habe ich dann auch mit den Verwandten telefoniert. Ich war und bin einfach überglücklich.

Meine Frau bekommt jetzt noch 3 Tage Antibiotika und nur breiförmige Nahrung. Sie wird auch die kommenden 3-4 Wochen nicht so gut sitzen können. Ich mache jeden Tag Fotos und drucke diese dann auf Fotopapier aus. Jeder Verwandte wird mit Bildern versorgt. Kleine Videos habe ich schon verschickt. Der Tag gehört im Moment meiner Frau und den Baby. Der späte Abend dann den Bildern und heut dem Internet :-)

Ich gebe ehrlich zu, dass ich jedes Mal Tränen in den Augen habe, wenn ich an meine kleine Emma denke. Ich bin der glücklichste Mann der Welt. Etwas besseres hätte mir niemals passieren können. Ich bin meiner Frau so dankbar, dass sie uns etwas so wunderschönes geschenkt hat. Normalerweise bin ich nicht so nah am Wasser gebaut, aber im Moment ist es einfach so und ich schäme mich auch nicht dafür :-) ;-) :-)

Ich wünsche Euch noch eine schöne Schwangerschaft und denkt daran: "Das ist es wert !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!"

Liebe Grüße

minomix-papa, minomix-mama & Emma-Virág (1 Tag alt)

Beitrag von francie_und_marc 01.02.06 - 23:56 Uhr

Hallo!
Herzlichen Glückwunsch zu eurem Sonnenschein. Sie hat ein wunderschönes Geburtsdatum, da bin ich nämlich auch geboren;-). Ich finde es toll das auch mal ein Mann den Geburtsbericht schreibt. Du hast das richtig mitreißend geschrieben. Jetzt weiß ich ungefähr was mein Mann bei der Geburt unseres Sohnes empfunden haben muss. Wünsche euch viel Freude und geruhsame Nächte ;-) LG Franca

Beitrag von schnullerbacke3003 01.02.06 - 23:55 Uhr

So schööööööööööööööööööööön... ;-) mir kullern die Tränen....#hicks ich wünsche Euch alles gute - natürlich besonders der kleinen Emma einen guten Start ins Leben.

LG
Sandy

Beitrag von minomix 02.02.06 - 00:29 Uhr

Hallo :-)

Ich bin es nochmal. Ich wollte nur noch schreiben, dass ich zwei Bilder von unserer Kleinen in die Visitenkarte eingestellt habe.

minomix-papa & Emma Virág (2Tage alt)

Beitrag von makka1 02.02.06 - 00:59 Uhr

Hallöchen!:-)

Super Geburtsbericht,soll mein Freund sich morgen mal durchlesen,dann weis er was in etwa auf ihn zukommt.#schock#freu#augen#schwitz

Süsse Kleine!#liebelichen Glückwunsch und viel Freude mit der Kleinen Emma!#schrei

Gruß Mareika + #baby33ssw

Beitrag von elea 02.02.06 - 06:33 Uhr

das hast du schön geschrieben, zeigt einer jungschwangeren wie mir, das es doch auch tolle papas gibt :-)
ich wünsche euch alles gute - das einzige was mich abgeschreckt hat war diese beschreibung über dammriss, scheidenriss und bis zum po. Oh mein Gott...die arme.

Beitrag von zelda 02.02.06 - 08:20 Uhr

Hallo! Danke für die mitreißende Schilderung der Geburt! Ich habe Deinen Bericht echt verschlungen! Jedoch musste ich auch schwer schlucken, als Du die Verletzungen Deiner Frau aufgezählt hast. Jedoch denke ich, das ist in diesem Moment tatsächlich Nebensache... Ich wünsche Euch alles, alles Gute! Bei mir dauert alles noch gaaaaaaanz lang.

LG, Zelda (6+0)

Beitrag von minomix 02.02.06 - 08:27 Uhr

Hallo :-)

Ich bin es nochmals.

Ihr habt die Verletzungen angesprochen. Das war auch nicht schön, wirklich nicht. Ich wundere mich auch wie egal diese Verletzungen meiner Frau sind. Es ist auch jetzt noch unangenehm. Hätte man dieses alles vorher gewusst, dann wäre vielleicht ein Kaiserschnitt auch nicht verkehrt gewesen. Das weiß man aber nicht. Ich habe sogar im Nachhinein erfahren, dass sich schon im Hintergrund ein OP-Team fertig gemacht hat, um evtl. einen Notkaiserschnitt vorzunehmen. Das wäre dann wirklich der Horror geworden. Zuerst die ganzen Schmerzen miterleben und dann noch Kaiserschnitt.

Ich werde einfach in den nächsten Wochen, wenn meine Frau wieder zuhause ist ihr ein weiches Kissen hinterhertragen ;-)

Beitrag von vercors 02.02.06 - 08:30 Uhr

Herzlichen Glückwunsch zu Eurem kleinen Sonnenschein
und danke für diesen tollen Geburtsbericht!
Jetzt sitze ich heulend im Büro!!

Ich will mehr Berichte von Vätern lesen!
Kommt Männer, rafft Euch auf!

Alles Gute für Euch

vercors + Sprössling (30+6)

Beitrag von pfirsichring 02.02.06 - 09:09 Uhr


Gelesen habe ich noch keinen Geburtsbericht von einem Mann aber schon 2-3 gehört. Und jeder Mann ist in dieser Sache aufgegangen :-)

Beitrag von ostsonne 02.02.06 - 13:30 Uhr

ich könnt`dich küssen !!! #liebdrueck
solche männer braucht das land ...........