Untersuchung-Märzis

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von nada25 14.02.06 - 18:36 Uhr

Hallo ihr lieben,

hab mal ne frage und zwar:

wie werdet ihr untersucht??? klingt doof, ABER ich hab bei den letzten untersuchungen kein ultraschall machen lassen, da die dann 45 euro kosten würden und inzwischen bin ich etwas verwundert, da scheinbar alle nochmal einen ultraschall machen lassen und wissen wie groß und wie schwer eure babies sind.

außerdem hat mich mein fa noch nie, wirklich wahr, abgetastet, also den bauch mein ich, ich hab erst vor einer woche mitbekommen, dass eine hebamme einer schwangeren den bauch abgetastet hat und so festgestellt hat, wie das kleine liegt, wieviel fruchtwasser usw.

wie ist das bei euch - bin jetzt ziemlich verunsichert

danke für eure antworten

Beitrag von 020503 14.02.06 - 18:41 Uhr

Das ist schon etwas seltsam. Ich werde bei jeder untersuchung zunächst vaginal untersucht, also ob der MuMu noch zu ist, ein Abstrich wird gemacht, der Bauch abgetastet um zu erkennen wo und wie das Baby liegt und ob es gewachsen ist.

Dann gibts einen US (ich bin privatversichert, wird also von der KK bezahlt!) und zum Schluss noch CTG!

Würde meinen FA mal ansprechen ... Vielleicht kannst Du ja auch zu deiner Hebi wechseln, die kann ja auch die Vorsorge machen, Du MUSST ja nur die Screenings mit US vom Arzt machen lassen!!

Julia mit Soeren (2) und Nils (34SSW)

Beitrag von nada25 14.02.06 - 18:46 Uhr

Ui echt!

mann so was gibts doch nicht, vaginal, ja klar - ctg so ne viertel stunde max 20 minuten, dann schnell schnell vaginal und gut - alles gut tschüß bis zum nächsten mal

am fr hab ich den nächsten termin, da werd ich nochmal nachhaken, gibts doch nicht - das frustet mich jetzt bin jetzt in der 38.ssw und komm auch jetzt erst auf die idee dass es vielleicht auch anders geht-

dankef für deine antwort

lg

Beitrag von ae74 14.02.06 - 18:46 Uhr

Hallo Nada,

also ich lasse auch keine extra US-Untersuchungen machen, weil ich es nicht einsehe, soviel Geld dafür auszugeben. Meine Hebi ist übrigens der gleichen Meinung. Ich hab nun seit dem 3. Screening auch keine Ahnung, wie groß und schwer das Kind ist.
Aber meine Hebamme ist der Meinung, dass der FA kurz vorm Termin bestimmt nochmal einen US macht und im Krankenhaus, wenn noch genügend Zeit ist, wird auch ein US gemacht.
Also, mach Dich nicht verrückt, ich denke mal, die Ärzte wissen schon, was sie machen.
Den Bauch kriege ich auch nicht wirklich großartig abgetastet, meine FÄ hat nur letztes Mal kurz getastet und gesagt, Gebärmutter hat sich etwas gesenkt.
Also, lass mal alles auf Dich zukommen.

Alles Liebe und Gute für Dich,

liebe Grüße

Andrea + #baby 37. SSW

Beitrag von nada25 14.02.06 - 19:04 Uhr

Danke für die aufmunternden worte, bin jetzt nämlich ganz schön gefrustet
mal sehen hab ja am fr den nächsten termin, aber da macht er vermutlich dann wieder "nur" ctg und ich komm gar nicht zu ihm rein:-[

danke auf jeden fall

schönen abend und lg

Beitrag von peetzi 14.02.06 - 18:43 Uhr

Hi

Sorry, aber was für ne Ärztin is das denn #kratz#kratz. Meiner macht mindestens einmal im Monat U-schall und tastet jedesmal meinen Bauch ab. Bin super zufrieden mit ihm, er weist mich auf alles hin, was ich wissen muss...mögliche Tests etc. #pro
Und von diesen 45 Euro habe ich auch noch nie was gehört. Erkundige Dich mal genauer.

