Bin mit meinem Latain am Ende - betrifft Bauchschmerzen/ Koliken! *lang geworden*

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Beitrag von baby09 05.02.06 - 21:29 Uhr

Guten Abend!

So langsam geht es mir an die Substanz! Joana leidet seit ihrer Geburt an Bauchschmerzen, Blähungen und Spucken! :-( Wir haben schon diverse Nahrungen ausprobiert, u.a. Beba, Beba sensitiv, Hipp...nix half. Sogar Schmelzflocken habe ich ihr in meiner Not in ihre Milch gegeben, obwohl ich das nie wollte. Aber die mag sie zum Glück eh nicht!
Eine zeitlang ging die Beba sensitiv ganz gut, aber erstens spuckte Joana ganz schön viel, und das auch noch Std. nach dem Trinken, und zweitens war ihr Stuhl immer sehr fest. Beba HA 1 ging dann auch ne Weile. Gegen das Spucken haben wir Nestargel genommen. Nun hatte ich den Eindruck, sie verträgt Beba nicht mehr (die Bauchschmerzen wurden wieder schlimmer) und bin dann auf Aptamil Comformil umgestiegen. Man schrieb mir hier im Forum, dass ich sofort umstellen kann. Das haben wir nun gestern auch gemacht. Das Zeug ist ja ganz schön dünn, so dass Joana wieder spuckt ohne Ende. Sie findet deshalb auch einfach nicht in den Schlaf, weil ständig Bäuerchen quer hängen. Mach ich aber Nestargel mit rein, kriegt sie Bauchweh und Blähungen (hab ich ausprobiert).
Außerdem hat sie jetzt einen total dünnen Stuhl, quasi Durchfall. Ist das normal?
Wir waren wegen der Bauchschmerzen und Blähungen bereits beim Heilpraktiker. Sie bekam diverse Mittelchen verschrieben. Es half nichts.
Der Kinderarzt geht auf unser Problem überhaupt nicht ein und findet das alles "normal" :-[ Morgen werde ich eine andere KiÄ anrufen und mir einen Termin geben lassen. Aber so langsam zweifle ich doch an mir: Ständig will ich meinem Kind helfen und kriege es nicht hin! #heul Ich weiß überhaupt nicht mehr, was ich noch machen soll. Vielleicht ist sie auch gegen irgendwas allergisch. Aber der KiA...na ja, wie gesagt, er hält es nicht für nötig sie zu testen. Ich bin doch keine hysterische Mama die total übertreibt. Dem Kind geht es schlecht, und das seit knapp 5 Monaten! Das ist doch nicht normal! Ich fühle mich von Kinderärzten (ich habe schon mehrere zu dem Problem befragt - auch KiÄ im Kinderkrankenhaus) total unverstanden und hab schon schiss, morgen wieder einen Termin bei einer anderen KiÄ zu machen. Was, wenn sie mich auch für durchgeknallt hält?
Außerdem brauche ich dringend nochmal ne Nacht, in der ich nicht zig mal aufstehen und mein Kind beruhigen muss. Sie will nachts noch eine Flasche, das ist ja auch soweit ok, aber leg ich sie danach wieder hin, wacht sie all paar Minuten vor Bauchweh wieder auf. Die letzten Wochen sind schlicht der Horror. Nur mit Tee lässt sie sich nicht abspeisen.
Ich sollte noch erwähnen, dass wir ALLES probiert haben: Kümmelzäpfchen, Fenchel-Anis-Kümmel-Tee, Lefax, Sab Simplex, Kirchkernkissen, rumtragen, Pezziball, baden... All das hilft nur kurz. Ich werde das Gefühl einfach nicht los, dass etwas ernsthafteres dahinter steckt. Aber wie mache ich das einem verbohrten Kinderarzt klar?

Ich erwarte jetzt nicht "DIE LÖSUNG" von Euch - Ihr seid ja schließlich auch keine Ärzte, aber bitte sprecht mir Mut zu und sagt mir, wie ich einem Kinderrzt gegenüber treten soll. Wie schaffe ich es, dass man mir glaubt, dass Joana wirklich dolle leidet und ich nicht übertreibe? Muss ich etwa erst losheulen oder denen mein schreiendes, leidendes Kind auf den Tisch setzen? Ach, dann kommt es ja eh zum Vorführeffekt.... das hatten wir auch schon #augen

Traurige und müde Grüße von

Yvonne mit der schlafenden Joana *08.09.2005

Beitrag von sandra30.05.1997 05.02.06 - 21:47 Uhr

Hallo Yvonne,
ich kann gut mit Dir fühlen!! In deiner VK habe ich gesehen das du auch aus meiner Gegend kommst(464..).
Wir hatten bei unserem Simon fast das gleiche Problem, bis wir vor lauter Verzweiflung zum Klever KH (dort wurde unser Zwerg auch geboren) gefahren sind und dort haben sie uns gesagt, wir sollten die Fläschchen mit Fencheltee kochen und siehe da, dem Simon hat es geholfen!
Im Klever Skt. Antonius Krankenhaus haben die sogar eine Notfall - Sprechstunde und die Kinderärzte sind dort wirklich alle klasse und die nehmen sich Zeit.

