Harz4? Ich seh nicht durch, bitte um HILFE!

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von insana1984 08.02.06 - 09:07 Uhr

Hallo!

Mein Partner und ich befinden uns momentan in ner Zwickmühle, wie macht man's richtig? Wen ging es ähnlich?
Letztes Jahr Sep wurde ich arbeitslos, bis jetzt hab ich noch nix neues gefunden. Arbeitslosengeld läuft ja dann Sep aus und dann bekommt man ja nur noch Harz4. Richtig?
Wir haben einen Kinderwunsch und üben schon seit Juni '05. Was würde passieren wenn es doch endlich klappt und ich keine Arbeit finde? Was steht einen dann für Geld zu, was kann man erwarten?
Wir üben jetzt schon so lange und würden uns so sehr freuen, endlich ein Baby zu haben. Dennoch überlegen wir ernsthaft darüber nach, den Kinderwunsch doch zurück zu stellen.

#danke erstmal für's lesen

LG Anja

Beitrag von jascologne 08.02.06 - 09:42 Uhr

Hallo Anja,

ich versuche es strukturiert darzustellen:

Alg I ein Jahr lang, danach automatisch Alg II beantragen. Bei Alg II spielt natürlich Einkommen, Vermögen etc...eine Rolle.
Du schreibst, dass du arbeitslos bist, aber wie ist es mit deinem Mann? Arbeitet er? Wieviel verdient er?
Wie wohnt ihr? Was zahlt ihr Miete? Wie groß ist eure Wohnung?

Aber du wolltest eher wissen wie das finanziell ist, wenn du jetzt schwanger wirst.

Arbeitslosengeld I bekommt man nur, wenn man auf dem Arbeitsmarkt Vermittlungsfähig ist. Spätestens ab dem Mutterschutz (6 Wochen vor der Entbindung und 8 Wochen nach der Entbindung) hast du keinen Anspruch auf Geld von der Arbeitsagentur. Vorher kannst du zwar noch arbeiten, aber es ist relativ unwahrscheinlich, dass du schwanger einen Job bekommst. ICH SAGE ABER NICHT UNMÖGLICH!

Alg II bekommt man als Hilfe zum Lebensunterhalt (ehemalige Sozialhilfe). Jedoch schreibt AlgII auch vor, dass man mindestens 3 Stunden erwerbsfähig sein muss.

Unter solchen Umständen würde ich geplant kein Kind bekommen wollen. Ein Kind fordert soviel Aufmerksamkeit und Liebe. Wenn eure finanzielle Situation euch belastet, dann ist Stress fast schon vorprogrammiert.
Was aber nicht bedeuten soll, dass man ein Kind nur bekommen sollte, wenn man Geld hat. Nur von Luft und Liebe wird man ein Kind nicht groß bekommen.

Ihr solltet erst mal kalkulieren wie es finanziell für euch wäre, wenn nur dein Mann arbeitet und du nicht. Also sein Lohn+Kindergeld dann+Erziehungsgeld (falls Einkommen nicht so hoch von deinem Mann ist).
Wenn ihr damit euren Lebensunterhalt bestreiten könnt, dann würde deine Arbeit nur mehr "Luxus" bedeuten. Mit Luxus meine ich, dass ihr dann nicht jeden Groschen umdrehen müsst.

Von staatlichen Mitteln zu kalkulieren und darauf hin zu planen finde ich verkehrt. AlgII soll eine Hilfe darstellen für eine Notsituation im Leben und nicht als Absicherung des Lebensunterhalts zu verstehen.

Also meine Meinung: schau erst wie es um euch finanziell bestellt ist, wenn nur einer verdient.
dann schau, ob du nicht doch erst mal einen Job finden willst, eventuell zwei Jahre arbeitest, um eventuell einen sicheren Arbeitsplatz zu haben.

Die Entscheidung liegt aber an euch!


Viele Grüße,
Jasmina

Beitrag von insana1984 08.02.06 - 10:34 Uhr

Hallo Jasmina!

Danke erstmal für deine Antwort.

