Umfrage: Können sich viel getragene Kinder gut alleine beschäftigen?

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Beitrag von hebigabi 22.02.06 - 15:04 Uhr

Hallo

Mir ist heute Mittag mal die Frage durch den Kopf geschossen , ob sich die Kinder, die viel getragen werden/wurden gut alleine beschäftigen können oder ob sie dadurch doch sehr auf ihre Mütter fixiert sind???

Ich habe damals nicht getragen (würd ich heute wohl eher machen- aber auch nicht immer) und habe meine Kinder auch in den Laufstall gelegt (außerhalb meines Blickfeldes) und sie haben echt viel und schön alleine spielen können.

Ist eine reine Interessensache und ich würde mich über Resonanz sehr freuen.

Liebe Grüße von

Gabi

Beitrag von fiori 22.02.06 - 15:08 Uhr

Hallo,

also meinen Sohn habe ich nicht getragen und er konnte und kann sich nicht alleine beschäftigen.Also eher nur kurz beschäftigen.
Das liegt wohl daran das er sehr impulsiv ist.

Meine Tochter ist zwar erst 5 Monate habe auch sie nicht getragen aber sie kann sich ganz gut alleine beschäftigen.
Das heißt 1 Stunde auf der Krabbeldecke mit dem Spielebogen drüber oder Hände und Füße bleibt sie da ohne meckern liegen.

fiori#blume

Beitrag von lanzaroteu 22.02.06 - 15:14 Uhr

ja, also robin denk ich schon....
er ist jetzt 6,5 monate, wird viel getragen und schlaeft auch tagsueber fast nur auf dem arm.
morgens laesst er mir 45-60 minuten wo er alleine sein kann, ich auch nicht permanent im zimmer sein muss. und zwischendurch mal mehr mal weniger, wenn er satt und ausgeschlafen ist dann spielt er gern allein, guckt zwar immer mal wieder was mami macht.

hoffe halt dass es so richtig ist..aber wenn man naehe braucht, egal ob als baby oder erwachsener, soll man diese bekommen

lg ute

Beitrag von tekelek 22.02.06 - 15:11 Uhr

Hallo Gabi !
Eine interessante Umfrage.
Emilia war ein klassisches Schreibaby und ich habe sie bis zum 8.Monat ausschließlich im Tragetuch getragen, anschließend im Ergo Carrier.
In der Krabbelgruppe ist sie das selbstständigste Kind überhaupt, zu Hause ist sie fast den ganzen Tag alleine unterwegs und sucht sich von selber etwas zum Spielen.
Ich glaube, daß getragene Kinder soviel Nähe von ihrer Mutter bekommen, wenn sie klein sind, daß sie diese später nicht mehr so intensiv brauchen und sich leichter mit der Ablösung tun - zumindest habe ich diese Erfahrung gemacht.
Alle anderen in Emilias Alter kleben an ihren Müttern und weinen, sobald diese aus dem Raum gehen, meine Tochter krabbelt von alleine davon und ich finde sie eine halbe Stunde später in irgendeiner Ecke beim Spielen ;-)
Bei unserem nächsten Kind werde ich es genauso machen, ich persönlich finde Laufställe einfach schrecklich, wir hatten auch keinen und haben nie einen gebraucht.
Liebe Grüße,

Katrin mit Emilia-Sofie (*05.01.05), die leider total krank ist im Moment (Magen-Darmgrippe :-( ...) und #ei (ET 02.09.06)

Beitrag von shalin383 22.02.06 - 15:11 Uhr

Hallo Gabi,

also Aileen wurde sehr sehr viel getragen. Sie hatte starke Koliken und war auch sonst sehr unruhig. Tragen war da die beste Medizin.
Leider muss ich sagen, dass sich Aileen absolut nicht alleine beschäftigt. Sie klammert unheimlich. Kaum dreh ich ihr den Rücken zu, geht das Gemecker und Geweine los.
Weiß aber nicht ob das wirklich daran liegen soll, dass sie am Anfang viel getragen wurde.

