Gewissensbisse ?!?!!

Archiv des urbia-Forums Ungeplant schwanger.

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Forum: Ungeplant schwanger

Was ist, wenn eine Schwangerschaft überraschend und ungeplant kommt? Hier kannst du fragen, wie andere diese Situation bewältigt haben. Grundsatz-Diskussionen um das Thema Schwangerschafts-Abbruch sind allerdings besser im Forum "Allgemeines" aufgehoben.

Beitrag von tanja_janine_30 14.02.06 - 19:17 Uhr

Hallo liebe Mütter oder die es noch werden ....

bei mir geht es darum das ich vor 6,5 jahren meinen ersten Sohn zur Welt gebracht habe.
Schon nach einigen Monaten war ich erneut schwanger.
Mein 2ter Sohn kam gerade mal 11 Monate nach der Geburt meines erstens SOhnes zur Welt.
Also ein sehr kurzer Abstand.

Heute sind meine Söhne 5 und 6 Jahre alt.

Damals, nach der Geburt meines 2ten Sohnes kam auch die Trennung von meinem Exmann ....
Der Vater meiner beiden Söhne.
Von da an ging einfach alles Berg ab.
Meine Schulden häuften sich, ich kam kaum noch ausser Haus, verfiel in depresionen und kam daraufhin auch nciht mehr wirklich mit meinen Kindern klar.
Viele Male veruschte ich Ergebnisslos Hilfe vom Jugendamt und anderen diversen Stellen zu bekommen.
Aber leider bekam ich keine :(

"So kann das nciht weitergehen, dacht ich mir - wir gehen hier noch alle vor die Hunde".
Also schloß ich mich mit meinem Exmann kurz und wir kamen zu dem Entschluß das es vll. besser sei wenn er 1 Kind ( den jüngsten) zu sich nehmen und aufziehen würde.

Nun ist mein jüngster seit seinem 2ten Lebenjahr bei seinem Vater.
Mir wird heute vorgeworfen welch eine Rabenmutter ich doch wäre ....wie ich mein Kind abgeben könne .....
Aber niemand versteht in welcher Lage ich mich damals befunden habe :(
Ich selber denke heute auch das es die richtige Entscheidung war, denn immerhin ist mein Kind noch innerhalb der Familie und nicht bei einer fremden oder gar im Heim.
Er weiß wer seine Mutter und sein Bruder sind - auch wenn wir uns eigendlich nicht mehr sehen ( Wohnen nun ca 500 km auseinander )

Jetzt führe ich ein geregeltes Leben, mit einem tllen Manna n meiner Seite von dem ich nun mein 3tes Kind erwarte ....

Viele fragen mich nun " Sag mal, hast du kein schlechtes Gewissen?"
Ich soll ein schlechtes Gewissen haben weil ich meinen 2ten zu seinem Vater gab und nun mein 3tes bekomme ?!?!?!
Wie gesagt ist mein Leben mitlerweile geregelt - mit einem tollen Partner und ich um einige Erfahrungen etc reicher.
ich selber denke schon das es andere Umstände sind und ich eigendlich kein schlechtes Gewissen zu haben brauche.

Damals wie mein Leben wieder anfing, relativ geregelt abzulaufen, hätte ich gerne meinen Sohn wieder zu mir zurückgenommen.
Doch hielten mein Exmann, das Jugendamt und letztlich auch ich es nicht für richtig den Jungen wieder aus seiner gewohnten Umgebung zu reißen.

Ich habe Angst das ich mcih nciht auf das Baby konzentrieren kann, das ich anfange es abzulehnen - alles nur aus schlechtem Gewissen raus wegen meines 2tgeborenen.

Beitrag von fiori 14.02.06 - 20:09 Uhr

Hallo,

lass dir kein schlechtes Gewissen einreden.Schließlich ist dein Kind bei seinem Vater und nicht im Heim.
Verdammt nochmal warum müssen immer alle meinen das es einem Kind nur bei der Mutter gut geht.:-[

Wenn es deinem Sohn gut geht dann ist doch alles in Ordnung!
Und wegen dem 3. Kind-ja und wo ist das Problem?
Du hast ja heute ganz andere Umstände als damals.

