musiktherapie

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von mellymira 07.02.06 - 08:22 Uhr

hallo ihr lieben,

ich bruch mal einen rat von euch. ich bin momentan am überlegen was ich in zukunft machen möchte. Ich bin gelernte friseurin und hätte ab september die möglichkeit den meister zu machen, finde ich auch gut,allerdingsgibt es bei uns im ort und auch umgebung friseure wie sand am meer. ich habe desdhalb vor einiger zeit beim ibw institut eine aus- weiterbildung zur musiktherapeutin entdeckt, was mich auch sehr sehr sehr interessiert. allerdings muss man das ja auch realistisch sehen, die leute müssten dafür selbst aufkommen also keine krankenkasse usw. kennt sich da jemand aus, ob ds zukunft hat #kratz ? oder überhaupt praktikabel ist ( damit sollen essstörungen, lern- und rechtschreibschwächen sowie konzentrationssörungen und leichte psychosomatische erkrankungen behandelt werden )aber die frage ist, zahlt in der heutigen zeit, jemand noch sowas???
ich würde mich sehr freuen, auch gerne von leuten die als psycholoigische berater oder so arbeiten.
danke :-)

Melly

Beitrag von manavgat 07.02.06 - 09:02 Uhr

Also Melly, ich bin auf dem "Kinder-Hilfs-Markt " selbsständig und ich kann Dir nur abraten. Jeder meint hier irgendwas anbieten zu können und meist mit zweifelhafter Qualifikation. Die kommen und gehen - sprich: sie verdienen langfristig kein Geld.

Was Eltern bezahlen ist Unterricht, der zu besseren Noten führt und eventuell Heilpraktiker oder Psychologen.

Die andere Sache ist die: Du bist eigentlich kurz davor, Deinen Meister machen zu können. Willst Du das wirklich jetzt aufgeben?

Gruß

Manavgat

Beitrag von gh1954 07.02.06 - 09:52 Uhr

Wenn ich mir deine Rechtschreibung anschaue, würde ich dir raten, selber mal so eine Therapie zu machen.

Ansonsten kann ich mir nicht vorstellen, dass du qualifiziert genug wärst, eine solche Ausbildung zu machen.

Beitrag von mellymira 07.02.06 - 10:14 Uhr

danke für den lieben rat :-p, ja, wenn ich schnell schreibe dann schleichen sich gerne mal fehler ein und zum anderen "spinnen" ein paar tasten, das heisst man muss bei manchen buchstaben sehr fest draufdrücken, dass er dann auch geschrieben wird... aber anderer tip, bei uns im ort gibt es eine Art " agressions-bewältigungs- therapie", dann müsste man nämlich nicht die leute hier im forum beleidigen.........

melly #hicks

Beitrag von gh1954 07.02.06 - 12:02 Uhr

Du hast zwar nicht mir direkt geantwortet, aber ich denke mal, dass ich gemeint war.
Ich habe dich weder beleidigt, noch bin ich aggressiv dir gegenüber gewesen.
Meine Aussagen waren doch berechtigt:

Wie willst du anderen was beibringen, was du selber nicht beherrschst.?
(Ich finds schon komisch, dass angeblich so viele Tastaturen "spinnen". Eine einfache Tastatur kostet bei Saturn sieben Euro.)

Ja, ich bleibe dabei, dass ich dich nicht für qualifiziert halte, eine solche Ausbildung zu machen. Das heißt ja nicht, dass ich dich für doof halte, sondern dass du einfach die Kriterien nicht erfüllst.
D.h. bevor du eine solche Ausbildung machen kannst, wäre sicher eine schulische Weiterbildung nötig.
Das merke ich auch schon daran, dass du meinen vorigen Beitrag derart mißverstanden hast.

Gruß
geha

Beitrag von mellymira 07.02.06 - 12:25 Uhr

schnucki, ich hab abitur nachgeholt..... und stell dir vor es gibt leute, die haben einen laptop und der kostet bekanntlich nicht 7 euro sondern ein bisserl mehr ;-) nein quatsch, lass uns da jetzt nicht kindisch werden, ich weiß ja auf was du hinauswolltest :-) ein studium hbe ich mir überlegt, aber mit kind dann nochmal 4 jahre, deshalb war das eine überlegung, aber auch nicht mehr ... es sollte halt nicht unbedingt jahre dauern und von daher werde ich einfach den meister machen ( dauert 9 mon.)
also danke
melly

Beitrag von gh1954 07.02.06 - 13:31 Uhr

Ok, da bin ich dann von falschen Voraussetzungen ausgegangen.
In deinem Eingansposting las sich das für mich so : von der Friseurin zur Musiktherapeutin in sechs Wochen.. :-)
Von Abitur und Studien-Wunsch stand da ja nichts.

Ich wünsche dir, dass du dich für das Richtige entscheidest.
geha

Beitrag von katja_und_bernd 07.02.06 - 10:59 Uhr

Hallo,
"Musiktherapeutin" ist, wenn man ihn seriös ausführt, ein sehr anspruchsvoller Beruf mit viel Verantwortung!
Normalerweise studiert man da jahrelang an der Uni. Leute, die diesen Beruf wählen, musizieren schon seit frühester Kindheit.
Sorry, aber da macht man nicht mal schnell eine Fortbildung...
Als "psychologischer Berater" kann man sich auch so einfach selbstständig machen. Nur ob das erfolgreich ist...#kratz
Wenn du die Möglichkeit hast den Meister als Frisörin zu machen dann mach' das!!
LG Katja #sonne