Ich hoffe ich konnte Dir einwenig helfen und wünsche Dir eine ruhige Nacht!

Sandra

Beitrag von baby09 05.02.06 - 21:50 Uhr

Danke, Sandra! Das mit dem Fenchel-Tee hatten wir auch schon probiert. Es hilft zwar etwas gegen die Blähungen, leider aber nicht gegen die Bauchschmerzen, festsitzenden Bäuerchen und das Spucken. Aber der Tipp mit dem Krankenhaus ist gut. Vielleicht müssen wir da mal hin! DANKE!

LG und Dir auch einen schönen Abend!

Yvonne

PS: Komme aus Hamminkeln. Und Du?

Beitrag von sandra30.05.1997 05.02.06 - 21:54 Uhr

Hallo Yvonne,
wir kommen aus Rees!
bei welchem KA bist Du denn? Ich war bis vor kurzem bei Fr. Dr. Lang in Kalkar (nach sechs zufriedende Jahren) bin ich nun überhaupt nicht mehr Zufrieden und nun bin ich bei Dr. Nolte / Dr. Klett in Bocholt.

Sandra

Beitrag von baby09 05.02.06 - 22:02 Uhr

Wir sind bei Dr. Nehlsen in Wesel. Kennst Du Frau dr. Windmüller in Rees? Die wollte ich morgen mal anrufen. Meine Schwägerin war mit ihren Kindern auch dort. Sie soll ganz gut sein.

Beitrag von sandra30.05.1997 05.02.06 - 22:09 Uhr

Ich bin einmal mit dem Sebastian bei Fr. Dr. Windmüller gewesen und da habe ich mir geschworen, einmal und nie mehr wieder. Sebastian hatte hohes Fieber und sie hatte Vertretung von Fr. Dr. Lang, als sie Sebastian dann ebenfalls nochmal die Temperatur messen wollte, hat sie das so grob getan, daß Sebastian aufschrie. Sie hat ihm im Po gemessen, auf jeden Fall hat er das bis heute noch nicht vergessen und er möchte so kein Fieber mehr gemessen bekommen.

Sandra

Beitrag von baby09 05.02.06 - 22:17 Uhr

Wow, das hört sich ja übel an. Da krieg ich ja richtig Angst....

Beitrag von sandra30.05.1997 05.02.06 - 22:29 Uhr

Versuch doch mal in Bocholt bei der Praxisgemeinschaft Nolte / Klett einen Termin zu bekommen. Die sind dort super nett. Fr. Dr. Klett ist zudem auch ein Spezialistin für Allergiekrankheiten. Hier die Adresse: Sertürnerstraße 1 in Bocholt Tel.: 02871/30333
Sandra

Beitrag von baby09 05.02.06 - 22:39 Uhr

Vielen herzlichen Dank! Ich rufe morgen da an. Ganz lieb #liebdrueck

Gute Nacht!

Liebe Grüße,

Yvonne

Beitrag von sandra30.05.1997 05.02.06 - 22:43 Uhr

Ich drücke euch beiden die daumen. Laß Dir sofort einen Termin bei Fr. Dr. Klett geben! Wenn du den Weg dorthin wissen möchtest, dann kannst du noch mal über meiner VK mailen.
Sandra

Beitrag von baby09 06.02.06 - 14:28 Uhr

Danke schön! Ich rufe da morgen früh mal an. Wir habe Navi im Auto. Den Weg müsste ich damit finden. Aber ich denke, ich nehme auch meinen Mann mit.

Bist ne ganz Liebe!!!! :-D


LG Yvonne

Beitrag von sandra30.05.1997 06.02.06 - 18:02 Uhr

Hallo Yvonne,
vielen Dank für deine liebe Mail. Für mich ist es selbstverständlich zu helfen, wenn ich helfen kann. Ich würde mich ja freuen, wenn ich in soeiner Situation Hilfe bräuchte und mir würde dann sofort geholfen, denn dazu sind wir ja im Forum.

Ich denke morgen an Euch und drücke Däumchen, daß deiner Tochter endlich nachhaltig geholfen wird, bin mir da aber sicher, weil es eine super nette Praxis ist. Mein tip, ruf gleich morgenfrüh um 8.oo Uhr an, dann haben sie meistens noch Notfalltermine frei!

Würde mich über eine Nachricht von Dir sehr freuen!!

