vor- und nachteile vom stillen?

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. Unsere Stillberaterin Christina Law-Mclean beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von juseti 10.02.06 - 02:04 Uhr

hallo!
ich bin in der 34. woche schwanger und bin hin und hergerissn ob ich stillen möchte. einerseits soll es das beste sein, wegen der abwahrstoffe, aber wenn man nicht richtig isst und trinkt soll die milch nicht nahrhaft genug sein. dann muss man doch auch aufpassen was man isst und es kann kein anderer das baby füttern. das heisst stress pur. oder? wie sind eure meinungen und erfahrungen?
danke und gruss juseti

Beitrag von laephotis 10.02.06 - 05:01 Uhr

Hallo,

also das ist jetzt wirklich nur meine Meinung. Ich habe zwei Kinder und beides erlebt. Beim ersten hats leider mit dem Stillen nicht geklappt (nach 6 Wochen saugverwirrung) ihn hab ich mit der #flasche großgekriegt und den 2. hab ich jetzt 4 Monate vollgestillt.

Die ersten 4-6 Wochen war es wirklich, naja nicht stressig, aber schmerzhaft-aber danach wenn man das überstanden hat-gib es nichts einfacheres. Du mußt nicht #flasche machen, sie dann wieder abspülen etc.. Es kostet nix (abgesehen von extraportionen Essen für Mama), die Milch hat immer die richtige Temperatur und du hast immer alles dabei.

Ich finde es jetzt wieder voll nervig bei jedem Ausflug schaun zu müssen, dass das #flasche und das warme Wasser usw. dabei ist, aber ich hatte jetzt nicht mehr genug Milch für meinen kleinen Vielfraß.

Mit dem Essen habe ich am Anfang nur beoachtet wie er auf bestimmte Sachen reagiert. Das einzige was ich weglassen musste waren rohe Zwiebeln-ansonsten spricht nicht einmal was gegen ein Gläschen Rotwein am Samstag abend :-)

Und du kannst natürlich nachts einfach andocken und weiterschlafen dabei-vom Kuschelfaktor ganz abgesehen. Mir fehlt mein Kleiner jetzt ganz schön-obwohl es natürlich jetzt den einzigen Vorteil hat das mein Mann ihn auch mal füttern kann.

Im übrigen hab ich zwischendurch auch mal abgepumpt und bin abends mal weggewesen. Auch das ist möglich-man sollte das nur nicht zu früh tun, eben wegen der möglichen Saugverwirrung.

Also ich hätte gestillt bis er am tisch mitgegessen hätte-aber leider war nicht genug da und #flasche geht natürlich für ihn leichter(Faulpelz)-womit ich wieder beim Flaschenspülen gelandet bin.#heul

Ich hoffe du findest für dich die richtige Lösung.

Alles Gute

Claudia +#baby + 3jährigen



Beitrag von zwillinge2005 10.02.06 - 08:03 Uhr

Hallo juseti,

es ist richtig, dass man sich als stillende Mutter ausgewogen und gut ernähren soll, aber das Kind bekommt immer genügend Nährstoffe. Es "holt" sich alles was es braucht auch aus den Reserven der Mutter. Die Mutter ist dann die, die leidet. Also einfach so gesund wie möglich ernähren, wie es bei der Versorgung eines Säuglings möglich ist. Das gilt aber natürlich auch für nicht-stillende Mütter, denn die brauchen auch Kraft.

LG, Andrea

Beitrag von ostalblady 10.02.06 - 08:18 Uhr

Hallo,

mir ging es ganauso wie Dir als ich schwanger war. Ich war hin-und gerissen.

Hab mich dann für´s stillen entschieden und ich kann es Dir nur empfehlen.

Es ist super praktisch, alles immer feritg und richtig temperiert, kein Fläschen sterilisieren und kostet nichts.

Ich habe mich übrigens nur in den ersten 2 Wochen mit dem essen eingeschränkt und dann einfach alles versucht. Sogar Döner und Tzaziki ist kein Problem.

Einzigster Nachteil ist vermutlich, dass Du halt immer da sein mußt. Wobei ich auch immer wieder abgepumt hatte und mein Mann hat dann gefüttert. Also alles machbar.

