Solche Mütter k..... mich an! Ständig blöde Argumente über Kindergarten

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von shania1981 19.02.06 - 10:59 Uhr

Hallo!
Mein Sohn wird am 17. 9.2006 4 Jahre alt, ich selbst bin Kindergärtnerin und habe meinen Sohn Tobias letzte Woche im Kindergarten einschreiben lassen. Er wird im Herbst in den Kindergarten kommen.
Wir wohnen in einem Dorf in Nö. Gestern hatte ich schon wieder so ein "Erlebnis" mit einer - meiner Meinung nach - primitiven, jungen Mutter.
Sie sagte:" Nein, ich finde es nicht gut, wenn Kinder so lange in den Kdg. gehen (sie meint 3 Jahre, falls er erst mit 7 Jahren in die Schule anfängt)!" Ich hasse das, und kann es nicht mehr hören "3 Jahre ist zu lange für ein Kind". Erstens muß es ja gar nicht sein, daß er 3 Jahre in den Kindergarten geht, wenn er schon nach 2 Jahren "reif" für die Schule ist und zweitens, WARUM sollte ich ihn noch ein Jahr zuhause lassen, wenn er EH SCHON 4 WIRD, in den Kindergarten will, sich freut und REIF dafür ist?????????? #kratz
Von vielen jungen Müttern (bin selbst erst 24) kommen solche Kommentare!!! Eigentlich sollte das in ein Ohr rein und in´s andere raus gehen, aber das ist halt nicht so - glauben manche etwa, Kdg. ist eine "Strafe"? Die Mutter (leider meine Nachbarin) fragte mich noch allen Ernstes: "Will Tobias selber in den Kindergarten, oder willst DU, daß er geht?" Diese Frage ist für mich ziemlich primitiv. Ich war 5 Jahre lang in einer Kindergartenschule, aber die glaubt anscheinend, sie versteht alles, und ich hab überhaupt keine Ahnung #augen
Mich nervt es, wenn mich mehrere darauf ansprechen, die tun ja grad so, als wäre Tobias dann nicht 4, sondern 2 Wochen alt!
Was soll das, könnte :-% , wenn ich SOOO EINE BLÖDSINN HÖRE!
Was sagt ihr dazu, bitte muntert mich bissi auf!

Beitrag von kneppe 19.02.06 - 11:25 Uhr

Hi,

also ich kann das Problem irgendwie nicht so ganz verstehen... #gruebel
In meinen Augen ist es ganz normal, dass ein Kind mit 3 Jahren in den Kindergarten kommt, und mit 6 oder 7 in die Schule. Mein Sohn wird im September 3, und dann gehts ab in den Kindi...
Er freut sich schon drauf, und ich denke, dass Kinder im KG ganz anders gefordert werden, und ganz andere Perspektiven bekommen. Es gibt interessantere Spielsachen, und jede Menge Kumpels mit denen man spielen kann. Ich bin der Meinung, dass der Kindergartebesuch für ein Kind (nach einer gewissen Eingewöhnungsphase) eine Bereicherung darstellt, und dem Kind einen größeren Horizont eröffnet, ausserdem lernen sie dort Selbständigkeit, und das ist doch sehr wichtig wie ich finde.
Im täglichen Zusammenleben mit Mutter und Vater bekommt ein Kind soviel Bindung und Liebe mit, dass es dann im Kindi seinen Mut und seine Selbständigkeit ausprobieren kann.

Also echt, meiner Meinung nach ist es mit 4 Jahren allerhöchste Zeit für Kindergarten. Lass Dir da nix einreden...

LG Melanie

Beitrag von maxi7 19.02.06 - 11:28 Uhr

Hallo,

mein Sohn kam mit ca. 3 1/2 in den KiGa. Er ist eher zurückhaltend gewesen, und -ich gebs zu- ein bisschen Mama-Kind. Ich dachte auch, ist ja schon ne lange Zeit bis zur Einschulung. Aber das war mein Denken und vll. auch meine Angst, ihn "herzugeben". Er hat schlussendlich nicht einmal geweint und war quasi ziemlich gleich eingewöhnt (mein Mann hat ihn die erste Zeit gebracht, weil ich arbeiten musste). Er ist mittlerweile total offen und manchmal ziemlich lausbubenhaft (gut so!!) geworden! Mein 2.Kind (bin gerade SS) werde ich ab 3 in den Kindergarten geben. Unser Sohn ist wesentlich ausgeglichener und hat viele Freunde gefunden, die er auch nachmittags trifft.

