Für welche Art der Geburt entscheidet ihr euch????

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Beitrag von tine__27 04.02.06 - 15:15 Uhr

Hallöchen an alle Kügelbäuchlein!!! :-D

Mich würde interessieren, für welche Art der Geburt ihr euch entscheidet! Ich muss sagen, dass ich mir noch sehr unsicher bin! Hat sich von euch jemand für eine ambulante Geburt entschieden???

ganz liebe Grüße

lg tine + #baby ( 22.SSW )

Beitrag von nisivogel2604 04.02.06 - 15:19 Uhr

Hallo Tine,
ich werde auf jeden Fall die ambulante Geburt wählen, da ich KH zum :-% finde und dort auch absolut nicht schlafen kann und nicht zur Ruhe komme. Zur Beruhigung meines Mannes haben wir uns um eine Nachsorgehebi gekümmert. Und wenn du meinst, du magst nach der Geburt nicht nach Hause und dich nicht so gut fühlst, werden die im KH dich bestimmt nicht vor die Tür setzen. Du kannst dann immer noch sagen, dass du bleiben willst.
LG Denise (38 SSW)

Beitrag von kaeptnblaubaer 04.02.06 - 15:33 Uhr

HI TINE

Ich möchte im Geburtshaus entbinden, in usrem Ort gibt es ein ganz neues, ich bin dort auch schon für die Vorsorge bei einer der Hebis in Behandlung uns muss sagen, dort fühle ich mich echt jetzt schon pudelwohl!

Habe mir natürlich auch den Kreißsaal im kkh angesehen, aber das war eccht nicht so ein schönes Erlebnis für uns. Eine 150 Kilo-Frau von Hebamme hat mir schon nach zwei Minuten erklärt, dass ich beim ersten Kind ja sowieso ne PDA brauchen würde und ganz zu Anfang würde ich eh ein paarmal umsonst kommen... So nach dem Motto: "Bilden sie sich bloß nicht ein, dass sie sich vorstellen können was Wehen sind"

Naja ich kam mir jedenfalls vor als würde man dort alle Erstgebärenden für verschreckte Hüner halten.

Im übrigen ist es mir wichtig "der Natur freien Lauf" zu lassen und nicht mit Wehenmitteln, Dammschnitt, Saugglocke usw. in die Geburt einzugreifen. Ich denke, dass sich auch eine Erstgebährende während der Geburt gut auf ihren weiblichen Instinkt verlassen kann!

Ich hoffe, dass alles gut geht und ich im Geburtshaus entbinden kann!

Dir noch alles gute bei der Entscheidungsfindung!

Liebe Grüße, Claudia & Knirps 17+6ssw

Beitrag von nisivogel2604 04.02.06 - 15:37 Uhr

Hallo Claudia,
deine Einstellung find ich echt super. Ich möchte nämlich auch der Natur ihren Laufe lassen, wie du so schön sagst, aber mich scheinen alle für beknackt zu halten. So nach dem Motto: das geht ja gar nicht. Ich werd darum auch erst mal alles ablehnen, was die mir andrehen wollen (Kanüle legen, Dammschnitt, usw.). Solange es Kind und Mama gut geht denke ich,kann man ruhig auf seinen Körper vertrauen.
LG Denise (38 SSW) udn auch erstgebärende

Beitrag von yvonnchen80 04.02.06 - 15:55 Uhr

halo claudia und denise,

wenn ihr so auf die natur und die instinkte der frau vertraut, braucht ihr ja theoretisch auch nicht zur vorsorge gehen und auch keine hebamme...
natürlich geht bei den meisten geburten alles gut, da bin ich ganz eurer meinung!
aber zum beispiel der dammschnitt wird nur gemacht wenn er droht zu reißen! wenn es reißt, kann es so unglücklich sein das ihr blutet wie ein "schwein", oder die nachgeburt löst sich nicht richtig...
der dammschnitt ist mittlerweile wohl recht häufig der fall, weil die kinder heutzutage größer sind, als frührer.
das ist auch ein grund, warum kinder heutzutage manchmal nicht mehr "durchpassen"
die einzigste hebamme bei uns im kreis, die hausgeburten macht, hatte letztes jahr einen fall... eine frau die ihr 3. kind erwarte, selber ist die frau groß gebaut und hatte auch immer große kinder. das kind lag schädellage also bestens, dann kann es ja kommen... der kopf kam durch und der rest blieb stecken. die hebi vor ort gleich alles probiert und es ging net weiter, dem kind ging es immer schlechter und dann war der weg ins kh zu weit. kind tot! es mußte dann der kopf abgetrennt werden und der rest per ks geholt werden... klingt nicht nur nach einer horrorgeschicht das IST HORROR!
selber kenn ich solche komplikationen aus der tierarztpraxis wo ich arbeite, auch dort ist man wenn man sich auf mutter natur verlässt, manchmal verlassen.

