Wie verläuft einen Einleitung??

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Forum: Geburt & Wochenbett

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Beitrag von jeanny0409 07.02.06 - 23:57 Uhr

Hi, bin E.T.+9 und es sieht auch laut FA nicht danach aus, dass die Kleine noch vonalleine auf die Idee kommt rauszuwollen.
Muss am Donnerstag ins KH weil ich dann 10Tage drüber bin. Machen diew dann schon was?
Wie verläuft so was??
Wäre um jede Erfahrung dankbar.#danke

Beitrag von chrimic02 08.02.06 - 08:35 Uhr

Morgen!

Bei mir wurde auch eingeleitet, weil ich drüber war und meine Kleine schon sehr groß , besonders der Kopf- 38cm KU! Außerdem hat sie sich nicht gesenkt.

Bei mir wurde mit einer Tablette eingeleitet, ist wohl nicht ganz so heftig wie der Tropf. Wir haben dann aber einen zweiten Anlauf gebraucht, weil mein MuMu noch sehr fest war. Sie machen immer wieder CTG und zwischendurch kannst Du durch die Gänge tigern bis es richtig losgeht. Bei mir haben sie um acht Uhr angefangen, dann hat es so eine Stunde gedauert bis die ersten Wehen kamen und um zwölf habe ich dann nach ner PDA gefragt, war aber kein Anästhesist frei und ich mußte 2 oder 3 Std. warten...Um vier war der MUMu 10cm auf und sie blieb stecken und wurde dann per Kaiserschnitt geholt;-(

Ich habe gelesen, dass viele bei ner Einleitung eine PDA brauchen, weil man sich nicht langsam auf die Wehen einstellen kann und sie sehr schnell sehr stark werden. Aber keine Angst, die Zeit rast nur so an einem vorbei und eigentlich ist alles sehr schnell vorbei!

Ich denke aber die Ärzte wissen was sie tun und wenn sie denken man sollte einleiten ist es sicher besser. Ich denke meine Kleine hätte es einfach von alleine nicht geschafft!

Viel Glück und freu Dich auf Dein Baby!

Gruß Christine

Beitrag von poldi83 08.02.06 - 09:16 Uhr

Hallo!

Bei mir wurde eingeleitet als der Kleine 10 Tage über dem Termin war. In unserem KH ist es so, dass die Ärzte ca.12 Tage warten. Es wurde mit einem Wehengel eingeleitet, morgens um 8Uhr. Die Wehen fingen sofort an, mit ca. 1 Minute Abstand. Es pendelte sich dann aber so ein, dass die Wehen alle 2-3 Minuten kamen, alle über den Rücken. Da mein Mumu bei Beginn der Einleitung grade mal 1-2cm auf war, hat niemand gedacht, dass ich noch am selben Tag entbinden würde. Ich bin dann viel rumgelaufen. mein Bauch, der sich noch nicht gesenkt hatte, senkte sich dann innerhalb von ein paar Stunden. Um ca. 17:30Uhr war der Mumu dann schon bei 6-7cm. Bin dann in die Wanne, so um 18Uhr. Kurze Zeit später ist die Fruchtblase geplatzt und ich hab meinen Mann angeschrien, dass er die Hebamme rufen soll. Die hat dann nachgeschaut, da war der Kleine schon unterwegs. Während den Presswehen ist er immer wieder ein Stück raus, dann wieder rein. Als er um 19:33Uhr endlich da war, war er ganz blau. Aber es ging ihm gut. Ich hab das ganze ohne Schmerzmittel und PDA durchgestanden.
Ob bei dir jetzt schon was gemacht wird, kann ich dir natürlich nicht sagen. das ist von Arzt zu Arzt und KH zu KH unterschiedlich. Kommt natürlich drauf an, wie gut dein Kind noch versorgt wird und wie es die geht.
Wünsch dir auf jeden Fall alles Gute!

lG Nina und Paul Jonas (*05.01.05)

Beitrag von mj79 08.02.06 - 09:32 Uhr

Hallo,

bei mir wurde bei ET+13 per Tablette eingeleitet.
Ich habe sie um 9:00 geschluckt, um 10:00 das erste ziehen. Dann etwas spazieren, Kaffeetrinken, Mittagessen...

