Wie soll man es schaffen..

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Forum: Kids & Schule

Kleine Kinder, kleine Sorgen - große Kinder, große Sorgen? Schulschwierigkeiten oder anstrengender Streit ums Aufräumen: Lest und diskutiert mit. Und da die Vorbereitung der Einschulung ansteht: Hier begleitet urbia-TV Vater und Tochter beim Schulranzenkauf.

Beitrag von miromasa 14.02.06 - 12:58 Uhr

Hallo,
mich interessiert, wie man es bloß machen soll!
Mein Mann hat eine Tochter, 6 1/2 Jahre alt, kommt im Sommer in die Schule, die alle 2 Wochen am Wochende bei uns ist. Er hat nur Umgangsrecht, so das wir nicht mal im Kindergarten fragen können, wie es da läuft, da die Mutter es den Erzieherinnen untersagt hat Auskünfte zu geben. Das Verhältnis zur Mutter ist besch... . Sie redet nicth mit ihm, und macht viel Mist. Aber das ist jezt gar nicht das Thema. Wenn Selina am Wochende bei uns ist, macht sie ständig Bockmist. Etwas kaputt, verstecken, hört nicht , ist agressiv, schreit, unruhig, beschäftigt sich keine 5 min. alleine. Wir reden jedes Wochende , um uns zu überlegen, wie wir uns verhalten haben, was man machen kann. Abe wir können schlecht die ERziehung der Mutter an 4 Tagen im Monat umkehren, zumal mesit nur 1 bis 2 Drittel der Termine eingehalten werden, wei der Mutter immer wieder was einfällt.
Was mache ich denn nun, wenn ich zum Beisoiel in der Woche Sachen finde, die von Selina am Wochenende kaputtgemacht wurden und dann versteckt. Heute z.B. sind sämtliche Fotoecklen abgerollt, zerknüllt und im Mülleimer vergraben. Gestern waren es abgerissene Planzenblätter und das Federkopfkissen ist nass in der Badewanne. Wenn ich sowas bemerke, wenn sie schon weg ist, soll ich am nächsten Wochende nochmal ausgraben, schimpfen, erklären? Oder darp#über weggehen? Das kann doch aber auch nicht sein.
Außerdem mache ich mir Sorgen, wegen ihrer Agressionen, dem mangelnden Schmerzempfinden. Wir bekommen nächsten Monat ein Baby, Selina freut sich auch schon. Aber ich habe Angst, wegen ihrer ungestümen Art, oder das sie sogar absichtlichdem Kind was antut.

Bin gespannt, ob ihr Ideen habt. Ist alles so schwierig. Bin oft fix und fertig, wegen dieses Kindes.
Vielen Dank für Eure Beiträge,
LG Sabine

Beitrag von manavgat 14.02.06 - 14:50 Uhr

Mein Stiefsohn war auch so. Er hatte ADHS.

vielleicht versucht ihr, einen Kinder- und Jugendpsychologen einzuschalten. Fragt doch mal beim Jugendamt nach. Schildert, emotionslos, was sich zuträgt.

Gruß

Manavgat

Beitrag von mariel768 14.02.06 - 20:10 Uhr

Hallo,

ich weiß nicht ob man gleich ein ADHS daraus machen sollte !!! Sie ist ein scheidungskind es wird ziemlich schwer für sie sein dich als "neue mama" ZU sehn vielleicht kommt auch eifersucht dazu oder ihre mama rede schlecht über deinen Mann und dich Ich bin auch gescheiden für meinen Sohn war es sehr schwer meinen Mann zu akzeptiern ..
Erst durch gespreche wurde es besser.....Ich denke dein mann sollte mal mit ihr reden ... mal alleine mit ihr was unternehmen und versuchen die gründe heraus zufinden warum sie sooo ist ..
Vielleicht macht sie diese sachen nur aus verzweiflung oder angst ihren Papa ganz zu verlieren ...
Und das Jungendamt wäre der allerletzte weg für mich ... Was soll das bringen ausser unruhe und noch ein schlechters verhältniss zur mutter .........

