Termin-Kaiserschnitt-viel besser als die normale Entbindung

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Forum: Geburtsberichte

Herzlichen Glückwunsch zur Geburt! Egal ob spontan, mit Einleitung oder Kaiserschnitt, im Wasser oder in der Hocke - hier sind alle Geburtsberichte willkommen!

Beitrag von annalina 17.02.06 - 17:35 Uhr

Hallo,
ich habe 2 Jungs 10 und 8 Jahre alt. Bin jetzt 5+1 mit dem dritten Kind.
Nr. 1 kam normal zur Welt, Nr. 2 wegen Steißlage per geplantem Kaiserschnitt. Der Kaiserschnitt war so easy, so viel schöner, ich bestehe bei Nr. 3 wieder auf einem. Ich hatte eine PDA, mein Mann war dabei und ich konnte mich voll und ganz auf den Kleinen konzentrieren. Voller Kraft und mit ganzen Sinnen. Und natürlich ohne diese Höllenschmerzen. Bei der normalen Geburt (24 Std) war ich einfach völlig fertig, unfähig einen klaren Gedanken zu fassen und hatte 3 Tage lang das Gefühl ich wäre überfahren worden. Wie locker ging das bei Nr. 2. Ich bin am 2. Tag rumgelaufen, fühlte mich topfit und glücklich.
Liebe Grüße Annalina

Beitrag von ichbins123 17.02.06 - 18:08 Uhr

Hallo!

Das kann ich nur bestätigen. Ich habe zwar erst eine Geburt hinter mir. Das war ein Wunschkaiserschnitt und ich würde es immer wieder so machen. Gerade hat eine Freundin von mir ihr Kind bekommen. Nach 16 Std. Wehen und Geburtsstillstand wurde bei ihr dann doch ein Kaiserschnitt gemacht. Davor hatte ich am meisten Angst. Erstmal die Schmerzen der normalen Geburt und dann doch ab in den OP und die Schmerzen nach dem Kaiserschnitt. Wobei ich sagen muss, dass die Schmerzen danach absolut erträglich waren und ich schon am dritten Tag nach hause durfte. Bei meiner Freundin war das Fruchtwasser nicht mehr klar, das Kind hat dieses grüne Fruchtwasser eingeatmet und musste sogar kurz reanimiert werden, weil die Herzfrequenz auf 50 runter ging und dann bei so kleinen Kindern bereits die Herzdruckmassage gemacht wird. Die Kleine ist per Notarztwagen ins Kinderkrankenhaus gebracht worden und meine Freundin hat sie erst nach drei Tagen gesehen. Meiner Meinung nach ist das alles passiert, weil die Ärzte und Hebammen den Kaiserschnitt hinauszögern wollten. Obwohl die Fruchtblase bereits seit 24 Std. geplatzt war.

Ich finde es schön, wenn sich eine Frau eine natürliche Geburt wünscht und dann auch alles gut geht. Ist ja auch in den meisten Fällen so. Ich wollte aber einfach auf Nummer sicher gehen. Außerdem kann mir niemand erzählen, dass eine normale Geburt für das Kind nicht einen wahnsinnigen Stress bedeutet. Außerdem ist es sicherlich auch für das Kind schmerzhaft, oder glaubt hier jemand das diese fiesen Hämatome, die z.B. bei Zangengeburten entstehen nicht weh tun? Es wird auch oft gesagt, dass man nach einer Kaiserschnittgeburt keine Bindung zum Kind hat. Alles Quatsch! Ich hatte mein Kind sofort auf der Brust liegen, war nicht platt wie nach einer normalen Geburt und liebe den Kleinen total.

Beitrag von bine3 17.02.06 - 20:13 Uhr

Hallo ihr!!
Bin 3fache Mutti und habe alle normal und ohne jedes Schmerzmittel zur Welt gebracht!!!
Bin der Meinung, dass es sich die meisten Frauen zu einfach machen... Ein Kaiserschnitt ist eine OP!! Darüber sind sich wahrscheinlich nicht viele im Klaren - und wie jede andere OP sollte auch diese nur gemacht werden, wenns wirklich nötig ist!!!
Ist genauso ne Sache wie mit den Schmerzmitteln: Als das Baby gemacht wurde hat sich sicher keine beklagt, dass es ihr Schmerzen bereitet hätte - im Gegenteil....
Also ich bin total gegen Wunschkaiserschnitte!!!
Das Geburtserlebnis geht flöten!! Und das ist mit Abstand das Schönste was es gibt!!!!
Übrigens hatte ich beim 1.Kind 34 Stunden wehen....
Ich habe meine Kinder aus eigener Kraft zur Welt gebracht, das ist etwas, das kann mir keiner nehmen!!!!!
Ein Kaiserschnitt ist keine "Sanfte Geburt"! Nicht für Mami und nicht fürs Baby!!!

