hausgeburt ohne hebamme

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Forum: Geburt & Wochenbett

Die Geburt deines Kindes rückt näher und es tauchen immer noch neue Fragen auf? Du hast gerade entbunden und ganz spezielle Fragen in dieser besonderen Situation? Hier ist der Ort für alle Fragen rund um Geburt und Wochenbett.

Beitrag von robko 17.02.06 - 23:57 Uhr

lebe mit meiner freundin in einem kleinen dorf fernab der sogenannten zivilisation in2 bis 3 wochen sind wir einer mehr und ich werd grad noch fuer ne woche als hebamme trainiert.
wenn jemand noch tipps hat was ich im falle eines falles noch selbst machen kann bin immer offen fuer inspiration
bitte kein negative input
wirklich ich hoer das schon oft genug

Beitrag von willow19 18.02.06 - 00:06 Uhr

Ich kann Dir zwar keine Tipps geben, hab aber dennoch Fragen. Was macht Ihr, wenn es wirklich starke Komplikationen geben sollte? Und wie wirst Du denn so zu sagen auf die Hebammenfähigkeiten trainiert? Ich will Dich jetzt nicht angreifen, aber das interessiert mich jetzt wirklich.

Liebe Grüße

Beitrag von robko 18.02.06 - 23:12 Uhr

danke fuer deine freundliche antwort
ja es werden noch ein zwei mehr leute rundherum sein
generell moechten wir die geburt alleine machen aber es ist ja nie so sicher ob und wie lange ich mitmachen kann oder obs mir nicht doch zuviel wird deswegen gibs nocheine andere mutter die da sein wird und sich ein bischen auskennt und eine "dulla" die in so einem fall ass mittlerin zwischen mir und meiner freundin steht.
es ist ja doch ein extremes erlebnis und da ist es gut wenn man nicht aus falschem stolz oder uebersteigerter selbsticherheit alles allein machen will ohne netz und doppelten boden sozusagen
sicher gibt es auch situationen die man ohne artzt nicht loesen kann und hubschrauber oder aehnliches bleibt auch fuer uns als notloesung in betracht

Beitrag von hebigabi 19.02.06 - 10:56 Uhr

Wie wollt ihr denn mal zwischendurch Herztöne hören und eventuell auftretende Komplikationen erkennen, wenn nicht mal eine Hebamme dabeisein soll?

LG

Gabi

Beitrag von monique_15 18.02.06 - 11:40 Uhr

Wow, das ist mutig. Großen Respekt!

Ich würde mir noch 'ne zweite Person dazuholen. Kann ja sein, dass du im Eifer des Gefechts Hilfe brauchst (Handreichungen, gutes Zureden usw.) oder einfach nur jemanden zum Da-Sein und Kaffeekochen. Oder jemanden, der im Notfall den Hubschrauber alarmiert... Eine(r) kann sich dann ganz auf die Gebärende konzentrieren, und der/die andere kann "in Ruhe" herumrennen und alles erledigen, was so zu tun ist.

Habt ihr nicht eine nette Bekannte, die vielleicht selbst schon Kinder hat oder so? Jemand, der schonmal eine Geburt erlebt hat, kann ungemein beruhigend sein!

Lieben Gruß, Monique

Beitrag von bibabutzefrau 19.02.06 - 15:46 Uhr

ich finde das ist nicht mutig das ist dumm!

Und zum Poster :
Ihr gefährdet das Leben von Mutter und Kind.
Ist ja toll wenn man ne Geburt alleine machen will aber es sollte zumindest eine hebamme anwesend sein die im Notfall einspringen kann.Und ansonsten kann sie sich ja zurückhalten.

Oh Mann da stellen sich bei mir die Nackenhaare hoch!

Beitrag von sisi29775 20.02.06 - 13:33 Uhr

Super, du nimmst mir die worte aus dem Mund!!!!!!!!!!Das es superdoof ist, fernab der Zivilisation zu entbinden ohne Arzt und Hebamme und Notversorgung falls es zu Komplikationen kommt...sowas dusseliges habe ich schon lange nimmer gelesen, sorry!!!
Es heißt ja nicht, dass es zu Komplikationen kommen muss, aber es KANN durchaus sein.Ich habe auch immer gedacht, mit passiert sowas nicht.Und dann war ich irre froh, dass mein Kind im Krankenhaus auf die Welt kam, wo mir alle Hilfe zur Verfügung stand.