Also, Deine Nachbarin soll erstmal ihre Erfahrungen machen, bevor sie schlaue Sprüche ablässt. Der "Profi" bist ja schließlich Du. 4 ist ja keinesfalls zu früh! Es hat ja nix mit abschieben, sondern mit Fördern zu tun!

LG
Yvonne

Beitrag von antje... 19.02.06 - 11:59 Uhr

Hallo Shania,

ich komme aus Sachsen- Anhalt und hier ist es üblich, dass Frauen, die Arbeit haben, nach einem Jahr Elternzeit wieder arbeiten gehen.

Mir selbst wird es sehr schwer fallen, Maja in die Kinderkrippe zu geben. Aber stellt euch vor, ich kenne Mütter, die geben ihre Kinder mit 6 Wochen oder 3 Monaten in die Krippe. Das alles sind Frauen, die arbeiten wollen oder müssen.

Und dann wiederum gibt es Mütter, die bleiben 3 Jahre zu Hause und kriegen dann mal eben noch eine Mutter- Kind - Kur um sich davon zu erholen. Wetten, dass ich mal keine kriegen werde?!

Das geht nicht gegen euch alle persönlich, aber andere Leute haben andere Probleme und ich würde zu Euren sagen: die Probleme möchte ich haben.
Ich werde auch nicht die Möglichkeit haben, mein Kind zu fragen, ob es gehen möchte... Aber ich werde alles dafür tun, dass sie dennoch gerne geht und stolz drauf ist, Kindergartenkind zu sein.

Seht den Kiga als Chance. Kinder lernen dort schneller und anders, selbständiger zu sein und kommen unter Kinder. Das ist wichtig.

So, Schluss jetzt. Nehmt´s mir nicht krumm, aber das musste raus. Gruß Antje

Beitrag von waldfrau1972 20.02.06 - 12:28 Uhr

Hi Antje,

komme ursprünglich aus Sachsen und kann dich SEHR GUT verstehen#freu

Halt die Ohren steif, ich drück dir die Daumen, dass die Kleine sich wohl fühlt und sich gut einlebt im KIGA#liebe

Euch beiden alles Gute#klee#sonne!
lg waldfrau

Beitrag von mamaminchen 19.02.06 - 13:33 Uhr

Hi,
ich komm aus Brandenburg und schließ mich Antje an.
Meine beiden Großen habe ich mit einem jahr in die Krippe gegeben. Das hat Vor-und Nachteile.
Aber ganz fest glaube ich, daß mit 3 Jahren wirklich die Zeit für den KIGA gekommen ist. Die Kinder bekommen da doch Förderung und Anregungen, die ich hier zu Hause gar nicht bringen kann.
Und nochwas: haben solche Mamas alle keinen Job, daß sie ihre Kinder bis zum Schulalter zu hause lassen können? Und haben sie nur 1 Kind?
Also ich habe 3 (von 1 bis 5 Jahre) und würde ausrasten, wenn ich alle täglich den ganzen Tag zu hause hätte. Nein, ich schiebe sie nicht ab, ich gehe einer Arbeit nach...
Grüße,
minchen

Beitrag von barbara77 19.02.06 - 14:00 Uhr

Hallo!

