Großer Schock

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Forum: Kinderwunsch

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Beitrag von wilma37 21.02.06 - 17:29 Uhr

Hallo an alle,
ich muß mal was los werden, meine Tochter (gerade 16) hat mir gestern gebeichtet, dass sie schwanger ist 6/7 Woche, hat auch gleich ein US-Bild mitgebracht, für mich war das eine riesen Schock, seit Jahren wünschen wir uns noch ein Kind, aber doch nicht gleich ein Enkelkind, wir sind so hilflos und wissen nicht so recht, was wir machen sollen??!!

Danke für`s zuhören

Beitrag von huppala 21.02.06 - 17:38 Uhr

Meine Eltern stehen auf dem Standpunkt "komm wir über´n Hund, komm wir über´n Schwanz"

Nimm´s mit Fassung und freu Dich drauf. Ihr schafft das alle zusammen.

Lieben Gruß, Anne

Beitrag von simone_2403 21.02.06 - 17:40 Uhr

Oh weia Ines...

Zu allererst bewahrt Ruhe.Den Schock müßt ihr erst mal sacken lassen unddas die Wut und Enttäuschung jetz da ist,ist nur all zu verständlich.

Hilf deiner Tochter,unterstütz sie wo du kannst und versuch dich trotz allem zu freuen.Es ist DEIN Enkelkind was da in DEINER Tochter wächst.

Ich bin mir sicher,wenn ihr den ersten Schreck etwas verdaut habt,freut ihr euch und wer sagt denn das man als "Oma" nicht auch nochmal Mutter werden kann?

lg

#liebdrueck

Beitrag von chris35 21.02.06 - 17:40 Uhr

Hi !!

Natürlich ist es ein großer Schock , aber macht das Beste daraus , Ihr schafft das schon .

LG susanne

Beitrag von sama26 21.02.06 - 17:58 Uhr

Hallo!

Meine Eltern (hauptsächlich meine Mutter) hat mir mit 14 schon gesagt, wenn ich schwanger werden würde, solang ich
noch daheim wohne, würden sie mir helfen.

Also, helft eurer Tochter, sie braucht euch jetzt. Schimpfen bringt gar nichts, am Besten in Ruhe darüber reden - von Erwachsenen zu Erwachsenen. Ich rede mich jetzt noch leicht, meine Tochter ist gerade mal 5 Jahre, aber ich werde versuchen, mit ihr normal zu reden, wenn sie eines Tages zu mir kommt und sagt:"Mama, ich bekomme ein Baby." Also erstmal den Schock sacken lassen und dann reden, geht meinetwegen mit ihr essen und plaudert zuerst über belanglose Sachen und dann kommt ihr langsam auf den Punkt. Am besten, wie gesagt ein neutraler Ort.


Ich hoffe, ich konnte euch helfen. #pro

Beitrag von skorpion_1976 22.02.06 - 09:42 Uhr

Hallo Wilma!

Ich denke auch, Reden wäre gut. Aber redet nicht nur über euer Enkelkind, sondern erzähl deiner Tochter auch von deinem unerfüllten Kinderwunsch.

Denn es ist klar, dass die Schwangerschaft deiner Tochter ständig in dieser Wunde rührt. Und selbst, wenn du dich nach dem ersten Schock sicher auf das Enkelchen freust, wirst du bestimmt in manchen Situationen eben anders reagieren, weils dir weh tut.

Wenn sie weiß, warum du dann so reagierst, dann kann sie dich verstehen.

Also, so würde ich es machen.

Alles Gute für euch, gemeinsam schafft ihr das!

LG Michaela

Beitrag von wilma37 22.02.06 - 18:06 Uhr

Hallo,
danke für eure aufmunternden Worte und Mutmacher
nach dem ersten Schock hab ich mich schon damit angefreundet Oma zu werden aber
mein Kind hat sich heute für eine Abtreibung entschieden, ich will sie nicht zwingen das Kind zu behalten und sie hat die Entscheidung allein getroffen

Vielen Dank noch mal an alle