Sisi

Beitrag von orcanamu 18.02.06 - 13:22 Uhr

Hi,

wollt Ihr denn (nur damit ich das richtig verstehe) die Geburt bewußt alleine erleben oder bildest Du Dich fort, falls es eine ungeplante Hausgeburt wird und die Hebamme es nicht schnell genug schafft? Sind ja zwei verschiedene Voraussetzungen für Deine Frage ;-)

Gruß
Simone (die das Leben jenseits aller Zivilisation gut kennt ;-) )

Beitrag von valentina74 18.02.06 - 21:34 Uhr

Hallo! :-)

Ich habe vier Kinder. Drei davon sind in der Klinik zur Welt gekommen. Schrecklich!!! Ich kann es nicht empfehlen (auser es ist Medizinisch notwendig). Mein viertes Kind habe ich mit meine Mann und meiner Hebamme , die mich die ganze Schwangerschaft betreut hat,erlebt. Ich habe keine Schmerzmittel gebraucht. Sie ist auch immer im Hintergrund geblieben und hat uns drei fast alles alleine machen lassen. Es war super. Eine Hausgeburt stelle ich mir noch besser vor. Ich würde aber trotz alledem auf eine Hebamme nicht verzichten wollen. Es gibt zu viele Risiken. Mein zweites Kind hatte 5 Kilo. Ich hätte es ohne Hebamme nie geschafft.

Ich wünsche euch alles Gute und eine schöne Geburt. #liebe

Liebe Grüße von Valentina

Beitrag von bunny2204 19.02.06 - 11:00 Uhr

Hallo Du....

mich würde nur interessieren warum ihr keine Hebamme habt udn ob ihr eine Ausweichplan habt wenn was schief geht und ihr doch ins KH müsst...

Soll nicht negativ sein, ist nur neugier.

LG Bunny #hasi

Beitrag von mutti06 19.02.06 - 11:19 Uhr

hm also ich kanns ehrlich gesagt nicht verstehen.
wäre mir echt zu gefährlich und das kind muss ja danach eh zur klinik meist da es ja untersuchungen etc. braucht oder falls es etwas hat oder die frau nen dammschnitt.
und so schrecklich ist klinik garnicht da wei ich mich wenigstens aufgehoben ehrlich gesagt.
wenn nämlich wirklich was schief geht was dann aber schnell gehen muss denke ich kann mans nicht schnell genug schaffen und das leben des kleinen wäre gefärdet ne wäre mir echt zu riskant.
gruß

Beitrag von bunny2204 19.02.06 - 11:22 Uhr

mir wäre es auch zu riksant.

eine kollegin wollte eine hausgeubrt mit hebamme und nachdem nix weiter ging sind sie dann doch ins KH...

dort wurde festgestellt, kind zu gross für die mama ABER ks nicht mehr möglich weil schon zu tief im bekcne und stekct da fest. Mit US hätte man das schon eher festgestellt.

Mutter und Baby hätten die Geburtr fast nicht überlegt, die Kleine beinhae ein Auge verloren. Der Vater ist bewusstlos umgekippt als er sah was die Hebammen/Ärzte alles getan haben um das Baby aus dem Becken zu lösen...

naja...aber jeder wie er meint.....

Bunny #hasi

Beitrag von mutti06 19.02.06 - 11:50 Uhr

bunny,
sag mal was hatten sie denn alles getan das kind ort rauszubekommen?
sahs ehct so schlimm aus?
aber geschafft hattennsies noch ider?
ich denke beim nöächsten mal wäre sie schlauer gewesen ich denke früher war es so üblich auch zu hause zu gebähren aber da waren auch oft viele risiekn und so.
gruß

Beitrag von bunny2204 19.02.06 - 12:30 Uhr

also sie hat erzählt sie musste u.a. über den Boden roppen, sich verbiegen lassen ohne Ende damit das Baby das im Bekcen klemte sich lösen konnte. Kurz bevor die Kleine es dann doch geschafft hat, hatten die Ärzte sogar in Erwägung gezogen der Mama das Bekcen zu brechen.

Das Baby wurde dann mit der Saugglocke rausgezogen und die Saugglocke war in der Nähe des Auges angesetzt worden. ein paar cm weiter und das Auge wäre kaputt gewesen. Als meine Kollegin das Baby zum ersten mal sah, haben sie es ihr so gezeigt, dass sie das Auge nicht sehen konnte.

Inzwischen ist die kleine fast 2 Jahre und alles ist gut.