LG Nina

Beitrag von lady_chainsaw 22.02.06 - 15:13 Uhr

Hallo Gabi,

interessante Frage! #gruebel

Luna wurde (und wird teilweise immer noch) viel getragen und spielt eher seltenst allein ;-)

Ich wurde als Baby viel getragen - habe aber auch viel allein gespielt.

Mein Bruder wurde als Baby viel getragen - hat nie allein gespielt (hatte ja aber auch eine große Schwester, die sich mit ihm beschäftigt hat).

Denke also nicht, dass man das so pauschalisieren kann - denn gerade im Zusammenhang mit Geschwistern ist die Frage mit dem Allein-Spielen so nicht wirklich klärbar, denke ich.

Ich denke auch eher, es gibt einfach "Körper-Kontakt"-Kinder und "die anderen" (wie sie auch immer dann heißen sollen).

Denn schließlich fängt das Leben ja mit getragen werden an - und das alleine beschäftigen kommt erst "viel" später. Stellt sich die Frage nach dem Loslösen?

Aber interessant ist es allemal #pro

Gruß

Karen, die schon wieder viel zu viel geschrieben hat #schwitz

Beitrag von ma7schi 22.02.06 - 15:16 Uhr

Mein Großer wurde viel rumgetragen, da auch er Koliken hatte und konnte sich später nie allein beschäftigen.

Herumtragen war bei meinen anderen Beiden nicht nötig, sie können sich dafür wunderbar allein beschäftigen, vom 1. Tag an.

Ist schon komisch, oder?

M.

Beitrag von kikiju 22.02.06 - 15:27 Uhr

Hallo,

also, Justus wurde zu Anfang recht viel getragen,wir konnten ihn nie ablegen.Ich habe ihn sogar eine Zeit, in der Wohnung im Glückskäfersack getragen,damit ich die Hände mal frei hatte. Auch ist er die ersten 3 1/2 Monate, nur bei mir auf dem Arm eingeschlafen und musste dort immer noch ca.1 Std. verweilen,bis ich ihn ablegen konnte.
Irgendwann, war es aber möglich ihn auf die Krabbeldecke zu legen und er beschäftigte sich...#huepf
Justus ist Ende der Woche 8 Monate und spielt "stundenlang" auf dem Fußboden und beschäftgt sich prima alleine....ich kann sogar ein Buch dabei lesen...
Einen Laufstall haben wir nicht (mag ich persönlich nicht), Justus robbt und kuggelt sich durch die ganze Wohnung und entdeckt lauter tolle Sachen....:-D
Gruß Kerstin & Justus (25.06.05)

Beitrag von ostalblady 22.02.06 - 15:23 Uhr

Hallo Gabi,

meine Tochter (6,5 Monate) wurde und wird nie rumgetragen. Ich habe ein Laufgitter und eine große Krabbeldecke und da verbringt sie sehr viel Zeit.

Sie kann sich super alleine beschäftigen und wenn ich den Raum verlasse stört es sie nicht.

Ich denke das hängt schon damit zusammen. Es gibt ja viele Frauen die ihre ganze Hausarbeit mit dem Tragetuch erledigen. Dadurch sind die Kinder dieses engen Kontakt gewöhnt und es fällt ihnen vielleicht schwer mal "alleine" zu sein.

LG Ostalblady + #baby Laura die gerade vergnügt auf der Krabbeldecke liegt während Mama am PC sitzt #freu

Beitrag von sunflower.1976 22.02.06 - 15:27 Uhr

Hallo!

