hilfe ich komme vom kiffen nicht los

Archiv des urbia-Forums Ungeplant schwanger.

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Forum: Ungeplant schwanger

Was ist, wenn eine Schwangerschaft überraschend und ungeplant kommt? Hier kannst du fragen, wie andere diese Situation bewältigt haben. Grundsatz-Diskussionen um das Thema Schwangerschafts-Abbruch sind allerdings besser im Forum "Allgemeines" aufgehoben.

Beitrag von lieber nicht 08.02.06 - 16:07 Uhr

hallo leute...ich schreibe deshalb anonym weil ich nicht erkannt werden möchte.danke.also mein problem ist das ich schwanger bin und auch schon ein kind habe.Ich kiffe täglich so ca.4 joints,kann leider nicht so leicht aufhören...!meine frage ist,wie sehr schädigt das ein kind in den ersten ss wochen?ich weiss das ich damit aufhören muss aber habe auch angst mich öffentlich jetzt so dazu zu bekennen weil ich angst habe das mann mir vielleicht mein kind wegnimmt!jeder der schonmal gekifft hat wird wissen das es jetzt keine so heftige droge ist das mann nicht mehr klar kommt oder so (mit dem kind)bin trotzdem immer für mein kind da und haben nen normalen tagesablauf aber ich WILL was ändern bitte helft mir,anstatt mich jetzt nur zu verurteilen...
dankeschön

Beitrag von morielle 08.02.06 - 16:09 Uhr

***

Beitrag von aaa 08.02.06 - 16:17 Uhr

Ich habe früher selbst regelmäßig gekifft, seit ich weiß das ich schwanger bin ist schluß damit.

Da ich selbst Erfahrungen damit habe, frage ich mich, wie Du einen normalen Tagesablauf haben willst wenn Du täglich(?) 4 Joints rauchst? Wie kann deinem Mann DAS entgehen?

Die Abhängigkeit ist in diesem Fall rein psychisch. Du musst nur wollen! Denk an Dein Kind, an das erhöhte Fehlgeburtrisiko durch den Tabak, der ist bei Joints wesentlich ungefilterter als bei normalen Zigaretten.

Auch Dein anderes Kind braucht eine Mama, die nicht ständig zugedröhnt ist.

Du schaffst das!

Beitrag von karla_kulutschi 08.02.06 - 16:13 Uhr

hallo.ich glaube du willst hier blos wieder unnötig rumstressen. das sich deinet wegen wieder alle aufregen.du bist lächerlich.gähnnnnnnnnnnnnnnnn.#gaehn.geh dich wo anders austoben mädel.karla

Beitrag von lci 08.02.06 - 17:06 Uhr

Was willst du damit bezwecken?
Wenn für dich ein Kind nicht Grund genug ist dein Leben auf die Reihe zu bringen dann heul dich wo anders aus.
#heul
Hier bist du mit diesem Thema meiner Ansicht nach fehl am Platz!!!!!!!!!!

Beitrag von schokikeks 08.02.06 - 17:47 Uhr

Hallo!

So richtig NORMAL kann dein Tagesablauf doch gar nicht sein, wenn du es nicht schaffst auf deine 4 Kippen täglich zu verzichten. Dann bist du ja schon süchtig, obwohl es so eine "harmlose" Droge ist... Sind lauter Widersprüche, finde ich!

Wenn du es jetzt nicht lassen kannst, wirst du es auch nicht bleiben lassen, wenn dein Kind geboren ist. Und außerdem sind normale Zigaretten schon schädlich genug in der SS, ich denke, dass man über Gras und Co gar nicht diskutieren muss! Denk doch bitte mal daran, dass sich dein Kleines gerade in der Entwicklung befindet und was du ihm antust. Und dann lass die Finger weg, bitte!!!

LG Sarah ET-2

Beitrag von mannu 08.02.06 - 18:21 Uhr

Das wird sich leider nicht umgehen lassen, dass man dich hier verurteilt weil es ist wirklich das letzte.
Du hast schon ein Kind um das du dich kümmern musst und kiffst 4 joints am Tag??

Was bist du für eine Mutter?

Immerhin willst du etwas ändern und das rechne ich dir hoch an.
Du musst zu einer Suchtberatung gehen und dir Hilfe holen.
Du wirst es nicht umgehen können. Bei deinem Konsum kannst du sicherlich nicht einfach soooo aufhören.

Auch auf die Gefahr hin, dass sie dir dein Kind/ Kinder wegnehmen..
Vielleicht ist es auch erstmal besser so.

Komm erstmal mit dir selber wieder klar und dann sieh weiter.