Liebe Grüße Jola

Beitrag von miromasa 14.02.06 - 21:31 Uhr

Hallo Jola,
sie ist eigentlich kein Scheidungskind. Diue Eltern haben sich schon getrennt, als sie 9 Monate alt war. Sie hat diese Familie also nie richtig erleben können. Deshalb steht auch gar nicht zur Debatte, das ich ihre Stiefmama bin oder sie ihren Papa verliert. Sie mag mich toatl gerne und auch mit ihrem Papa macht sie sehr viel allein. Eifersucht ist da definitiv nicht.
Mit der Mutter reden funktioniert nicht. Das hat mein Mann in den letzten Jahren unendlich versucht und es letzendlich aufgebgeben. Auf Fragen oder Angebote zum Gespräch kommt nur: das geht Dich nichts an. ( Z.B wenn das Kind krank ist, oder wie die Logopädie läuft.) Schlechter werden kann das Verhältnis zur Mutter nicht. Und schlecht reden über den Papa macht die Mutter mit Sicherheit.
Über ADHS habe ich auch nachgedacht. Aber gibt es überhaupt eine Möglichkeit. Das alleinige Sorgerecht liegt bei der Mutter, wir haben die Kleine selten, nur am Wocheende. Wir können mit ihr keine Therapie machen, keine diagnostischen Gespräche. Sowas ginge nur im Teamwork, mit allen: Mutter, ERziehern , Therapeuten. Aber das geht ja nicht, wegen siehe oben.
Danke für Eure Gedanken!
Wenn noch wer ne Idee hat, heraus damit.
LG, Sabine

Beitrag von f.j.neffe 14.02.06 - 21:46 Uhr

Du spürst intuitiv, in welch großen Schwierigkeiten die Mutters dieses Kindes stecken muß, daß die schon dermaßen aus ihrem Kind hervorquellen.
Du siehst, wie verkehrt die Mutter mit ihren Schwierigkeiten umgeht, daß diese Schwierigkeiten schon von ihrem Kind unter zwang versteckt und weggedrückt werden müssen.
Du erkennst, daß da "unsichtbare" Kräfte wirken und daß auf dieser entscheidenden Ebene etwas Wesentliches passieren muß und nicht auf der Tabletten&Spritzenebene.
Das Kind - das ein Teil aus der Mutter und ihr Spiegel ist - und die Mutter brauchen dringend Hilfe für die Seele.
Du siehst aber auch, daß die Frau Mama alles kann, nur nicht sich eingestehen, daß sie Hilfe braucht, und welche annehmen.
Wenn Du noch genauer hinschaust, siehst Du, daß diese Blockade nicht auf allen Ebenen ihrer Persönlichkeit liegt, und da liegt die Chance für Dich und alle.
An den bewußten Verstand brauchst Du Dich nicht zu wenden; der ist beschränkt und kann im Augenblick nichts, als die Schwierigkeiten noch perfekter zu machen. Also: Bitte nichts auf der Verstandesebene! Der leiseste Versuch, löst sofort wieder die gewohnte Fehlermaschinerie aus.
Auf einer höheren Ebene geht es aber ganz gut. Ich hab das mit einem 7jährigen Mädchen gelernt, das täglich von einer Lehrerin mit ähnlichen Schwierigkeiten vor der ganzen Klasse blamiert wurde, über ein jahr lang. Das Mädchen lernte, sich exclusiv ans Unbewußte zu wenden = Zaubern.
Zauberregel Nr. 1 lautet: Überlege, was dem anderen (Gutes) fehlt und sende es ihm im Geiste!
Zauberregel 2: Schicke ihm mindestens 10- bis 100mal soviel von dem Guten, was er braucht, wie bei ihm zu Hause Platz hat. Das ist die Garantie, daß er es sofort wieder austeilen muß. 4 Wochen später war Elternabend und die Mutter wurde von der Lehrerin strahlend begrüßt: "Ich hab an Ihrer Tochter gar nichts mehr auszusetzen!" Seitdem lehre ich alle Kinder Zaubern und es klappt immer.
Sie sind doch auch ein Kind. Also: los! Schicken Sie Riesenluftballons, wo alles für ein gutes Leben drin ist - 100mal mehr davon, als benötigt wird - an das Kind, die Mama, den Papa, weitere Beteiligte und : warum nicht auch an sich selbst?
Sie haben das Beste noch vor sich.
Und: nehmen Sie die guten Talente im Kind, die noch nicht zum Zug gekommen sind, immer wichtiger als das was an Verirrungen passiert ist, dann werden diese guten Talente des Kindes mit der Zeit ganz dicke Freunde von Ihnen und gedeihen prächtig!
Ich grüße herzlich.
Franz Josef Neffe