LG Ostalblady + #baby Laura 6 Monate die immernoch gestillt wird und zusätzlich Beikost bekommt

Beitrag von orchidee1998 10.02.06 - 09:01 Uhr

Hallo,

ich habe meiner Tochter richtig lange gestille, kurz nach ihrem 2ten Geburtstag habe ich erst abgestillt. Wobei ich im zweiten Jahr arbeiten gegangen bin und nur noch morgens vor dem Aufstehen und abends vor dem Schlafen gehen gestillt habe, dabei ist sie auch sehr gut ohne Brust eingeschlafen, wenn ich mal abends unterwegswar.

Richtig anstrengend und hart waren die ersten Wochen.
Ich hatte nach 2 Wochen bultige Brustwarzen und war kurz davor aufzugeben - meine Hebamme hat mir eine Salbe aus Wollfett gegeben, die mir echt geholfen hat.
Die nächste Hürde, die wir dann genommen haben, war der berühmt berüchtigtigte Wachstumsschub zwischen der 6 und 8 Woche (tagsüber Stillabstände von 1er Std - nachts alle 3 Std)
Danach hatte Natascha tagsüber einen Rhytmus von ca. 2,5 Std und Nachts von 2 x ca. 5 Std - mit ca. einem Jahr hat sie dann die 10Std. durchgeschlafen.

Angebunden gefühlt habe ich mich nie, denn im ersten halben Jahr hat sie extrem viel geschlafen, so dass ich sie gut zu Freunden oder so mit neben konnte. Oder wir haben uns so getimet, dass wir weggegangen sind wenn sie ihren ersten Nachtturn hatte - bevor hier einige Leute laut aufschreien, wir haben sie natürlich nicht allein gelassen sondern hatten immer einen Babysitter.
Nach einem guten halben Jahr hat sie ja schon ihren ersten Abendbrei bekommen, und da war es denn überhaupt kein Problem mehr.

Im Krankheitsfall, insbesondere bei Durchfall, ist MuMi einfach dass Beste. Darum habe ich auch noch so lange gestillt. Bei Bedarf genügen 36 Stunden und die Milchproduktion läuft wieder auf Hochtouren.
Zweimal hat das Stillen sie davor bewahr ins KH an den Tropf zu müssen, MuMi war das einzige was sie nicht erbrochen hat.

Jetzt beim zweiten Kind möchte ich auch wieder stillen und hoffen, dass es wieder so prima klappen wird.

Gruss Claudia 19+SWW


PS: Auf Sachen die ich gegessen habe hat sie nie reagiert. Aber das ist wohl von Kind zu Kind unterschiedlich

Beitrag von bibi2010 10.02.06 - 09:44 Uhr

Hallo,
meine kleine Tochter ist jetzt fünf Monate alt und mir ging es in der SS genau so wie dir,ich war hin und her gerissen weil ich mir nicht sicher war.Hatte etliche schlaflose Nächte deswegen.Und ich habe mir eingeredet das ich stillen muss weils halt jeder erwartet.
So,die Erinnerung an meine Geburt ist das schönste überhaupt,einfach tolles Gefühl,
meine Erinnerung an das erstemal anlegen und die darauffolgenden male einfach nur SCHRECKLICH!!!
Hab am selben Tag noch abgesillt und uns beiden geht es mit #flasche richtig gut.
Falls es dir aber nur um die Nährstoffe geht und du dann mit dem stillen zurechtkommst solltest du es machen.
Genieße deine Rest SS und mach dir deswegen keinen Kopf.Lass es auf dich zukommen.Du wirst dann schon merken ob dir das stillen liegt oder nicht.
Und noch eins, auch #flasche kinder werden gesund gross#freu.
LG Bianca u Sophia

Beitrag von sunflower.1976 10.02.06 - 09:58 Uhr

Hallo!

Ich bin überzeugte "Still-Mama".
Aber bevor´s falsch verstanden wird, ich sehe keine Mutter als "schlechte Mutter", weil sie Flasche gibt!!!
Mein Sohn wird bald 8 Monate alt und wird noch fast voll gestillt, mittags und abends bekommt er Brei, isst aber nur wenig.

