Psychologe?

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um euer Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von trauertrinchen 04.02.06 - 20:55 Uhr

Hallo!

Mein Sohn hat sich sehr verändert und er gibt mir großen Anlass zur Sorge. Aber ohne dass ich weiter darauf eingehen möchte meine frage: Ab wann kann man sich an eine Psychologin wenden? Mein Kleiner ist 2 1/2. Wie kommt man da ran?

Ich möcht mich nur gern mal informieren...

Danke!

Beitrag von mareen27 04.02.06 - 21:14 Uhr

Hallo,

da meine Tochter ein Schreibaby war, waren wir schon, als sie 9 Wochen alt war bei einer Kinderpsychologin gelandet, diese uns eine ganze Zeit unterstützte und mir auch half, richtig auf Julies schreien eingehen zu können.
zuvor mußte meine Kleine erstmal durchgescheckt werden, damit wirklich nix Organisches vorliegt. Dann bat ich meine KiÄ um prof. Hilfe, da ich einfach von 14h schreien am Tag überfordert war, zumal ich ihr alle Liebe und Ruhe der Welt gegeben habe!

Ich weiß soweit, das man immer zu einem Kinderpsychologen gehen kann, denn gerade diese, erkennen schnell den Hintergrund und auch typische Verhalten der Kleinen in Situationen.
Mir hat sie damals dann doch am meißten was gebracht und auch Julies Problem entdeckt (Halswirbelsäule) und "Dickköpfchen". Das eine ließ sich gut wegtherapieren, das andere haben wir wohl ein Leben lang *gg*. Sie hat mir schon viel voraussagen können und mir auch erklärt, wie ich mich verhalten kann!

Achja, ich bin immer ambulant ins KH gegangen (SPZ) ! Die haben dort zum Beispiel auch ADHS, behinderte Kinder aber auch Kinder die ausgegrenzt wurden behandelt (wie gesagt, in allen Altersklassen)!

Hoffe, ich konnte helfen

LG Marén

Beitrag von trauertrinchen 04.02.06 - 22:21 Uhr

Oh ja, du konntest wirklich ein wenig helfen. Danke dir!

Montag hab ich erstmal sowieso einen Termin mit ihm bei seiner Neurochirurgin (er hat ne Krankheit, was eventuell auch ein Grund für sein Verhalten sein könnte, aber eher nicht). Ins SPZ muss ich auch regelmäßig. Jezt wo du es ansprichst werde ich denen dort glaube auch einen Besuch abstatten. Ist mir noch gar nicht in den Sinn gekommen, deswegen danke!

Beitrag von mareen27 05.02.06 - 20:26 Uhr

freut mich, das ich Dir etwas helfen konnte!

Hört sich ja schrecklich an (Neurochirurgin)! Darf ich fragen, was Deinem Süßen fehlt?? Wurde er denn operiert???
Wie alt ist er denn??

Manchmal verhalten sich die Kleinen wirklich komisch, auch einfach mal so (hab auch schon öfter mal gezweifelt, ob das so okay ist, was meine Tochter so manchmal anstellt), aber da sie ja schon seit sie 1 Jahr alt ist, in den Kita geht, weiß ich oft über die Eltern der anderen Kleinen, das es wohl so richtig sein muß! Meine Tochter kann nämlci so richtig schön bocken, mit schreien, hinwerfen und Kopf auf den Boden hauen, da bekommt man schon mal das zweifeln, zum Glück wirds weniger und passiert eher seltener momentan!

Auf alle Fälle wissen die im SPZ sicher sofort bescheid, wenn was sehr ungewöhnlich ist, falls Du nicht schreiben magst! Wenn Du willst, kannst Du mich ja auch über meine Visitenkarte anschreiben! Hört sich irgendwie sehr traurig an Dein "Nick" !

Liebe Grüße und alles Gute für Deinen Kleinen
Marén

Beitrag von sandra7.12.75 04.02.06 - 21:08 Uhr

Hallo

Es gibt Kinder und Jugendpychologen.Die findest Du in den Gelben Seiten oder euer kinderarzt hat Adressen.Frag mal eueren Arzt.

lg