ALG2.. Frage wegen Antragsdauer?

Archiv des urbia-Forums Finanzen & Beruf.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Finanzen & Beruf

Dieses Forum bietet Platz für alle Fragen und Antworten rund ums liebe Geld und die Absicherung der Familie - egal ob ALGII, Haushaltsgeld, Baufinanzierung oder Altersvorsorge. Auch Themen wie ElterngeldKindergeld sowie der Wiedereinstieg in den Beruf sind hier richtig.

Beitrag von muck. 02.02.06 - 13:03 Uhr

Hallo,
durch umzug in ein anderes Bundesland wurde mein ALG1 gestrichen, grund: keine betreuungsmöglichkeit für dein jüngsten (1,5 jahre)
Also hab ich Anfang dezember einen Antrag auf ALG2 gestellt, gleich am nächsten Tag der Antragsabgabe kam ein Anruf der Bearbeiterin, ja ich bearbeite gerade Ihren Antrag, es fehlen fogende Unterlagen..... ! Wir sofort am nächstenTag alles nötige Kopiert und zum Amt geschickt. Seitdem, warten wir! Ich bin seit Anfang dezember nicht mehr Krankenversichert. Also hab ich vor 3 Wochen da angerufen, und nachgefragt, wie weit mein Antrag ist. Die Frau meinte, sie würde eine E-Mail intern an die Sachbearbeiterin schicken, das mein Antrag schnellstmöglich bearbeitet wird.Die nachzureichenden Unterlagen wären am 17.12. eingegangen, von da an soll ich mit ca. 8 wochen bearbeitungszeit rechnen. (ich will keine Sonderbehandlung, aber ich kann mir einfach keine Zusatzversicherung leisten, da wir nur von einem einkommen leben. Und ohne Krankenversicherung, ist immer ein unsicheres Gefühl dabei)
Ok, das war nun vor über 3 Wochen, ich wollte nicht mehr anrufen und die bearbeiter nerven, also hab ich geduldig gewartet.
Heute kam ein Brief von der Agentur für Arbeit, das ich folgende Unterlagen noch nachzurecihen haben. Wie bitte? Das sind die gleichen Unterlagen, die ich damals nachgeschickt habe, und die Dame am Tel. hat mir ja gesagt, das die Unterlagen am 17.12. eingegangen sind #kratz

wenn ich das jetzt nochmal kopiere und dahin schicke, muss ich jetzt nochmal 8 wochen warten?? Wir brauche das Geld doch auch! Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Wär für jeden Rat dankbar.
Persönlich dahin Fahren ist auch schier unmöglich , da wir fast 60 km bis zur nächsten Agentur fahren müsstn.

LG muck

Beitrag von kati543 02.02.06 - 15:52 Uhr

Mit der KK das ist ein Problem. Die KK ist verpflichtet dich einen Monat weiter zu versichern (auch wenn du nicht zahlst). Aber dieser Monat ist ja nun schon seit einem Monat vorbei. Generell kannst du bei deiner KK anrufen und den Stand schildern. Meine KK hatte sich damals ohne Probleme darauf eingelassen, dass ich das vorerst selber zahle - aber, da ich damals auch nicht so ganz flüssig war, wurde mir der Betrag auch gestundet. Aber Hauptsache ist, dass du dich bei deiner KK meldest, die Situation erklärst und klar machst, dass du auf alle Fälle weiter versichert sein willst. Wegen der Bezahlung kann man immer mit denen reden. Du bekommst das Geld dann übrigens von der KK zurück, wenn das Amt gezahlt hat.