Vorteile sind für mich:
- Milch ist immer verfügbar, in der richtigen Temperatur usw.
- man muss nicht nachts aufstehen, Flasche fertig machen usw., aus meiner Sicht geht das "Andocken" schneller
- man muss keine Flaschen, Sauger usw. kaufen und ständig sterilisieren
- man spart jede Menge Geld
- man muss dicht so viele Sachen mitnehmen, wenn man irgendwo hingeht
- die Milch passt sich dem Bedürfnis des Babys an
- das Baby bekommt Abwehr-Stoffe und überwindet Krankheiten so schneller
- Allergieschutz
- für die Mutter: vermehrter Schutz gegen Brustkrebs und viele Mütter nehmen nach der Schwangerschaft schneller wieder ab

Als Nachteil kann man sehen, dass man "alleine" Verantwortlich ist, aber nachdem sich das Stillen eingespielt hat, kann man auch mal abpumpen und jemand anderes kann das Baby füttern.
Ich habe denb Fehler gemacht, nachts meinen Sohn immer durch´s Stillen zu beruhigen. Er hat dann genuckelt, aber nicht wirklich hunger gehabt. Er hat sich dadurch angewöhnt, nachts nur nach dem Stillen wieder einschlafeb zu können. Darum schlafen meiner Ansicht nach Flaschenkinder schneller durch. Man macht ja naich bei jedem quäken eine Flasche fertig. Das würde ich beim zweiten Kind anders machen. Es wird bei hunger nachts gestillt, nicht aber nur, weil es wach geworden ist und kurz Mamas Nähe braucht.

Das sind aus meiner Sicht die einzigen Nachteile des Stillens, die man aber vermeiden kann.

Alles Gute!
Silvia

Beitrag von schnuselina 10.02.06 - 13:29 Uhr

hallo silvia

ich stille meine maus auch (seit einer woche beikost, einmal mittags bananenmatsch)
und ich wollte dich mal fragen ab wann es sozusagen kritisch wurde beim schlafen nur durchs stillen.

habe nämlich ein ähnliches problem.
lina kommt immer um zehn (da schaffen wir es noch oft mit kuscheln) dann um eins dann um vier.
die letzten beiden male bin ich mir nicht ganz sicher ob es wirklich der hunger ist, ich hab angst davor das ich den gleichen "fehler" mach und lina nur noch mit brust einschläft.
so ein großes problem ist es auf der anderen seite auch nicht für mich, nur das ich halt gerne mal wieder durchschlafen würde .über deine erfahrungen wär ich dir sehr dankbar,

liebe grüsse suse

Beitrag von casi8171 10.02.06 - 09:56 Uhr

Hallo,

gestern hat hier im Forum jemand Links übers Stillen gepostet. Die würd ich mir mal anschaun. Da sind einige LInks bei, die besonders für Unentschlossene gut sind.

Du solltest vor allem wissen! Stillen klappt erstmal nur richtig, wenn man es auch wirklich will!! Und leider haben viele Schwangere (hatte ich auch) das Bild im Kopf, das stillen ganz einfach und unheimlich toll ist. Das ist aber leider meistens nicht der Fall.. Am Anfang ist es sogar oft das Gegenteil von "toll".. Die meisten haben Probleme am Anfang.. wunde oder sogar blutige Brustwarzen, Schmerzen, Nächte in denen das Kind nicht richtig trinken will usw.

Aber trotz allem, hast du ein Stückchen mehr Nähe zu deinem Kind als wenn du mit der Flasche fütterst.. Vermutlich werden mir jetzt Flaschenmamis wiedersprechen, aber es ist so und meiner Meinung nach kann man es auch nicht mit normalem Kuscheln u.ä. vergleichen. Eine funktionierende Stillbeziehung mit dem Baby ist etwas ganz besonderes!!

Und falls du dich zum Stillen entscheiden solltest, dann zieh das auch mindestens 8 Wochen durch, denn solange braucht es, damit es sich halbwegs einspielt.. die ersten wunden Brustwarzen verheilt sind usw. Und lass dir bloß von niemanden einreden, das du nicht genügend Milch o.ä. hast.. das ist leider in vielen Entbindungsstationen immer noch der Fall!!

Und wenn du bei der U3 oder U4 bist und die Kinderärztin dein Baby lobt, weil es sich so gut entwickelt und gut zunimmt.. dann wirst du noch mehr vor Stolz platzen, als es Mamis ohnehin schon tun!! Denn du weißt, das du das hinbekommen hast mit deinem eigenen Körper..

lg

Melli + Finn *14.12.05

Beitrag von helikopta 10.02.06 - 10:05 Uhr

Hallo,

also ich habe zwei Kinder und beide gestillt, d.h. der kleine wird noch gestillt.