Um ca. 13:00 waren die Wehen auf einmal so heftig, dass ich mich nur noch hingelegt habe (wollte eigentlich noch zur entspannung in die Wanne...haha)

Um 15:28 war meine Tochter dann da!
Es war heftig,brauchte aber keine PDA (Schmerzmittel schon), ich denke es wäre eh keine Zeit mehr dafür gewesen ;-)

Also keine Angst vor einer Einleitung und viel Glück
Martina + Karolin ( 29.12.05)

Beitrag von lila_80 08.02.06 - 10:29 Uhr

hallo!
als ich 10 Tage über ET war musste ich ins KK zum ctg, die Hebamme entschied dann, dass wir einleiten mittels Tablette, die sie um 18h auf den Muttermund gelegt hat.
Dann geschah erstmal nichts bis ca. 10 Uhr, aber dann gings los mit geplatzter Fruchtblase und Wehen mit nur 1-2 Minuten Abstand, also ziemlich heftig.
Das zog sich dann 3 Stunden so dahin, muss sagen die Schmerzen waren heftig, dann noch genau 5 Presswehen und die Kleine war da. Mit dem Nachteil dass es am Schluss viel zu schnell gegangen ist, die Hebamme hat noch versucht die Kleine drinzuhalten da ich noch nicht ganz offen war, deshalb gabs nen Vaginalriss und die ärztin konnte ne Stunde lang nähen.
Naja, mittlerweile kann ich wieder sitzen (nach knapp 3 Wochen). :-)
Aber im Nachhinein muss ich sagen, lieber kurz und heftig als 3 Tage lang in den Wehen liegen.
Also, ich wünsche dir viel Glück, mach dir nicht zu viele Sorgen, es läuft immer anders!

Lila


Beitrag von amy_sharina 08.02.06 - 18:28 Uhr

Hallöchen,

also bei mir mussten sie vorher schon einleiten, weil ich Probs mit dem Blutdruck hatte.

An einem Tag war es so, dass sie mir eine Tablette vor den Muttermund geschoben haben, Wehen kamen dann auch, auf einmal waren sie aber wieder weg. Also Fehlalarm!
Am zweiten Tag tat sich auch nichts und der FA hat meine Fruchtblase gesprengt!
War unangenehm, danach ging aber alles Ratz-Fatz. Ich glaub so 3 Stunden später war er da.
Ich hatte ne PDA, die war so stark, dass die HA mir sagen musste, wann ich ne Wehe hatte. :-)

Dir und dem Wurm viel Glück und alles erdenklich Gute...

#stern

Beitrag von catblue 08.02.06 - 19:13 Uhr

Hey!
Ich hatte auch eine Einleitung, da Verdacht einer SS-Vergiftung bestand! Ich war morgens um 9Uhr da und habe dann um 10Uhr, um 15Uhr und um 18Uhr eine gelung bekommen! Wir sind den Tag sparzieren gegangen und haben uns ins Restaurant gesetzt, also ein gemütlicher Nachmittag!Um 19Uhr platzte die Fruchtblase und dann setzten auch erst die Wehen ein... zu dem Zeitpunkt war der Muttermund 2 cm geöffnet!
Ich wollte in die Badewanne und da war ich 20Min drin da setzten die Presswehen schon ein die Hebamme meinte es könnte nicht sein, doch es war so! Um 20.59Uhr war unsere kleine Maus dann schon da...da es so schnell ging mußte nur leider ein Dammschnitt gemacht werden... sonst eine ganz normale Geburt... und wie oben gesagt... ich habe den ganzen Tag sonst nichts von der Einleitung gemerkt!
Ich wünsche dir viel Glück... und nicht so viel Angst!
Denk dran du gehst auf jedenfall mit deinem Kind auf dem Arm wieder raus...!

LG Lenja und Bianca

Beitrag von franzisk 08.02.06 - 21:19 Uhr

Hallo Jeanny,

so eine Einleitung ist nicht so ganz unumstritten...
Google mal "Geburtseinleitung Risiko", da sind ein paar interessante Abwägungen.

