Meind Konto auch ihr Konto? Sie fühlt sich minderwertig?

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Forum: Partnerschaft

Eine dauerhafte Partnerschaft ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Lust und Frust liegen da oft nah beieinander. Hier könnt ihr offen ausdrücken, was euch innerlich bewegt.

Beitrag von cracker 17.02.06 - 15:27 Uhr

Hi all
Mein letzter Thread wies schon darauf hin, dass es punkto Geld in meiner Partnerschaft immer wieder zu Diskussionen kommt. Vor allem machen sich auch Forderungen breit, die ich zwar nicht als unmöglich, aber situationsbezogen als gewisse Arroganz empfinde. Die Situation: ich wohne seit einem Monat bei meiner Partnerin, also ich bin in ihre Wohnung gezogen. Sie ist seit einem Jahr arbeitslos und bezieht Arbeitslosengeld. Weiter bekommt sie Unterhalt für ihren Sohn. Ihr Einkommen ist nicht gerade viel, aber es reicht, um leben zu können. Jetzt wo ich bei ihr wohne möchte sie, dass wir das gesamte monatliche Einkommen in einen Pott werfen und sie wie ich daraus beziehen können. Bis dato habe ich einfach einen Teil meines Einkommens auf ein Konto von ihr überwiesen. Das reicht ihr aber offenbar nicht. Sie will im Grunde genommen den Gesamtüberblick, was da an Geld vorhanden ist. Mein monatliches Einkommen ist mehr als doppelt so hoch wie das, was sie pro Monat bekommt. Jetzt wo mehr Geld zu verfügung ist, möchte sie gerne Kurse etc besuchen, wogegen ich grundsätzlich nichts habe. Aber mich stört dieser Drang nach Finanzkontrolle, wo ich wie gesagt mehr als das Doppelte einbringe, schon ziemlich. Sie ist auch der Meinung, dass sie unabhänig der Einkommensverhältnisse genau gleich viel Verfügungsrecht über den monatlichen Gesamtbetrag haben will. Nur das sei fair. Ich widerspreche da nicht mal, aber ich sehe in ihrem Verhalten so eine Gier, eine Wissensmacht, und das einfach durch den Umstand begründet, dass wir jetzt zusammen wohnen. Mir geht das zu weit. Gesprochen haben wir erst heute wieder darüber. Ich höre es aus ihren Zeilen sehr gut raus, wie sie es haben möchte. Vollen Zugriff auf meine Konti. Natürlich sagt sie, es gehe nur darum zu wissen, dass dieser Zugriff möglich sei. Sie wolle ja nicht mein Geld verbrauchen. Nun, wer meinen letzten Thread gelesen hat, kann vermutlich verstehen, dass ich verunsichert bin. Habt ihr Erfahrungen dazu? Hat das auch schon jemand gemacht, einen Pott, bei so unterschiedlichen Einkommensverhältnissen? Ist es normal und korrekt, dass meine Freundin diesen Vollzugriff auf meine Konti fordert? Greets, C

Beitrag von sunset.chill 17.02.06 - 15:41 Uhr

Hi Pete,

ich kann mich noch etwas an Deinen letzten Beitrag erinnern. Schaust Du mal in "Meine Beiträge" und setzt noch mal den Link dazu hier rein?

>>Ihr Einkommen ist nicht gerade viel, aber es reicht, um leben zu können.<<
So wie ich mich erinnere, hat Deine Freundin ein recht üppiges Einkommen, mit dem sie aber dennoch nicht auskommt. Und Du hattest erstmal diesen Monat einen Haufen ihrer Schulden bezahlt. Richtig?


>>Sie ist auch der Meinung, dass sie unabhänig der Einkommensverhältnisse genau gleich viel Verfügungsrecht über den monatlichen Gesamtbetrag haben will. Nur das sei fair. <<
Hallo??? gehts noch?
Ihr seit wie lange zusammen??

Bevor ich dem zustimmen würde, würde ich erstmal eine gewisse Wohlverhaltenszeit verstreichen lassen.
Wenn ihr ein paar Jahre zusammen wärt, es hätte immer super geklappt, dann bestimmt.
Aber Ihr kennt Euch noch nicht lange, es gab bereits dicke Probleme (durch sie verursacht), und sie stellt solche Forderungen???

Ich finde die Forderungen Deiner freundin NICHT NORMAL, NICHT KRREKT, sondern einfach dreist und unverschämt.