Beitrag von gigglepea 14.02.06 - 22:15 Uhr

Hallo,
wenn man das so liest, kann einem die Kleine eigentlich nur leid tun.
Ihr solltet ihr auf keinen Fall eine Woche später irgendwelche Vorwürfe machen. Im Gegenteil. Dieses Kind braucht viel Zuspruch für Sachen die es gut macht.
Das findet man natürlich nur heraus, wenn man viel Zeit mit ihr verbringt. Und hier ist ja wohl Dein Mann gefragt. Sie ist schließlich seine Tochter. Ich denke, wenn er sich mal mehrere WE intensiv mit ihr befassen würde, hätte sie auch wieder Vertrauen und würde nicht mehr soviel "Unfug" machen.
Und du solltest auch versuchen liebevoller mit ihr umzugehen. (klang etwas abwertend "..fertig, wegen diesem Kind.." Das Kind kann schließlich nichts dafür, dass es von der Ex deines Mannes ist.
Ist nicht böse gemeint, halt nur meine Meinung.
LG gigglepea

Beitrag von itten 14.02.06 - 23:15 Uhr

Hallo
Man hört deutlich heraus, das es nicht dein Kind ist . Du magst es nicht besonders und das bekommst du von der kleinen zurrück. Sie kann nichts dafür, es liegt an dir. Auch bist du nicht für ihre Erziehung zuständig .Das kann man an 2 Tagen von 14 Tage nicht .Geniese doch einfach die Zeit mit ihr, oder las doch ihren Vater und sie mal etwas alleine Unternehmen.
Ich habe auch einen Sohn der viel kaputt macht. Er macht es aber nicht mit absicht .Es passiert ihn einfach. Ich glaube,wenn es nicht meiner wäre , hätte ich ihn vielleicht auch schon auf den Mond geschossen. Spaß bei Seite. Aber seine eigenen Kindern liebt man so sehr, das man immer nachsichtig ist.
Das wirst du auch noch verstehen,wenn erst dein Baby da ist.
Du kannst auch einer 6,5 jährigen nicht unterstellen,das sie immer alles mit Absicht kaputt macht. Meinst du sie kommt mit einen Plan zu euch,um euch zu ärgern.
Kinder möchten nicht böse sein. Sie möchten mit Respeckt, Liebe und Annerkennung behandelt werden. Wenn du nur an ihr rumnörgelst bekommst du halt nur den Zickenarlarm von ihr.
Ich kann dir auch nur den Rat geben, wenn dein Baby da ist, binde Selina mit ein. Ich habe mein Baby schon im Krankenhaus meinen Sohn 4 Jahre in dem Arm gelegt. Er war so stolz auf das Baby. Das halten Babys aus . Sie gehen nicht so leicht kaputt. Binde sie in die Pflege mit ein und mecker nicht gleich,wenn die Hände nicht gewaschen sind. Kinder sind nicht perfeckt ,aber sie sind kleine Persönlichkeiten die auch ihren eigenen Kopf haben dürfen und sollen.
Was heißt eigentlich Agressionen und fehlenden Schmerzempfinden?
Frage dich doch mal,warum und wie Agressionen entstehen. Es ist die Antwort von euren Handeln und darauf folgt ihrer Antwort. Wie äusert sich das fehlende Schmerzempfinden? Schlagt ihr sie? Dann braucht ihr euch über ihre Agressionen auch nicht zu wundern oder aufzuregen.

Beitrag von nica76 15.02.06 - 08:37 Uhr

Naja, vielleicht lese ich einfach anders, aber ich kann im Text der Fragestellerin nicht heraus lesen, dass sie das Kind nicht mag.... eher eine berechtigte Sorge.

Und diesen Schmuh, von wegen, dass man das erst nachvollziehen kann, wenn man eigene Kinder hat, kann ich bald nicht mehr hören.... Liebe zu einem Menschen ist etwas, dass nicht immer zwingend von der Blutsverwandschaft abhängig ist. Und bevor die Frage kommt: ja, ich habe eine eigene Tochter. Und ich liebe sie abgöttisch. Aber das ist für mich nicht gleichbedeutend mit Nachsicht gegenüber allen ihren Fehlern. Ein Kind lieben bedeutet auch, es zu erziehen, es fähig zu machen, mit anderen und der Gesellschaft umzugehen und eben auch, dass es Regeln und Grenzen gibt, die eingehalten werden müssen.