Beitrag von shahja 17.02.06 - 21:31 Uhr

Ich finde es gut endlich mal wieder was positives über einen WKS zu lesen und dann muss sich gleich wieder jemand einmischen der den WKS verteufelt!!!

Ich werde am 31.03 per WKS entbinden weil ich es für mich als besser empfinde!!! Ich habe angst vor einer normalen geburt, also kann ich mich nicht entspannen und loslassen, umso schwieriger ist es auch für´s kind!!!

Man traut sich ja schon nicht mehr irgendjemand zu sagen dass man per WKS entbindet, weil dann gleich die diskussionen anfangen!!!

Jede frau hat das recht so zu entbinden wie es für sie am angenehmsten ist und so langsam entwickel ich einen hass gegen die ÜBERMUTTIS hier bei urbia die TOTAL GEGEN WKS SIND!!! Ich verurteile doch auch niemanden der normal entbindet!!! Warum soll ich mich aus lauter angst so fertig machen??? wenn ich nicht entspannt bin, hat meine kleine auch ihren kampf und per WKS ist es für beide einfacher!!!

LG shahja

Beitrag von mica2406 19.02.06 - 09:00 Uhr

Hi!
Ich finde, WKS zeugt von Verantwortungsbewußtsein gegenüber dem Kind. Auf meine Frage, was die sicherste Geburtsart für ein Kind ist haben bisher noch alle Ärzte gesagt: Kaiserschnitt.
Und wenn man sich den Kaiserschnitt wünscht, dann redet man sich auch nicht ein, dass ein Geburtserlebnis flöten geht.
Viel Glück!

Beitrag von serefina 19.02.06 - 22:12 Uhr

21 Jahre???? Alles klar......Übermuttis sind wir schonmal gar nicht.......haben aber vielleicht schon mal Kinder bekommen und wissen es besser als son schisser wie du....#augen ( im übriegen bin ich selber kaum älter als du)
Klar bin ich gegen WK es sollte verboten werden ganz klar........kaiserschnitt sollte es nur bei medizinischer Notwenigkeit geben.
Wenn ein normales Geburtserlebnis nicht notwendig wäre ja dann hätte Gott uns einen Reisverschluß in den Bauch genäht. ;-)

Beitrag von jacqi 21.02.06 - 13:19 Uhr

ich bin auch gegen wks wenn es nach mir ginge müssten dürften die kassen das garnicht finanzieren!!!
du hast noch nie geboren, das man ängste hat ist doch normal!

ich kann es auch nicht verstehen das sich das manche mit einem wks so leicht machen. wer weiss wie es wäre, wenn man es aus eigener tasche zahlen müsste??

eine geburt ist was natürliches und mutter natur hat es nun einmal so eingerichtet, schade das heute schon jede 5. frau ihr kind per ks zur welt bringt...einfach unnatürlich.

lasst euch doch alle um himmels willen nicht so angst machen vor einer spotan geburt!!!

lg jacqi

Beitrag von ichbins123 17.02.06 - 21:55 Uhr

Na Du bist ja ne ganz Tolle!
Da muss ich doch direkt mal kurz vor Dir auf die Knie fallen.

Habe nur vorher noch schnell eine Frage: Warum lässt Du Dir beim Zahnarzt vor einer Wurzelbehandlung eine Spritze geben? Ist doch eigentlich unnatürlich, oder? Hat man doch früher auch nicht bekommen. Da wurde der Zahn einfach ohne Betäubung raus gezogen.

Tja, manche Menschen stehen eben auf Schmerzen und ich gehöre nicht dazu. Warum soll man den medizinischen Fortschritt in anderen Bereichen nutzen, bei der Geburt aber nicht??? Ich persönlich finde natürliche Geburten auch toll, aber bitte nicht bei mir. Dafür kann ich sagen, dass ich keine Angst vor Operationen habe. Es gibt ja schließlich auch Frauen, die absolute Panik vor PDA und KS haben. Vielleicht bist Du ja so ein kleiner Schisser ;o)???

Und wenn ich Dir das mal ganz ehrlich sagen darf: Eine natürliche Geburt zu wollen aber absolut kein Schmerzmittel zu akzeptieren finde ich schon eher eigenartig. Das erscheint mir einfach zu sehr danach, dass sich da jemand beweisen will, wie toll sie ist.