Du hast recht, wenn du sagts das kein anderer dein Kind füttern kann, es sei denn du pumpst zwischendurch mal ab. Sicherlich wirst du am Anfang aber eh niemanden anders dein Kind füttern lassen wollen (außer den Papa vieleicht);-)

Zum Gesund essen, kann ich dir sagen, dass sich das Kind auf deine Kosten alles holt was es braucht. Sicherlich muss man evtl. auf das ein oder andere Verzichten (Alkohol z.B.), ich habe allerdings in der Stillzeit immer ausprobiert was der Kleine verträgt. Wenn ich gemerkt habe das er etwas nicht verträgt habe ich es weggelassen, aber es gab fast nichts, da ich auch in der SS alles gegessen habe.

Ich fand stillen immer sehr praktisch. Tagsüber war es kein Problem mal irgendwo hin zu gehen, da ich ja außer ein paar Windeln nichts mitschleppen musste. Nachts brauchte ich nur kuz den Kleinen aus dem Bett holen und selbst Ausflüge waren nie ein Problem.
Die Milch ist immer fertig, hat immer die richtige Temperatur und ist vor allem sofort verfügbar.

Ich denke nicht das Kinder mit der Flasche nicht alles bekommen was sie brauchen, sie werden auch gesund groß. Flaschenmütter sind nicht schlechtere Mütter. Allerdings bekommen die Kinder mit der Muttermilch ntürlich auch abwehrstoffe die mit der Flasche nicht mitgeliefert werden.

Ich würde einfach dem ganzen eine Chance geben und es versuchen. Wenn es nicht klappt, du dich nicht wohl fühlst oder was anderes ist, dann kannst du dich anders entscheiden. Aber gib dem ganzen eine faire Chance.

Daniela die immer gern getsillt hat.

Beitrag von kadootje 10.02.06 - 10:43 Uhr

Hallo, Juseti!

Für mich stand immer fest: ich werde stillen! Tja, leider sah die realität dann etwas anders aus: Nic war noch zu schwach (Frühchen), und kriegte es an der Brust einfach nicht geregelt... Also habe ich abgepumpt und ihn zwischendurch immer mal wieder angelegt um zu schauen obs jetzt klappt. Das war eine ganz schöne Doppel-Belastung: abpumpen, aufbewahren, aufwärmen, füttern, Fläschchen sterilisieren etc. ich hab das ganze 8 Wochen gemacht, bis dann endlich der Knoten bei Nic platzte! Ich war froh, das er endlich in Lage direkt "an der Quelle" zu trinken, aber dann war für mich die große Enttäuschung da: Ich fand es für mich sch...!
Das Stillen hat definitiv fast ausschließlich Vorteile, es ist praktisch und unschlagbar günstig, aber man (frau) muß sich auch dabei wohlfühlen. Ich bin einfach nicht fürs Stillen gemacht; ich habe mich dabei nicht wohlgefühlt. Habe aber dennoch die 6 Monate voll gemacht, weil ich auch so lange dafür gekämpft habe und damit diese Mühe nicht "für tote Nüsse" war. Ich kann aber verstehen, wenn Mütter lieber die Flasche geben. Mein Rat an dich: versuch es mit dem Stillen. Wenn es klappt und du dich dabei wohlfühlst: wunderbar! Wenn nicht, wird dein kleines mit Sicherheit auch groß und stark mit dem Fläschchen. Aber versuchen würde ich es auf jeden Fall...


Liebe Grüße,
Michelle & Nic (*21.03.2005)

Beitrag von jennylia 10.02.06 - 11:47 Uhr

hmm also ich kann nur von meinem erfahrungen berichten und bei mir war es so das ich nie stillen wollte und als die kleine dann da war,hab ich mir gesagt oka yich probiere es aus,entweder klappt es oder es klappt nicht.Und es hat geklappt,wir stillen immer noch und das grösstensteil noch voll,da sie nciht so brei oder ähnlichem begeistert ist.Und ich habe es nie bereut,im gegenteil es gibt nix schönere oder praktischeres als stillen.Würde es immer wieder tun.Undich habe bis jetzt auf nichts nährungmässiges verzichten müssen,das einzigte worauf ich verzichte ist alkohol und zigarretn aber das sollte der normal fall sein wenn man stillen möchte.Und lia hat von anfang an durch geschlafen,deswegen man kann es nicht verallgemeinern,ob still- oder flaschenkind!Und die milch passt sich ja auch immer den bedürfnissen des kindes an,bei wachstumsschüben klar kommt es vor das es ganz schön stressig wird,musste dies zum glück nur einmal am eigenden leibe erfahren,aber das regelt sich auch wieder da die brust ja drauf eingestellet werden muss mehr miclh zu produzieren was wieder rum heisst häufiges anlegen...aber das geht auch vorbei und es lohnt sich sage ich dir.Also im endefekkt ist es jeder mutter selbst über lassen wie sie sich entscheidet ihr kind zu ernähren ob flasche oder brust beides ist gut und weder das eine noch das andere schadet dem kind.nen lieben gruss jenny.
schau mal http://www.rabeneltern.org/stillen/stillen.shtml#wiss

