depressionen

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Forum: Kinderwunsch

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Beitrag von renee28 07.02.06 - 14:08 Uhr

hallo ich habe eine freundin.die hat vor 18 monaten ein kind bekommen,kam damit nicht klar und hat dass kind mit 2 wochen zu den eltern von ihren damaligen freund gegeben.weil sie an schweren depressionen litt oder heute noch leidet.ok dass hat sie auch schon vor der schwangerschaft aber nicht so schlimm wie nach der geburt.nun hat sich dass einigermassen gelegt sie ist in einer anderen stadt gezogen hat ein neuen partner und sucht sich eine therapie.nur sie hat ein problem.sie schwankt sehr einmal will sie wieder ein baby mit den neuen partner und dann wieder aufkeinenfall.und klar wenn sie mal wieder ein kind will verhütet sie nicht und wenn sie wieder die gegen kinder phase hat verhütet sie .könnt ihr mir sagen was dass zu bedeuten hat?was haltet ihr von der sache.kennt sich jemand damit aus?hat dass was mit den depressionen zutun?und sollten solche frauen überhaupt kinder bekommen?#kratz

Beitrag von dianab79 07.02.06 - 14:15 Uhr

hallo,

ich würde sagen sie soll in ruhe ihre therapie zu ende machen und dann weiter sehen.

es bringt nix wenn sie wieder das kind weggibt.

die armen geschöpfe können nix für die laune deiner freundin.

schlussendlich muß es deine freundin entscheiden aber rede ihr das aus und sie soll warten bis es ihr besser geht.

außerdem bekommt sie bestimmt psychopharmaka da ist es sowieso schlecht kinder zu bekommen habe ich mal gehört.

liebe grüße diana :-)

Beitrag von gwenyfer 07.02.06 - 18:08 Uhr

ich glaube es steht nur "einem" zu darüber zu entscheiden, wer ein kind empfangen "soll".

es ist schwierig zu sagen, was die gründe für die selischen ungleichtgewichte deiner freundin sind, aber die therapie, die sie beginnen will, wird ihr hoffentlich den richtigen therapeuten bringen, der sie unterstützt den für sie richtigen weg zu finden und zu "wachsen".

dir alles liebe
gwen