Vor solchen Frauen muss sich hier wirklich niemand rechtfertigen, der einen KS hatte oder will!

Beitrag von babydrache 17.02.06 - 22:27 Uhr

nu greift euch doch nicht wieder gegenseitig an.

Ich kriege im märz unserre kleine und werde auch erstmal versuchen alles ohne schmerzmittel hinzukriegen,das hat aber nicht smit mir etwas beweisen zu tun.
Wenn ich mir etwas beweisen wollte,dann würde ich mir ne pda gleich am anfang machen lassen,aber da ich angst vor spritzen habe lasse ich das.

sollte es zu komplikationen kommen,klar kaiserschnitt sofort aber selbst dann unter vollnarkose.

ihr könnt sehen jeder ist anders gestrickt,keiner passt in ein schema und das finde ich auch gut so.

Wenn frau xy sagt ich möchte einen WKS haben...dann sollte sie ihn auch machen,alles anderre bringt nichts.

Wenn frau yz sagt ich will natürliche geburt mit pda, warum nicht...is doch nix bei.

wenn ich nun sage ich will ne natürliche ohne medikamente...dann sollte man mir auch dieses zugestehn.

Ich denke einfach das jede für sich selbst weiß was richtig ist.

Ich würde nie auf die idee kommen wie manch anderre einen WKS zu verteufeln.

*ich hoffe ihr versteht was ich meine*

mfg

baby#drache

Beitrag von ichbins123 18.02.06 - 09:22 Uhr

Hallo!

Finde ich genau richtig, was Du schreibst. Vielleicht habe ich mich auch zu krass ausgedrückt, aber ich finde einfach so schlimm, wenn sich hier manche als die Helden der Nation darstellen. Wenn jemand auf eine PDA verzichtet (aus Angst vor der Spritze), oder einen KS nur in Vollnarkose möchte ist derjenige doch genauso ein Angsthase. Nur er bzw. sie hat eben andere Ängste. Jeder sollte darauf Rücksicht nehmen und das akzeptieren. Wenn jemand aber von vornherein auf Schmerzmittel verzichtet (nicht weil er Angst vor der PDA hat), dann finde ich das schon komisch. Was gibt es denn für einen Grund dafür, wenn es nicht so ist, dass man danach damit angeben will?? Kann ich mir einfach nicht erklären.

Beitrag von willow19 18.02.06 - 10:45 Uhr

Ich von vorne herein auf die PDA verzichtet, aber nicht aus Angst, sondern weil mir die Risiken zu hoch waren.

Liebe Grüße

Beitrag von pyraniaanja 19.02.06 - 15:29 Uhr

also wenn man bei einer geburt keine schmerzmittel will heisst es noch lange nicht, dass man sich beweisen will!!! #kratz was du da gerade heraulässt finde ich echt scheisse!!! ich hab nur was zur beruhigung bekommen. ich hatte zwar auch keine sehr lange geburt... wenn jemand nen ks will hab ich nix dagegen! ich hatte auch total angst vor der geburt..überlegte anfangs auch nen ks zu machen aber je näher die geburt kam, desto lieber wollte ich die geburt spontan erleben!! ich wollte meine maus nicht per ks entbinden! ich hab im tv schon so viele ks gesehen..da hat es mir echt abgelöscht, selbst einen zu erleben!! ich bin froh spontan entbunden zu haben und werde auch die nächste hoffentlich so erleben!! #pro

anja und alessia *29.07.05*

Beitrag von serefina 19.02.06 - 22:07 Uhr

Weißt du echt eine blöde Aussage von dir.....wenn du so eine Angst hast vor der Geburt ja dann lass es doch sein mit dem Kind. Alles was du sagst ist so ein Unsinn.....fortschritt und so weiter...#augen...ein Geburtserlebsnis ist wichtig für Mutter und Kind aber du weißt es wohl besser als jede Hebamme und jeder Arzt.....vielleicht die Weisheit mit dem Löffel gefressen was????#augen
Ich hatte beides und kann die normale Geburt nur empfehlen.:-p
Auch aus rein körperlicher Sicht.
Wenn es so unwichtig wäre ein normales Geburtserlebnis zu haben dann hätte Gott uns einen Reisverschluß in den bauch genäht.;-)



LG Janine

Beitrag von serefina 19.02.06 - 21:58 Uhr

So hat wohl jeder seine Erfahrungen.....ich hatte einen Kaiserschnitt und eine spontan geburt ohne schmerzmittel....empfehle die spontan geburt........kaiserschnitt ist eine op und nicht besonders gut für frau und kind.........naja und wenn die wehen und der schmerz keinen sinn hätten dann hätte Gott uns einen reisverschluß in den bauch genäht.



