Unfall gebaut

Archiv des urbia-Forums Allgemeines.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Allgemeines

Aktuelles und Zeitloses rund um das (Familien-) Leben im Allgemeinen. Auch gesellschaftliche Themen sind in dieser Rubrik willkommen. Alles rund um den Internet-Handel, Versand etc. gehört in das Forum "Internet & Einkaufen".

Beitrag von monique87 13.02.06 - 20:39 Uhr

Hi,

mir ist echt was dummes passiert. Meine Freundin und ich sind gestern mit dem Auto ihrer Mutter bisschen rumgefahren. Ich hab sie die ganze Zeit genervt, dass sie mich auch mal fahren lässt, da ich das Auto von meinen Eltern nur ganz selten bekomme. Ich war heiss drauf auch zu fahren und sie hat mich dann auch irgendwann ans Steuer gelassen. Es lief alles bestens und dann kurz bevor wir wieder daheim gewesen wären ist es passiert. Ich war kurz unaufmerksam und bin voll einer hinten drauf geknallt. Ausser Blechschaden ist nix passiert. Die Hohlbratze vor mir hat an der Ampel eine Vollbremsung gemacht, als sie auf Gelb umgesprungen ist. Ich hab dann voll auf die Bremse gelatscht und auch eine Vollbremsung hingelegt, konnte aber nicht mehr rechtzeitig anhalten. Mir war das so peinlich als wir dann neben den kaputten Autos standen und alle gegafft haben, obwohl niemand was passiert war.
Kennt sich einer von euch aus und kann mir sagen was die Reparatur kosten wird? Ich werde die jetzt wohl zahlen müssen... (unten sind Links zu den Bildern)
Ausserdem frage ich mich, ob ich jetzt bei der Nachschulung antanzen muss. Ich bin im Oktober 05 schon mal jemand hinten drauf gefahren und meine, dass der Cop damals gesagt hätte, dass dieses Mal mir nichts blüht aber falls nochmal was vorkommt schon.

Danke euch Monique

http://www.bilder-hosting.de/img/M8N7D.jpg
http://www.bilder-hosting.de/img/M8RB0.jpg

Beitrag von motte_ 13.02.06 - 21:11 Uhr

Hallo,

ich hoffe Du mußt zur Nachschulung.

Dein ganzes Posting schließt auf Unreife.

Du handelst unverantwortlich und bist dazu noch ohne Einsicht!

Du bist eine Gefährdung für den Straßenverkehr!!!

Petra

Beitrag von bigfish 13.02.06 - 21:13 Uhr

Dumm ist nur, wer dummes tut!

(Forrest Gump)

In diesem Sinne.....viel Spass bei allem was Dich erwartet! Du hast es verdient!

bigfish

Beitrag von tiebramieh 13.02.06 - 21:22 Uhr

Volltreffer würd ich mal sagen !

Naja aus fehlern lernt man aber eins kann ich dir sagen, die reperatur wird nicht billig, hat ja ein schönes v drin, hatte die vor dir etwa eine anhängerkupplung ?

Beitrag von bluetime23 13.02.06 - 21:28 Uhr

Hey Monique

Ohje da hast du ziemlich Mist gebaut - vor allem, weil es das 2. Mal war

Aber ich will dich nicht wie die anderen verurteilen

Ich hab seit 9 Monaten meinen Führerschein, und bin am 17. Januar jemanden hinten drauf gefahren, der auch abbremste und ich nicht mehr so schnell reagieren konnte

Hatte ebenfalls Angst das ich zur Nachschulung muss, aber der Polizist meinte das es "passieren" kann, da käme keine rechtlichen Folgen. Anders wäre, wie zB wenn ich getrunken oder andere Rauschmittel zu mir genommen hätte - aber dem war ja nicht si

Meine Haftpflichtversicherung hat den Schaden von dem anderen übernommen
...meinen Schaden (Totalschaden) konnte ich nich bezahlen und hab das Auto nach langem hin und her stillegen müssen


Gruss, Marie

Beitrag von bibabutzefrau 13.02.06 - 21:24 Uhr

und die andere Hohlbratze hat geschlafen!

wenn man sich im Strassenverkehr bewegt muss man aufpassen....
hast ja auch gemerkt dass die "Hohlbratze" bei gelb ne Vollbremsung gemacht hat!