Meine Kleine wollte schon ab der 20. woche raus, so daß ich viel im KH war, dort 4 Wochen und zuhause nochmal 3 Wochen nur liegen musste. Ich wollte aber unbedingt den Termin erreichen, auch wenn ich alle sonstigen Therapien abgelehnt habe (ich war mir sicher, daß der Grund nur Stress war). Aslo, dann war es soweit, und nix ist passiert. Ich musste jeden Tag ins KH zum nachschauen, ganz schön nervig. Am 9. Tag sagte der Arzt: "Morgen leiten wir ein..." - da habe ich gesagt: "das sehe ich anders...". - Zuerst wollen sie mir ständig Wehenhemmer geben, und dann zum Schluß einleiten, so eine Schwangerschaft wünscht man sich...#wolke

Ich bin dann kurz entschlossen zu Fuß nach Hause gegangen vom KH, daß sind etwa 2 km (Damit der Kopf schön auf den MUMU drückt, und Bewegung tut gut. Dann habe ich einen Tee mit Zimt getrunken (es war kurz nach WEihnachten, und ich durfte die ganze Adventszeit keine Weihnachtssachen essen, weil viele Gewürze wehenfördernd sind), habe schön warm geduscht und mich soweit mit dem dicken Bauch möglich mit Ylang-Ylang-haltigem Öl (wehenfördernd...) eingerieben. Also lauter Sachen, die man mit vorzeitigen Wehen nicht tun soll...Und ich habe mit meinem Kind geredet und ihm (und mir)erklärt, daß es nun Zeit wird. Oft ist es nämlich (glaube es oder nicht) eine Blockade bei der Mutter, die das Kind nicht loslassen kann, und bei mir kann das gut gewesen sein, da ich 20 Wochen lang immer zu ihm und mir gesagt habe, es muß drinbleiben...

Außerdem habe ich einen anderen Termin ausgerechnet als die Ärzte, ich wusste den Eisprung (Temperatur), und die Ärztin hat mißachtet, daß der erst nach 3 Wochen war und nicht nach 2. Und bürokratisch wie unsere Ärzte heute sind, haben mir die im KH erklärt, sie dürften den ET nicht im Mutterpass ändern blablabla. Und i c h hatte recht: Sie war nicht übertragen, das Fruchtwasser war ok und die Kleine hatte Käseschmiere, die hätte laut den Ärzten bei einem übertragenen Kind gar nicht mehr da sein dürfen. Gesundes Kind, normale Geburt, keine Medikamente, die mich und das Kind belasten - alles mein Verdienst. #cool

Glaube nicht alles, was die Ärzte sagen, die haben nur noch ihre Haftung im Blick, deshalb holen sie lieber zu früh, um jedes Risiko für sich selber auszuschließen. Du solltest nicht alles mit Dir machen lassen, sondern immer kritisch nachfragen und am Besten natürlich Dich vorher informieren. Und aus Erfahrung nach 2 Schwangerschaften (und Geburten :-)) kann ich Dir sagen, daß Hebammen im Allgemeinen wesentlich besser Bescheid wissen und oft auch sanfte Methoden haben, wenn den Ärzten nur noch das Messer oder Medikamente einfallen.

Das alles natürlich nur, wenn das Kind keine Alarmzeichen sendet und noch richtig versorgt wird - da hatte ich Glück, denn mit einen gerade neu angeschafften Super-Duper-Mega-Hyper-Ultraschallgerät konnten die das bei mir messen (wie die Sauerstoffversorgung durch die Nabelschnur ist etc.) und so wusste ich, daß dort keine Gefahr besteht und auch noch genug FW da ist.