Bestimmt wird sie Dir jetzt zu verstehen geben, Du wärst geizig, kaltherzig, geldfixiert oder ähnliches.
Dann sollten bei Dir alle Alramglocken schrillen.

Denn das was ich bisher über sie lese, hat sie es auf Dein geld abgesehen.

Also Vorsicht!

LG

sc

PS:

Bin beim Thema Finanzen vielleicht etwas voreingenommen, da beruflich bedingt vorbelastet...

Beitrag von alteglucke 17.02.06 - 15:40 Uhr

Das fragst du doch hoffentlich nicht im Ernst? Wenn ich mich nicht falsch erinnere, war eins der Probleme beim letzten Mal, dass deine Freundin offenbar nicht mit Geld umgehen kann. Wenn du ihr jetzt Zugriff auf deine Konten gibst, wird sie die sicher auch abräumen. Ehrlich gesagt verstehe ich nicht, dass du darüber überhaupt nachdenkst.

Andrea

Beitrag von schnuffinchen 17.02.06 - 15:45 Uhr

Hallo C,

wenn ich mich recht erinnere, war Deine Frau doch die, die innerhalb weniger Tage um die 2500€ verprasst hat?
Und die möchte nun alles in einem Pott haben?

WACH AUF!

Gib ihr etwas Haushaltsgeld, und gut ist. Mehr braucht sie nicht zu wissen, es sei denn, Du willst das Deine Kohle genauso flöten geht wie ihre.

Und was die Fairneß angeht: Findet sie es fair, ihre Altschulden mit DEINER Kohle zu tilgen? Findet sie es fair, das ganze HHG rauszuschmeissen und dann noch mehr zu verlangen?

Sorry, aber lass Dich von ihr nicht zum Dukatenscheisser machen. Denn scheinbar denkt sie, sie hat in Dir den Esel gefunden, der zusieht, wie sein Geld für ihre Schulden etc. verbraucht wird.

Sag ihr klipp und klar, dass Dein Konto auch Deins bleibt und wenn sie ein Problem hat, dann könnt ihr es in Zukunft ja so machen, dass alle Kosten anteilig (nach Einkommen umgelegt) geteilt werden. DAS wäre FAIR!



LG Janine

Beitrag von anyca 17.02.06 - 15:51 Uhr

Ich denke, es kommt auch ein Stück weit drauf an, wie ihr eure Partnerschaft definiert. Seid ihr in einer Probephase? Führt ihr eine Ehe ohne Trauschein ...?

Bei einer langfristigen Partnerschaft, wo womöglich auch gemeinsame Kinder im Spiel sind, würde ich schon erwarten, daß beide einen Überblick über die Finanzen haben, zumindest würde ich mich total unwohl fühlen, wenn ich nicht wüßte, wie eigentlich der Stand der Dinge ist.

Bei uns lief das bis zur Ehe so, daß jeder sein eigenes Geld hatte und seinen Anteil zu den gemeinsamen Lebenshaltungskosten beisteuererte, seit der Hochzeit gibt es ein gemeinsames Konto und für jeden Taschengeld. Das ist gleich hoch für beide, obwohl er zur Zeit wegen Examen nichts verdient. Ist für mich in einer Ehe selbstverständlich - ABER nicht nach einem Monat zusammenwohnen.

