Privatversicherung fürs Baby?

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Beitrag von natalie14876 21.02.06 - 21:02 Uhr

Hallo MÄdels,

Wer von Euch hat eine Privatversicherung fürs Baby abgeschlossen und kann mir eine emfehlen.Wieviel zahlt Ihr monatlich?Wir haben zwar eine Zusatzversicherung für unsere Maus ( nur für die statonäre Behandlung),aber bei der ambulanten Behanndlung merkt man schon ein paar Unterschiede zwischen Privatpatienten und Kassenpatienten#schmoll

Liebe Grüsse

Natalie mit Helena ( 18 Wochen alt)

Beitrag von derjoker 21.02.06 - 21:19 Uhr

Hi

Bin zwar kein Mädel, anworte aber trotzdem mal.
Meine Frau hat von sich aus (da sie eine schwerer Krankheit hat) eine Privatversicherung für sich abgeschlossen. Irgendwie haben wir dann auch die Kleine mit reingenommen. Kann nicht wirklich bis jetzt (zum Glück), sagen, ob es was bringt oder nicht, da wir die noch nie in Anspruch genommen haben. Leider kann ich Dir auch keine emfehlen, da ich aus dem Ausland kommen. Aber lass Dich auf jeden Fall sehr gut beraten und hol Dir so viele Angebote ein, wie nur möglich. Ein kleiner Tipp noch, wenn Ihr Euch entschließt eine abzuschließen, versucht auf jeden Fall zu handeln. Bei den Standardverträgen ist sehr oft noch Spielraum und bei induviduellen Verträgen, sollte man auf jeden Fall versuchen das beste herauszuholen.
Viel Glück und Augen auf. Unsere Versicherung hat uns übers Ohr gehauen. Sollten über 1000,- Euro nachzahlen. Haben dann mit Hilfe des Konsumentenschutzes und ANwalt den Betrag auf 250,- reduzieren können. Insgesamt zahlen wir monatlich 125,- €. ...

Beitrag von zauberfee1975 21.02.06 - 21:16 Uhr

Hallo,

Magnus ist komplett privat versichert-ging leider nicht anders.
Kosten im Monat sind 153 Euro mit 150 Euro Eigenbeteiligung...

Beitrag von dicke1178 21.02.06 - 21:26 Uhr

Hallo Helena,

wir haben unsere Maus ebenfalls privat versichert (bei der DEBEKA). Wieviel wir für sie bezahlen kann ich dir leider nicht schreiben. Mein Mann ist Beamter und hat daher einen Sondertarif für sich und die Kleine bekommen. Nach dem Erziehungsurlaub werde ich voraussichtlich auch wechseln. Bei den Arztbesuchen bzw. Terminen wird hin und wieder schonmal ein Auge zugedrückt wenn es kurzfristig nicht möglich ist den warzunehmen, außerdem kann es auch vorkommen, dass du schneller einen Termin erhältst. Generell würde ich behaupten, dass privat versicherte besser behandelt werden in der Zukunft als andere. :-(

Lg Angie mit Carola

PS: Mein Mann mußte im vergangenen Jahr ebenfalls ins Krankenhaus. Einen deutlichen unterschied habe ich feststellen können. #schmoll

Beitrag von dicke1178 21.02.06 - 21:31 Uhr

ups hab noch etwas vergessen...

je früher ihr eine Versicherung für euer Baby abschließt desto besser (wurde uns zumindest so gesagt). Babys würden lt. Berater ohne Gesundheitsüberprüfung sofort versichert werden. Wir (mein Mann und ich) haben einen Mehrseitigen Fragebogen ausfüllen und unterschreiben müssen. Außerdem wäre angeblich der Anfangstarif bei Babys/Kindern wohl niedriger.

Beitrag von jessi80 21.02.06 - 22:01 Uhr

Hallo Natalie!

Wir haben auch eine Zusatzversicherung für stationäre Behandlung für beide Kinder.
Eigentlich würden wir sie lieber ganz privat versichern, aber das geht wohl nur, wenn ein Elternteil privat versichert ist. Leider bekomme ich keine mehr und mein Mann meint, dass es sich für ihn nicht lohnt.

Ist denn einer von euch schon privatversichert?
Wenn nicht, würde mich auch interessieren, welche Versicherung das macht.

LG Jessi