Mein Partner (bin nicht verheiratet) arbeitet, bekommt so ca. 1300 €.
Wir haben eine sehr große Wohnung (95 qm), die auch schon einiges kostet, so ca. 660 €.
Ich habe auch schon bereits eine Tochter, also ganz alleine wohnen wir da nicht.

Ich möchte keinesfalls darauf hin planen, von Vater Staat zu leben, so sollte es nicht verstanden werden.
Ich bin kein Freund davon, mal kurz zum Amt zu rennen und mich dann auf die faule Haut zu legen.
Dennoch möchte man seine Wünsche, seine Sehnsüchte nicht einfach so mit "Füssen" treten.

#danke erstmal
LG Anja

Beitrag von mari_g 08.02.06 - 09:53 Uhr

Arbeitet dein Mann? Wenn ihr unter euerm Bedarf liegt mit deinem ALG I und seinem Gehalt kannst du auch schon jetzt ergänzend ALG II beantragen.

Solltest du schwanger werden und ALG II bekommen steht dir auf jeden Fall der Mehrbedarf für Schwangere zu, außerdem kannst du Umstandskleidung und Babyerstausstattung beantragen.

Das mit der Umstandskleidung und der Babyerstausstattung kannst du auch beantragen, wenn du einen Job hast und auch falls du schwanger werden solltest während du noch ALG I beziehst. Das ist nicht abhängig vom ALG II. Natürlich würdet ihr das nicht bekommen, wenn euer Einkommen zu hoch ist, aber wenn ihr es nicht finanzieren könnt, da ihr gerade so in der Höhe des Bedarfes liegt, kannst du es beantragen.

Beitrag von insana1984 08.02.06 - 10:44 Uhr

Hallo!

Mein Partner arbeitet ganz normal, ja.
Unser Geld reicht momentan, klar kann man keine großen Sprünge machen, aber ich würde trotzdem nicht ALG II jetzt beantragen.

#danke

LG Anja

Beitrag von rosaundblau 08.02.06 - 10:18 Uhr

wie finanziert der Staat meinen ach so großen Kinderwunsch?

Wenn Ihr Euch doch ein Kind wünscht und bereits seit Juni 05 übt, solltet ihr doch auch in der Lage sein das Kind SELBER zu finanzieren! Oder?

Soll nicht heißen, wenn Du arbeitslos bist darfst Du kein Kind bekommen, aber das Einkommen von Deinem Mann sollte für Euch plus Kind ausreichen!

Beitrag von insana1984 08.02.06 - 10:40 Uhr

Hallo!

Der Staat soll sicher nicht mein Kinderwunsch finanzieren! Das habe ich nicht geschrieben, besser lesen vielleicht!

Ist es falsch sich zu erkundigen? Ich bin ein sehr optimistisch denkender Mensch, daher gehe ich jetzt sowieso nicht davon aus, dass ich im Sep immer noch arbeitssuchend bin! Aber man darf sich vielleicht dennoch erkundigen und austauschen, dafür ist schließlich ein Forum da!

#danke

Beitrag von black_red_devil_ee 08.02.06 - 10:54 Uhr

Hallo, insana1984 hat bestimmt auch schon dafür eingezahlt das sie auch anspruch drauf hat sich ein kind zugenehmigen. Die Arbeit haben bekommen kinderzuschlag wir nicht. Und das einkommen ist auch gering von ALG2. Ich wünsche euch zum Kinderunsch alles gute auf das es bald klappt #blume.
Und irgenwie geht es immer weiter-dann bekommst du kindergeld zuschuss von der arge und diakopnie und evt. kindrjahr.
Mandy+samantha6jahre+#ei13+5

Beitrag von insana1984 08.02.06 - 10:59 Uhr

Hallo Mandy!

Dankeschön! Wie sagt man so schön: Die Hoffnung stirbt zuletzt!

Bin gespannt

#danke

LG Anja

Beitrag von gh1954 08.02.06 - 11:36 Uhr

>>>Die Arbeit haben bekommen kinderzuschlag wir nicht. <<<

Was soll denn dieser pauschale Unfug???

Weißt du überhaupt, was Kinderzuschlag ist und wer den bekommt..???