wie gesag meistens geht alles gut, aber was ist wenn mal was schief geht? sagt ihr dann immer noch dann hat es die natur so gewollt? oder was ist, wenn zum beispiel in dem fall genau die saugglockr, zange oder der ks das leben eures babys oder sogar das eure gerettet hätten?!

will jetzt keinem angst machen oder ein schlechtes gewissen, weil wie gesagt NORMALERWEISE ist eine geburt was natürliches, die auch meißt ohne komplikationen verläuft... aber was ist wenn was ist, dann zieht die sache neen riesen rechtlichen ratenschwanz hinter sich her und furchtbare schuldgefühle.

ich geh nun deswegen persönlich ins kh zur entbindung und wenn alles gut läuft kann ich ja danach nach hause gehen. ABER wenn was ist, bin ich dort gleich in den besten händen. wo im NOTFALL, GLEICH alles für mich und das kind getan werden kann.


lg und allen alles gute für die schwangerschaft und die geburt ;-)

yvonne 38. ssw

Beitrag von robsoul 04.02.06 - 16:38 Uhr

oh mein gott, wie bist du drauf...

der kopf kam durch und der rest blieb stecken. die hebi vor ort gleich alles probiert und es ging net weiter, dem kind ging es immer schlechter und dann war der weg ins kh zu weit. kind tot! es mußte dann der kopf abgetrennt werden und der rest per ks geholt werden... klingt nicht nur nach einer horrorgeschicht das IST HORROR!

das kann dir im krankenhaus doch genauso passieren!
oder kommen im krankenhaus alle kinder gesung und ohne komplikationen zur welt?

also deine story hättest du dir echt klemmen können.
jeder kann sich hier über pro oder kontra auslassen aber sowas find ich schon extrem geschmacklos.

Beitrag von kaeptnblaubaer 04.02.06 - 16:59 Uhr

was du schilderst ist ein extremfall und - du hast recht der blanke horror. Dass Dammschnitte heute häufiger sind weil die Baby s einfach größer sind stimmt auch, nur oft werden sie halt routine mäßig gemacht, obwohl sie nicht notwendig wären und auch z.B. Wehenmittel gegeben um die Geburt einfach zu beschleunigen. Das möchte ich nicht. Saugglockeneinsätze sind oft nur nötig, weil die Frau eine zu heftige PDA hatte und die Wehen nicht mehr merkt oder nicht mehr in der Lage ist in eine bessere Haltung z.B. Hocke zu gehen.

Sollte sich herausstellen, dass mein Kind so groß ist, dass Komplikationen zu erwarten sind, wird meine Hebimir auch sicherlich von der Entbindung im Geburtshaus abraten, denn auch sie wollen ein Risiko nicht eingehen.

Wenn man einen Kinderarzt braucht gibt es genug Kinderärzte die Rufbereitschaft haben. In unserem Geburtshaus ist es so, dass ein Kinderarzt mit den Hebis zusammenarbeitet, der ist während der Geburten Abrufbereit und macht nach der Geburt die U1.

