wer ist auch in kiwu-behandlung??? austausch erwünscht!

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Forum: Kinderwunsch

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Beitrag von simsim 20.02.06 - 10:16 Uhr

guten morgen, ihr lieben mithibblerinnen!

wir haben unseren ersten besuch in der kiwupraxis hinter uns. wir wissen bisher, dass einige meiner hormonwerte etwas zu hoch sind und das sperma meines mannes zu langsam ist.

soweit so schlecht. aber wir sind guten mutes und noch lange nicht am verzweifeln.

für den arzt in der kiwupraxis steht irgendwie schon fest, dass ohne künstliche befruchtung gar nichts geht und er legt ein rasantes tempo an den tag.

soweit sind wir gedanklich allerdings noch lange nicht.
ich fühl mich überrumpelt und hätte gerne einen arzt, der unser tempo mit uns geht. ist klar, dass für die kiwu-ärtze das alles kein problem ist, die machen das ja tagein tagaus. wir müssen uns aber erst einmal klar darüber werden, welche möglichkeiten wir haben und nicht haben, was wir wollen und bereit sind, auf uns zu nehmen...
habe so den eindruck, dass der doc sein geld unbedingt mit künstlicher befruchtung verdienen will. ich muss dazu sagen, dass er "der fachmann" weit und breit zu sein scheint und in einem großen fachteam arbeitet.

geht es jemandem genauso?
wie macht ihr es?
bin am überlegen, ob wir unseren hausarzt fragen, ob er uns auf dem weg als neutrale person "begleitet"?
macht das wohl sinn??

freue mich über viiiiiiele rückmeldungen!
danke

liebe grüsse

von simsim

Beitrag von mai123 20.02.06 - 10:40 Uhr

hallo

also wir sind auch in eine rkiwukl ,aber ich finde da stempo war unser doc anschlägt genau richtig , erst mal alle test un duntersuchungen .

und dann kann man sehen ,was für möglichkeiten es für einen gibt , bei uns ist auch die spermien zu langsam .

dann kommt es auch drauf an wie lange übt ihr denn schon ,vieleicht will er schnell helfen warum zeit zu verlieren . un dbis es zum eigentlich einsatz kommt dauert es meist doch noch ein wenig .

aber wenn dir das ganze zu schnell geht sprich mit ihm . darf ich fragen wo du in behandlung bist .


lg mai :-D

Beitrag von simsim 20.02.06 - 10:55 Uhr

halli-hallo mai!

danke für deine antwort!
tja, so ist das mit den "lahmen helden". macht ihr was dagegen? hast du einen "geheimtipp" wir die wieder flott werden???

wir sind übrigens im Centrum für Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin Freiburg (CERF).

uns geht das halt ein bisschen zu schnell, weil wir noch gar nicht wissen, ob wir das überhaupt wollen! für den arzt kommt halt nur das eine in frage und ich frage mich, ob das wirklich sein muss, oder ob er seine "methode" verkaufen will. verstehst du?

wenn für einen feststeht, dass man den weg gehen will, ist das ja alles ok. soweit sind wir halt noch nicht...

wie weit seit ihr? wie geht´s denn bei euch weiter? das sperma wurde schon zum dritten mal untersucht (2x in einer urologischen praxis, 1x in der kiwupraxis), ich wurde untersucht, blut wurde abgehommen. ich muss demnächst noch einmal hin. er will mich an meinem 3.-6. zyklustag erneut untersuchen.
dann mal sehen...

freue mich über deine antwort - wenn du magst!

liebe grüsse simsim#blume

Beitrag von josheva 20.02.06 - 12:08 Uhr

Hallo,

bin auch in einer KIWU- Behandlung, die Spermien von meinen Mann sind auch zu langsam. Ich verstehe nicht warum man euch künstliche Befruchtung rät?????
Ich habe eine noch nicht ausgebrochene Geschlechtskrankheit, Endometriose und PCO Syndrom und bei uns wird eine Hormontherapie geraten. Ich würde mich an deiner Stelle mal woanders vorstellen gehen. Na klar wollen die ne künstl. Befruchtung machen, du bist ja die jenige die Abdrücken muss.

Viel Glück josheva

Beitrag von lea2001 20.02.06 - 14:25 Uhr

Also, ich habe eine Tochter , fast 5 Jahre und kerngesund. Seit fast 4 Jahren versuchen wir erneut schwanger zu werden, was scheitert, da ich Endometriose hatte ( hat meine alte FÄ nicht erkannt, trotz Hinweise von mir und Hormontest ) . Mein neuer FA ist der Arzt, der mich entbunden hat. Da ich letzten Monat einen Abgang hatte, weiss ich nun, dass es doch klappen kann. Ich mache mit ihm im nächsten Zyklus eine Eisprungbestimmung. Da ich nur noch einen funktionstüchtigen Eileiter habe, muss das mit ihm per Ultraschall laufen. Sollte es da Probleme geben, werden wir eventuell mit Hormonen und Östrogen für die Gebärmutterschleimhaut arbeiten.
Eine KIWU-Praxis kommt für uns nicht in Frage ( ist bei uns aber auch das 2.Kind, beim Ersten würde ich vielleicht anders in entscheiden ).
Ich sehe nichts falsches alle Test durchführen zu lassen, um zu sehen, was stimmt und was nicht.
Tipp: Ich habe neulich einen Bericht im Fernsehen gesehen, über KIWU-Praxen und KIWU-Paare in Deutschland. Praxen in Belgien oder Tschecheslowakei sind erfolgreicher und günstiger. Erfolgreicher deshalb, weil Deutschland so ein strenges Embryonen (richtig geschrieben?)-Gesetz hat, sind die o.g. Länder erfolgreicher, da sie mehr Eizellen entnehmen dürfen und länger im Reagenzglas beobachten dürfen.
LG Lea