Freue dich auf dein baby und du weißt ja das es deinem Sohn gut geht und er mal später alleine entscheiden kann ob er wieder zu seiner Mutter möchte oder nicht.

LG,fiori#blume

Beitrag von biene2006 14.02.06 - 20:15 Uhr

Hallo

also erstmal Hut ab, du hast einen Weg aus einer aussichtslosen Situation gefunden. Und du hast schon recht es ist doch in Ordnung wenn er bei seinem Vater lebt als irgendwo anders.

Aber es wäre vielleicht besser wenn du ihn öfters sehen würdest bzw mehr kontakt zu ihm hättest.Später würd er dir vielleicht mal viele Fragen stellen wenn du es nicht tust.

Vielleicht fragt er sich dann mal wo war meine richtige Mama oder warum hat meine Mama ein 3Kind und hat mich weg gegeben.#hicks

Versuch wäre es wert finde ich vielleicht liege ich da falsch aber er ist immer noch dein Kind. Weil trotz deines geregelten Lebens solltest du dich trotzdem mit ihm auseinader setzen.Oder??

Wünsche dir viel Glück biene2006#blume

Beitrag von lea03 14.02.06 - 21:39 Uhr

Hey, Du hast diesen Weg gewählt, damit es Deinen Kindern beiden gut geht! Du warst Dir bewusst, das es damals nicht "funktionieren" konnte mit zwei Kindern, daran merkt man, dass Du Dir sehr viele Gedanken und auch Sorgen um Deine Kinder gemacht hat, und auch jetzt noch machst! Ich denke doch, Du wolltest nur das beste für Deine Kinder.

Und warum sollte ein Kind auch nicht beim Vater aufwachsen können?!

#herz

Schade ist es nur, das ihr so wenig Kontakt haben könnt :-( Wie oft siehst du denn den Kleinen? Wie reagiert er auch Dich? Wie war es am Anfang als er zu seinem Vater ging, hast Du ihn da auch nur selten sehen können?

Ich hoffe das ihr das noch ändern könnt, irgendwie mehr Kontakt zu haben, das wäre für Dich genauso wie für Deinen Sohn sehr gut! Also auch Dir würde das gut tun, und würde vielleicht auch Deine gesamt Sorgen etwas lindern.

Aber denk immer daran, Du hast Deinen Sohn nicht einfach an jemanden abgeschoben, sondern er wächst bei SEINEM Vater auf #herz Du brauchst kein schlechtes Gewissen zu haben. Ich habe große Achtung vor Deiner Entscheidung! Du hast diesen Weg zum Wohle Deiner Kinder damals gewählt! Respekt!

#liebdrueck
Katrin

Beitrag von ennovy 14.02.06 - 21:58 Uhr

Hallo,

also ich will dich nicht angreifen, aber warum hast du die beiden auseinandergerissen? Wie alt waren die beiden denn als ihr euch getrennt habt? Leidet dein sohn (der bei dir lebt) darunter, dass er seinen Bruder nicht sieht? Warum hast du denn keinen Kontakt zu deinem anderen sohn (der bei deinem Mann lebt) ? Ich frage nur so viel, weil als meine Eltern sich haben scheiden lassen, meine Mutter meinen kleinen Bruder mitgenommen hat und ich bei meinem Vater geblieben bin. Und ich kann dir sagen es war die Hölle, weil ich meinen Bruder so wahnsinnig vermisst habe. Wir waren damals 9 und 4 Jahre alt. Wäre toll wenn du antwortest. Und nicht vergessen, dass ist kein Angriff. Habe halt nur ein paar fragen. Vielen Dank.

ennovy

Beitrag von sandyt. 14.02.06 - 23:17 Uhr

Hallo,

die Leute tun immer so, als wenn man mal eben aus spass an der Freunde sein kind weg gibt...:-[

Erstens hast du dein Kind nur zum Vater gegeben, ich weiss nicht was daran schlimm sei soll. Zweitens denke mal drüber nach, was aus Dir und deinen Kindern geworden wäre, wenn du diese Entscheidung damals nicht so getroffen hättest.