Also, ich hätte es sicher auch kürzer schreiben können ;-)), aber für meine Verhältnisse habe ich mich schon ziemlich eingeschränkt... :-)

Frohes Entbinden! (und keine Angst, raus kommen sie alle!;-))

Tina

Beitrag von stephie1907 08.02.06 - 22:53 Uhr

Hallo
Bei mir wurde auch eingeleitet weil ich drüber war.Also bin ich brav ins Krankenhaus. Am ersten Tag kam ein Wehentropf, der hat aber gleich null wirkung gezeigt,,,#kratz.
Am zweiten Tag direkt morgens bekam ich eine Tablette
eingelegt. Die zeigte aber auch nicht die gewünschte Wirkung. Also entschieden sich die Ärzte dann mal für Gel.Welches mir so gegen 15 Uhr gelegt wurde. Dann durfte ich erstmal auf Zimmer und musste in regelmäßigen Abständen zum CTG.
Um 20 Uhr sollte das nächste CTG erfolgen... Na ja, bis dahin haben wir es dann nicht mehr geschafft...:-)Um 19:40 Uhr ist dann meine Fruchtblase geplatzt.
und ab da aber wirklich sofort haben die Wehen eingesetzt. Aber HAllo...Ohne Vorwarnung von jetzt auf gleich auf 100%..
War schon heftig. Und ich wollte eigentlich unbedingt eine PDA, aber als ich noch mal schnell mich abduschen war, hat die Hebamme mit meinem Mann abgesprochen, das ich es ohne Versuchen sollteda sich mein Muttermund doch sehr sehr schnell geöffnet hätte..Ich bin dann in die Geburtswanne, weil ich einfach keinen Nerv mehr hatte zu Diskutieren..:-D
Ja um 19:40 Uhr die fruchtblase geplatzt und um 23:40 Uhr war unsere kleine Maus dann endlich da.
Aber es ist wirklich heftig. Vor allem von jetzt auf gleich diese starken Wehen. Aber es ist dann das eingetreten, was ich von erzählungen niemals gedacht hätte...
Die kleine lag dann bei mir auf dem Bauch und alles,wirklich alles war vergessennn#freu
Ich wünsche euch alles liebe und Gute.

Beitrag von pamstef 08.02.06 - 23:26 Uhr

Hallo jeanny,

also, so richtig kann ich Dir leider nicht antworten, meine beiden Mädels sind jeweils 8 Tage zu früh auf eigenes Fäustchen gekommen ;-)

Mach Dich auf jeden Fall nicht verrückt. Kannst ja versuchen, selbst noch was zu unternehmen. Ich bin mit der Zweiten Treppen gestiegen (ohne die Geburt nun beschleunigen zu wollen, es war Zufall), und vorher hatte ich Querflötenunterricht, und die ganz hohen Töne waren meines Erachtens dann doch zu viel (zum einen vom Hören für sie, zum anderen vom Spielen für mich, ist irre anstrengend). Gut, 2 Tage zuvor habe ich den Rasen gemäht, aber das kann's nicht gewesen sein.

Und wenn die Treppen nichts bringen, mei, dann lass die Geburt halt einleiten. Ändern kannst Du ja eh nix mehr, und raus muss Dein Baby, das ist sonnenklar. Hauptsache, es ist gesund und alles verläuft gut.

Ich drücke Dir die Daumen für eine schöne Geburt (lach nicht, ich hatte 2 solche) und ein kerngesundes Baby!

Toi, toi, toi,

Pamstef

Beitrag von beate024 09.02.06 - 00:44 Uhr



Guten Abend!

Ich war 11 Tage über den Geburtstermin bei der Einleitung...

Als erstes bekam ich einen Wehencoktail. Aber bis auf das ich nicht mehr von der Toilette kam war auch nicht.

Dann bekam ich ein Gel und später Zäpfchen aber es geschah nichts.

Zum Schluß kam die Blasensprengung. Und mein Sohn war in einer Stunde da....

Ist echt nicht schlimm und du wirst sehen es ist schneller vorbei als man denkt!

Ich wünsche dir Viel Glück! Und viel Spaß mit deinem Baby!





Beitrag von mellie21 09.02.06 - 07:37 Uhr

Hallo, also bei mir wurde damals eingeleitet da ich erstens über den Termin war und zweitens weil ich sehr viel wasser eingelagert habe ab den 4. Monat was zum Schluss sogar in die Lunge ging.

