PMS: psychische Probleme

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Forum: Gesundheit & Medizin

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Beitrag von meileinstein 17.02.06 - 14:15 Uhr

Alle paar Monate leide ich extrem stark am PMS - und nicht nur ich, mein Mann auch!

In diesen Tagen liege ich wie ein Geier auf der Lauer um mit ihm einen Streit anzufangen und meistens gelingt mir das auch. Ich bin dann immer fest davon überzeugt, dass ich ihn besser nicht hätte heiraten sollen und manchmal sage ich ihm das auch. Es ist furchtbar!

Selbst wenn mir bewusst wird, dass "es wieder so weit ist": die Emotionen sind so stark, dass ich sie fast nicht unterdrücken kann.

Gibt es medikamentöse Hilfe (pflanzlich oder homöopathisch)?

Beitrag von viv66 17.02.06 - 17:46 Uhr

Gegen PMS soll Mönchspfeffer helfen. Z.B. in Biofem, ich habe das mal einige Wochen genommen, die Beschwerden haben sich erstmal verstärkt, sind danach aber besser gewesen, dann ging es eine Zeit lang gut, und dann hatte ich wieder ab und zu Beschwerden, immer um den Eisprung herum und vor den Tagen. Aber man soll das Zeug ja auch länger nicht, damit es richtig wirkt, versuch es doch mal. Oder frag deinen Frauenarzt, es gibt noch mehr pflanzliche Produkte, die da wirken.
lg viv

Beitrag von sarah05 17.02.06 - 19:01 Uhr

Was ist PMS???

Beitrag von p.thomas 18.02.06 - 10:03 Uhr

Prämenstruelles Syndrom!
Es gibt nicht nur körperliche, sondern auch seelische Beschwerden, treten vor der Menstruation auf. Manche Frauen werden depressiv, ziehen sich zurück und neigen zu Tränenausbrüchen. Andere bekommen Angstzustände oder Panikattacken. Die meisten sind überaus gereizt, nervös und aggressiv.

Andere Frauen bemerken eine Gewichtszunahme und einen aufgedunsenen Unterleib. Auch Rückenschmerzen, Krämpfe, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Übelkeit, Konzentrationsschwäche und Müdigkeit

Gruss
Petra

Beitrag von sarah05 18.02.06 - 13:36 Uhr

Danke.Ich habe nämlich schon so einige Beiträge darüber gelesen und wusste nie,was es ist.