Du hast nur das beste für Dein Kind gewollt und getan und dafür kann Dich keiner verurteilen.

Geniesse Dein 3. Kind. Du hast dein 2. ja deswegen nicht vergessen. Du wirst immer 3 Kinder haben.

LG
Sandy

Beitrag von julu1982 15.02.06 - 08:37 Uhr

Hi

du hast doch alle deine Kinder gleich lieb. Sonst hättest du deinen Sohn wieder zurückgeholt und wieder aus seiner gewohnten Umgebung gerissen. Ich würde mich allerdings auch schlecht fühlen könnt mir das gar nicht vorstellen mein Kind beim Papa zu lassen. Also Hut ab deinem Sohn geht es gut. Was vielleicht besser für deinen 2. Sohn wäre ist wenn du in seine Nähe ziehen würdest.Dann hätt er dich und seine 2 Geschwister und du müsstest dir nicht allzuviel Sorgen machen. Mein Mann hat damals auch eine Zeitlang mit seinem Bruder bei seinem Papa gelebt aber nur weil seine Mutter gesagt hat das die Kinder in dem Haus wohnen bleiben sollen. Es hat beiden nicht geschadet. Seine Mama war aber auch immer in Reichweite. Also vielleicht gibst du dir nen Ruck und ziehst doch ein bissl näher an deinen Sohn brauchst doch kein schlechtes Gewissen haben.


Gruß Julia

Beitrag von tanja_janine_30 15.02.06 - 10:30 Uhr

Habt vielen lieben Danke für euren aufmunternden Worte ....

Meine Kinder waren bei der Trennung damals 1 und 2 Jahre alt .. also noch nciht all zu alt.
Mein ältester Sohn kommt ganz gut mit zurecht ... jedenfalls gibt es keine Anzeichen dafür das er leiden würde ....

Er weiß auch das er noch einen Bruder hat und wer sein richtiger Papa ist.
Leider hat sein Vater es nicht so mit dem Konatkt.
Selbst damals nachdem er den kleinen zu sich nahm hatten wir schon Probleme in Kontakt zu bleiben.
Die Oma meines Exmannes und seine Mutter, sowie auch seine Lebensgefährtin stellen sich dem ganz schön im Wege.
Damals ging ich ständig zum Jugendamt , wo die Sachbearbeiterin auch immer wieder versuchte meinen Mann einzuladen.
Leider kam er nie der Einladung nach.
Immerwieder hieß es er hätte keine Zeit, der kleine sei krank, etc - also immerwieder irgendwelche Ausreden.

Als ich das letzte Mal mit meinem jüngeren Sohn telefonierte ( vor ca 2 Monaten :-( ) sagte er das er weiß das ich seine Mama bin und das er mich lieb habe .... allerdings sagte er auch das er nicht zu mir möchte weil er Angst habe.
Er sagte wörtlich; Mama, du weißt doch, ich hatte letzte Mal auch Angst.
Ehrlich gesagt kann der Junge das meiner Meinung nach garnicht mehr wissen weil er da gerade mal 1 Jahr alt war ....
Also hab ich die Vermutung das ihm da von der Familie mienes Exmannes ziemlich viel Eingeredet wird :-(

Ich habe in der ganzen Zeit viele Mail, Sms, und auch Briefe geschrieben aber eigendlich kam nie eine Antwort.
Ganze 2 ma hab ich ihm am Tele erwischt.

Sicherlich könnte ich denKontakt erzwingen indem ich zum Anwalt gehe und das Besuchsrecht einfordere - aber ich denke das würde den Jungen nicht wirklich gut tun, weil wie geschrieben, der Junge selber meint er hätte Angst...
Ich möchte gerne noch ein wenig damit warten bis er wirklich allein entscheien kann was gut für ihn ist und was nicht.
Bis dahin schreibe ich trotzdem weiter Briefe, schicke Fotos von uns runter und schicke Geschenke ....

Beitrag von sissy40 15.02.06 - 12:30 Uhr

Hallo!

Habe deine Geschichte gelesen die mich total tief berührt hat.