;-)

Beitrag von babs36 21.02.06 - 03:11 Uhr

So ein naiver Schwachsinn!

Beitrag von willow19 21.02.06 - 14:20 Uhr

Ist gar kein Schwachsinn. Sie hat vollkommen Recht. Das sind auch immer meine Worte!!!

Liebe Grüße

Beitrag von mami26 17.02.06 - 22:04 Uhr

habe beide kinder normal.die erste kamm6 wochen zu früh mit pda bei der zweiten kamm sie 4 tage zu spät one pda weil sie zu schnell auf der welt war.wo ich im kh war dauert das noch nicht mal eine stunde. wie ist das mit kaiserschnitt bin uberlegen ob ich beim dritten ein kaiserschnit mache. wie lange liegt man im kh,die schmerzen danach und überhaupt alles. kannst du mir darauf antworten,das wäre nett.bin in der7ss.

Beitrag von willow19 17.02.06 - 23:59 Uhr

Ich hatte 2 Saugglockengeburten ohne jegliche Schmerzmittel. 1. Geburt dauerte 24 Stunden und ie 2. Geburt gerade mal 2,5 Stunden. Würde jederzeit wieder spontan entbinden, weil es mir persönlich vor einem KS graut. Soll jetzt aber nicht heißen, dass ich Frauen verurteile, aber um ehrlich zu sein, finde ich es nicht ok, wenn Erstgebärende einfach aus Angst vor der Geburt nen WKS machen lassen. Angst hat ja doch meist jeder vor der Geburt. Hat man eine gewisse Vorgeschichte, kann ich das schon teilweise verstehen, aber ich denke eben, die Kinder kommen nicht umsonst so zur Welt.

Liebe Grüße

Beitrag von 123eisbaeren 18.02.06 - 00:35 Uhr

Hallo,

eigentlich wollte ich ganz schnell weiterklicken, als ich das Posting gelesen habe, aber ich muß jetzt was schreiben.

Es ist einerseits gut, dass sich jede werdende Mutter heute aussuchen kann, wie sie entbinden möchte.

Aber einen Kaiserschnitt so zu bejubeln, weil man Angst vor den Geburtsschmerzen hat, finde ich auch seltsam.

Bei einer spontanen Geburt wirkt man aktiv mit und bringt sein Kind auf die Welt - es so hinzustellen, als wenn man geil auf Schmerzen wäre, finde ich schon wirklich frech und unverschämt.

Beim Kaiserschnitt liegt man nur passiv da und läßt mal schön machen. Traut ihr euch und eurem Körper echt so wenig zu????

Ich habe spontan entbunden nach mehrtätigen Einleitungsversuchen ohne Schmerzmittel oder PDA. Ich kann nur sagen, dass man sich selbst ganz anders achtet und schätzt und unendlich stolz auf diese Leistung ist.

Ich gehe mal davon aus, dass der Großteil der Frauen auf einen Wunschkaiserschnitt verzichten würde, wenn die zusätzlichen Kosten zur spontanen Geburt selbst getragen werden müßten.

Ich finde es nicht richtig, die Allgemeinheit damit zu belasten. Lieber würde ich dieses Geld für kinderlose Paare zur Verfügung stellen, die auf natürlichem Wege keine zeugen können!!!


Beitrag von ichbins123 18.02.06 - 09:16 Uhr

Ich wollte dazu nur schnell sagen, dass ich auf ganz andere Dinge stolz bin und sein kann, die ich in meinem Leben geschafft habe. Dazu brauche ich keine Geburt. Wie hier schon geschrieben wurde, ist das eine natürliche Sache, die im Prinzip auch ohne heldenhafte Leistungen über die Bühne geht. Schließlich ist noch kein Kind drin geblieben, nur weil die Mutter nicht "toll" genug war.

Was die Bezahlung angeht. Da kann ich nur von mir sprechen: Ich hätte jeden mir möglichen Betrag selbst bezahlt, wenn es notwendig gewesen wäre. Wäre der Betrag so hoch gewesen, dass ich ihn nicht hätte zahlen können, wäre ich nicht schwanger geworden! Für mich stand der KS schon vor der Schwangerschaft fest und ich habe mich weiss Gott ausführlich damit beschäftigt!