LG Bunny #hasi

Beitrag von schnuckimaus80 19.02.06 - 15:13 Uhr

Hallo
Also ehrlich gesagt würde ich solche experimente mal besser lassen,bei meiner ET ging es zwar meinem Kind gut,aber ich bin so stark auf gerissen,das es richtig heftig geblutet hat und nicht mehr auf gehört hat,was ist denn wenn deine Freundin nicht mehr aufhört zu bluten?Also ganz richtig seit ihr echt nicht mehr:-[
Sowas unverantwortliches,bei meiner ersten ET ging zwar erst auch alles gut,aber mein Baby ist FAST gestorben,die kleine maus musste dann sofort per NK geholt werden:-[
Da wollt ihr sie dann wahrscheinlich auch aufschneiden da ihr ja soviel ahnung habt,gell?#cool#kratz
Oh ne,ehrlich wenn ich sowas höre könnte ich aus der Haut fahren,wisst ihr eigentlich wie gefährlich sowas sein kann?Was meint ihr warum damals vor jahren so viele Babys gestorben sind oder auch Frauen#schock
!!!!Und das es deine Freundin noch mit macht ist echt arm,weil gerade sie als schwangere muss doch wissen das sowas für sie und ihr Baby gefährlich werden kann#augen#kratz

Na ja dann macht mal euren misst da weiter#kratz


Dani 21+3 ssw:-[ (3 Kind!!!!)

Beitrag von robko 22.02.06 - 00:44 Uhr

erstaunlich wie du dich mit soviel wut und aerger ausdrueckst. meinst du du kannst auf die selbe weise ein kind erziehen und zu einer guten zukunft verhelfen? oder waere geduld und zuversicht besser angebracht?

Beitrag von schnuckimaus80 22.02.06 - 14:03 Uhr

Solche leute wie ihr es seid kann man sowieso nicht ernst nehmen....Und deine aussage die du geschrieben hast,hat schon mal garnichts mit dem Thema zu tun,verantwortung fängt schon in der ss an und davon habt ihr ja nichts übrig:-%
Ich sag nur das Arme kind#kratz#kratz#gruebel
---> Wäre geduld und zuversicht nicht besser angebarcht<---Denk mal nach bevor du so einen misst schreibst für solche leute und überhaubt für dich habe ich absolut KEIN verständiss und auch KEINE zuversicht übrig,sorry probiers bei jemand anderem#schock:-p
Unmöglich *Kopfschüttel*
Aber wie du siehst haben ja nicht wirklich viele leute hier,für euch verständiss...Also brabbel mal weiter #gaehn#gaehn#gaehn
Suuupi solche leute brauchen wir in dem Forum hier....frag mich echt was du genommen hast#schock#schock#schock#schock

Beitrag von fantasy123 19.02.06 - 15:46 Uhr

Hab mir ehrlich gesagt überlegt, ob man das überhaupt ernst nehmen soll? Oder ob das vielleicht doch nur eine Ente ist!

Falls ihr das wirklich vor habt, kann ich nur sagen: "Ihr spinnt für mich total!":-[
Das habt ihr mit Sicherheit auch schon öfter gehört, was euch aber anscheinend nicht gescheiter macht.
Dieser ganze Scheiß von wegen:" Früher war das auch immer so#bla....#bla...#bla"
Früher waren aber wenigstens noch Hebammen dabei, aber auch die konnten es nicht immer verhindern, daß viele Frauen und ihre Kinder sterben mussten.
Also von Respekt kann man hier wirklich nicht sprechen. Eher von grober Fahrlässigkeit!
Und eine Doula ist auch keine Geburtshelferin, die sich auskennt und Regelwidrigkeiten erkennen kann, um rechtzeitig einen Notarzt/ Hubschrauber zu holen.

Das ist wirklich das Schwachsinnigste was man machen kann!:-[ Ist euch das Leben, die Gesundheit von eurem Kind denn garnicht wichtig, deine Freundin nicht zu vergessen!!#kratz

Ich weiß, mein Beitrag wurde nicht gewünscht, aber ich konnte nicht anders.

Da ihr das aber trotzdem durchziehen wollt, hoffe ich für deine Freundin und euer Kind, daß ihr zu den Fällen gehört wo dennoch alles gut geht#schwitz

Vielleicht erreicht euch ja doch noch ein Geistesblitz und ihr holt euch zumindest eine erfahrene Hebamme dazu.

Möchte aber abschließend noch sagen, daß mein Beitrag keinesfalls grundsätzlich gegen Hausgeburten geht!!!-Das hier sind ganz andere Bedingungen, v.a. ohne Hebamme!
Also bitte nicht falsch verstehen.