>>> Hallo, insana1984 hat bestimmt auch schon dafür eingezahlt das sie auch anspruch drauf hat sich ein kind zugenehmigen <<<

Zu diesem Quatsch fällt mir nix mehr ein.

Beitrag von rosaundblau 08.02.06 - 12:06 Uhr

<<<Weißt du überhaupt, was Kinderzuschlag ist und wer den bekommt..??? >>>

NEIN, dass weíß sie nicht! Sie weiß nur, daß sie den Kinderzuschlag nicht bekommt. Sie weiß, da bekommt jemand Geld vom Staat welches ich nicht bekomme. DAS ÄRGERT SIE, mehr nicht!

Beitrag von rosaundblau 08.02.06 - 12:02 Uhr

AUA............

Dein Beitrag schmerzt...........

<<<insana1984 hat bestimmt auch schon dafür eingezahlt das sie auch anspruch drauf hat sich ein kind zugenehmigen>>>

Ich kann nicht glauben, daß so ein Beitrag von einem Erwachsenen stammen soll.

Glaubst Du man zahlt als AN Arbeitslosenversicherung um Ansprüche auf ein eigenes Kind anzusammeln #kratz

Wenn ich solche Beiträge lese, frage ich mich ab wann es bei manchen Menschen angefangen hat schief zu laufen #augen

Beitrag von junimond.1969 08.02.06 - 12:21 Uhr

Ich las neulich von jemandem in dem Zusammenhang mal den Satz "Ich habe lange Jahre meine Haftpflichtversicherung bezahlt - darf ich jetzt was kaputt machen?!" ;-)

Ich finde, der passt zu diesem immer wiederkehrenden "Argument" "Hat ja schließlich genug eingezahlt." Der Staat ist keine Bank nach dem Motto "Soviel zahl' ich ein und soundsoviel kann ich mir dann - am besten mit Zinsen - wieder abholen und da hab' ich dann gefälligst auch Anspruch drauf." Einige haben das noch immer nicht begriffen.

Gruß
Christine

Beitrag von sandra7.12.75 08.02.06 - 19:52 Uhr

Hallo

Und ich habe lange genug in meine Krankenversicherung bezahlt und nun bin ich krank und darf auch noch alles selberzahlen,menno wie gemein#schmoll.

lg

Beitrag von junimond.1969 08.02.06 - 22:58 Uhr

#liebdrueck

Trotzdem: Gute Besserung!

Christine

Beitrag von gecko29 08.02.06 - 22:18 Uhr

Vor allem "reicht" das eingezahlte grade mal einen halben Monat..... Rechnen will gelernt sein!

(Aber das haben sie von den Ganzen Sozialplänen der Arbeitsplatzabbauenden Firmen gelernt. Abfindeung und drei Jahre "stempeln" gehen [so ging das doch früher]----und das mit Recht, schließlich haben wir ja lang genug dafür gezahlt. Und auch das zahlt der Staat viel merh drauf, als der Betroffenen jemals an AV gezahlt hat).

Lieben Gruß, Heike

Beitrag von junimond.1969 08.02.06 - 23:08 Uhr

Ich find' irgendwie diese Einstellung generell komisch, dieses "Sorgt gefälligst für mich, ich hab' eingezahlt."

Dass jeder, der Hilfe braucht, die auch bekommen soll, klar. Ich rate ja sogar Leuten zu "Geh und beantrage ALG II."

Aber eine Notlage sehenden Auges forcieren und von vorneherein sagen "Was krieg ich im Fall des Falles an ALG II."? - Och nö, das ist eine Denke, die ist so gar nicht meine. Die junge Frau ist 21, da hat sie noch ein paar Jahre Zeit auf "ihr Herz zu hören", und sollte das tun, was jede Frau in diesem Alter tun sollte, die gerade ohne Job ist - dafür sorgen, dass sie wieder einen hat und dass sie sich weiter qualifiziert. Ich sage das auch deswegen so drastisch, weil ich aus eigener Erfahrung weiß - Anfang 20, junge Mutter, kein Job, das wird schwer. Trotz Mann, der gut verdient. Aber nun gut, manchen Frauen macht es so gar nichts aus, sich für die nächsten x Jahre auf einen Versorger zu verlassen. Ich würde das nicht tun, erstens weil ich es komisch finde, kein "eigenes" Geld zu haben und zweitens weil ich zuviel Angst hätte, Jahre später ohne Versorger dazustehen. Und ohne Job dann noch zu allem Überfluss.