Beitrag von mutti06 19.02.06 - 10:25 Uhr

naja ich nochmal.
ja ist ja toll wenn andere die gebühr dafür bezahlen können aber viele können es nicht weils doch ganz shcön viel ist oft mehr als ein monatsgehalt und nur wegen eienr op da szu bezahlen ne muss nicht sein und da können auch voll die risiken auftreten es kann was verletzt werden und und und.
und wenn ich vor der ss- schon an kaisershcnitt denke oh gott,da habe ich erstmal andere gedanken im kopf als einen ks.
und jeder gute arzt würde wegen solchen gründen keinen machen da die dazu verdonnert wurden es nicht mehr so leicht zu machen von daher.
naja.
gruß

Beitrag von shahja 18.02.06 - 09:56 Uhr

Hy.

Aber was bringt es zum beispiel bei mir, wenn ich mich vor angst so verkrampfe dass gar nichts mehr weiter geht??? ist doch nur stress für das kleine!!! wenn ich jetzt an eine normale geburt denke bekomme ich magenschmerzen und ängste, sorgen, stress usw übertragen sich auf das kind!!!

also ist es in diesem falle besser für mich und mein kind wenn ichs per WKS holen lasse!!! ich lass mir ja net für jux und dollerei den bauch aufschneiden nur weil ich ein bestimmtes geburtsdatum für mein kind haben will!!!

alle prädigen doch immer, dass man das beste für sein kind tun soll, ich tue es mit diesem weg!

VLG Shahja

Beitrag von willow19 18.02.06 - 10:40 Uhr

Jede Frau hat Bammel vor der Geburt. Ich hatte auch Angst, hatte die übelsten Träume, aber ich ließ mich dennoch nicht unterkriegen. Ich lass mir doch mein Kind, ohne medizinische Notwendigkeit nicht aus dem Bauch operieren. Ich hatte 2 schwere Geburten, aber wie gesagt, ich würde jederzeit wieder spontan entbinden. Und ich muss ganz ehrlich sagen, wenn man dann so eine Geburt überstanden hat, kann man auch stolz sein, weil es ein unglaubliches Gefühl ist, sein Kind aktiv geboren zu haben. Und das hat nichts mit SM zu tun oder damit, dass man schmerzgeil ist. Wenn die Kinder aus dem Bauch kommen sollten, hätten wir ja nen Reißverschluss im Bauch. ;-) Und wenn die Geburt erstmal im Gange ist, kommt man nicht mehr viel dazu, sich irgendwelche Gedanken zu machen über einen WKS. Und man macht instinktiv das Richtige. War in keinen Geburtsvorbereitungskurs und es hat dann alles wunderbar geklappt, bis auf das, dass meine Kinder mit der Saugglocke geholt werden musste. Waren beides Sternengucker und blieben dann eben stecken. Klar war es in dem Moment nicht gerade schön, aber der Schmerz ist danach weg und man kann sich um sein Kind kümmern. Gut, ich musste auch noch genäht werden, aber ich hätte Bäume ausreisen können. Mir gings nach den Geburten super und habe noch nie in meinem Leben so ein Glücksgefühl gehabt.

Liebe Grüße

Beitrag von sugarfrett77 18.02.06 - 13:50 Uhr

hey,
ich bin genau deiner meinung. kann ja nur für mich sprechen, aber dass ich mit meinem körper ein kind auf die welt gebracht habe (24 stunden, saugglocke, dammschnitt - aber zum glück mit pda), versöhnt mich doch mit seinen großen und kleinen unzulänglichkeiten ;-)

mir gings am gleichen tag noch so gut dass ich am liebsten heim wär - wegen meines hohen blutverlustes musste ich aber leider noch eine nacht zur beobachtung bleiben. ich persönlich halte nichts von wunsch-kaiserschnitten - ich werd bei vielen frauen das gefühl nicht los, sie tuns aus purem egoismus :-[

lg
yvonne

Beitrag von ninel 15.11.08 - 22:32 Uhr

Hallo,
hör niemanden zu! Wenn du so Angst hast, mach ein KS!! Ich hatte beim ersten KS und bei zweitem wollt unbedingt selber enbinden. Und was? Nach 24 Stunden Geburteinleitung und höllische Schmerzen haben die Ärzte das zweites Kind per KS rausgeholt. Hähhe ich die 24 Stunden sparen können. Bei alle beiden OP bin gleich nach zweiten Tag aufgestanden unf düllte micht top.
Also, hör auf niemand, jeder empfindet es anderst, mach wie du es als richtig hälst.

Z.B. meine Freundin hat nach 2 Std. ihr erstes Kind gekriegt, ist von Frau zur Frau unterschiedlich. Meit Arzt sagte mir, dass ich vor 300 Jahre bei der Entbindung gestorben wäre, da noch damanls kein KS gäbe.
Grüße

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