Pucken: wie lange?

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Beitrag von anita_leo 13.02.06 - 10:40 Uhr

Hallöchen an alle,

man liest ja öfters, dass Babys durch Pucken besser schlafen... Und unsere Erfahrungen sprechen da auch dafür. Außerdem hilfts gegen kalte Hände... :-)

Meine Frage allerdings: Wie lange (d.h., bis in welches Alter) kann ich meinen Kleinen denn so "bewegungsunfähig" ins Bett packen? Momentan ist er 6 Wochen alt... und manchmal hab ich jetzt schon ein schlechtes Gewissen, wenn ich ihm seine Hände einpacke, da er mit denen so gern durch die Luft rudert...

Danke und liebe Grüße

Anita + Klein Johann

Beitrag von twins 13.02.06 - 10:45 Uhr

Hi,
ich habe meine ungefähr nur 3 Wochen eng eingepackt danach wurden sie schon recht agiel.
Außerdem hatte ich Schlafsäcke zum Schlafen gekauft, da war das einpacken nicht mehr möglich.
Ich habs aber dann noch hin und wieder tagsüber gemacht, wenn sie gequengelt haben.

jetzt sind unsere 12 Wochen alt und ich mache es gar nicht mehr - hätte eh keine Chance;-)

Grüße
Lisa
21.11. Zwillinge

Beitrag von viola13 13.02.06 - 11:21 Uhr

Hallo Anita,

wir haben unsere Jungs 40 Tage gepuckt. Die Zahl hatte ich von meiner Hebamme, danach hatten sie auch soviel Kraft, dass sie sich oft selbst befreit haben.
Also kannst Du ja ohne schlechtes Gewissen aufhören mit dem Pucken. Ich habe meinen Jungs danach beim SChlafen im SChlafzimmer immer Socken über die Hände gestülpt, dann werden sie auch nicht kalt und sie können schön rudern.
LG
Nicole

Beitrag von kascha912 13.02.06 - 12:36 Uhr

Tja, wir sind da wohl die Ausnahme...#gruebel:
Hannah ist 5 Monate und wird zur Nacht immer noch gepuckt. Wir haben von Anfang an so ein Hightech Pucktuch aus den USA verwendet (mit Beinsack, langem Seitenflügel zum Ums-Kind-Wickeln und extra eingenähten Stoffteilen für die Arme).
Ihr geht´s immer noch gut darin, für sie ist das eingewickelt werden abends wohl das Zeichen, daß jetzt Schlafen angesagt ist.

Am Anfang dachte ich, daß sie nach 3, höchstens 4 Monaten rauswollen würde (dagegen ankämpft oder richtig motzt). Aber nix da. Vielmehr gibt´s Ärger, wenn sie ganz ohne schlafen soll.

Jetzt hatten wir uns schon Sorgen gemacht, daß wir irgendwie ihre Entwicklung beeinträchtigen, wenn wir ihr täglich für so viele Stunden die Arme "wegnehmen".
Aber sie ist supergut mit den Händen - und die PEKIP-Leiterin und der Schwiegervater (Kinderarzt) geben auch Entwarnung.
Aber demnächst, ich versprech´s, demnächst kriegen wir das hin, daß sie auch ohne Pucken schläft...;-)