Natürlich machen Kinder viele Dinge nicht absichtlich. Trotz allem kann meine Kleine lernen, umsichtiger mit zerbrechlichen Dingen umzugehen.

Und dass es körperliche Gewalt zwischen Selina und ihrem Vater und der Stiefmutter gibt, davon konnte ich im Text auch nichts lesen. Woher nimmst Du diese Vermutungen?

Beitrag von miromasa 15.02.06 - 12:27 Uhr

Danke, da habt ihrs mir ja gegeben. Was manch einer meint zwischen den Zeilen zu lesen.
Also, ich liebe dieses Kind sehr, und es ist eben auch nicht mein eigenes. Ich habe viele Freund mit Kindern, und die Zuneigung, die ich ihnen entgegenbringe ist bestimmt anders als zu Selina, nicht so intensiv,.Ich habe mein eigenes Kind auch weider anders lieb, qabe wer sagt denn, das nur das Kind, das ich selber geborgen habe auch nur wie meins geliebt wird. Dann hätten ale Kinder in Patchworkfamilien, adoptierte oder sonstwie angenommene Kinder ja nichts zu erwarten. Doofe Argumentation. Und alle agressiven Kinder sind nicht ungeliebt, oder wie.
Selina benimmt sich auch nicht nur bei uns so, auch zu Hause bei der Mutter, bei den Großeltern. Ich bin die erste in der Verwandschaft, die das Kind ihn den Arm nimmt, streichelt, es lobt und Selina und ich begrüßen und verabschieden uns immer mit Küßchen. Sie sagt auch öfter Mama zu mir, was niemals von mir in irgendeiner Form angdeutet wurde. Auch wenn sie mit anderen Kindern spielt, wird ihnenihre Wildheti zuviel, sie nehmen Abstand, weil sie ihne wehtut, nur rennt.
Und all das ist wahnsinnig anstrengend, sorry stehe kurz vor der Entbindung, da kann man wohl auch mal fix und fertig sein, eben wegen ihr.
Dann habe ich überhaupt nicht geschrieben, das nur ich mich um das Kind kümmere. Ganz und gar nicht. Mein Mann hat für die Wochenden keine Verschnuafpause: er spielt mit ihr, fährt Rad, liest vor, malt , bastelt, geht mit ihr schwimmen, zum See, zum Kindergeburtstag, ist rund um dei Uhr für sie da. So war es, bevor wir uns kennenlernten, so ist es auch jetzt. Leider beschäftigt sie sich aber keine 5 Minuten alleine: und dann ruft sie gleich. Sie hilft auch im Haushalt mit, darf Krtoffeln schälen, die Spülmaschine ein und Ausräumen und wird nicht dauenrd korrigiert. Sie hart ihr Tempo und ohne sie gine es schneller und ordentlicher, aber das ist ok. Diese Zeit nehmen sich manche Eltern nicht, aber wir haben sie auch recht selten. Der 2 Wochenrhythmus wird nicht durch uns ständig geändert, sondern ihre Mutter läßt dauernd Termine platzen, so das wir Selina manchmal 4-6 Wochen nicht sehen, letzen Sommer waren es 10 Wochen: unser Einfluß auf das Kind ist sicher marginal, aber wir machen uns darüber ständig Gedanken, was wir für sie tun können, um sie zu Fördern, Vertrauen zu geben.
Vorsatz bei 6 jähriugen, ja ich glaube, das es das gibt. Sei lernt von ihrerr Mutter dauernd, das ihr Vater doof ist, sie lernt von ihr zu lügen, zu sagen ihre Mama sei da und dort, sie darf ihn zuhause nicht Papa nennen, sondern den Vater. Sie lernt also , das es 2 Seiten gibt, das man etwas vormacht, jemanden geringschätzt. Ihr werden Geschenke oder Spielzeug abgenommen, dauerhaft, wenns der Mutter nicht passt. Selina nimmt Geschenke nicht mit zu ihrer Mutter, sondern läßt sie lieber bei uns, weil sie mittlerweile gglernt hat, das sie sinst weg sind.
Nee, den Handschuh ziehe ich mir nicht an. Wir holen uns Rat, redenj mit Freunden, Verwandeten, Profis, und ich habe es auchmal hier im Forum versucht. Aber wir müssen uns all das nicht vorwerfen lassen, was ich hier zu hören bekommen hab.
Wir geben dem Kind Liebe, Vertrauen ,Rspekt undleben ihr das auch vor, weil wir miteenander und anderen so umgehen. Sei darf viel, aber es gibt Regeln. Sie eiß, das es Konsequenzen hat, wenn sie irgendwas macht oder nicht macht. Aber niemals Gewalt. Kein Mensch hat das Recht jemand anderem weh zu tun, erst Recht keinem Schwächeren. Und das lernt siee auch bei uns. Was bei Ihrer Mutter zuhause ist, weiß ich nicht, aber das Kind darf nicht über alles reden, kriegt Verbote mit.
Strafe sieht bei uns anders aus.
Sie darf dann eben nicht mit dem Fahrrad auf den Spielplatz, nur eine Geschichte statt 2 vorgelesen bekommen, oder im schlimmsten Fall gar keine,oder es gibt keinen Nachtisch. Oder, sie muß ohne Schuhe mitkommen, wenn sie über eine halbe Stunde braucht um sich anzuziehen, sich hinschmeißt, schreit, uns tritt, boxt, irgendas nimmt, es wegschmeißt, kaputtmacht. Und wir sagen ihr immer 10-15 Minuten vorher, wenn sie mit irgendwas aufhören muß, damit sie sich darauf einstellen kann. Und wenn das zum 20 mal an einem Tag ist, dann schrei ich auch, gehe raus. Und bin fertig.