LG Mannu

Beitrag von würd mich schämen 08.02.06 - 19:40 Uhr

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Beitrag von bine3002 08.02.06 - 21:31 Uhr

"Man sollte dich zwangsterilisieren."

Man sollte dich aufgrund dieses wenig hilfreichen und dummen Kommentars aus dem Forum ausschließen. Denn: Was bringt bitte jetzt noch eine Zwangssterilisation? Sie ist doch schon schwanger.

Schreib wenigstens nicht in schwarz und steh dazu...

Natürlich ist es falsch zu rauchen, aber noch fälscher (falls es das gibt) wäre, es einfach weiter zu tun ohne schlechtes Gewissen, sich keine Hilfe zu suchen, nicht darüber zu reden. Da sie all das tut, zeigt sie Verantwortung (vielleicht ja zum ersten Mal in ihrem Leben) und Du strafst sie ab mit einem solchen Kommentar. Das ist dumm und zeigt, dass Du von menschlichen Fehlern, Schwächen und Suchtverhalten keine Ahnung hast. Schön, wenn Du perfekt funktionierst. Aber wie Du siehst, gibt es auch Leute, die das nicht tun. Und wenn Du keinen hilfreichen Tipp hast, dann halt dich einfach zurück. Mit so einem Kommentar erreichst Du das Gegenteil und das kann nicht dein Ziel sein.

Beitrag von aaa 08.02.06 - 21:37 Uhr

Schämen solltest Du Doch für Deinen Beitrag. Pfui!

Sie sucht Hilfe und Du trittst noch nach, super!

Beitrag von Scheinheilig oder was? 09.02.06 - 09:50 Uhr

Gut das Du mit Deinem ignoranten Verhalten ein bessers Vorbild bist. #gaehn

Schau doch mal lieber über Deinen kleinen Horizont hinaus und helfe Menschen anstatt so einen Scheiß zu schreiben. :-[

Beitrag von bine3002 08.02.06 - 21:21 Uhr

Ich kann den anderen Damen hier nur insofern zustimmen, dass natürlich das Rauchen ganz allgemein dem Baby schadet. Man sagt, ein Joint entspricht 7 Zigaretten, d.h. bei 4 Joints am Tag rauchst Du etwa 21 Zigaretten. Wenn Du dann noch zusätzlich Zigaretten rauchst, erhöhst Du das Risiko enorm. Problematisch ist dabei vor allem, dass das Baby nicht ausreichend versorgt wird und entsprechend kleiner bleibt. Das Risiko einer Frühgeburt hast Du ebenfalls.

Ob THC als solches eine Wirkung auf das Baby hat, ist umstritten bzw. nicht bewiesen. Insofern wäre es erstmal besser, wenn Du das THC über die Nahrung aufnimmst, so ist zumindest schon mal das Rauchen weg. Aber natürlich sollte man lieber vom Schlimmsten ausgehen. Deswegen solltest Du dir als Ziel setzen, unbedingt aufzuhören.

Da Du Probleme hast mit dem Aufhören, solltest Du dir erstmal kleine Ziele stecken. Von 4 auf 3 Joints am Tag und das innerhalb einer Woche. Dann auf 2, dann auf einen, den Du über den Tag verteilst. Damit hättest Du schon eine Menge gewonnen. Wenn Du es dann schaffst, nur noch mit zu rauchen, wäre das schon was.

Du solltest außerdem deinen Tagesablauf verändern. Das hilft. Das Problem ist meist der immer gleiche Ablauf, in den dann die Joints integriert sind. Ich habe damals aufgehört, weil ich einen neuen Freund hatte, der Nichtraucher war. Ich wollte einfach nicht als "Junkie" da stehen. Habe dann fast ein Jahr gar nicht mehr geraucht und seitdem nur noch gelegentlich, mal mehr mal weniger. Zur Zeit gar nicht, weil ich auch schwanger bin. Mir fällt das nicht schwer, obwohl es schon manchmal schön wäre.

Na ja, vielleicht solltest Du auch mal zu einer Suchtberatung latschen, obwohl die Arbeit eigentlich auch Du leisten mußt.

Beitrag von lisama 08.02.06 - 20:51 Uhr

Ändere es... hör auf. Denk an deine Kinder !!! Wie willst du denen das erklären? Die Armen haben keine Wahl. Hast du daran mal gedacht. Die sind dazu gezwungen mit dir zu leben. Die werden sich bedanken, das du ihnen das Leben gründlich versaust.

Sorry.

Beitrag von passiflora 08.02.06 - 21:15 Uhr

Hallo!
Ich arbeite ab und zu ehrenamtlich in einem Heim für mehrfach körperlich und geistig Behinderte.
Unter ihnen sind drei Brüder, deren Mutter während der Schwangerschaft geraucht und gekifft hat.
Alle drei sind schwer geistig geschädigt und werden ihr Leben in einem Heim verbringen müssen.