Ich bin am 14.07.05 morgens um 9 Uhr in die Klinik da wurde ich ans CTG gehängt und habe sehr leichte Wehen gehat. Dann hat die Hebamme mir ein Gel gegeben. Danach durfte ich 2 Stunden rumlaufen. Wieder ans CTG keinerlei Wehen sichtbar da habe ich dann nochmal gel bekommen. Wieder 2 Stunden rumlaufen bin dann mit meinem Mann und meiner Mutter eisessen gegangen. Wieder ans CTG wieder keine Wehen da habe ich dann eine Tablette bekommen. Leichte Wehen sind gekommen aber leider haben die nicht dafür das mein MuMu sich öffnet. Dieser Prozess ging es den ganzen Tag Abends habe ihc dann Pflanzliche Kügelchen bekommen und die haben heftigst reingehauen. Seit der Einnahme hat es keine 2 Stunden gedauert da habe ich Wehen gehabt. Ich hatte zum Schluss einen Wehensturm (ununterbrochen wehen) das habe ich 1,5 Stunden so geschafft dann musste ich mir die PDA legen lassen. Konnte dann von Nachts 00:00 uhr bis morgens um 5 Schlafen und in dieser Zeit hat sich der MuMu vollständig geöffnet. Um 6 uhr morgens hat die Hebamme dann meine Mutter angerufen die kam dann mit meinem Mann um 6:30 uhr und um 7:28 Uhr war mein Sonnenschein Adrian da. Ich würde auf jeden fall immer wieder ne einleitung machen lassen

Beitrag von dickkopf274 09.02.06 - 08:45 Uhr

Hallöchen,

meine Tochter hat auch keine Anstalten gemacht, den Bauch zu verlassen.
Als ich 6 Tage übern Termin war, musste ich ins Krankenhaus zum CTG und zur Besprechung wie´s weiter geht. Eigentlich hätte ich noch mal bis Montag nach Hause gehen sollen. Da ich aber einen fürchterlich juckenden Ausschlag an den Beinen bekommen hatte, der mich schon die ganze Woche vom Schlafen abgehalten hat, bin ich gleich da geblieben. Weil nichts dagegen half und meine Entzündungswerte von Tag zu Tag höher wurde, wurde Sonntag früh um 10 Uhr eingeleitet. Die Hebamme hat eine Tablette vor den Muttermund gelegt. Da dieser zu dem Zeitpunkt schon 2 cm auf war, hat die Tablette sofort gewirkt.
Die nächsten 1 1/2 Stunden lag ich am CTG, alle 10 minuten ne starke Wehe, dann gab´s Mittag. Ich bin 10 m bis zu meinem Zimmer gegangen und dann hatte ich alle 1 - 2 min ne Wehe. Ich konnte nicht sitzen oder liegen.
Gegen dreiviertel eins wurde ich noch mal untersucht - Muttermund war 5 cm auf. Habe daraufhin meinen Freund angerufen (zum Glück wohnen wir nicht weit weg vom Krankenhaus), der zu eins da war.
Dann gingen die Presswehen los. 13:25 Uhr war unsere Tochter dann auch schon da.

Ihr schafft das schon. Und wenn man den kleinen Wurm in den Armen hält is sowieso alles vergessen. Da stört dann auch ein Dammschnitt nicht weiter.

Beitrag von marlenb 09.02.06 - 11:24 Uhr

Hallo Jeanny

Ich habe am 12.1. meinen Sohn geboren, ich war einen Tag drüber... wollte dir nur einen Tip geben wenn du es gar nicht mehr aushälst vor lauter Kugel :)
Ich habe selbst eingeleitet, es gibt da so einen Coctail, ich habe den genommen und nach einer Stunde fingen die Wehen an! Frag aber erst deinen Arzt ob das für dich auch gut wäre...

Der Coctail:

50 ml Rizinusöl (erhälst du in der Apotheke)
50 ml Cognac
3 dl Fruchtsaft

ist zwar ziemlich hässlich, aber es wirkt...
Im Spital werden sie dir sonst sicher ein Zäpfchen geben und wenn du pech hast warstest du 3 Tage im Krankenhaus auf die Wehen.