Ich glaube, ich hätte schon früher den Arzt gewechselt. Habe ich auch einmal, da ich einen etwas unfähigen Arzt zu Anfang hatte.

Lg Anna 36 ssw

Beitrag von nada25 14.02.06 - 19:07 Uhr

ich weiß auch nicht, aber da ich bereits den arzt gewechselt hatte am anfang der schwangerschaft und ich dadurch viele untersuchungen (zb nackenfaltentest uä) nicht hab machen können, da die termine durcheinander kamen wollte ich nicht nochmal den arzt wechseln.

freut mich für dich, dass du so ne tolle ärztin hast, kannst dich echt glücklich schätzen

danke für deine antwort

lg und einen schönen abend noch

Beitrag von babydrache 14.02.06 - 19:02 Uhr

hi du,

hier(USA) wird nur abgetastet und mit nem handgerät die herzschlagfrequenz gemessen.

sonst nix,kein US kein gar nix.

fühle mich auch nicht besonders dabei,aber ist ja bald überstanden.

baby#drache

Beitrag von nada25 15.02.06 - 09:17 Uhr

Morgen,

ich dachte in USA wird noch mehr untersucht und kontrolliert und und und

da brauch ich mich eigentlich ja nicht beschweren. aber du hast recht es ist bald überstanden und darauf sollten wir uns jetzt konzentrieren und freuen

lg

Beitrag von ximaer 14.02.06 - 19:46 Uhr

Hallo,
meine Gyn macht nun wöchentlich CTG und dafür gehe ich auch nicht zu ihr rein, sondern sie kommt dann kurz raus und sagt ein paar Worte dazu. Alle 2 Wochen wird der HB, RR und das Gewicht gemessen sowie eine Urinuntersuchung gemacht. Ebenfalls wird alle 2 Wochen der Bauch abgetastet (wie das Kind liegt, ob das Köpfchen schon fest im Becken liegt usw.) und ausgemessen, um zu sehen, wie das Wachstum ist.

Ich weiss allerdings, dass viele FÄ es nicht mit dem Bauchabtasten haben - sehr unschön.

US wird vor der Geburt nicht mehr gemacht, finde ich auch wirklich überflüssig.

Suse

Beitrag von nada25 15.02.06 - 09:11 Uhr

Morgen,

genau so läuft es bei mir ja auch ab, bis auf den bauch und das verunsichert mich etwas. mach das ja auch zum ersten Mal:-D

mal sehen, was er am fr so zu mir sagt, und wenn er nicht zu mir kommt, dann geh ich zu ihm rein und stell ihm meine fragen, schließlich geh ich deshalb ja zu íhm als fachmann, gell

vielen dank für die antwort

lg

Beitrag von monique_15 14.02.06 - 20:15 Uhr

Hallo Nada,

ich bin zum zweiten Mal schwanger und kann von zwei Erfahrungen berichten:

Beim ersten FA wurde jedes Mal wenn ich dort war, ein US gemacht. Der hat das bestimmt irgendwie über Komplikationen abgerechnet oder so ;-). Irgendwas hatte ich nämlich immer, und sei es "nur", dass mir ununterbrochen speiübel war.
Bauch abgetastet hat er aber nie, und er hat sich auch geweigert, Vorhersagen über die Größe des Babys zu machen. Klar hat er Kopfumfang gemessen und alles was so zum Screening dazugehört. Aber gerade am Ende der SS hat er nicht gesagt "das Baby wiegt jetzt 3600 Gramm" - er hat mir erzählt, dass er als Klinikarzt einfach viel zu oft erlebt hat, dass diese Prognosen total daneben liegen und man höchstens die Frauen verunsichert.
Ich habe damals die Vorsorge immer abwechselnd bei der Hebi und beim FA gemacht. Die Hebi hat den Bauchumfang gemessen und auch Urinkontrolle und Blutdruck und CTG gemacht. Sie hat ebenso wie der FA den MuMu abgetastet. Und den Bauch. Sie hat weniger Technik gehabt, aber mehr Zeit :-) - das war immer total anders bei ihr.