Aber wir zwei sehen das ja auch aus der Warte Mitte dreißig, mit Anfang 20 - da war die Welt für uns auch noch so schön einfach gestrickt, gell? ;-)

Lieben Gruß
Christine

Beitrag von insana1984 09.02.06 - 13:20 Uhr

Hallo Christine!

Nun muss ich mich doch nochmal äußern.
Ich bin nicht der Ansicht, die die eine Schreiberin hier getätigt hat "Sorgt gefälligst für mich, ich hab' eingezahlt"! Ich bin auch nicht der Meinung, dass ich in irgendeiner Weise den Staat ausbeute.
Ich habe aber nun mal auch andere Ansichten wie du bzw. fast alle hier.

In der heutigen Zeit passt ein Kind gar nicht mehr, daher hat man nie den optimalen Zeitpunkt. Ich suche einen neuen Job, ich orientier mich um, da ich in meinem erlernten Beruf zwar was finde, aber zeitlich das nicht machen kann, da ich ja schon Mutter bin. Sonst hätt ich schon längst wieder Arbeit. Klar jetzt kommt gleich der Einwand "Siehst du mit einem Kind hast du es schon schwer, mit zweien wird es nicht leichter".
Ist mir alles bewusst.
Und ich biete meiner Tochter jetzt auch nicht nur Liebe, denn ich weiß, dass man von Luft und Liebe nicht leben kann. Genauso hatts später mein zweites Kind nicht schlechter.
Steinigt mich wieder! Man muss mit dem Kind nicht 3 Jahre zu Hause bleiben und erst dann wieder arbeiten.
Bei vielen ist das so... ich bin nicht der Meinung.
Es ist gut, dass es so viele verschiedene Meinungen gibt, trotzdem kann man dann eine Person mit einer anderen Meinung nicht gleich in die Kiste (Sozialschmarotzer z.B.) stecken.

Natürlich seit ihr älter und habt mehr Lebenserfahrung, dass ist keine Frage.
Ich weiß für mich, was ich bis jetzt erreicht und geschafft habe und das ich auch in Zukunft noch vieles mehr erreichen werde. Nichts läuft immer rosig, habe ich auch schon mitbekommen, deshalb stecke ich meinen Kopf aber nicht in den Sand und ruhe mich auf meinen Lorbeeren aus.

LG Anja

Beitrag von junimond.1969 08.02.06 - 12:16 Uhr

"Die Arbeit haben bekommen kinderzuschlag wir nicht."

Sorry, aber da sitzt Du Deiner offensichtlich kompletten Unkenntnis der Sachlage auf:

Der Kinderzuschlag ist dazu gedacht Familien (und vor allen Dingen Kinder!) aus dem ALG II-Bezug rauszuhalten!

Die Berechnungsgrundlagen sind ähnlich und soll ich Dir was sagen? Sehr viel mehr als ALG II-Niveau an Einkommen haben die Leute, die Kinderzuschlag erhalten, nämlich nicht - ich nenne den Kinderzuschlag sogar "versteckten ergänzenden ALG II-Bezug", denn nichts anderes ist er im Grunde. Ihn bekommen Eltern, die ihren eigenen Bedarf mit Erwerbseinkommen decken können, aber den der Kinder nicht. Insofern zeigt diese Äußerung von Dir, dass Du überhaupt nicht weißt, was dieser Zuschlag ist und zu was er gedacht ist.

Bei ALG II-Bezug steckt der Kinderzuschlag nämlich schon im Sozialgeld für das Kind drin! Sorry, aber Du bekommst an "Einkommen" (ALG II) nicht wesentlich weniger als jemand, der den Kinderzuschlag erhält, das ist gewiss. Neidisches Gerede wie den von mit zitierten Satz kannst Du also lassen, denn Ihr sitzt mit den Kinderzuschlagempfängern in EINEM BOOT!

