Tarot? -Glaubt ihr an sowas?

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Beitrag von farideh 14.02.06 - 22:45 Uhr

Seit einigen Jahren beschäftige ich mich nun schon mit dem Kartenlegen und viele von euch rationaldenkenden werden jetzt sicherlich sagen, so ein Quatsch-
Aber in machen Frage oder auch wenn ich wissen wollte wie es weiter geht, dann hab ich die KArten gelegt - sie gedeutet und es mir aufgeschrieben.
Später im Jahr habe ich mir das Buch zur HAnd genommen und mir durchgelesen was dort steht und das meiste davon ist so auch passiert -
Diese Form der "Weissagung" gibt es ja nun schon seit vielen Jahrhunderten... Ich vertraue nicht mein Leben den Karten an,aber manchmal sind sie eine Hilfe - wenn auch unterbewusst

Beitrag von weintraube75 14.02.06 - 23:11 Uhr

ich glaube auch daran.
aber ich sehe auch, dass viel mist mit sowas getrieben wird. oft braucht man nur menschenkenntniss und einfühlungsvermögen und schon kann man sein gegenüber recht schnell an der nase herum führen. dann noch ein bischen allgemeinkram dahergeredet und schon ist die weissagung perfekt.
es ist schade, dass viele die magie zum betrug nutzen, denn so ist es für die rationaldenkenden menschen um einiges leichter alles zu belächeln.

Beitrag von eineve 15.02.06 - 07:11 Uhr

du kanst hinterfragen was dir gedeutet wird.

und vorallem - es hängt auch vom dem menschen mit ab, wie vertrauensseelig er gegen über einem "kartenlegerscharlatan" ist.

tatsächlich ist es so - NICHT für jeden ist es gegeben und gedacht das die karten eine aussage beinhalten. es gibt einfach menschen für die ist es tatsächlich kein thema sich mit sich selber im leben zu beschäftigen oder zu wollen - dann ist deren ansicht von humbug und quatsch richtig.

ich kam zufällig aufs kartenlegen und der richtigkeit dessen. einfach so wurden mir die karten vor sehr langer zeit gelegt. als ich vor einem heftigen lebensabschnitt stand - wurden mir wieder die karten gelegt- das war dann eine ganz andere person die nichts mit der ersten zutun hatte oder diese überhaupt kannte. - die vergangenheitskarten sagten exact das gleiche aus. seitdem lege ich mir immer wieder die karten selber.

auch mit gegenarbeit gegen die in den karten stehende aussage - es hat nicht geholft. was passieren sollt - was program im leben ist, kommt so oder so früher oder später - das thema IST aber im leben festgeschrieben und die, die sich daran erinnern wollen mittels kartenlegen lassen sich auch darauf ein. auf sich selber.

Beitrag von bigfish 15.02.06 - 07:26 Uhr

Hallo,

ich habe mir vor ca. 2 Jahren das Engelstarot legen lassen.
Um es kurz zu fassen:
Die Kartenlegerin sagte mir voraus, im selben Jahr noch ein Kind zu bekommen- einen Sohn.

Als ich dann im März immernoch nicht schwanger war, habe ich all das belächelt.
Ich wurde dann schwanger, aber das Geburtsdatum lag im Januar.
Tja, mein Sohn wurde zu früh geboren- mitte Dezember.

Sie sagte mir auch noch andere Dinger voraus, die alle geschahen.

Ich glaube daran, weil ich mich selbst davon überzeugen konnte und diese Frau hatte es voll drauf!

LG,

bf

Beitrag von andrea_right_back 15.02.06 - 08:02 Uhr

ich sehe das so, wenn man tarot nicht ZU ernst nimmt, und es als lebenshilfe sieht ist das voll okay!!

habe mir das crowley-tarot schon vor einiger zeit gekauft weil ich es faszinierend finde, und es macht richtig spass!!

man sollte es allerdings nicht zu "bierernst" nehmen sondern als spiel sehen... denn es ist nichts anderes!!

vieles hat beim legen schon zugetroffen, wobei man sagen muss das die karten sehr "vieldeutig" gesehen werden können!

wichtig ist, das man es für sich selbst umsetzt, denn es kann schon sehr helfen mal in sich hineinzuhören, aufgrunddessen was das legeblatt so aussagt!

wie gesagt, ich sehe es als "lebenshilfe"

gruß

andrea #blume

Beitrag von mamakind 15.02.06 - 13:31 Uhr

Hallo!

Also, ich glaube schon an so etwas und auch an Wahrsager. Meine Freundin kommt aus Rumänien und fährt da ab und zu zu Besuch hin. In ihrem Dorf wohnt eine alte Frau, die die Zukunft vorher sagt.

Elena hat mir davon erzählt und ich habe eigentlich nur im Spaß gesagt: "Na, dann frage sie doch mal nach mir!" Das war im Jahr 2002 um die Weihnachtszeit.

Als sie wieder kam, hat sie mir erzählt, was die gute Frau alles wußte:
- du ziehst im Juni um, weil dein Vermieter das Haus verkauft (ist eingetroffen)
- du bekommst 2 Kinder (erst Mädchen, dann Junge = ist wirklich so)
- du baust ein Haus (war vor 4 Jahren, da hätte ich im Traum nie daran gedact, jetzt wohnen wir drin)
- dann wußte sie Sachen über meinen Mann, da standen mir die Haare zu Berge, denn das wußte außer mir keiner

Ich finde es unglaublich. Auch meine Freundin ist immer wíeder erstaunt, wenn das Vorhergesagte eintrifft.
Und bis jetzt ist alles (!!!) eingetroffen.

Demnächst fährt sie wieder nach Rumänien. Bin mal gespannt, was sie wieder alles weiß.

LG Simone

Beitrag von aggie69 15.02.06 - 14:27 Uhr

Ich würde daran glaube und darum lehne ich es ab!
Wenn ich wüßte, daß schlimme Sachen passieren werden, dann würde ich mich unsicher fühlen und Angst davor haben.
Habe mir mit 17 mal die Karten legen lassen und die meißten Dinge traten ein - ich fand es schrecklich!

Beitrag von farideh 15.02.06 - 15:14 Uhr

Das schlimmste was ich bisher selbst in den Karten gesehen habe war der Tod vom Vater meines Freundes vor einem Jahr. Zudem Zeitpunkt war er noch kerngesund und keiner hat auch nur annährend gedacht,dass mit ihm etwas passieren könnte - kein vierteljahr später starb er nach einem Herzanfall und einem darauffolgenden Schlaganfall :(

Auch jetzt bin ich wieder in einer Lage,wo ich mir die Karten gelegt hab und auch wenn ich es im Moment noch nicht glauben kann ,was sie mir sagen so wünsche ich mir doch das es dieses Mal wieder eintrifft .