Beitrag von kruemel_77 13.02.06 - 21:44 Uhr

Huhu Monique,

ich würde mal sagen, dass ist wohl mehr als dumm gelaufen, aber Du wirst es wohl schlecht rückgängig machen können.

<<Ich war kurz unaufmerksam und bin voll einer hinten drauf geknallt.>>
Sorry, aber wer im Straßenverkehr "pennt" und unaufmerksam ist, dem kann nichts anderes passieren.

<<Die Hohlbratze vor mir hat an der Ampel eine Vollbremsung gemacht, als sie auf Gelb umgesprungen ist.>>
Klar, und Schuld sind wie immer alle anderen. Bei einer Ampel die auf "gelb" schaltet, musst Du ganz einfach mit einer Bremsung anderer Verkehrsteilnehmer rechnen!

<<Ich hab dann voll auf die Bremse gelatscht und auch eine Vollbremsung hingelegt, konnte aber nicht mehr rechtzeitig anhalten.>>
Ohne maßregeln zu wollen - schon mal was von einem Sicherheitsabstand gehört??

<<Kennt sich einer von euch aus und kann mir sagen was die Reparatur kosten wird?>>
Mit Reparaturkosten kenne ich mich nicht aus, würde aber mal behaupten - "gut getroffen!" Wenn Du Pech hast, ist die Front verzogen und das Auto gestaucht. Ob sich ne Reparatur da wirklich noch lohnt?

<<Ich werde die jetzt wohl zahlen müssen... >>
Wenn die jemand anders für Dich zahlt und Dich mit einem blauen Auge davonkommen läßt, hast Du mehr Glück als Verstand gehabt ...

<<Ausserdem frage ich mich, ob ich jetzt bei der Nachschulung antanzen muss. Ich bin im Oktober 05 schon mal jemand hinten drauf gefahren und meine, dass der Cop damals gesagt hätte, dass dieses Mal mir nichts blüht aber falls nochmal was vorkommt schon. >>
Ob Du zur Nachschulung musst, kann ich Dir nicht genau sagen - 2 Unfälle innerhalb kürzester Zeit finde ich jedoch ziemlich bedenklich ... Vielleicht wäre eine Nachschulung doch sehr angebracht! Ich glaube, es hängt auch davon ab, wie lange Du Deinen Führerschein schon hast und welche sonstigen "Auffälligkeiten" im Straßenverkehr sonst noch vorgekommen sind.

Nur eines möchte ich Dir mit auf den Weg geben: im Straßenverkehr NIE nur für sich selbst denken, auch mal das GEHIRN für andere Verkehrsteilnehmer einschalten. Mitdenken heißt die Devise ...

VLG
Alex

Beitrag von p.thomas 13.02.06 - 21:43 Uhr

Ei der Daus dat wird TEUER. Viel mehr fällt mir zum Thema Kosten nicht ein #kratz

Mir ist vor ein paar Wochen so ein Volltrottel in den Wagen geknallt. Er hatte mich nicht gesehen #augen die Stelle war total übersichtlich und ich hatte Vorfahrt, der Dussel hat einfach nicht geguckt, also wenn man so dusselig ist und auf der Strasse nicht aufpassen kann sollte man die Hände vom Steuer lassen.

So in deinem Fall, irgendwie scheint deine Aufmerksamkeit während des Fahrens nicht ganz da wo sie hingehört. Du bist echt ne Gefährdung für den Strassenverkehr. Deine Eltern wissen schon was sie tun #cool.
Hast du schonmal von Sicherheitsabstand gehört? Für den Schaden der anderen Person kommt die KFZ Haftpflicht auf, ausser du zahlst es aus eigener Tasche, bedeutet dies das die Versicherungsprämie für den Fahrzeughalter steigt. Ganz abgesehen von dem Schaden an dem Fahrzeug das du gefahren hast.

Und alles was die dazu einfällt ist das jemand, so ganz ohne Vorwarnung, vor der Ampel gebremst hat. Nunja damit muss man rechnen und ich bin Heilfroh das ich nicht in deinen Schuhen stecke.