Christine

Beitrag von junimond.1969 08.02.06 - 23:21 Uhr

"Mein Morgen beginnt mit: Kind in die Kita schaffen
(...)
Lieblingsmusik: Rammstein
Meine Haustiere: 1 Hund, 5 Katzen, ca 100 Fische, ca200 vögel
(...)
Ich habe schon 1 Kind. Die Geburt meines Kindes war für mich:
war zum Kotzen "

#schock

Beitrag von suesse_deern 08.02.06 - 23:37 Uhr

Hey, nichts gegen Rammstein, bitte ;-)


Auch wenn jetzt wieder welche meinen, das sei Rumgeschleime: schön, dass du noch da bist.

#liebdrueck

Claudia

Beitrag von junimond.1969 09.02.06 - 07:49 Uhr

#liebdrueck

Nee, Hilfe hier muss schon sein. Noch bin ich zuhaus, aber ich hab mir Deine Mail weitergeleitet und werde mal sehen, dass ich Dir nachher in der Mittagspause antworte. :-)

Gruß
Christine

Beitrag von rosaundblau 08.02.06 - 11:55 Uhr

Ich weiß nicht wie es Dir geht, aber ich KANN lesen!

<<<Aber man darf sich vielleicht dennoch erkundigen und austauschen, dafür ist schließlich ein Forum da! >>>
RICHTIG! Daher habe ich meine Meinung kund getan. Die lautet, wenn ich einen Kinderwunsch habe MUSS ich in der Lage sein diesen auch SELBER zu finanzieren. Heißt ja nicht, daß Du zwangsläufig wieder arbeiten musst, wenn Dein Partner ausreichend Einkommen hat. Ist dem nicht der Fall, sorgt erst einmal für ein sicheres Einkommen bevor ihr Kinder in die Welt setzt! Schließlich habt ihr es selbst in der Hand und könnt noch Einfluss nehmen.

Beitrag von rosaundblau 08.02.06 - 12:21 Uhr

Unterstützung vom Staat, ist sicher eine gute Sache, wenn man darauf angewiesen ist.

Sich jedoch VORSÄTZLICH in eine solche Situation zu bringen ist verantwortungslos und stinkt zum Himmel!

Vorsatz hier:
<<<ich arbeitslos, bis jetzt hab ich noch nix neues gefunden>>>
<<<haben einen Kinderwunsch und üben schon seit Juni '05>>>
<<<überlegen wir ernsthaft darüber nach, den Kinderwunsch doch zurück zu stellen.>>>

Genau so wie solches Gedankengut auch noch zu bestärken! <<<Ich wünsche euch zum Kinderunsch alles gute auf das es bald klappt .
Und irgenwie geht es immer weiter-dann bekommst du kindergeld zuschuss von der arge und diakopnie und evt. kindrjahr.>>>

@insana1984
Allein die Frage <<<was kann man erwarten?>>> ist unmöglich. Du erkennst selber dass ihr es derzeit aus eigener Kraft nicht packt das Kind zu finanzieren, denkst daran den Kinderwunsch zu verschieben, und legst es trotzdem darauf an schwanger zu werden.

So wie Du, denken leider viel zu viele.........
ARMES DEUTSCHLAND!

Beitrag von insana1984 08.02.06 - 12:35 Uhr

Sorry, aber jeder kann in die Situation kommen und arbeitslos werden.
Du würdest wahrscheinlich deine Wünsche mit den Füssen treten und mit der Kündigung in der Hand gleich zum FA rennen und dir die Pille wieder verschreiben lassen.
Ich bin nun mal nicht so!
Natürlich kann man alles schwarz malen. Wenn man es so nimmt passt ein Kind nie. Und es wird sicher nicht besser.
Ich setzte keine Kinder in die Welt um von Vater Staat dafür noch Geld bzw. Hilfe zu bekommen.

Es gibt natürlich auch viele die den Staat "ausnutzen", ich kann mich mit denen nicht in Verbindung bringen.
Ich akzeptiere deine Meinung, keine Frage, aber man hört halt nicht immer nur auf den Kopf, sondern auch auf auch sein Herz.

LG Anja

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