Also hier bei uns nimmt es auch immer mehr zu das Kinder bis 4 oder 5 zuhause bleiben, und meist kommen die Mütter mit ähnlichen Argumenten wie Du sie erlebst, also das 4 Jahre zu lang seien, und das sich die Kinder da doch langweilen, und das man sie zuhause ja viel gezielter fördern kann weil man mehr Zeit hat etc. Trotzdem, Lucas wird am 17.09.06 #;-) 3 Jahre alt, und er wird am 28.09.06 in den Kindergarten kommen. Und ich bin ehrlich: ich freue mich auf die Zeit die ich dann für meinen Kleinen haben werde. Zudem denke ich das es Lucas sehr gut tun wird, er ist zuhause unterfordert, langweilt sich schnell und wird dann richtig zickig. So ist er aber nicht wenn er mit anderen Kindern zusammen ist.
Für mich ist es völlig normal das Kinder mit 3 oder 4 Jahren in den Kindergarten kommen, und ich würde mir da echt nichts einreden lassen!

Liebe Grüße
Barbara

Beitrag von alissa10 19.02.06 - 17:40 Uhr

Hi,

also meine Tochter ist 2 J und 5 Mon. Sie besucht seit sie ein Jahr ist eine Krippe und seit Ihrem 2ten Geb. einen normalen Kiga.

Was soll ich sagen, dass fängt bei der Sozialkompetenz schon an und geht über Kommunikation und die kognitiven Fähigkeiten die jetzt schon viel weiter sind als bei Altersgenossen.

Ich weiß nicht wie man glauben kann so was kann ein Kind besser erleben und verstehen wenn es den ganzen Tag bei der Mutter rumhängt. Ich denke das dem Kind dann ganz einfach Erfahrungen mit gleichaltrigen fehlen. Es muß ja nicht so früh sein aber ich denke auch, dass spätestens mit 3 die Zeit gekommen ist.

Lass dich nicht ärgern. Ich habe auch volles Vertrauen in die Erzieherinnen unserer Kita. Meine Tochter geht von 07-30 bis 16.00.

Und ich kann nicht sagen dass es irgendjemanden schadet.

LG

Bianca und Alissa (10.09.2003)

Beitrag von sexymichi 19.02.06 - 19:01 Uhr

Hallo

ich Muss sagen es ist für mich auch normaldas Kinder mit 3 Jahren in die kitagehen . Mein grosser musste auch zeitweise in die Krippe und es hat ihm nicht geschadet. Mein Jüngster ist 2,5 Jahre alt und bekommt einen Platz im April weil er jetzt schon dableibenmöchte und es ganz toll findet.Lass die leute reden.

Beitrag von perserkatze75 19.02.06 - 21:04 Uhr

Kindergarten ist doch keine Strafe!

Wenn ich mal so rückblicke, war das wohl die schönste Zeit meines Lebens#freu. Bin immer gern dorthin und war immer traurig als wir um 16.00 das "Nachhauselied " gesungen haben.#schmoll

Gruss perserkatze, die Kindergärten für ne sinnvolle Einrichtung für das Sozialverhalten unserer Kinder hält.:-p

Beitrag von flocke123 19.02.06 - 22:15 Uhr

Hallo,

also ich verstehe das Problem der anderen Mutter irgendwie nicht. Ich kenne es eigentlich nicht anders, als das Kinder mit 3 in den Kindergarten und mit 6 in die Schule kommen. Ich habe mich beim Lesen sogar zunächst gewundert, daß Dein Sohn schon über 3 ist und nicht in den Kiga geht...

Meine Tochter ist im November 3 geworden und geht seit Oktober in den Kiga. Ich mache mir jetzt höchstens etwas Gedanken, daß sie vielleicht am Ende dann knapp 4 Jahr hingeht, wenn sie erst mit knapp 7 eingeschult wird - das fände ich vielleicht etwas lang, deshalb fände ich es ganz gut, wenn sie früher zur Schule gehen könnte.

Deine Nachbarin scheint so gar keine Vorstellung zu haben, welche Vorteile ein Kiga bietet - pädagogische Förderung, soziale Kompetenz, Kontakt mit Gleichaltrigen, etc. Was soll daran gut sein, wenn ein Kind 5 Jahre lang zu Hause bei seiner Mutter hockt? Braucht sie eine Rechtfertigung, damit sie nicht arbeiten gehen muß, oder was?

Mit solch ahnungslosen Personen würde ich mich auf gar keine Diskussion einlassen, das bringt doch nichts.

