wozu dieser aufwand?

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Forum: Geburt & Wochenbett

Die Geburt deines Kindes rückt näher und es tauchen immer noch neue Fragen auf? Du hast gerade entbunden und ganz spezielle Fragen in dieser besonderen Situation? Hier ist der Ort für alle Fragen rund um Geburt und Wochenbett.

Beitrag von andrijana 17.02.06 - 10:33 Uhr

wow mal ne ganz coole!!! du hast doch den knall nicht gehört! hast du mal darüber nachgedacht das das von frau zu frau unterschiedlich ist mit den schmerzen bei der einen ist es im rücken bei der anderen im bauch(rücken ist sehr unangenehm) und dann auch von der dauer bei der einen geht es ruck zuck und bei der anderen dauert es stunden...ich finde das nicht gut wie du eingestellt bist,
erst werden die angemacht die sich ein ks wünschen (wahrscheinlich auch von so welchen wie dir)und jetzt geht man auch schon auf die los die es normal machen wollen,und dann vor lauter schmerzen nicht mehr anders können als sich was geben zu lassen.unmöglich#augen



andrijana

Beitrag von andrijana 17.02.06 - 10:42 Uhr

sorry, bin falsch hier gelandet wollte meine meinung schreiben zu der dame unten (mit der überschrift wozu der ganze aufwand) die hat mich mit ihrer einstellung wahrscheinlich so aufgeregt das ich gar nicht geguckt wo ich gelandet bin. bitte nicht übel nehmen!!!#hicks

Beitrag von iberostar75 17.02.06 - 10:42 Uhr

wem schreibst du überhaupt ?
ich kann es nicht nachvollziehen.

Beitrag von iberostar75 17.02.06 - 11:12 Uhr

ja - ich hab's gelesen

finde es zwar gut, wenn sie ohne Schmerzmittel durch die Geburten kam

aber eine Geburt ist eben nich planbar

es kann soviel passieren....

siehe auch meine VK.

Beitrag von andrijana 18.02.06 - 11:09 Uhr

da hast du aber was hinter dir mit der geburt deiner tochter! ich bin auch in der toilette umgekippt nach der geburt meiner ersten,aber nicht wie du durch medi. unverträglichkeit,sondern weil ich einen viel zu niedrigen blutdruck hatte!ich wünsche dir und deiner kleinen maus alles gute!!!





lg andrijana

Beitrag von igraine9 18.02.06 - 12:02 Uhr

Hallo,
ja ich habe mir die Diskussion weiter unten gerade durchgelesen und fühle mich dadurch wieder total besch...

Ich wollte auch keine PDA, aber ich hatte die Schmerzen im Becken und Rücken, Michael war schon Tage vor der Geburt ganz tief im Becken, welches unter den Wehen auseinander gedrückt wurde. Nach fast 10Stunden unerträglichen Schmerzen, habe ich doch ne PDA genommen(habe mich vorher im KH erkundigt, ob die wirklich nur von Anästhesisten gestochen wird), weil ich zu dem Hyperventiliert habe und nur ein paar Sekunden Pause zwischen den Wehen. Mein Puls war auf 180 und ich wäre fast umgekippt(war schon gar nicht mehr richtig da). Ich hatte das eigentlich überwunden und dann kommen solche Postings und machen mich wieder fertig..... Dann kommen bei solche Gedanken auf wie:
Du warst zu schwach, um dein Kind ohne Mittelchen zur Welt zu bringen;
Hättest du dich nur mal zusammengerissen;
Andere haben es doch auch ohne geschafft. Da fühlt man sich gleich wieder Minderwertig. Auch wenn sie es nicht böse gemeint hat, aber trotzdem war die wortwahl unssensibel

Ich kann nur sagen, dass Michael die PDA gut vertragen hat und ich habe überhaupt nicht vom Legen oder später ziehen gespürt(hatte wohl einen guten Arzt).

Liebe Grüsse
Igraine+Michael(*16.7.2005)

Beitrag von andrijana 18.02.06 - 18:30 Uhr

ach quatsch,du brauchst dich nicht besch..... zu fühlen,nur weil jemand wie die dame da unten meint so was schreiben zu müssen!!! ich hatte bei meiner ersten auch eine pda( gott sei dank)ansonsten weiss ich nicht wie ich das ausgehalten hätte(nach 17std.)ja und beim zweiten hab ich die wehen viel besser vertragen war auch schon 6 cm offen,und da entschloss man sich zum notks (ist ne lange geschichte),da hab ich auch meine gedanken gehabt "du hättest es dieses mal locker hingekriegt u.s.w jetzt erwarte ich das dritte kind und wer weiss was dieses mal auf mich zukommt...
aber eines weiss ich jetzt schon auf gewisse schmerzmittelchen werde ich mit sicherheit nicht verzichten,wenn es nicht anders geht!


lg andrijana

Beitrag von mica2406 19.02.06 - 08:51 Uhr

Hi,
fühl Dich bitte nicht schlecht!
Ich finde, sowohl PDA als auch Not/Wunschkaiserschnitt zeugen von Verantwortungsbewußtsein gegenüber dem Kind. Der Kaiserschnitt ist die sicherste Geburtsart fürs Kind und ich habe Respekt vor Müttern, die es auf sich nehmen, sich durch den Bauchraum schneiden zu lassen. Und die PDA - was hilft es dem Kind, wenn die Mutter von der Geburt völlig am Ende ist. Je entspannter die Geburt, desto mehr Möglichkeiten hat man, sich intensiv ums Kind zu kümmern.
Alles Gute.