Angeblicher Gewinn ... ein Fall für den Verbraucherschutz?

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Beitrag von kaptainkaracho 20.02.06 - 13:19 Uhr

Hallo Zusammen

Ich habe Heute mal wieder ein Schreiben von der Firma
Friedrich Müller
bekommen.
In diesem Schreiben geht hervor ich hätte die Mögichkeit 12.500€ zu gewinnen (ich wäre in der engeren Auswahl) und um den Termin für die persönliche Überreichung des Checks möchte ich nur kurz anrufen und den Termin für den 25.02.06 bestätigen.
Natürlich eine 0900 Nummer....

Ich habe niergendswo mit gemacht... also kann ich auch nichts gewinnen.

Allerdings ist dies doch verar***e, denn man kennt das ja, da gewinnt eh keiner, hauptsache die Leute sind *dumm genug anzurufen*

Kann man sich beim Verbraucherschutz beschweren deswegen?

Ich hatte vor gut einem Jahr schoneinmal Post von Friedrich Müller bekommen, wo ich angeblich sogar eine Reise gewonnen hätte... habe statt anzurufen einfach ein Einschreiben (Einwurfeinschreiben, denn da kann man die Annahme nicht verweigern) hingeschickt um meinen *engeblichen Gewinn* zu betsätigen und habe auch nie irgendwie was bekommen. Dachte einfach... *den Spaß gönn ich mir*

Kennt sich wer damit aus? Kann man sich damit an den Verbraucherschutz wenden?

#blume Alexa

Beitrag von ma7schi 20.02.06 - 13:23 Uhr

Ich werfe solche Post grundsätzlich in den Mülleimer, weil mir meine Zeit zu schade ist, sich damit zu beschäftigen.

Alles Gute M.

Beitrag von kaptainkaracho 20.02.06 - 13:35 Uhr

Aber es ist doch eigentlich ne Frechheit jemandem so etwas zuzusenden, denn es gibt ja leider immer wieder Leute die da echt anrufen und eigentlich sollte man doch solchen Firmen bzw. Betrügern das Handwerk legen. (ist dieses Sprichwort richtig?)

Beitrag von ma7schi 20.02.06 - 13:38 Uhr

Du hast ja natürlich recht, aber mir wäre es nicht wichtig genug. Dann ruf doch mal bei der Verbraucherzentrale an oder schreib ihnen eine E-Mail.

Alles Gute M.

Beitrag von stehvieh 20.02.06 - 13:37 Uhr

Hallo!

Das ist nichts anderes als die Anrufe, wo dir die Stimme vom Band erzählt, du hättest gewonnen und müsstest nur unter einer 9000-Nummer deine Kontodaten durchgeben. Reine Abzocke und du bist zufällig ausgewählt.

Wenn du jeden dieser Fälle dem Verbraucherschutz melden wolltest, wüssten die gar nicht, wo sie anfangen sollen.

Bei solchen Briefen (auch bei Faber) zerfetze ich immer alles schön klein, stopf es in den gratis-Antwortumschlag (nur wenn einer dabei ist) und schick es portofrei zurück. Ob das was bringt weiß ich nicht, aber mir ist das schon irgendwie eine Genugtuung. #:-p

LG
Steffi

Beitrag von ma7schi 20.02.06 - 13:40 Uhr

Das ist ja mal eine gute Idee, das werde ich auch mal machen.

M.

Beitrag von carlotka 20.02.06 - 14:15 Uhr

Das ist doch ne super Idee! Letztens hatte ich einen im Kasten der mir 17.000 Gewinn zugesagt hat. Absendeadresse auf dem Umschlag Hong-Kong. Damit man meinen Gewinn aber bearbeiten kann muss ich 10€ in bar oder als Scheck einsenden, Anschrift in der Schweiz. Hätte am liebsten einen 10€Schein kopiert und eingeschickt.

Beitrag von cephir 20.02.06 - 14:55 Uhr

Hmm schade das nicht in dem Schreiben stand *du hättest die kohle gewonnen denn lt. Gerichtsurteil könntest du dann das geld einklagen#gruebel

aber sooo hmm was nützt es???
aufregen kann man sich altpapier stapel wird mehr....

Mach doch anders auf dem Briefkasten *Stop KEINE WERBUNG!

ich such den dusseligen aufkleber noch hab kein bock immer deren schmier wegzuschleppen...