Du solltest Dich sofort an ProFamilia oder eine Suchtberatung wenden - alles andere ist fahrlässig und verantwortungslos.

Beitrag von fake 08.02.06 - 21:49 Uhr

ist doch nur gesponn so schreibt doch keiner der wirklich so ein problem hat also hallo

Beitrag von passiflora 09.02.06 - 16:45 Uhr

Nun ja - meine Erfahrung zeigt, dass es eben solche Leute wirklich gibt....

Beitrag von eineve 08.02.06 - 21:19 Uhr

wenn es stimmt - gratulation zu deinem mut darüber zu schreiben.

dann wirst du auch bestimmt in denem ort entweder - wie schon von jemanden geschrieben - mit deinem fa darüber sprechen speziell in bezug auf entzug. möglich auch kontakt zu profamilia aufzunehmen- geht auch via internet jedoch vergeht da dann auch etwas zeit.

ansonsten noch zu erwähnen drogenberatungsstelle - google doch mal.

und generell: was in deiner macht stehende für dich machbar und möglich ist - vermindert dir später dein "schlechtes gewissen" und die "mitgliedschaft" der geschassten frauen.

tu das was du für richtig hälst mit vollem bewustsein. und ich unterstell dir mal - wenn du wirklich das bist was du hier in schwarz gepostet hast, dann wirst du kraft daraus schöpfen und deine grenzen überwinden, die dir jegliche begründung gebenhaben das weiterhin zutun, welches zu erkannt hast das nicht gut ist. bzw. sich daraus konsequenzen ergeben KÖNNEN die sehr schwer zu tragen sind. nicht zu verachten die anfeindungen.

sollte dein geposteter text lediglich ein fake sein - dann hoffe ich das die, die wirklich betroffen sind sich aus den antworten - die ja in den augen der anderen "naiv und unnötig" sein mögen - ihre schlüsse draus ziehen und für das best mögliche machen.

Beitrag von Julia 08.02.06 - 21:43 Uhr

Hallo lieber nicht,

erstmal vorweg: Einige der hier geschriebenen Antworten sind ABSOLUT ZUM KOTZEN! :-% "Kein Verständnis für Süchtige!" - Nee, is klar. Wer noch nie in so einer Situation war, kann natürlich schnell urteilen.

Dass du Hilfe suchst, finde ich wirklich #pro!
Ich kann dich verstehen, denn als ich schwanger wurde, habe ich noch gekifft. Mir ist das Aufhören allerdings sehr leicht gefallen, nachdem ich von der SS wusste. (Also die ersten 6 Wochen habe ich noch geraucht.) Das Leben von meinem Baby und die Verantwortung, mein Leben endlich zu regeln hatten bei mir oberste Priorität.

Ich denke, wenn du WIRKLICH bereit bist, das Harzen zu lassen, wirst du diesen Schritt auch schaffen.
Du solltest generell erstmal versuchen, deine Ziele zu ändern. Es kommen eine Menge Dinge auf dich zu, die du vorab klären solltest - und beschäftige dich intuitiv schon einmal mit der Situation, dass das Kind "schon da" ist. Ist es nämlich auch, aber noch nicht "draußen".

Du trägst eine Menge Verantwortung für euch beide.

Sprich mal mit deinem FA darüber, er unterliegt der Schweigepflicht und es gibt auch Heroinabhängige, die Kinder bekommen. Da ist das wirklich ein Fliegenschiss. Psychische Abhängigkeit ist noch etwas anders als körperliche...

Fakt ist einfach: Du musst nur wollen. Wenn du 100%ig dahinter stehst, schaffst du das.

Nebenbei: Ich habe zu diesem Zeitpunkt noch Antidepressiva genommen und war magersüchtig. Ich wollte alles nicht mehr, heute bin ich wohlgenährt und clean. Und gut drauf. ;-) Und mein Baby ist kerngesund. Zum Glück.

Man schafft alles, wenn man will. Horch in dich hinein.
Wenn du daran denkst, wie du ohne Tüte klar kommen sollst, ist das Thema (im Negativen) gegessen. Du musst dich nämlich fragen, wie es ohne Tüte abgehen kann.

Also weg mit dem Zeug. Du packst das.

Julia













Beitrag von bine3002 08.02.06 - 22:22 Uhr

Das ist ein Beitrag, der wirklich weiter hilft und nicht dieses "Super-Mutter-ich-bin-unfehlbar" Gelaber.

Ich finde, Du brauchst nicht in schwarz zu schreiben.

