Bleibt ihr zuhause bei Übelkeit?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von schandra25 13.02.06 - 07:35 Uhr

Guten Morgen,

mich plagen in letzter Zeit richtig heftige Übelkeit-Attaken. Bisher musste ich mich glücklicherweise nicht übergeben aber manchmal kommt es dem wirklich sehr nah.
Es fängt morgens kurz nach dem Aufstehen an bis um die Mittagszeit und manchmal habe ich es abends nochmal kurz vor zum Bett gehen.

Ich wollte mal gerne wissen ob ihr, wenn ihr euch so fühlt, in die Arbeit geht oder manchmal zuhause bleibt.

Danke und noch einen schönen Tag! #blume

Beitrag von dinchen1403 13.02.06 - 07:45 Uhr

Hallo!

Ich hatte das auch bis zur 13. SSw. Habe mich echt oft elend gefühlt. War dann auch mal für 2 1/2 Wochen krank geschrieben. Das hat gut getan, weil ich mir dann wenigstens keine Gedanken um die Arbeit machen musste. Man hat zu Hause einfach weniger Druck. Aber ich habe auch gemerkt, dass die Ärzte nicht gerne krank schreiben deswegen...


Wenn es nicht geht, dann bleib zu Hause. Wenn es einem elend ist, kann man sowieso nicht richtig arbeiten!

LG

dinchen 25. SSW

Beitrag von nkruemmel 13.02.06 - 09:15 Uhr

Hallo,

mir ist auch ständig übel und ich muss mich auch regelmäßig übergeben - auch im Büro. Allerdings bin ich noch nicht drauf gekommen, mich deswegen krank schreiben zu lassen. Ich persönlich finde das nicht gerechtfertigt. Sicherlich schaffe ich unter diesen Umständen nicht so viel, wie ich sonst geschafft habe, aber immer noch mehr, als wenn ich ganz zu Hause bleiben würde.
Das alles ist sicher nicht angenehm, aber es gibt viel schlimmere Dinge, mit denen sich Menschen rumschlagen müssen. Schließlich sind wir ja nicht krank, sondern schwanger. Und ich glaube auch, dass man seinem Arbeitgeber die Schwangerschaft nicht gerade schmackhaft macht, wenn man sich wegen jedem kleinen Zieperchen krank schreiben lässt. So lange man das Kind nicht gefährdet, sollte man nach Möglichkeit arbeiten gehen.
Ist meine persönliche Meinung.

Viele Grüße
N.

Beitrag von dinchen1403 13.02.06 - 09:33 Uhr

Stimme dir zu, dass man weder krank ist noch dass man sich wegen jedem "Pups" krank schreiben lassen sollte. Allerding kann einen die Übelkeit schon fertig machen. Und ich persönlich muss mittlerweile sagen, dass ich mich nicht mehr zur Arbeit quäle wenn es mir richtig schlecht geht. Wer bitte dankt es einem?? Und eine Medaille bekommt man dafür auch nicht verliehen...

Wie gesagt: Ich mache das auch nur wenn es nicht geht. Kann die Frauen, die ihre SS dafür ausnutzen, permanent krank zu sein, auch nicht ausstehen...

Beitrag von schnuggel 13.02.06 - 10:59 Uhr

Hallo!

Ich würde sagen, es kommt darauf an, wie schlecht es einem geht. Bei mir war die Übelkeit am Anfang so schlimm, dass ich in zwei Wochen drei Kilo abgenommen habe - und das, wo an mir eh nicht soo viel dran ist. Ich habe mich einige Tage durch die Arbeit gequält, nur um nicht als die Schwangere dazustehen, die die Schwangerschaft als Vorwand fürs Nichtstun nimmt - und musste dann doch manchmal früher gehen.

Jetzt habe ich Tabletten, mit denen ich gut zurechtkomme (ganz weg ist es immer noch nicht), aber ich war trotzdem eine Woche krankgeschrieben, weil ich körperlich so schwach war, dass es keinen Sinn gemacht hat, arbeiten zu gehen. Du schreibst ja selbst, "So lange man das Kind nicht gefährdet, sollte man nach Möglichkeit arbeiten gehen." Nach Möglichkeit heißt eben bei manchen "zu Hause bleiben".

Liebe Grüße und noch eine gute Kugelzeit,

Katrin