Mein Tip! Nimm ne grosse Schere, zerschnippel deinen Führerschein und steig um auf Bus, Bahn und Taxi #freu

Beitrag von mari_g 13.02.06 - 22:08 Uhr

Die Kfz-Haftpflicht kommt nicht auf, da es eine Schwarzfahrt war und die ist nicht versichert. Es war schließlich das Auto der Mutter ihrer Freundin, von daher wünsche ich ihr viel Spaß.

Beitrag von p.thomas 14.02.06 - 06:42 Uhr

Mmh? Meine KFZ Haftpflicht kommt immer für den Schaden der dritten Partei auf, wenn die Schuld beim Fahrer meines Wagens liegt. Nur zahlt die Vollkasko den Schaden am eigenen Wagen nicht.
Oder gibts da noch andere regelungen #kratz

Aber egal! Spass hat sie jetzt auf jeden Fall

gruss
Petra

Beitrag von mari_g 14.02.06 - 07:23 Uhr

Also sie schrieb ja, dass das das Auto der Mutter ihrer Freundin war, somit dürfte es so sein, dass maximal die Mutter und deren Mann hätten mit dem Auto fahren dürfen bzw. je nachdem wie die Versicherung abgeschlossen wurde mit Erlaubnis der Mutter noch die Tochter. Da sie aber als Freundin nicht in der Versicherung ist und mit dieser Tour eine Schwarzfahrt begangen hat, wird sich die Versicherung der Mutter der Freundin wohl quer stellen, denn die Mutter der Freundin ist ja Fahrzeughalter und muss haften und nicht sie.

Wenn sie selber noch eine Versicherung hat, dann wird diese sich evtl. auch quer stellen.

Du gehst davon aus, dass du mit deinem Wagen einen Unfall baust. Sie hat aber mit dem Wagen der Mutter ihrer Freundin einen Unfall gebaut und die Mutter der Freundin ist nunmal Fahrzeughalter und nicht sie. Und diese muss haften, bzw. deren Versicherung, was sie aber aus o. g. Grund nicht tun wird.

Beitrag von bezzi 14.02.06 - 09:38 Uhr

Es haftet immer der Unfallverursacher, nicht der Halter !
Für den Unfallverursacher tritt dann die KFZ-Haftplicht des Fahrzeugs ein. Die dadurch bedingte Höherstufung der Prozente muss der Unfallverursacher dem Halter erstatten.

Beitrag von ankaija 14.02.06 - 09:49 Uhr

Letztendlich sind sicher die Eltern von Monique die Leidtragenden, die die Tasche öffnen können.

LG von Annett

Beitrag von bezzi 14.02.06 - 09:55 Uhr

...können, sicher. Aber nicht müssen.
Wer volljährig ist, haftet für seinen Mist selber.

Beitrag von ankaija 14.02.06 - 10:03 Uhr

Hallo Martin

Ja da hast du schon Recht, aaaaaaber woher soll Sie das Geld nehmen.(Wenn ich von Jahrgang 1987 ausgehe) Also in Ihrer Haut möchte ich nicht stecken. Da braucht Sie ein dickes Fell.

LG von Annett

Beitrag von bezzi 14.02.06 - 10:09 Uhr

Pech werden die Eltern der Freundin haben. Die dürfen bis zum St. Nimmerleinstag darauf warten, dass Monique genug Geld hat, den Schaden an deren Fahrzeug und die Höherstufung der Versicherung zu bezahlen.

Beitrag von mork 14.02.06 - 10:00 Uhr

Hallo,

gleich vorneweg alles was marie geschreiben hat ist natürlich Unsinn.

Aber im Straßenverkehr haftet regelmäßig der Halter für entstandene Schäden.
Ausnahme: Schwarzfahrt = Fahrt ohne Wissen und Wollen des Halters und ohne das dieser diese Fahrt fahrlässig ermöglicht hat.

Aufgrund des Direktanspruchs gegen den Haftpflichtversicherer haftet dann die Haftpflichtversicherung.