viel spass beim lesen,hoffe das hilft ein wenig.lg jenny

Beitrag von juseti 10.02.06 - 12:37 Uhr

hallo an alle, die geantwortet haben!
ihr seit aber mehr oder wenuger alle fürs stillen!
das mit dem ausprobieren hört sich gut an, denn flasche geben kann man ja immernoch!
danke für eure infos!
gruss juseti

Beitrag von catie 10.02.06 - 13:45 Uhr

Nachteile gibt es nicht. Stillen ist das beste und ich empfehle es Dir auch, wenn es klappt. Alles gute!
lg, catie

Beitrag von ayshe 10.02.06 - 14:19 Uhr

hmmm,
der einzige nachteil ist wohl,
daß man sich tlw. über blöde sprüche von unkundigen einmischern anhören muß ;-)

egal


lg
ayshe

Beitrag von jennylia 10.02.06 - 16:47 Uhr

genuaso sehe chdas auch.

Beitrag von ayshe 10.02.06 - 13:33 Uhr

hallo,

ich kann auch nur aus meiner sicht schreiben.
die erfahrungen sind ja verschieden.


also klar muß man vemeiden:
koffein, alkohol, medis

das war es eigentlich schon.

was blähungen angeht, kommt es auf das kind an.
manche haben gar nichts, da esser die mütter, was sie wollen, auch kohl und sonstwas.
das weiß man vorher aber nicht.

es muß aber eben nicht so schlimm sein.


meine kleine hatte starke blähungen.
ich habe alles gemieden, aber es störte mich gar nicht, mag sowieso vieles nicht.


und warum sollen andere das baby füttern?
ich habe das nie gebraucht oder vermißt, nöö.
ch finde, das wird einem nur eingeredet.

jedenfalls würde ich es immer so machen.


lg
ayshe

Beitrag von stuetsche 10.02.06 - 14:40 Uhr

hallo juseti,
also,das stillen klappt auch gut wenn du fast nichts ißt!ich war in den ersten 2,5 monaten so gestresst von meiner dauernd schreienden tochter,daß ich nichtmal zum essen kam und kurz nach der geburt 10 kilo weniger als vor der schwangerschaft hatte!inzwischen hab ich die leider wieder drau;-)ich bin auch kein großer trinker und hab noch nie probleme mit zuwenig milch gehabt.ich hatte von anfang an nie probleme mit dem stillen,nie milchstau oder wunde brustwarzen und das stillen war für mich auch nie schmerzhaft.vorallem wenn dein kind nicht zu den frühen durchschläfern gehört ist es viel angenehmer zu stillen.ich muß nicht aufstehen,flasche machen etc.sie liegt im bett neben mir und wird einfach angedockt.ich finde es so auch kaum belastend,daß sie nachts immer noch 2-3 mal trinken möchte.die einzigen vorteile der künstlichen milch sind halt,daß du dein kind jedem überlassen kannst und z.bsp.nen ganzen tag shoppen könntest etc.oder mal ne nacht durchschlafen.sonst seh ich darin keinen vorteil.
liebe grüße.sonja mit helena 22 wochen,die noch voll gestillt wird.

Beitrag von wdreamprincess 10.02.06 - 17:05 Uhr

Hi,

ich stille Fynn jetzt seit 4,5 Monaten. Am Anfang war's ein bißchen stressig, weil er beim trinken immer eingeschlafen ist und dann andauernd Hunger hatte. Aber das ist schon fast vergessen, inzwischen trinkt er blitzschnell.
Ich finde es super praktisch, weil ich immer alles dabei habe. Da Fynn alles verträgt, esse ich noch imemr ganz normal. Du mußt schon sehr einseitig essen, damit deine Milch nicht nahrhaft genug ist.
Als Stress empfinde ich Stillen eigentlich überhaupt nicht. Klar kann kein andere Fynn füttern, aber meistens bin ich ja doch mit ihm unterwegs. Außerdem kann man ja auch abpumpen und das Kind bekommt die Milch dann aus der Flasche. Das muss ich Fynn aber noch beibringen, da ich nächstes Semester wieder zur Uni will.

LG,
Denise + #baby Fynn (*21.09.2005)