Beitrag von cracker 17.02.06 - 16:10 Uhr

Hi und danke für die Antwort
Ich bin mit meiner Partnerin knapp ein Jahr zusammen. Wir haben kein gemeinsames Kind und es sind keine Kinder geplant. Für mich ist die ganze Partnerschaft schon noch ein sich Kennenlernen. Sie hat während dem letzten Jahr wirklich nicht so viel Geld für sich gehabt, doch es musste reichen. Gut, ich habe sie, seit ich sie kenne, finanziell etwas unterstützt. Und für mich wäre die Endlösung sicher auch die, dass alles in einen gemeinsamen Pott kommt. Aber derzeit fehlt es mir etwas an Vertrauen und bezüglich Zukunftsaussichten bin ich nicht durchwegs optimistisch. Dass sie es aber von 0 auf 100 ab Zusammenzug fordert, dass lässt mich einfach ein anderes Bild über sie bekommen. Sie fragt ständig, was denn dagegen sprechen würde, dass wir es nicht sofort so tun würden mit dem gemeinsamen Pott. Es gibt Momente, da fass ich nicht, wie hemmungslos sie auf mein Geld zugreifen kann. Ich an ihrer Stelle würde es einfach langsam angehen lassen. Aber das will und kann sie nicht. Sie will alles, jetzt. Sie klagte heute, sie fühle sich schlecht, weil sie ständig nach Geld fragen müsste. Sie müsse sich unterwerfen. Und Ideen hat sie neuerdings auch nocht. Skiurlaub mit ihrem Sohn in einem 4* Hotel, für etwa E 1100.00 für 4 Tage will sie machen. Sie will unbedingt einen Freundschaftsring kaufen. Kostet auch wieder etwa E 400.00. Und sie möchte zugern ein Haus kaufen; am Liebsten schon heute. Wie kann man als stellenlose Person solche Gedanken haben. Sie ist lieb, aber in vielen Dingen tickt sie ausserhalb der Bandbreite. Und arbeiten möchte sie wirklich, aber kriegen tut sie nichts. Auf mich übt diese ganze Situation grossen Druck aus und wenn ich ehrlich bin, dann bin ich nicht wirklich glücklich. Nicht schon die ganze Zeit, sondern seit ich bei ihr wohne. Danke

Beitrag von anyca 17.02.06 - 16:42 Uhr

Freundschaftsring für 400 Euro? #schock Da kaufen ja viele Leute ihre Eheringe billiger ...

Da scheint mir das Problem vor allem "total unterschiedlicher Umgang mit Geld, total unterschiedliche Konsumansprüche" zu sein. Das ist bei mir und meinem Partner zum Glück nicht so.

Aber da würde ich natürlich auch nicht so eben mal ne Kontovollmacht rausrücken.

Beitrag von alteglucke 17.02.06 - 17:23 Uhr

Bei jedem neuen Posting von dir stelle ich mir neu die Frage: Warum ist er mit ihr zusammen? Meiner Ansicht nach solltest du dir diese Frage auch einmal stellen. Und dir genau überlegen, was du erwartest, und wie es aus deiner Sicht idealerweise laufen sollte. Darüber solltest du mit deiner Freundin unbedingt einmal ausführlich sprechen. Und dir hinterher Gedanken darüber machen, ob sich eure Vorstellungen vom Zusammenleben und von der Zukunft vereinbaren lassen. Ich denke, es geht bei euch um erheblich mehr als Geld.

Aus meiner Sicht wirst du in naher Zukunft existenziell ruiniert werden. Die Antworten auf deine Postings waren bis jetzt immer weitgehend einstimmig. Deine Befürchtungen sind bestätigt worden – und am Ende hast du doch immer das getan, was sie wollte. Du musst JETZT anfangen, das zu tun, was dir gut tut und das zu lassen, was nicht gut für dich ist. Wenn sie erst mal eine Kontovollmacht hat, wirst du so damit beschäftigt sein, Kohle ranzuschaffen um die Löcher zu stopfen, dass nicht mehr viel Zeit zum Denken bleibt.

Andrea

Beitrag von dodo0405 17.02.06 - 18:49 Uhr

Hi, habe dir auch beim letzten Mal geantwortet und tue es auch heute: Deine Freundin kann mit Geld nicht umgehen.
Und du tust ihr keinen Gefallen damit, indem du ihr jedes Mal mehr, mehr, mehr gibst.

Das ist (fast) wie bei einem Alkoholiker. Du weißt, sie hat ein Problem, schenkst aber immer wieder kräftig nach.
Meine Meinung: Wer nicht arbeitet, der muss seinen Lebenswandel den neuen Verhältnissen anpassen. Basta. Sie bekommt genug "Zuwendungen" von außerhalb, so dass sie auf dein Geld nicht angewiesen ist.

Dreh den Geldhahn zu. Oder glaubst du, du verlierst sie dann? Glaub mir, dann war sie es nicht wert.
Aber du tust ihr keinen Gefallen, wenn du sie immer und ständig finanziell unterstützt

Beitrag von errik 21.02.06 - 15:06 Uhr

Hi,

wenn sie Kontrolle darüber haben will, was an Geld da ist, reicht es vollkommen aus, wenn Du ihr die Kontoauszüge zeigst.

Oder etwa nicht?

Falls sie damit nicht einverstanden ist, will sie mehr als nur die Kontrolle... nämlich Dein Geld.

Ausserdem ist sie sehr geschickt darin, Dich zu manipulieren! Du fühlst Dich schlecht, weil sie Dein Geld will? Wie abgedreht ist das denn?