Parallel zum Halter haftet der Kfz-Führer für von ihm verschuldete Unfälle (also für Fahrer keine Gefährdungshaftung im Gegensatz zum Halter).

mork

Beitrag von bezzi 14.02.06 - 10:23 Uhr

Hallo mork,

"Parallel zum Halter haftet der Kfz-Führer für von ihm verschuldete Unfälle "

sag ich doch ;-)

In dem Fall, von dem wir hier sprechen, geht es ja nicht um Gefährdungshaftung. Gefährdungshaftung ist nur dann relevant, wenn sonst keiner Schuld hat.

Hier hat's aber Monique versemmelt und muss dafür geradestehen.
Die KFZ Versicherung zahlt den Schaden am Vordermann. Den Schaden am Wagen der Freundin und die Höherstufung zahlt Monique (sofern sie kann).

Gruß

Martin


Beitrag von mork 14.02.06 - 10:44 Uhr

Hallo,

Du hast recht.
Du hattest dich nur etwas missverständlich mit dem Satz ausgedrückt , dass immer nur der Unfallverursacher und nicht der Halter haften würde.

Und gerade der Halter haftet regelmäßig für einen Unfall mit seinem Pkw auch wenn er nicht selbst fährt.

Der Hinweis auf die Gefährdunghaftung sollte nur klarstellen (nicht für Dich sondern für Mitleser), dass die Haftung des Halters weiter geht als die Haftung des Fahrers.

Viele Grüße
mork

Beitrag von mork 14.02.06 - 11:01 Uhr

P.S.

bezüglich des Höherstufungschadens bin ich mir nicht sicher, ob dies ein vom Unfallverursacher zu ersetzender Schaden ist.

Das dies ein Schaden ist der den Halter des Pkw trifft ist klar. Nur ob dieser ersatzfähig ist, ist für mich fraglich.

Ich bilde mir ein einmal gelernt zu haben, dass dies ein reiner Vermögensschaden ist, der über § 823 BGB nicht ersetzt wird.

Ich kann da aber auch etwas durcheinander schmeißen.

mork

Beitrag von mari_g 14.02.06 - 07:52 Uhr

Es wird ja nicht umsonst bei Abschluss der Kfz-Versicherung danach gefragt wer das Fahrzeug nutzt und da gibt es folgende Möglichkeiten:

- ausschließlich Versicherungsnehmer
- Vers.-nehmer und (Ehe-)Partner
- Vers.-nehmer, Partner und Kinder
- Vers.-nehmer und Eltern
- auch andere Personen

Wenn die Mutter der Freundin, der ja das Auto gehört bei der Versicherung nicht den letzten Punkt ausgewählt hat, wird deren Versicherung das wie gesagt nicht übernehmen.

Beitrag von bezzi 14.02.06 - 09:33 Uhr

Was Du schreibst ist Käse, Mari.

Ich verstehe nicht wie man aus Unwissenheit (oder vielleicht sogar Absicht ?) hier mit falschen Informationen um sich wirft.

1) Wer schreibt denn außer Dir hier was von "Schwarzfahren". Schwarzfahren ist fahren ohne Führerschein. Einen Führerschein hat die Unfallverursacherin aber offensichtlich (noch).

2) Niemand hat geschrieben, dass die Versicherung auf den Halter (ggf noch dessen Partner und Kinder) beschränkt ist. Das unterstellst Du einfach. Eine "normale", ältere Police ist unberschränkt.

3) Selbst wenn im Versicherungsantrag angegeben wurde, dass das Auto nur vom Halter genutzt wird, hat das KEINE, absolut KEINE Auswirkung auf den Versicherungsschutz. Die KFZ-Haftpflicht bezieht sich immer auf das KFZ. Nicht auf die Person, die es steuert.
Das einzige was passieren kann ist, dass die Versicherung vom Halter eine Vertragsstrafe verlangt, weil er falsche Angaben gemacht hat.

Also: in Zukunft ERST INFORMIEREN, dann schreiben.

Gruß


Martin

Beitrag von keaton 14.02.06 - 11:45 Uhr

"3) Selbst wenn im Versicherungsantrag angegeben wurde, dass das Auto nur vom Halter genutzt wird, hat das KEINE, absolut KEINE Auswirkung auf den Versicherungsschutz."


Ganz so einfach ist es beileibe nicht und ganz so Unrecht hat mari_q auch nicht.