Beitrag von tekelek 04.02.06 - 17:19 Uhr

Hallo Yvonne !
Also erstens mal kann das im Krankenhaus genauso passieren (bei Hausgeburten sind solche Fälle genauso häufig wie im Krankenhaus, statistisch gesehen !!) und zweitens ist das wirklich extrem selten, was Du geschildert hast.
Eine gute Hebamme schickt einen bei den geringsten Anzeichen einer Komplikation (auch wenn die Herztöne nur ein einziges Mal schlechter werden) SOFORT ins Krankenhaus und bis auf eine verschwindend geringe Prozentzahl passiert nie so etwas schreckliches, was Du beschreibst.
Warum bist Du so negativ einer Hausgeburt oder Geburtshausgeburt eingestellt #kratz ? Das verstehe ich nicht ...
Ich habe meine erstes Kind zu Hause auf die Welt gebracht (und ich bin selber Ärztin !!), mein zweites wird auch hier zu Hause auf die Welt kommen.
Im Krankenhaus wird oft sehr viel Stress gemacht, der Adrenalinspiegel und die Angst der Frauen steigen und dadurch kommt es zu zusätzlichen Komplikationen !!
Ein Dammschnitt kann genauso bluten wie ein Dammriss, im Krankenhaus wird er auch viel zu schnell gemacht, da das Personal einfach nicht die Geduld hat, eine normale Geburt abzuwarten #augen
Ich hatte einen Dammriss 2.Grades und habe es sehr gut überlebt.
Liebe Grüße und überleg Dir das nächste Mal gut, was Du hier reinschreibst, das macht nämlich auch vielen Frauen unnötig Angst - auch denen, die im "sicheren" Krankenhaus entbinden ....

Katrin mit Emilia-Sofie (*05.01.05) und #ei (ET 02.09.06)

Beitrag von yvonnchen80 05.02.06 - 10:42 Uhr

hallo katrin,

wer hat gesagt das ich negativ auf hausgeburten oder geburtshäuser eingestellt bin?!
lies bitte mal meinen beitrag weiter oben... auch ich hatte anfangs eine hausgeburt geplant, aber a finde ich meine wohnung nicht ideal dafür und b gibt es hier im kreis nur DIE eine hebi und die wohnt gut 30 km weg! da ich ich im gebirge wohne und im winter (februar) entbinde ist die chance das die hebi rechtzeitig kommt sehr waage....
ich wollte deswegen ins geburtshaus gehen, aber da seh ich nicht ein das ich 350,- € (ortsabhängig) zuzahlen soll. das geld hab ich nach umzug und erstausstattung nicht mehr.
2. hätten die mich jetzt eh wegen symphysenlockerung ins kh geschickt!

außerdem hab ich BETONT das eine geburt was natürliches ist, wo auch meißtens alles gut geht!!! ABER es KANN auch was schief gehen, das war früher so und ist auch jetzt so. ich hab auch nie behauptet das im kh nichts passieren kann. dort ist aber im falle einer blutung oder not sektio gleich alles da und ich muß nicht erst noch ins kh geschafft werden, was ja in den meißten fällen kostbare zeit kostet. da können minuten zu stunden werden und das solltest du als ärztin auch wissen...
wieviel zeit hat man denn noch wenn die herztöne schlechter werden? reichen die ca 10 bis 15 min bis ich im kh bin, noch aus um das leben meines kindes zu retten?!

DAS ist der KLEINE unterschied!

außerdem sind die meißten kh heutzutage wie geburtshäuser eingerichtet, so das man sich nicht krank fühlt. und es wird auch nur eine pda auf wunsch der entbindenden gelegt und nicht auf wunsch des arztes... wenn ich eine natürliche geburt will kann ich solche methoden ja auch ablehnen! genauso wie wehentropf und dammschnitt.
es gibt nämlich auch noch krankenhäuser die sowas eh nur im notfall machen und die auch keine wunschkaiserschnitte durchführen.

es gibt immer für alles ein für und wieder, das war es was ich erklären wollte. nur ist immer im falle eines falles die frage wer hat schuld und wer haftet?! und kann man mit dem ergebniss oder den schuldgefühlen leben?!

weiterhin schrieb vorhin jemand es gibt immer genug kinderärzte die rufbereitschaft haben. der TOTALE SCHWACHSINN. wenn ich mein kind zuhause geboren habe und es atmet zb nicht richtig. möchte ich diejenige sehen die nen kinderbereitschaftsarzt anruft und wartet bis der kommt. bei uns gibt es so gut wie keinen und wenn ist die praxis 3 h am we besetzt ansonsten muß ich mich ans kh wenden. außerdem ist da wieder die dauer bis der arzt dann bei mir ist.

so jetzt genug diskutiert, wir gehen alle von einer normalen geburt und gesunden kindern aus! aber nach langen diskutieren mit meiner hebi bin ich nun für die sicherer variante kh zum ambulanten entbinden. denn auch meine hebi hätte ein arges seelisches problem damit wenn bei einer hausgeburt was schiefgehen würde.


lg yvonne

Beitrag von ostsonne 04.02.06 - 15:48 Uhr

Im übrigen ist es mir wichtig "der Natur freien Lauf" zu lassen und nicht mit Wehenmitteln, Dammschnitt, Saugglocke usw. in die Geburt einzugreifen. Ich denke, dass sich auch eine Erstgebährende während der Geburt gut auf ihren weiblichen Instinkt verlassen kann!


freien lauf zu lassen ist ja ansich ein guter gedanke, früher gings ja auch so, aber was ist, wenn dein kind "steckenbleibt" und du wirklich sowas wie ne saugglocke oder einen kinderarzt brauchst....wenn dein kind einfach professionelle hilfe braucht....dann nützt dir dein instinkt auch nichts. dann ist ein arzt in unendlich weiter entfernung....