Think about it,
Errik

Beitrag von nick71 17.02.06 - 19:40 Uhr

Ich kann Deine Verunsicherung/Bedenken nachvollziehen...und nein, ich würde das an Deiner Stelle NICHT machen. M.E. reicht es, wenn Du Dich zu 50% an den Fixkosten sowie dem Betrag, der für Lebensmittel daufgeht, beteiligst. Es ist ja nun nicht Deine Schuld bzw Dein Problem, dass sie finanziell nicht besonders gut dasteht...soll sie halt arbeiten gehen. Du könntest sie ja zwischendurch mal zum Essen, ins Kino oder zu-was- weiss-ich einladen oder ihr ne kleine Aufmerksamkeit mitbringen...alles andere fände ich schon sehr übertrieben. Zudem hat man ja gesehen, wohin es führt, wenn Du ihr Geld in die Hand gibst (siehe Dein letzter Thread). Was meinst Du wie das erst aussieht, wenn sie die Vollmacht über Deine Konten hat...da wird die Kohle aber sowas von schnell weg sein, so schnell kannst Du dich vermutlich nicht mal umgucken. Ihre Aussage, nur wissen zu wollen, dass ein Zugriff auf Deine Konten MÖGLICH wäre, halte ich für erstunken und erlogen...und dabei wird es sicher nicht bleiben. Mal ganz abgesehen davon, dass ich ihre "Forderungen" ziemlich dreist finde, solltest Du Dir vielleicht mal Gedanken darüber machen, ob diese Frau nicht in erster Linie die Melkkuh in Dir sieht...ich habe da jedenfalls arge Bedenken. Mir würde es im Traum nicht einfallen, meinen Partner um Kontovollmacht zu bitten, wenn er mir diese nicht VON SICH AUS anbietet.

Beitrag von kleine_susi25 17.02.06 - 19:58 Uhr

Hallo,

also wenn ich Deinen Beitrag so lese, würde ich Dich am liebsten drücken so leid tust Du mir. Ich meine, beim überfliegen geht hier ja schon ein Trend hervor und ich werde mich hier an der Stelle auch anschließen. Ein Kontovollmacht drückt noch lange keine Liebe aus. Ich kenne das bloß von den Blickwinkel aus, dass ich den letzten Freund 3 lange Jahre finanziert habe, nur selbst er hatte nie richtigen Einblick in meine Finanzen, so gibt es auch keinen Ärger, wer nun mehr einkauft usw. Weiß selbst nicht, ich bin generell dafür kein Mensch. Ich finde es zum Beispiel optimal wenn jeder sein Konto hat. Und für die festen Kosten, die nach Einkommen ein wenig gestaffelt werden, existiert ein drittes Konto wo Miete und so weiter abgehen. Ich denke es wird in einer Partnerschaft eh immer ein wenig grummeleien;-) wegen Geld geben, nur um ehrlich zu sein, ich kann es nachvollziehen wenn Du zur Zeit nicht allzu glücklich bist.
Und ich rate Dir nur dringend davon ab eine Kontovollmacht zu erteilen. Man kann sein vertrauen zu einer Beziehung auch anders äußern!

LG Susi

Beitrag von nienchen82 17.02.06 - 20:57 Uhr

Hallo Cracker,

ich habe deinen letzten Beitrag gelesen und mir tut sich noch eine Frage auf:

Hast du ihren Fitnesstudiobeitrag eigentlich bezahlt?


Ansonsten sehe ich dich gerade bildlich als "Melkkuh" vor mir. ;-)

Ich habe das Gefühl, dass sie dich in finanziellen Dingen so ausnutzt, bis ihre Schulden bezahlt sind oder sie das hat was sie wollte.

Bist du wirklich der Ansicht, dass diese Beziehung auf dieser Basis hält? Mir kommen Zweifel...#kratz

Beitrag von manavgat 17.02.06 - 21:20 Uhr

Sei nicht blöd!

Dein Geld ist Dein Geld. Ich findes es schon haarstäubend genug, dass Du ihren lauen Lenz unterstützt.

Gruß

Manavgat

Beitrag von kate75 17.02.06 - 21:40 Uhr

Hi cracker,

also bei mir klingeln da aber so etwas von die Alarmglocken...

Es ist schon mehr als merkwürdig, dass diese Forderungen dann angefangen haben, als du keine eigene Rückzugsmöglichkeit (= deine Wohnung) mehr hattest.