Beitrag von mutti06 19.02.06 - 15:53 Uhr

hi,
ja generell bin ich ja auch nicht gegen hausgeburten aber das was die machen shcreit echt zum himmel.
man muss vorstellen dass da skind vielleicht als beckenlage sieht was man vorher nicht wusste udn was ist dann?
das kann ganz böse nach hinten gehen und so schlimm sind kliniken doch garnicht,was habt ihr dagegen?
dort ist man gut aufgehoben wenn was mit dem kind oder einem selber ist wird geholfen und man kann sich noch etwas auspannen paar tage bis die pflicht für immer los geht.
und wie gesagt man muss sich vorstellen die freundin braucht wirllich einen dammschnitt oder reißt der muss danach schnell genährt werden.
wie denn bitte schön?
und ne gute hebamme wird man nicht sofort nru wiel man sich mal schult das ist nen beruf wie jeder andere den man lernen muss mit praxis und theorie.

gruß

wenn irh wirklich dabei bleiben wollt,dann holt wenigetsne eine arzt dzau der etwas unter kontrolle hat und zur not eingreifen könnte etc.
den das kind kann auch himmelsgucker sein und alleine bekommt mans dann nicht dort raus alsi was solls.

Beitrag von bibabutzefrau 19.02.06 - 17:48 Uhr

nana auch ne BEl kommt raus..denn der Hintern ist nicht grösser als der Kopf!

Aber blödsinnig ist es trotzdem was die vorhaben....
Gruß
Tina,die ein Kind in BEL geboren hat und das nächste hoffentlich als Hausgeburt bekommen wird!

Beitrag von robko 22.02.06 - 00:57 Uhr

stress und verpflichtungen sind wohl das mieseste woran man bei einer geburt denken kann. und ein dammschnitt ist mit ein bischen ruhe und geduld auf jeden fall vermeidbar. wenn sich der kopf langsam zeigt kann man in den pausen zwischen den wehen ein zwei finger zwischen damm und kopf schieben und den damm durch "u" foermige bewegung auswaerts dehnen dauert 3 bis 4 wehen aber funktioniert

Beitrag von robko 22.02.06 - 00:50 Uhr

hey na klar sicher wollen wir kein leben riskieren unsere erste absicherung ist wissen und die zweite das krankenhaus ehhm auch wenn keiner von uns krank ist. ich frage hir eigentlich nur nach wissen und nicht nach was waere wenn.

Beitrag von cathrin23 19.02.06 - 20:14 Uhr

Also ich finde diesen "Plan" unverantwortungslos!!!

Du willst hier nichts negatives hören. Kannst Du Dir selber nicht eingestehen, das was schief gehen könnte, weil Du selber nichts schlimmes hören möchtest? Macht Dir das Angst???

Ich würde immer im Krankenhaus endbinden, wenn es, wie bei euch so weit entfernt ist. Was ist wenn was mit dem Baby ist oder mit Deiner Freundin? Klopfst Du Dir dann auch noch auf die Schulter und sagst: "Dumm gelaufen aber wir haben es schließlich alleine gemacht!" ??????

Ich habe mich hier noch nie großartig in Diskussionen eingemischt. Aber hier plazt mir echt der Kragen. Meiner Meinung nach, habt ihr beide zuviel Selbstbewusstsein. Nichts gegen eine Hausgeburt. Aber diese sollte zumindest mit einer erfahrenen Hebamme stattfinden.

Meine Tochter hätte eine alleinige Hausgeburt garantiert nicht überlebt. Naja, vielleicht die Geburt. Aber die Zeit danach sicher nicht. Sie hatte eine heftige Neugeborenen Infektion mit B Streptokokken, die sich erst ca. 4 Std. nach der Geburt bemerkbar gemacht hatte. Sie musste schleunigst auf die Intensivstation und mit Antibiotika behandelt werden. Wären nicht erfahrene Krankenschwestern bei mir gewesen, ich hätte das doch alleine gar nicht geschnallt, wesswegen sie so schlecht drauf war, nur geweint hat, nicht trinken wollte. Hätte das vielleicht als normal abgetan.

Also, bitte bitte bitte: Sucht euch eine Hebamme, die eure Geburt begleiten wird. Sie kann eingreifen und wird einen kühlen Kopf bewaren, wenn etwas nicht so laufen wird wie normal.

Liebe Grüße
die empörte Cathrin und Jorina, die dank der Krankenschwestern noch lebt!!!#baby

Beitrag von robko 22.02.06 - 01:04 Uhr

ich freue mich dass ihr es geschafft habt infektionen treten gehauft in krankenhausern auf und "musste behandelt werden" ist dann nur eine folge davon

Beitrag von krokolady 20.02.06 - 07:14 Uhr

Habs eben erst gelesen und konnt auch nur den Kopf schütteln.

Aber wenn, dann hoffe ich das du gut nähen kannst......sowas sollt ja möglichst bald versorgt werden nachm reissen.

Ebenso das absaugen vom Baby.
Wie man beatmet weisste hoffentlich auch und hast auch Beutel dafür da.

Nee ma im Ernst.......auch wenn man am Arsch der Welt wohnt....ihr scheint I-Net zu haben, also auch Telefon......dann ruft man halt nen Krankenwagen

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