VG
Susi

Beitrag von shania1981 19.02.06 - 22:37 Uhr

Bin absolut deiner Meinung! Finde es ziemlich lächerlich, daß ich mich bei manchen Leuten "rechtfertigen" muß, daß es sein könnte, daß Tobias 3 Jahre den Kindergarten besucht - falls er mit 7 erst eingeschult wird.
Aber das Beste ist ja, daß mir diese unverschämte, primitive Frau nicht aus dem Kopf geht - ständig muß ich daran denken, daß SIE so gescheit redet, wobei sie Krankenschwester ist, fast NIE raus geht mit den Kindern, die Kinder Essensprobleme haben (sie mußte für ihren "Großen" das Essen weiß Gott wie lang pürieren #augen),... Ihr Sohn (wurde im Okt. 2) ist ein derart ruhiges, starr schauendes Kind, kein Leben in sich, wenn du verstehst, was ich meine. Die Kleine (8 Monate) wurde im Sommer so angezogen wie ein Eskimo, die Kinder sind STÄNDIG KRANK - kein Wunder, oder?
Und genau diese Mutter hat mir vor Monaten gesagt, daß sie es NICHT richtig findet, daß ich mit meinem Sohn auch HOCHDEUTSCH spreche (bei uns spricht man vorwiegend Dialekt). Ich dachte, ich spinn! Bin stolz darauf, daß mein Sohn "beides" kann!
Naja, nur einige Beispiele von dieser Person.
Meine Güte, muß ich in deren Augen eine schlechte Mutter sein!!!
Manuela (die jeden Tag mit ihren Kindern an die frische Luft geht, sogar hochdeutsch mit den Kindern spricht und ihren Sohn vielleicht 3 Jahre in den Kdg. gehen läßt)

Beitrag von flocke123 20.02.06 - 09:19 Uhr

Hm, das hört sich für mich nach dieser Art von Leuten an, mit denen ich mich grundsätzlich nicht abgebe, weil sie mir zu dämlich sind. Ich würde den Kontakt auf ein Minimum reduzieren, damit ich mir einen solchen Schwachsinn nicht anhören muß. Es bringt ja wohl nichts, außer daß Du Dich ärgerst.

Bei uns in der Krabbelgruppe war auch eine Mutter, die alles besser wußte und einem ungefragt ständig irgendwelche Tips aufdrücken wollte, wie man mit seinem Kind am besten umgehen soll. Ich habe den Kontakt dann bewußt irgendwann einschlafen lassen, bin nicht mehr ans Telefon, wenn sie angerufen hat, habe nicht zurückgerufen, und mittlerweile läßt sie mich weitgehend in Ruhe.

Sind bei Euch alle so, oder ist das nur diese eine Person?#augen

VG
Susi (deren Kind auch Hochdeutsch spricht, mit einigen "Ausrutschern" in den Dialekt - von der Oma und im Kiga aufgeschnappt);-)

Beitrag von barbara77 20.02.06 - 09:54 Uhr

Hallo Manuela!

Na dann reihe ich mich mal nahtlos ein bei den schlechten Müttern:
Ich rede mit meinen Kindern mitten in Baden-Würtemberg NUR hochdeutsch!
Ich WILL sogar das mein Sohn VIER Jahre in den Kindergarten geht (er soll erst mit 7 eingeschult werden und kommt mit 3 rein)!
Meine Kinder bekommen jetzt schon keine Strumpfhosen mehr an!
Ich habe NIE einen Lamfellfußsack besessen (was hier anscheind zur Grundausstattung gehört)!


Liebe Grüße
Barbara

P.S. Was ich jetzt fast vergessen hätte: Es gibt doch wirklich wichtigeres als den ganzen Pipifax, also laß Dich nicht kirre machen!