Die Frau kann nicht mit Geld umgehen, die Frau hat keinen Job, die Frau hat völlig überzogene/falsche Vorstellungen davon, was du ihr zu finanzieren hast. Du hast ihr gegenüber keine Verpflichtungen. Ist schon enorm und super-lieb, dass du sie von Anfang an in der Beziehung finanziell unterstützt hast, aber die aktuellen Forderungen gehen aus meiner Sicht zu weit.

Ich habe auch keinen Zugriff auf das Konto meines LAG (und er nicht auf meines). Und das obwohl wir ein gemeinsames Kind, eine gemeinsame Wohnung (sind zusammen in eine neue Whg. gezogen und haben diese gemeinsam 50/50 neu eingerichtet) usw. haben.

Mein LAG bezahlt mittlerweile sozusagen einen größeren Anteil unserer laufenden Kosten. Wir haben bis vor kurzem beinahe auf den letzten Cent gleich viel verdient. Seit der Geburt unseres Sohnes bzw. seit Februar nun wieder arbeite ich allerdings nur noch Teilzeit, um mehr Zeit für unseren Süßen zu haben. Und weil wir beide der Meinung waren und entsprechend entschieden haben, dass das so richtig ist, übernimmt er halt ein bisschen mehr unserer Ausgaben, sozusagen ein bisschen als Ausgleich für meine Gehaltseinbußen.

Aber das ist bei euch ja überhaupt nicht der Fall. Gib ihr Haushaltsgeld und/oder deinen Anteil an Fixkosten und Lebensmittelkosten, aber um Himmels Willen keine Kontovollmacht. Und lass dir bloß nicht immer wieder zusätzliches Geld aus der Tasche ziehen.

Ganz ehrlich: Ich denke, die Gute hat einen "Doofen" gesucht, der sie aushält und ihr ihre Konsumpfürze (sorry) finanziert.

Sei superwachsam und vorsichtig.

LG Kate

Beitrag von sonnenstrahl71 17.02.06 - 21:33 Uhr

GOLDESEL !

Manu

Beitrag von mause1981 17.02.06 - 22:37 Uhr

Lass es sein!

Wenn der Zugriff auf Dein Konto schon dermassen "eingefordert" wird und Du es genehmigst, hast Du meiner Meinung nach Schlimmes zu befuerchten.

Und wenn es nur darum ginge, diesen Zugriff zu haben und ihn nicht zu nutzen, warum wuerde sie dann immer und immer wieder darauf beharren?!

Mein Ex hatte seiner Freundin auch den Zugriff zum Konto gewaehrt. Mit dem feinen Ergebnis, dass sie das Konto leergeraeumt hat und sich aus dem Staub gemacht hat.

Er war dann auch noch so dumm und hat sie wieder zwei Mal freudig in seine Wohnung aufgenommen... Mit dem gleichen Ergebnis!

Beitrag von Tipgeber 17.02.06 - 22:59 Uhr

Hallo Cracker,

ich denke in deiner Situation solltest du morgen eine Zeitung kaufen und den Wohnungsmarkt studieren und dir eine neue eigene Wohnung suchen oder evt. in die alte zurück, falls sie noch frei ist. Sachen packen und ncihts wie weg.

Falls du bei ihr bleibst, kannst du dein Geld auch gleich aus dem Fenster werfen.

Gruß,
tipgeber

Beitrag von sonja31 19.02.06 - 18:51 Uhr

Hi,

bis letztes Jahr wohnte ich mit meinem jetzigen Mann in einer eheähnlichen Gemeinschaft :-)

Wir hatten beide von dem Konto des anderen eine zusätzliche Ec-Karte + Kontovollmacht.

Seit 1 Jahr sind wir verheiratet und werfen alles in einen Topf.

Aber bei dem Problem mit Deiner Freundin, würde ich auch hellhörig werden und Ihr auf gar keinen Fall die Kontovollmacht geben, wenn sie so mit Geld um sich wirft.

Vor allem,wenn Sie Geld von Dir zugewiesen bekommt und auch noch eigenes hat, warum will sie noch mehr??

Würde mich nicht darauf einlassen, wenn ich nicht weiß was sie mit dem Geld macht.

Außerdem wäre in Eurem Fall doch ein Haushaltsbuch angebracht mit Ein-und Ausgaben!!

Liebe Grüße
Sonja