Mein Sohn (8 Monate) hatte immer beides. Ich habe ihn sehr viel getragen, ihn aber auch "mit sich beschäftigen lassen". Ich war/bin dabei meistens im gleichen Raum, mache aber oft etwas anderes. Er hatte schon immer intensive Spiel-/Kuschelphasen am Tag, aber keine "Daueranimation".
Er kann sich sehr gut alleine beschäftigen. Wenn ich im Raum bin, spielt er oft weit über 30 Minuten am Stück intensiv und zufrieden. Auch in der Krabbelgruppe wird alles intenisv erforscht und ich spiele dabei eher eine Nebenrolle. Ich denke, er fühlt sich sicher und braucht nicht dauernd die Rückbestätigung durch mich, dass alles okay ist.

LG Silvia

Beitrag von marey18 22.02.06 - 15:28 Uhr

Hallo Gabi

also meine kleine Thalia ist zwar erst 9Wochen alt. und ich trage sie echt viel rum.
Jedoch wenn sie zufrieden ist, kann ich sie gut 30min alleine lassen.
Ich lege sie in ihr Bettchen und mach das Mobile an und hänge lustige, farbige spielzeuge auf und sie findet das so toll.
Sie brabbelt dann und lacht und versucht sie zu greifen.
Bin selber überrascht. denn ich trage sie sonst echt immer mit mir rum.
Jedoch kommts natürlich auf ihre laune an.
i

liebe grüsse

Marey + Thalia 9wochen

Beitrag von stillmami110703 22.02.06 - 15:35 Uhr

Hallo Gabi,

ich habe meinen Sohn niemals im Laufstall abgelegt. Cedric ist viel getragen worden und hat Zeit seines Lebens immer sehr viel Körperkontakt gehabt. Schon im Krankenhaus hat er viel Zeit auf meinem Bauch und nicht in seinem Bettchen verbracht. Er wurde 22 Monate lang gestillt und hat erst mit in meinem Bett und dann lange direkt daneben im Babybalkon geschlafen.

Er ist ein Kind das sich wunderbar allein beschäftigen kann, freut sich aber auch, so wie jedes andere Kind auch, wenn ich mit ihm spiele oder er mir helfen kann.

Während des Alleinspielens kommt er hin und wieder zu mir um mich zu drücken oder mir einen kleinen Kuß zu geben und dann spielt er weiter.

Ich gehe davon aus, daß er durch den vielen Körperkontakt ein sehr gutes und ausgeprägtes Selbstwertgefühl bekommen hat und somit sich auch allein beschäftigen kann, ohne das irgendwelche Verlustängste auftreten würden.

LG
Heike und Cedric (*07/03)

Beitrag von zaubertroll1972 22.02.06 - 15:32 Uhr

Hallo Gabi,

ich habe meinen Sohn viel getragen und auch viel bei uns schlafen lassen ( tut er noch ). Er ist jetzt 2 1/2 und beschäftigt sich gern eine Zeit alleine aber noch lieber spielt er mit uns. Er ist ein Einzelkind, was vielleicht auch ein Asspekt ist den man bedenken sollte.

LG Z.

Beitrag von abby. 22.02.06 - 15:36 Uhr

Hallo Gabi,

ich trage meine Kleine eigentlich relativ viel - am Anfang ständig, inzwischen nicht mehr so oft, aber doch zum Einschlafen, oder wenn sie grad mal nicht spielen mag.

Aber wenn sie gut gelaunt ist (also nicht müde, hungrig...) spielt sie auch sehr gerne alleine. Es ist auch kein großes Problem, außerhalb ihres Blickfeldes zu sein.
Im Moment braucht sie mich wieder häufiger, und man merkt auf jeden Fall, dass ich Bezugsperson Nummer 1 bin. Aber das liegt wohl eher am Alter (kommende 8-Monats-Angst) und daran, dass sie jemanden braucht, an dem sie sich in den Stand ziehen kann ;-)

Im Großen und Ganzen finde ich also nicht, dass meine Kleine verwöhnt oder (übermäßig) mamafixiert ist.