Aber du bist nicht alleine mir geht es ganz genau so.
Kurz zu meiner Lage:
Ich habe auch 2 Söhne mit 17 und 10 Jahren die bei Ihren Vätern leben.Ich war bis vor knappen 2 Jahren in Wien zu hause und bin im August 2004 nach Linz gezogen.
Da mein Großer eine Lehrstelle in Wien hat, hat er sich entschlossen bei seinen Vater i.Wien zu wohnen. Es hat mir sehr weh getan, aber schließlich ist er alt genug.

Und zu meinem jüngeren, war es so das ich nach einen dreiviertel Jahr wieder arbeiten ging, da ich Filialleiterin war und ich gut verdiente und wir ja damals das Geld brauchten. So kam es natürlich das mein Sohn einen viel intensiveren Kontakt zu seinem Vater hatte als zu mir.Ich kam ja keinen Tag vor 20 Uhr heim, gerade der Sonntag blieb mir mit meinem Kleinen.Der Große hat dies damals schon besser verstanden.

Leider haben wir uns getrennt als der Kleine 4 Jahre altwar. Es gab dann so viele Probleme nach den Besuchswochenenden. Der Kleine verkraftete das gar nicht das er seinen Papa nicht mehr hat. Er aß nichts mehr, schlief sehr schlecht, begann nach jeden Besuch zu brechen.
Nach langen Gesprächen mit Fürsorge und Psychologen entschied ich mich den Kleinen zu seinem Vater zu geben.

Es war das RICHTIGSTE was ich tun könnte, denn dem Kleinen ging es viel besser und ich war glücklich und traurig zugleich.Aber ich habe damals für mein Kind entschieden. Schon damals bin ich als Rabenmutter hingestellt worden. Leider verstehen das nicht viele das man so entscheiden kann. Traurig aber wahr!!!

Hatte danach leider so wie bei dir einen Einbruch das gar nichts mehr passte..Lernte dann auch noch einen Mann kennen der sich nach einiger Zeit als Alkoholiker und als sehr brutal entpuppte. Du kannst dir also vorstellen wie es mir ging habe durch diesen Menschen leider auch meine Arbeit aufgeben müssen, da er mich so fertig machte das ich schließlich im Krankenhaus landete mit meinen Nerven total am ende war Diagnose:schwerste Depressionen.Gleich darauf verlor ich innerhalb von 3 Monaten einen sehr guten Freund, meinen Exschwiegervater, meine allerbeste Freundin und zu letzt meinen geliebten Papa und 3 Wochen später meine Schwestermit 49 jahren.

Da war es dann ganz aus! Ich war komplett am Boden! Muß dazu sagen das meine richtige Fam. in Linz lebt und ich bei Pflegeeltern in Wien aufwuchs da mich nach der Geburt meine richtige Mutter wirklich hergegeben hat. Tragisch aber leider war.

Alles, mein ganzes Leben meine Kinder alles kam mir hoch und zuletzt sah ich keinen Ausweg mehr.Habe mit meinem größeren Sohn gesprochen und habe entschieden nach Linz zu gehen und ganz neu anzufangen, alles zu vergessen!!!
Es war eine sehr schwere Zeit habe da ich nicht ein und aus wusste leider auch einen Selbstmordversuch unternommen. Ich wurde gerettet im letzten Augenblick.GOTT SEI DANK!!!!!
Lernte auch in dieser Zeit einen sehr liebevollen Mann kennen, der mir wirklich Stütze gab und Tag und Nacht für mich da war.

Heute sind wir glücklich seit 28.Mai verheiratet und ich bin am besten Weg wieder gesund und glücklich zu werden.

Und nun bin ich auch in der Lage viell. schwanger zu sein.Am 21.2 weiß ich mehr.
Und ich höre jetzt auch ich bin verrückt, das ich nicht an meine anderen Kinder denke, ich soll mich scämen und und und.........

Es plagen mich auch oft Gewissensbisse, obwohl ich weiß ich habe richtig entschieden.

Heute verläuft mein Leben glücklich und harmonisch, ich sehe meinen Großen wann immer er will und meinen Kleinen alle 14 Tage.
Ich meine als rabenmütter sind wir nicht zu bezeichnen, denn wir haben sie ja nicht zu Fremde gegeben, wir wissen es geht Ihnen gut und Kontakt ist auch da.