Viel Glück auf alle Fälle

Liebe Grüsse MarlenB und #Baby Metin

Beitrag von jette05 09.02.06 - 13:21 Uhr

Hallo Jeanny,
ich war auch 9 Tage über ET und hatte für den nächsten Tag eine Einweisung in KH, wo dann eingeleitet werden sollte. Ich habe einen letzten Versuch unternommen und mir einen Wehencocktail gemixt. Und siehe da, nach ca. 3 Stunden begangen Wehen. Bin dann in die Wanne um zu gucken, ob richtige Wehen. Wehen blieben auch kamen auch ca alle 4 bis 5 Minuten, waren aber sehr schwach. So ging das dann noch die ganze Nacht. Hab noch geschlafen und bin so gegen drei von stärkerem Ziehen aufgewacht. Bin dann nochmal in die Wanne, hab mich angezogen und dann ist auch mein Mann wach geworden. Haben dann gefrühstückt und danach so gegen 6.00 Uhr ist dann meine Fruchtblase geplatzt und wir sind dann ins KH. Die Wehen waren dann erst mal weg. Kamen dann aber irgendwann wieder. Und plätscherten den ganzen Vormittag so hin. Gegen Mittag habe ich dann die Hebamme gefragt, ob man die Wehen nocht vielleicht etwas antreiben kann. Immerhin war der MUmu schon 5 cm auf. Die Hebamme hat mir dann ein Zäpfchen gegeben. Danach bin ich in die Wanne und schon in der Wanne gíng es heftig los. Der Gedanke an eine Wassergeburt war mir vergangen. Um zwei bin ich dann in den Kreißsaal gekommen und um 18.10 Uhr war meine Kleine dann da. Die Wehen ab dem Zäpchen waren heftig und häufig, so alle 2 Minuten. Habe aber alles ohne PDA und Schmerzmittel überstanden.

Also toi, toi, wird schon alles gut gehen

Beitrag von spacy 09.02.06 - 17:25 Uhr

hallo, bei meinem 1. Kind wurde auch eingeleitet, weil ich bereits 15 tage über die zeit war. mir haben die Ärzte einen Wehentropf angelegt und geprüft ob die Wehen auch bleiben. Als sie nach abschalten des Tropfes wieder nachließen entschloss sich mein Arzt mithilfe eines kleinen schmerzlosen eingriffs die Fruchtblase zu öffnen um den Geburtsvorgang so einzuleiten. knapp 4 stunden später war meine motte dann da :-)

Beitrag von smart01 09.02.06 - 18:45 Uhr

Hallo zusammen!

Anscheinend bin i schon ein wenig zu spät dran ;-) naja. Bei mir wurde auch eingeleitet, nachdem ich 10 Tage drüber war. Haben mir auch eine Tablette eingelegt und später bin ich noch an den Tropf. Im Endeffekt wurde so gegen Mittag eingeleitet und am nächsten Tag um 15.12 Uhr (nach 27 Stunden!!!) ist mein Sohn dann mit Saugglocke zur Welt gekommen. #freu PDA wurde leider in diesem Krankenhaus nicht angeboten.

Naja, alles Gute und lg

Romana und Alexander (24 Monate)

Beitrag von puppemaus2325 13.02.06 - 21:55 Uhr

Hallo...
Die Geburt unseres Sohnes wurde auch mit Tabletten eingeleitet. Seine Herztöne waren beim CTG nicht so dolle und da wolte man dann kein Risiko eingehen #heul. Man hat mir aber gesagt das sich der ganze Spaß bis zu 3 Tagen hinziehen kann#schock. Mir wurde frühs um 6uhr die erste halbe Tablette vor den MuMu gelegt. Hat sich nix getan bis ich mittags 12uhr dann die zweite halbe bekam. Mußte halt alle 3 stunden zum CTG zur Kontrolle. Nachmittag 16uhr gabs dann ne ganze und dann ging die Post ab;-) 18:30uhr hat sich meine Fruchtblase verabschiedet und um 21:51uhr war unser Traumkind dann da. Alles in allem waren es hammer Schmerzen hauptsächlich im Kreuz. Aber es hat ja auch keiner gesagt das es einfach wird. Ich wünsche Dir und Deiner Maus alles Gute und Du schaffst das schon. Nur keine Angst es lohnt sich:-) LG Katja