Beitrag von angie72 04.02.06 - 15:25 Uhr

Ich werde auf jeden Fall (wenn möglich) wieder ambulant entbinden.

Beim ersten bin ich noch im Krankenhaus geblieben. Es war schrecklich.

Selbst mit drei Kiddis zuhause werde ich mehr Ruhe hier bekommen als im Krankenhaus. Und mit einer Nachsorgehebamme bin ich auf der sicheren Seite.

LG Angela

Beitrag von moehre74 04.02.06 - 15:28 Uhr

hallo,

also feststeht, dass wir in einem kh entbinden! zum einen ist mir die sicherheit dort wichtig und zum anderen kann ich mich dort sicherlich besser erholen (auch wenn kh an sich nicht so schön ist)...
wie es dann im kh von statten gehen soll weiß ich allerdings noch nicht! hatte mich schon sehr mit einer wassergeburt angefreundet... dann kann man allerdings keine pda in anspruch nehmen... geht im wasser net... nur andere schmerzmittel...

mhm, mal sehen, ich denke, dass wird ne gaaaanz spontane entscheidung :-)

Beitrag von mopsihase 04.02.06 - 15:27 Uhr

ich hoffe das ich auch mit einer ambulanten geburt hinkomme. ich will auch nicht im kh liegen. dort komme ich nicht zur ruhe.
aber mal schauen, was so kommt. positiv denken.

Beitrag von yvonnchen80 04.02.06 - 15:35 Uhr

hallo tine,

natürlich ist es sich gut auf die geburt vorzubereiten und sich so seine gedanken darüber zu machen.
ich finde aber man sollte sich nicht auf eine bestimmte geburt "festlegen"! denn 1. kommt es anders und 2. als man denkt!
hab am anfang auch gesagt, ich will unbedingt nee hausgeburt. hab mich dann mal bei mir umgeschaut und meine wohnung für nicht ideal befunden und auch WENN was sein sollte... dann wollte ich ins geburtshaus. bei uns gibt es eins, wofür man aber bei uns 350,- € (ortsabhängig) zuzahlt! ist mir zuviel! naja dann ist meine hebi nun so versichert das meine hebi als beleghebamme mit ins kh könnte. also versuch nummer 3, ich geh mit hebi ins kh und entbinde ambulant! tja wieder nix weil die chefin im kh seit ende dezember krank ist und es deswegen immer noch unsicher ist ob meine hebi mit zu meiner entbindung gehen kann.
nun hat man bei mir die woche eine symphysenlockerung festgestellt... jetzt wäre ich froh, wenn es denn überhaupt zu einer spontanen geburt kommen kann...

was ich dir damit sagen will, las es "einfach" auf dic zukommen, irgendwie kommt das krümel schon raus. aber nicht auf was "spezielles" versteifen und dann depri sein wenn die wunschgeburt doch nicht so verlaufen ist...

lg und alles gute yvonne 38. ssw

Beitrag von kugelchennummer3 04.02.06 - 15:32 Uhr

also ich werde im KH bleiben die 5 Tage haben mir damals sehr gut getan und ich fühlte mich super aufgehoben.......
hatte bei meiner kleinen Schwierigkeiten mit dem stillen da haben mir die Schwestern super geholfen hätte das nicht allein gepackt .......

lg

Beitrag von diana0211 04.02.06 - 15:52 Uhr

Hallo Tine,

wir haben uns für eine Hausgeburt entschieden!

Wir haben eine sehr nette Hebamme gefunden und freuen uns schon tierisch auf das große Ereignis!

Sie macht die Vorsorgeuntersuchungen mit dem FA abwechselnd, somit kennen wir uns schon eine ganze Weile. Den GVK machen wir auch bei Ihr.