Aber ich würde dir schon raten das du sooft es geht deinen Kleineren sehen kannst, denn es kommen schon sehr viele schlechte Einflüsse von Vater und seiner Familie.Ich weiß wie mein Sohn von seinem Vater u. der neuen Frau beeinflusst wird. Ich mußte es auch mittels Gericht festlegen. Tu das auch und wenn du ihn nur alle 6-8 Wochen siehst, aber ich weiß der persönliche Kontakt ist enorm wichtig.

Nun mach ich aber schluß du kannst dich aber gerne bei mir melden.

Ich wünsche dir alles Glück auf Erden mit deinem Mann und dem gewünschten Baby

und Kopf hoch und kein schlechtes Gewissen.

Liebe Grüße aus Linz Sissy40

Beitrag von tanja_janine_30 15.02.06 - 14:41 Uhr

Danke Sissy40 ...
wie ich sehe wars auch nicht einfach bei dir.
Das Problem mit dem Kontakt nun ist ja nicht nur die Sturheit des Vaters, sondern auch die Entfernung.
Leider habe ich keinen Führerschein und acuh so nicht die Möglichkeit runter zu kommen.
Eine Fahrt mit der Bahnkostet mindestens 90€ für eine Strecke und Übernachtung müsste ich auch noch zahlen.
Dazu kommt das ich ganze 7 Std dort hinunterfahre .... und das wiederrum wollte ich meinen großen( 6 ) nicht zumuten ...
( Der jammerst schon nach 2 Std rum wie sonst was )

Wie gesagt es ist einfachalles zu teuer.
Wir kommen so schon nicht wirklich über die Runden.
Mein Freund macht gerade eine Umschulung zum Fachinformatiker und somit beziehen wir noch Arbeitslosengeld2 :-(

Mein Exmann hätte es viel einfacher weil seine Freundin nen Auto hat - außerdem zahlt seine Mama ihm alles ....

Mensch, es ist einfach nunmal alles oft sch***

Beitrag von urmel1984 15.02.06 - 17:05 Uhr

Hi Tanja

Ich kann es zwar nicht wirklich verstehen, aber dennoch will ich versuchen dir zu antworten.

Meine Einstellung ist klar. Nicht ohne meine Tochter. ;-)
Kann kommen was und wer will.
Ich würde meine Kleine nie zu ihrem Vater geben. Auch wenn er sich auf den Kopf stellt und mit den Ohren wackelt. ( wir sind aber noch zusammen, ich meine nur im Falle einer Trennung )

Aber du hast für dich diesen Weg gewählt.
Also steh dazu und lass dich nicht verunsichern.

Der kleine Mann ist bei seinem Papa Zuhause. Also können die Leute nicht erwarten, dass du den Kleinen wieder Heim nimmst. Du würdest ihm damit nur schaden anstatt zu helfen.
Nur weil du wieder schwanger bist, darfst du nicht zweifeln oder dich zum Zweifeln bewegen lassen.

Du sagst es war dein Weg. Es war richtig so. Dann lass dich nicht verunsichern. Dem kleinen Kerlchen ging es immer gut und er weiß du liebst ihn.

Ich sage dir ehrlich ich kann es nicht wirklich verstehen oder nachvollziehen. Aber ich denke, dass ich es auch nicht muss. Das war deine Entscheidung.

Ich für MICH würde das nicht können oder ertragen. Aber wenn ich mir nun vorstelle ich wäre du, und müsste es so machen, dann würde ich mich auch nicht rechtfertigen.
Du bist eine erwachsene Frau, die ihre Entscheidungen treffen muss.
Also lass dich nicht ins Wackeln bringen oder erläutere nicht deine Entscheidung, denn das musst du nicht.

Wie gesagt, du bist erwachsen und entscheidest deine Sachen selbst.

Wenn du es für nötig hälst, dann erklär es den Menschen bei denen du weißt, dass sie es akzeptieren oder verstehen oder bei denen es dir wert ist.

Bei anderen würde ich mir die Mühe nicht machen.

LG

Jasmin