Viele Liebe Grüße aus Rees

Sandra

Beitrag von ann_1981 05.02.06 - 21:44 Uhr

Hallo Yvonne,das mit den bauchschmerzen das hatte ich mit meinen beiden kindern auch!Aber ich muß sagen das es durch comformil echt besser geworden(damals)ist.Kann es vielleicht sein das deine tochter vieleicht eine verspannung sogenanntes kiss vieleicht hat?Sonst fällt mir nichts dazu ein,wie du oben schon geschrieben hast das du alles schon versucht hast ich meine die sachen die du da aufgezählt hast.....das wären sonst meine tips gewesen sorry das ich dir nicht weiter helfen konnte....gruß anna

Beitrag von baby09 05.02.06 - 21:45 Uhr

Danke, für Deine Antwort.

Kiss ist es laut KiA nicht. Aber ich trau dem eh nicht so ganz und werde dazu noch einen anderen KiA befragen. Hatte ich mir ohnehin vorgenommen.

LG Yvonne

Beitrag von ann_1981 05.02.06 - 21:49 Uhr

Gehe auf jeden Fall zu einem anderem Arzt es ist immer gut sich mehrere Meinungen einzuholen..Habe ich auch immer gemacht auch wenn esmanchmel die gleiche Diagnose ist,aber es kommt immer drauf an wie der arzt es rüber bringt verstehst was ich meine.Du hast ja geschrieben das du dich von deinem Arzt nicht so ernst genommen fühlst.Dann gehe woanders hin wünsche dir viel glück.Kannst ja dann mal bescheid geben was der andere Arzt dir sagt...ciao

Beitrag von baby09 05.02.06 - 21:51 Uhr

Ja, das mache ich Anna, danke schön!

LG und einen schönen Abend!

Beitrag von gigglepea 05.02.06 - 21:56 Uhr

Hallo Du Geplagte,
ich weiß nicht, ob es "die Lösung" ist, aber ich würde an deiner Stelle mal einen Osteopathen aufsuchen.
War mit meiner letzte Woche bei einem und bin echt begeistert.
Bin eigentlich nicht so der Typ der an sowas glaubt, aber seit dem Termin gehts Amelie viel besser. (Sie hatte seit 5 Wochen Verdauungsprobleme und kann sich schlecht auf den Armen abstützen - seit dem Termin kann sie wieder ohne irgendwelche Hilfsmittel ka.. und heute hat sie sich das erste Mal von der Bauchlage in die Rückenlage gedreht#huepf)
Also viel Erfolg - egal was du unternimmst wünscht dir
gigglepa+Amelie 10.10.05

Beitrag von baby09 05.02.06 - 22:05 Uhr

Danke Dir!

Ich wollte dazu noch einmal einen anderen KiA befragen, da der bisherige KiA meinte, ein Osteopath wäre nciht nötig, Joana wäre gesund. Aber wer weiß!?

Lg Yvonne

Beitrag von lara78 05.02.06 - 21:56 Uhr

Hallo,
ich kenne das sooo gut#liebdrueck,bei uns hat nicht mal die Spucknahrung wirklich geholfen.Die Ärztin wollte sie auch nicht testen.Im Nachhinein haben wir jetz rausgefunden (man kann erst mit 2 Jahren testen),dass sie eine Lactoseunverträglichkeit hat.Diese Kinder vertragen keine D-Fluoretten (gibt starke Blähungen,unsere Tochter hat Nachts stundenlang geschrien ,es war der Horror#schock) und man kann nur Sojanahrung füttern (´die Som von Milupa zum Beispiel,werde ich beim 2 Kind -ist unterwegs-von Anfang an geben).Wenn ich das damals alles gewusste hätte,wäre uns vieles erspart geblieben und ich hätte die erste Zeit mit dem Kind auch als schön empfinden können.Mich hat auch keiner verstanden.Ich würde Joana auch evtl auf Reflux untersuchen lassen,wes gibt Kinder deren Magenpförtner nicht richtig schliesst und sie quasi die ganze Zeit Sodbrennen haben und auch nach Stunden s die Milch wieder hochkommt.
Ich hoffe sehr dass ich Dir helfen konnte.
LG lara,die das alles schon mal durchgemacht hat

Beitrag von baby09 05.02.06 - 22:03 Uhr

Danke Dir. Wie testet man denn einen Reflux? Der :-[-KiA meinte, sie hätte keinen. Aber wirklich untersucht hat er sie nicht.
Ist Sojanahrung denn nicht allergen? Ich hatte mir sowas nämlich auch schon überlegt.