Und wenn ich mein eigenes Kind so liebe, das ich immer nachsichtig bin, dann bin ich mir sicher, ist das auch nicht richtig.
Wir sind absout nicht so, wei es hier bei dem ein oder anderen angekomen ist. Und knstruktiv ist es sicher nicht, jemanden sowas zu unterstellen.
Wenn ich assig wäre, würden solche Komentare das sicher nicht ändern. Jemand würde auch kaum so selbstreflektiert sein und sich Erziehungsfragen in der Form stellen.
Es ist uns nicht geholfen, wenn wir alles auf dei Mutter abwälzen, aber mich oder uns als die Ursachen für Selinas Verhalten hins#zustellen ist definitiv falsch.
Übrigens hat die Mutter menem Mann das Umgangsrecht untersagt, er darf sie erst seit 3 Jahren wieder sehen ( was er erst mit Jugendamt und Gericht ereicht hat).
So, ich kann soweiso nicht wiedergeben, das jeder verstehen kann, wei die Situation ist, abe es lag mir daran dazu Stellung zu nehmen.
Vielen Dank für die wirklich konstruktiven Ideen und Gedanken,
Viele Grüße, Sabine

Beitrag von nica76 15.02.06 - 12:50 Uhr

Hey, jetzt komm mal wieder runter..... Wenn Du meinen Text richtig gelesen hast, dann dürfte Dir aufgefallen sein, dass nicht "WIR" es Dir gegegen haben, sondern ich ja durchaus auf Deiner Seite bin....

Ich habe ja angemerkt, dass ich aus Deinem Text ganz und gar nicht raus lese, dass Du Deine Ziehtochter nicht magst, sondern eher im Gegenteil, dass Du Dir Gedanken machst. Und auch zu dem Thema "Du verstehst das nicht, du hast keine eigenen Kinder" habe ich mich deutlich geäußert.

Nun ja Schwamm drüber, ich kann verstehen, dass Du im Moment ein bißchen durch den Wind bist.

Ich denke, die meisten hier haben schon deutlich Deine Zuneigung und Deine Sorge um das Kind herausgelesen.

Da die Situation bei Euch durch die Schwierigkeiten mit der Mutter sehr verfahren ist, könnt Ihr eigentlich wirklich nur darauf achten, dass sie zumindest bei Euch ein ordentliches Familienleben (inklusive Grenzen) vorgelebt bekommt. Vielleicht kommt bei ihr irgendwann die Einsicht, dass sie sich diese "heile Welt" durch ihr Verhalten selbst kaputt macht.

Auf jeden Fall wünsche ich Dir Durchhaltevermögen und viel Kraft, denn die wird es Dich noch kosten. Aber zumindest bietet ihr einem hin- und hergerissen Kind eine liebevolle Konstante, die es mit Sicherheit auch irgendwann zu schätzen wissen wird.

Liebe Grüße, Nicola

Beitrag von miromasa 15.02.06 - 12:58 Uhr

Hallo Nicola,
danke, für Deine Wünsche und Deine Atwort.
Sorry, meine Reaktion war auch nicht auf Dein Posting sondern eher auf die beiden davor gemeint.

Liebe Grüße, Sabine