basilikum fördert eisprung

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Forum: Kinderwunsch

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Beitrag von mai123 08.02.06 - 15:25 Uhr

hallo


habe ja schon öfter mal gehört das kräuter eingesetzt wurden zur fruchtbarkeitsbehandlung aber stimmt das denn ?????

habe in meinem buch gelesen das basilikum so ähnlich wie östrogen wirkt . es fördert und die libido anregt .;-)

na denn essen wir ja alle salat oder . grins

lg mai

Beitrag von traumangel 08.02.06 - 15:36 Uhr

Hallöchen !

Hab mal schnell geguggelt....... schau mal auf diese Seite ! ;-)

http://www.natura-naturans.de/artikel/hormon.htm
da findest du alles was mit Pflanzlichen Mittelchen gemacht werden kann ! #klee

Lieber Gruß
Traumangel

Beitrag von mai123 08.02.06 - 15:39 Uhr

hei

vielen dank werde ich mal in ruhe durchlesen


lg mai

Beitrag von engel_meike 08.02.06 - 15:52 Uhr

Hallo !

Es gibt auch Lebensmittel die einen ES fördern könne durch ihre östrogene Wirkung:

http://meike.mueller-udo.de/archives/14

LG
Meike

Beitrag von simone_2403 08.02.06 - 15:55 Uhr

Oder ich pack mir nen Strauß Maiglöckchen rein *g*

lg

Beitrag von engel_meike 08.02.06 - 15:57 Uhr

JA GENAU ... die Maigläckchen habe ich ganz vergessen ... Das beste aller Mittel um #schwanger zu werden ;-)#freu

LG
Meike

Beitrag von traumangel 08.02.06 - 15:42 Uhr

Kleiner Nachtrag .......#bla

Übersicht: Einige hormonell wirksame Pflanzen
Angelika (Angelica archangelica u. A. sinensis): Erwärmt den ganzen unteren Menschen; v.a. die chinesische Art regt Eisprung und Östrogenproduktion an (Bestandteil chinesischer Frauentees).

Basilikum (Ocimum basilicum): Mild östrogenartig, regt Eisprung und Libido an. Wurde schon von Paracelsus zur Fruchtbarkeitssteigerung junger Frauen empfohlen.

Beifuß (Artemisia vulgaris): Regt Östrogen- und Gestagenproduktion an. Teekuren fördern Eisprung, Entschlackung und Menstruation (siehe Text).

Damiana (Turnera aphrodisiaca): Allgemeines und sexuelles Tonikum der Maya; Tee oder Extrakte regen Eisprung und Libido an (östrogenähnliche Wirkung).

Färberginster (Genista tinctoria): Genistein wirkt schwach östrogenartig.

Frauenmantel (Alchemilla vulgaris): Wirkt gestagenartig (siehe Text).

Ginseng (Panax ginseng): Allg. und sexuelles Tonikum mit leicht östrogenartiger Wirkung.

Granatapfel (Punica granatum): Enthält im Samen Östron (siehe Text).

Hopfen (Humulus lupulus): Zubereitungen aus frischen Hopfenzapfen wirken östrogenähnlich; dämpfen den Geschlechtstrieb von Männern und steigern die Libido bei Frauen.

Koriander (Coriandrum sativum): Eine östrogenartige Wirkung wird schon lange vermutet, bislang fand man noch keine verantwortlichen Stoffe.

Küchenschelle (Pulsatilla pratensis): Das Füttern von Pulsatilla an Tiere führte laut Madaus zu verfrühter Brunst. Pulsatilla C30 zeigte im Tierversuch progesteronartige Wirkung (siehe Text).
Leguminosen (Pueraria mirifica): Thailänd. Sexualtonikum; enthält Miröstrol.

Melisse (Melissa officinalis): Wirkt mild östrogenartig und antithyreotrop.

Mönchspfeffer (Vitex agnus-castus): Aufgrund der dopaminergen und prolaktinsenkenden Wirkung tritt ein relativer Gestageneffekt ein (siehe Text).

Raute (Ruta graveolens): Die östrogenartige Wirkung; dämpft ähnlich wie Hopfen den Geschlechtstrieb der Männer und steigert den der Frauen.

Rhapontik-Rhabarber (Rheum rhaponticum): Bei Wechseljahrsbeschwerden in Form von Phytoestrol bewährt (enthält Diäthylstilböstrol Rhaponticin; teilsynthetisch; rezeptpflichtig).

Rosmarin (Rosmarinus officinalis): Regt die Keimdrüsentätigkeit an, wirkt mild aphrodisierend, fördert Eisprung (= östrogenisierend) und Menstruation.
Salbei (Salvia officinalis): Wirkt östrogenartig und schweißhemmend.

Schierling (Conium maculatum): Hemmt die Aktivität endokriner Drüsen (siehe Text).

Silberkerze (Cimicifuga racemosa): Meistgebrauchte Heilpflanze mit östrogenartiger Wirkung.

Schafgarbe (Achillea millefolium): Wirkt laut Réquena gestagenartig.

Sonnenblume (Helianthus annuus): In den Blüten fand man östrogenartige wie auch gestagenartig wirkende Substanzen (Madaus).

Steinsame (Lithospermum officinale): Indianisches Verhütungsmittel; enthält antigonadotrope und prolaktinsenkende Lithospermsäure.

Tigerlilie (Lilium tigrinum): Die frischen Brutknospen zeigten antiöstrogene Wirkung (Madaus); die relative Gestagenwirkung wird in Form von Mastodynon z.B. bei PMS genutzt.

Wolfstrapp (Lycopus europaeus u. L. virginicus): Enthält Lithospermsäure mit antithyreotroper und prolaktinsenkender Wirkung (z.B. in Form von Mutellon von Klein).

Yamswurz (Dioscorea macrostachya): Enthält das Steroidsaponin Diosgenin, das früher für die Pille isoliert wurde. Dioscorea zählt zu den ayurvedischen Heilmitteln bei Sexual- und Hormonproblemen. Bei durch Gelbkörpermangel bedingten Leiden (z.B. Dysmenorrhoe) wird Natural Progesteron Salbe empfohlen (halbsynthetisch; verschreibungspflichtig).


Lieber Gruß
Traumangel

Beitrag von mai123 08.02.06 - 15:46 Uhr

hallo

woww hast du dir arbeit gemacht danke ,ist echt intressant .

lg mai #freu#freu