Jetzt bei meiner zweiten SS muss ich die Ultraschalle auch selber bezahlen (25 Euro), hab ich aber erst zweimal gemacht. Die FÄ empfiehlt dann selber "ist momentan nicht nötig, man wird eh nicht viel sehen" oder halt "na ja, wenn Sie wollen, könnte man mal wieder gucken. Jetzt wäre gerade dies oder jenes interessant". Also keine REINE Geldmache... aber ärgern tut's mich natürlich trotzdem.
Ansonsten machen die in der Praxis 25 Minuten CTG, die üblichen Laborgeschichten (Gewicht, Blutdruck, Urinprobe usw. usw.), und dann geht es rein zur Ärztin. Manchmal nur drei Minuten. "Hallo wie geht's, haben Sie Fragen oder Beschwerden?" Wenn nicht, dann nur kurz MuMu abtasten, pH-Wert testen und tschüss.

Aber die FÄ hat mir erklärt, dass am Ende der SS halt auch die Risiken fürs Baby eher geringer werden. Man müsste nicht unbedingt andauernd US machen. Das CTG sagt ja schon sehr viel darüber aus, obs dem Kleinen gut geht. Erst wenn da Probleme zu sehen sind, wird der gesamte Diagnose-Apparat angeworfen. Dann wird natürlich auch ein US gemacht - oder wenn beim CTG mal die Herztöne ums Verrecken nicht zu finden sind (was bei mir hin und wieder beinahe der Fall ist). Oder wenn es der Mutter schlecht geht. Aber so lange CTG und Mamas Wohlbefinden in Ordnung sind, muss man uns doch auch nicht behandeln wie Schwerkranke. Da hat sie auch irgendwie Recht, finde ich.
Ist halt nur blöde, dass verschiedene Ärzte das so unterschiedlich handhaben.

Lieben Gruß,
Monique

Beitrag von nada25 15.02.06 - 09:08 Uhr

Morgen,

danke für deinen lieben beitrag

hast ja recht, zum glück sind wir nicht schwerkrank und müssen dann natürlich auch nicht so behandelt werden.

hatte/habe nur ein paar bedenken, da ich weder weiß, ob ich genug fruchtwasser hab (war mal im kh und da hieß es, dass es zu wenig sei für nen us), noch ob mein kleiner jetzt gut und richtig liegt, noch ob er nun aufgeholt hat was das wachstum betrifft (er war bisher immer zu klein), noch was mit meinem mumu ist noch sonst was. aber wie gesagt, am freitag weiß ich vielleicht mehr - danke auf jeden fall

lg

Beitrag von monique_15 15.02.06 - 18:38 Uhr

Hallo nochmal,

ich drück dir die Daumen für deinen Termin am Freitag. Vielleicht lösen sich die Probleme ja von selbst. Wenn nicht, würde ich mir an deiner Stelle schon von vornherein vornehmen, nachzufragen.
Der Arzt kann dir doch keine Antwort verweigern, wenn du wissen willst, ob dein Baby kopfunter liegt oder nicht usw... und wenn er dir blöde kommt, weißt du zumindest eines: Spätestens nach der Geburt den FA wechseln!

Ansonsten: Wenn du eine Nachsorge-Hebamme hast, lass die doch auch mal eine Vorsorge machen. Ich (und viele andere) haben die Erfahrung gemacht, dass das immer ziemlich nett ist. Sie nimmt sich Zeit, beantwortet alle deine fünf Millionen Fragen und sieht dich nicht als "Patientin", sondern als Mensch.

Lieben Gruß, Monique