Es ist einfach unheimlich schön zu wissen, dass man, wenn es losgeht, ganz entspannend zu Hause bleiben kann und nicht hektisch mit Koffer bepackt das Haus verlassen muß!

Es ist mein drittes Kind und die beiden Geburten gingen rasend schnell, so laufen wir auch nicht Gefahr, dass unser Kleiner im Auto auf die Welt kommt, da es ja bei jedem weiteren Kind bekanntlich noch schneller gehen soll!

Liebe Grüße,

Diana mit #baby bei ET-17

Beitrag von wuenschel 04.02.06 - 15:52 Uhr

Hallihallo!!!

so wirklich weiss ich es noch nicht wo ich entbinde aber meine FA meinte ich sollte lieber im KH entbinden obwohl es mir ehrlich gesagt lieber wäre in einen Geburtshaus zu entbinden!!! Im krankenhaus könnte ich nicht zur ruhe kommen! naja mal sehen hab ja noch ein wenig zeit!!!

alles liebe renate

Beitrag von bridget_smile 04.02.06 - 16:14 Uhr

Hallo Tine!

Wir werden unser Krümelchen im Geburtshaus zur Welt bringen. Dort haben wir auch schon den GVK besucht und die Hebamme betreut mich auch seit Beginn des Kurses und wird auch die Nachsorge übernehmen. Bei ihr fühle ich mich optimal versorgt und gut aufgehoben. Von Krankenhäusern halte ich nicht so besonders viel. Außerdem sind in unserem KH Belegärzte bei denen ich nicht entbinden möchte. Somit ist mir die Entscheidung eigentlich nicht besonders schwer gefallen, zumal auch medizinisch nichts gegen eine ambulante Geburt im Geburtshaus spricht.
Man sollte sich bei der Wahl Krankenhaus, Geburtshaus, oder zu Hause jedoch darüber im klaren sein, dass man weder zu Hause noch im Geburtshaus die Möglichkeit hat Schmerzmittel in Anspruch zu nehmen.

Ich wünsche dir alles Gute!

LG, Bridget (38. SSW)

Beitrag von robsoul 04.02.06 - 16:47 Uhr

hallo...

ich entbinde in einem geburtshaus welches sogar über eine wochebettstation verfügt, d.h. das mein mann , unser krümel und ich in einem sogenannten familienzimmer bis zu 6 tage bleiben könnten.
bei der geburt selber sind 2 hebammen und eine kinderkrankenschwester vor ort. im wochenbett ist die ganze zeit eine schwester da und meine hebamme mit der ich auch die ganze vorsorge gemacht habe kommt jeden tag vorbei um beim stillen etc. zu helfen.
ich bin ganz optimistisch und freue mich!

lg robsoul (37.ssw)

Beitrag von tekelek 04.02.06 - 17:09 Uhr

Hallo Tine !
Ich strebe wie beim ersten Kind eine Hausgeburt an :-)
Das ist sowieso die schönste Art der Geburt, man muß nicht aus dem Haus, nach der Geburt kann man tagelang da liegenbleiben, wo man entbunden hat und mit Mann und Kind kuscheln und es wird kein Stress während der Geburt gemacht - im Krankenhaus würde ich mich nie wohlfühlen.
Bei meiner Tochter war die Schwangerschaft völlig komplikationslos, die Geburt etwas schwierig (sie hatte 36 cm KU und ich bin sehr schmal gebaut :-( ...), aber sie ist trotzdem gut auf die Welt gekommen - nun ist der Weg schon "gebahnt" und es wird bestimmt noch leichter werden :-)
Liebe Grüße und falls Du Fragen zur Hausgeburt hast, kannst Du mir gerne mailen ...

Katrin mit Emilia-Sofie (*05.01.05) und #ei 11.SSW

Beitrag von orcanamu 05.02.06 - 00:00 Uhr

Hi,

ich will im Geburtshaus entbinden, alle Kosten werden von der KK übernommen, muss noch nicht mal den GVK vorstrecken.
Mein erstes Kind kam im KH und das muss nicht noch mal sein, hab mich da gar nicht wohl gefühlt. Ich möchte gerne selbstbestimmt mein Kind bekommen und dabei ernst genommen werden. Im KH wusste eigentlich jeder besser, was gut für mich ist und was nicht... grrrrr, könnt mich wieder aufregen...

Gruß
Simone + Alex (19 Monate) + #baby (33. SSW)