Beitrag von venuscat 08.02.06 - 23:51 Uhr

Hi "lieber Nicht",

schließe mich Julia inhaltlich an.
Du schaffst alles, wenn Du es nur wirklich willst! Probier es!
Habe selbst jahrelang völlig gedankenlos gekifft, "zum entspannen" hab ich immer gesagt. Tja, und dann kam der große Tag X vor sieben Jahren. Nach nem besonders netten Abend mit Wein und Tüte und einem anschließenden Blackout für ca. ne halbe Stunde, bin ich am nächsten Morgen mit nem ganz merkwürdigen Gefühl aufgewacht, so als sei ich irgendwie nicht mehr ich selbst, stünde so irgenwie neben mir und guck mir zu. War total merkwürdig... Wurde zwar manchmal etwas hintergründiger, aber so im Laufe von ein paar wenigen Wochen kam ich mir "anders" vor, und auch mein damaliger Freund sagte, ich hätte mich irgendwie verändert.
Tja, und dann ging' s auch schon los: Habe total merkwürdige Aktionen gestartet, nächtelang nicht schlafen können, unnötige Streits mit Freunden vom Zaun gebrochen, total mißtrauisch geworden. Tja, ein Jahr später war ich dann im Krankenhaus: Psychose!!!!
Drei Monate Krankenhaus, jeden Tag Therapie, jeden Tag Gespräche...
Wenn Du mehr darüber wissen möchtest, leih Dir mal in einer Videothek "Das Weiße Rauschen" aus, da wird sehr gut beschrieben, wie man ungeplant total aus dieser Welt "gekifft" wird... Erschreckend!!!
Was ich damit sagen will, ist: Ich habe seit dem NIE WIEDER dieses Zeug angerührt, und sage Dir ganz ehrlich: Hätte mir vorher jemand gesagt, was das Zeug anrichten kann, ich hätt gelacht und gesagt "mit mir nicht, dann laß ich's eben"! Denn so wichtig ist das nicht. Man kann Probleme auch anders lösen. Okay, seitdem streite ich vielleicht mehr als früher (weil ich nicht mehr alles in mich reinfresse), aber wenn ich gewußt hätte, was das Zeug in meinem Leben alles kaputt macht ( beschissen beendete Lehre, Trennung von meinem EX, 6 Monate KKH+ Reha und lebenslang eine lantent chronische Psychose mit Dauermedis) dann wär's mir das nicht wert gewesen.
Und wenn Du jetzt denkst: Ach, die erzählt nur, is halt n Einzelfall, dann geb ich Dir den Tipp: Fahr mal in ein großes KKH in Deiner Nähe, da sind die Betten der Psychiatrie voll von Menschen wie Du und ich!
Also, schlau ist, wer vorher aufhört (was mein Ex z.B. nicht geschafft hat damals, obwohl er meinen "Verfall" live miterlebt hat, er kifft weiter, inzwischen ist er auch bei Antidepressiva angelangt).
Hol Dir Hilfe und sei nicht genauso blind und blöd und schmeiß Deine Gesundheit zum Fenster raus, die kriegst Du nie wieder (und die Deiner Kinder übrigens auch nicht).
LG,
Simone

Beitrag von xxx 08.02.06 - 21:50 Uhr

also ich abe vor meiner schwangerschaft auch gekifft und noch andere sachen gemacht aber als ich schwanger wurde hab ich das alles beendet, wenn du wirklich so süchtig bist such dir hilfe ,es ist schon schad das der gedanke an dein ungeborenes nicht bewirkt das du aufhörst,

versuch es doch langsam zu reduzieren,mach dir immer weniger shit in den tabak und rauch halt nur 2 joints am tag, wenn du dir bischen mühe gibst schafst du es ganz aufzuhören,

ich hab es auch geschaft das ganz zu beenden,und bei mir war es noch bissel schlimmer,

das ist reine kopf sache damit aufzuhören, denk doch mal an dein kind,

aber lass dich nicht so nieder machen von den anderen,

wen du lußt hast meld dich doch mal per e-mail

kann dir vieleicht noch helfen,:-)

Beitrag von julu1982 08.02.06 - 21:53 Uhr

Hallo

ich hätt da mal eine ganz andere Frage:

Wie alt bist du und wie alt ist deine Tochter und seid wann kiffst du?
Der Bruder meines mannes erzählt immer er würd nicht kiffen und stinkt nach Kanabis bis zum Himmel....
Seine Freundin erzählte das er manchmal echt fies sein kann wenns um Drogen geht!

Gruß Julu

Beitrag von wetwo11 08.02.06 - 22:31 Uhr

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Beitrag von lieber nicht 09.02.06 - 10:18 Uhr

du bist ja nur eine neidische frustrierte kuh die selber keine kinder zustande bringen kann!ich bin kein abschaum