LG Yvonne

Beitrag von lara78 05.02.06 - 22:14 Uhr

Hallo,
tja für den Refluxtest müsste sie ins Krankenhaus.Die Untersuchung ist naja..nicht sehr angenehm.Sie wird geröngt und muss während des Röntgens eine Flüssigkeit trinken.Damit sieht man auf dem Röntgenbild,ob der Schliessmechanismus richtig funktioniert und auch ob der Magen-Darmtrakt in Ordnung ist.Ob das mit 5 Monaten machbar ist weiss ich nicht,ich denke aber schon.Wir haben es halt machen lassen,weil wir die Kotzerei (sorry) leid waren.War aber erst vor ca 4 oder 5 Monaten.Ob Sojanahrung allergen ist weiss ich nicht,aber eine andere Alternative bleibt wohl nicht.Irgenwas muss sie ja trinken die Maus.
LG Lara

Beitrag von georgina2301 05.02.06 - 22:07 Uhr

Hallo Yvonne!
Bei uns war es genauso, LeAnn war zwei Wochen alt, und hat zu jeder Wachphase wegen Kolliken gekrampft. Unsere Kinderärztin meinte am Telefon, das wären Drei-Monats-Kolliken, und da müssen wir halt durch, aber ich bin dann nochmal persönlich hin, da es ja nicht typisch ist, daß die Kinder zu jeder Wachphase krampfen, und sie hat KISS diagnostiziert (habe ich mich vorher auch noch nicht mit ausgekannt)!
Dazu muß man auch sagen, daß ca. die Hälfte aller Kinderärzte KISS gar nicht richtig kennen, bzw. es als Humbug abtun, wir hatten halt Glück, daß unsere Ärztin die richtige Diagnose stellte.
Wir wohnen in Hamburg, und ich habe mir die Finger wundgewählt, bis ich endlich einen schnellen Termin bei Dr. Göhmann in Hannover bekam (ruhig Druck machen, daß Du nervlich nicht mehr kannst), und seitdem beschränken sich LeAnn's Schreiattacken "nur" noch auf den Nachmittag (sind aber keine Kolliken mehr)!
Ein Spuckkind ist sie auch, habe ihr auch Aptamil AR gegeben, hat zwar geholfen (dafür bekam sie Verstopfung), aber sie mag es nicht, und verweigert dann ihr Fläschchen, seit zwei Tagen versuchen wir es mit Nestargel, aber so wirklich geholfen hat es noch nicht. Nun hat sie auch noch Durchfall und etwas Fieber, aber das kriegen wir hoffentlich hin.
Am Donnerstag hatten wir U4, und die erste Behandlung in Hannover schien erfolgreich verlaufen zu sein, aber nun müssen wir zur Krankengymnastik, da sie nicht die Bauchlage hat, die sie mit vier Monaten haben sollte.
Ich wünsche Dir und Deiner Maus eine baldige Besserung, wichtig ist ja erstmal, daß die Kolliken weggehen (und was das Spucken angeht: Speihkinder sind Gedeihkinder - unsere mittlere Tochter bring über 18kg auf die Wage, sie ist zwar sehr groß, ist aber im Januar gerade zwei Jahre alt geworden..)!
Lieben Gruß!
Kerstin mit Justin, Georgina und LeAnn

Beitrag von baby09 05.02.06 - 22:20 Uhr

Danke Dir Kerstin, ich sollte wohl wirklich mit Joana mal zum Osteopathen. Eine Überweisung brauchen wir zum Glück nciht (privat versichert). Vielleicht hat der KiA wirklich keine Ahnung und ein Facharzt kann meiner Maus endlich helfen.

LG Yvonne

Beitrag von georgina2301 05.02.06 - 22:10 Uhr

NACHTRAG!!!!!!!!!!!
Georgina wiegt nicht über 18kg, sondern knapp über 16kg....... Es ist so schon zuviel, da will ich sie ja nicht noch schwerer machen;-)

Beitrag von luise.kenning 05.02.06 - 22:32 Uhr

Hallo,

ich schreib mal, was WIR getan haben und die bauchschmertzen von marie in den griff bekommen haben.

nahrung: aptamil pre bzw. später 1. wenns doch bauchweh gab: fencheltee (dünn) kochen (am besten echten fenchel, bekommst du in der apo, nehmen!) und die milch statt wasser damit anrühren.

einmal pro tag mit dem tragetuch an die frische luft, mind. ne halbe stunde. (warm einpacken)

mit babys beinen radfahren (du weisst bestimmt, was ich meine)

pucken zum mittagschlaf (zeigt dir die hebi)

wechsel doch mal den kinderarzt...

ach ja: meine cousine hat ein baby, das auch immer nur geschrien und gespuckt hat... da stellte sich dann nach 7 monaten raus, dass der kleine KISS hatte.

und eine andere bekannte hat auch ein mittlerweile schon größeres kind, dass 2 jahre lang jede nacht geschrien hat. bis ein arzt mal auf die idEE gekommen ist, das kind zu röntgen... hatte sich offenbar unter der geburt eine schulter gebrochen....


LG

Luise

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