Beitrag von shania1981 21.02.06 - 22:47 Uhr

Hallo!
Also wie kannst du nur???? Dein Kind wird 4 Jahre in den Kdg. gehen? Wußtest du nicht, daß alle Kd., welche so lang in den Kdg. gehen, später kriminell oder drogensüchtig werden? ;-)
Keine Strumpfhosen mehr? Wußtest du nicht, daß man nur gesund bleibt, wenn man bei den Temperaturen 10 Schichten anzieht? ;-)
Nur hochdeutsch? Wir 2 sind gleich dämlich, nur komisch, daß wir glückliche, gesunde Kinder haben #huepf
Wir sollten einen Club gründen: "Der Club der Mütter mit Hausverstand", was meinst du?

Beitrag von barbara77 21.02.06 - 23:38 Uhr

Auja sofort und auf der Stelle, gerne #freu!

Im Ernst, ich komme mir manchmal wirklich dämlich vor, da tut es ganz gut zu hören das es noch andere gibt die es genauso machen wie ich!!!!

Also falls Du mal jemanden brauchst um Dich über unsere diversen falschen Umgangsformen etc. auszutauschen, stehe jederzeit gern zur Verfügung #;-)!

Liebe Grüße
Barbara

Beitrag von patricks_mama 20.02.06 - 14:09 Uhr

Hallo,

ich bekenne mich zur Rabenmutter - mein Sohn geht seit seinem 1. Lebensjahr in die Kita.

Aber er geht sehr gern und er hat viele Dinge schneller gelernt als sein gleichaltriger "Freund" der erst 1 Jahr später ging.
So war unser Sohn beispielsweise mit noch nichtmal 2 Jahren sauber ("Gruppenzwang" beim gemeinsamen Pipi-machen mit den anderen Kindern), er konnte mit 1,5 Jahren ganz allein essen (die jüngeren lernen von den älteren), er zieht sich komplett allein aus und zum Teil allein an.

Also wir haben für unsere Begriffe noch keinen "Nachteil" am zeitigen Kindergartendabeisein entdecken können.

LG p. m.

Beitrag von julia76 20.02.06 - 15:31 Uhr

hallöö...


Also ich habe drei söhne und bin auch eine Ralativ junge mutter, oder früh mami geworden. Meine kinder sind auch alle mit 3 in den kiga gekommen. Mein jüngster jetzt bald 4 geht auch seit einem jahr rein.
Und warum nicht???
es macht ihm spaß er hat sprachlich und im umgang mit kindern nen super schub gemacht.
Ich finde das ok.
Also mach dir nix draus.
g grüße julia

Beitrag von climber 20.02.06 - 19:57 Uhr

Wohnst Du auf einem bayrischen Dorf? Ich kenne genügend Mütter, die ihre Kinder erst mit fast 5 in den Kindergarten getan haben, weil sie sich ja sonst (bei 3 Jahren KiGa) langweilen würden.
Ich reg mich schon gar nicht mehr auf. Zu einem Ohr rein und zum anderen raus. Wenn es klappt, dann kommt mein Kleiner jetzt mit 2 1/2 in den Kiga. Mein Großer kam mit knapp 3 in den Kiga und ich denke er geht dann mit knapp 6 in die Schule. Richte Dich drauf ein, dass dann die Diskussionen noch heftiger werden. "Der ist doch noch keine 6. Warum darf der nicht noch ein Jahr Kind sein. Willst Du ihm wirklich den Streß jetzt schon antun. Meine Tochter wird im Juli 6, aber ich möchte sie zurückstellen lassen. Das ist doch viel zu früh für die Schule."
Lass Sie reden und mach das was Du für Deinen Sohn für richtig hältst.
climber

Beitrag von shania1981 21.02.06 - 22:53 Uhr

Hallo!
Nein, ich wohne in Niederösterreich. Ich sage auch nicht, daß er mit 6 anfängt, das sieht man dann erst (besser im Kindergarten fadisieren, bevor man in der Schule überfordert ist), aber mich nerven diese Kommentare "3 Jahre Kdg. ist zu lange".
Das sagen aber eh meistens die, welche 0 Ahnung von irgendetwas haben. Ja, vielleicht ist ihm im (eventuell) 3. Jahr fad, aber JETZT wird er 4, JETZT braucht er den Kindergarten! Manche sind echt zu dämlich, um es zu kapieren. Schade, daß man sich Nachbarn nicht aussuchen kann.