Seit Jahren schon beackern die Versicherungen die Fahrzeughalter, damit sie ihre Tarife anpassen. Tenor der Zielrichtung: "Sie können toll viel Geld sparen, wenn sie Garagenparker sind, unter 10.000 km/Jahr fahren und nur Sie oder Ihr Partner das Auto steuern - niemand anderes." usw.
Ich kenne niemanden, der nicht die eine oder andere Option gewählt hätte.

Sollte die Halterin des Fahrzeugs, mit der der Unfall passiert ist, z.B. gewählt haben "Das Fahrzeug wird nur von mir und meinen Familienangehörigen bewegt", so ist durch das Verleihen des Autos an die Freundin der Tochter eine Verletzung des Versicherungsvertrages eingetreten.
Selbstverständlich kommt die Versicherung für den Schaden beim Unfallgegner auf, es ist aber durchaus im Bereich des Möglichen - wenn nicht sogar wahrscheinlich - dass die Versicherung einen Teil dieser Summe (die sie an den Unfallgegner leisten musste), von der Versicherungsnehmerin aufgrund der Verletzung des Versicherungsvertrages zurückverlangt.
Einfache Argumentation: "Die Freundin der Tochter durfte das Fahrzeug laut Versicherungsvertrag gar nicht bewegen. Die Versicherungsnehmerin hat sich über den bestehenden Vertrag mit uns hinweg gesetzt, also muss sie sich auch wirtschaftlich am Schaden beteiligen".

Die wahrscheinlich einzige Ausnahme (und das jetzt nur mal als sehr dezenter Hinweis;-)), die es rechtfertigen würde, das jemand anderes als die Berechtigten das Fahrzeug führt, ist, wenn z.B. Gefahr im Verzug ist/gewesen wäre, bzw. die Berechtigte (in diesem Fall die Tochter der Versicherungsnehmerin) körperlich nicht mehr dazu in der Lage war, das Fahrzeug selber zu führen. Aber selbst dann muss man es argumentativ vertreten können, warum die beiden dann nicht das Auto stehen gelassen und den Bus genommen haben.

Viele Grüße
Keaton

Beitrag von bezzi 14.02.06 - 13:26 Uhr

Hallo Keaton,

in meinem Versicherungsvertrag steht, dass das Fahrzeug VORWIEGEND von mir und meiner Frau benutzt wird.
Ich habe kein Problem damit, wenn z.B. mein Schwiegervater damit 1 mal im Monat meinen Sohn vom Kindergarten abholt. Das ist die Ausnahme und ich denke, das wird durch durch den Vetrag auch nicht verboten. Sonst müsste es heissen "ausschließlich" oder "ausnahmslos".
Wenn die Tochter (sie wohl ebenfalls relativ neu den Führerschein hat) fahren durfte, dann war das ganz sicher auch nicht der superduper- Billigtarif. Denn die Tatsache, dass ein Führerscheinneuling das Auto regelmäßig benutzt, treibt allein die Prämie schon in die Höhe. Ich glaube nicht, dass da noch ein großer Unterschied zur völlig freien Fahrerregelung existiert.

Gruß

Martin

Beitrag von keaton 14.02.06 - 13:47 Uhr

Hallo bezzi,

in meinem Vertrag steht "ausschließlich" - ich hätte aber auch "überwiegend" wählen können, nur wäre das dann etwas teurer gewesen.;-)
Das ist eben von Vertrag zu Vertrag und von Versicherung zu Versicherung verschieden. Und natürlich abhängig davon, für welche dieser Optionen sich der Versicherungsnehmer entscheidet.
Es ist ja sowieso nur theoretisches Geplänkel, weil wir ja gar nicht wissen, was die Versicherungsnehmerin für einen Vertrag hat. Und damit KÖNNTE mari_q mit ihrer Einschätzung ebenso recht haben wie du.
Tipp: Nicht immer gleich so abwertend reagieren (Daumen runter, "du schreibst Käse", "deine Unwissenheit", "wirfst mit falschen Informationen um dich");-) - auch wenn sie es anfangs vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt hat ("Schwarzfahren").

Viele Grüße
Keaton