opa am 4.advent gestorben

Archiv des urbia-Forums Trauer & Trost.

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Forum: Trauer & Trost

Fehlgeburt, Tod eines geliebten Menschen, Angst, nicht enden wollende Trauer um ein Sternenkind: Leider stehen wir nicht immer auf der sonnigen Seite des Lebens, diese Erfahrung muß jeder von uns machen. Oft hilft es, mit anderen darüber zu sprechen...

Beitrag von leila 21.02.06 - 10:51 Uhr

Hallo
Es ist zwar schon etwas länger her aber ich frage mich täglich warum nur wieso weshalb usw. War früher immer bei ihm war wie mein zweiter vater weil meien eltenr berufstätig waren. Kannte ihn 18 jahre lang.
Er hatte krebs diabetis und ein herzfehler.
Am samstag ging es ihm noch super und am sonntag morgen war er im bad und kam von boden nicht mehr hoch. Ich habe damals noch zu meinem freund gesagt dass er bestimmt was am rücken hätte.......aber als ich später anrief bei meienr oma meinte mein dad : opa ist gestorben...........ich musste da anrufen weil i mir irgendwie sorgen gemacht habe udn auch gespürt habe dass da was nciht stimmt. Saniätter haben 45 min wieder belebung versucht. Mein opa ist sogar noch mal als er im bad lag hoch gekommen aufn stulh gesetzt worden von meinen eltern und meinte nur er müsse mal auf wc aber paar min später ist er schon zusammen gebrochen.............es tut immer noch so weh dass mein opa nicht mehr da ist. besuche ihn so oft es geht auf dme friedhof.
Habe mich bei ihm zu hause verabschieden können udn in der trauerhalle.
Waren eigentlich an dem tag auf dem geb von meinem schwiegervater in spee zum essen eingeladen worden. (mein freund und ich wo wir nicht hingegangen sind erst abends...........so nah liegen geburt und tod beisamen und am nächsten tag hatte mein cousin dann geb...........am 23 war die beerdigung und weihnachten war auch total schlimm weil wir dass immer alle zusammen feiern............Ich vermisse meinen opa so sehr.
Ich werd dich immer lieben#liebe

Beitrag von puenktchen290204 21.02.06 - 13:46 Uhr

Hallo Leila,

ich kann sehr gut nachempfinden wie es Dir geht habe meinen Opa am 23.01.05 verloren, und ich denke noch sehr oft an ihn gerade jetzt wo es mir selber nicht so gut geht. Bin die letzten zwei Tage in seinem Leben bei ihm gewesen, er wollte nicht allein sein, seine fünf Töchter und fünf Söhne und zwei Enkelinen haben ihn bis in den Tot begleitet. Es war und ist immer noch sehr schwer, wobei es besser wird.

Liebe Grüße Sarah