Liebe Grüße
Abby & Tove Florentine (*01.07.2005)

Beitrag von happyredsun 22.02.06 - 15:49 Uhr

Hallo Gabi,

Linus ist 5 Monate alt und wurde/wird nicht viel getragen, er mochte das am Anfang garnicht gerne und auch jetzt liegt er lieber in seinem Laufstall oder seiner Krabbeldecke. Beschäftigen kann er sich sehr gut alleine und auch lange, wir haben auch keine Probleme mit dem Einschlafen, wir legen ihn in sein Bett und spätestens 20 Minuten später schläft er.

Ich kann mir gut vorstellen, dass viel getragenen Babys eher Beschäftigung von anderen brauchen. Ich nehme Linus auch oft mit in andere Zimmer wenn ich was mache, aber selbst da will er sich meist alleine beschäftigen.

LG

Happy

Beitrag von mara299 22.02.06 - 15:52 Uhr

Hallo !

Til hat seine ersten drei Lebensmonate fast nur auf meinem oder dem Arm seines Papas verbracht und auch jetzt tragen wir ihn viel ... Tragetuch oder so ... er beschäftigt sich auch super mal allein wenn ich beim Abwasch oder kurz im Bad bin.
Viel länger als 15 Minuten möchte er es aber nicht wenn ich das Zimmer verlasse.
Wenn wir abends fern sehen und er auf seiner Spieldecke liegt ... meist sitze ich oder mein Mann neben ihm, dann hat er kein Problem auch eine halbe Stunde allein zu spielen weil er uns sieht. ... den Ferseher kann er nicht sehen und er (der Fernseher) ist auch so leise das mein Mann an ein Hörgerät für sich gedacht hat ;-) ...

Hoffe mal ich konnt damit die Frage beantworten und ein wenig helfen.

Liebe Grüße, Mara + Til

Beitrag von norma71 22.02.06 - 16:00 Uhr

Hallo Gabi,

unser Sohn ist schon immer ein sehr zufriedenes Kind. Wir haben ihn daher nicht viel getragen (und tun es nach wie vor nicht). Wir haben aber ein Tragetuch und da war er auch als er kleiner war schon beim Einkaufen oä. gerne drinn.

Und alleine spielt er schon sehr, sehr lange ganz toll. Ich habe keine Laufstall, deswegen ist er im gesamten Wohnzimmer unterwegs. Auch wenn ich in der Kueche oder kurz im Keller bin.

Viele Gruesse,
Norma mit Jannis (26.7.2005)

Beitrag von xoxi25 22.02.06 - 15:59 Uhr

Hallo Gaby,

ich trage meinen Finn fast von morgens bis abends im Tragetuch. Aber ca. 3 x am Tag lege ich ihn für ca. 30 min. in die Wippe, in seine Schaukel oder auf seine Krabbeldecke, da spielt er dann allein, erzählt seinen Kuscheltieren was, oder schmeisst sie durch die Gegend (vermutlich weil sie nix sagen) .......
Im Moment hab ich noch das Gefühl, das er die Mama sehr brauch, er kam in der 37.SSW (Gestose) zur Welt, hatte wohl eine grosse Atempause, einige Std. nach der Geburt, ist blau angelaufen, die Säuglingsschwester hat zum Glück gut und schnell reagiert! ...Ich glaub er brauch einfach noch diese Nähe, er fühlt sich sauwohl bei mir und auch wenns manchmal nervt, aber wenn ich ehrlich bin, ists auch schön ihn bei mir zu haben. Am Wochenende übernimmt der Papa meist das Tragetuch und auch da fühlt sich der Spatz pudelwohl.

Abends geht er um spätestens 19 Uhr ohne zu meckern in sein Bettchen in seinem Kinderzimmer!

Mal sehen wie er sich entwickelt!


LG Jessi und Finn-Fabian (*24.11.2005)

Beitrag von hasifm 22.02.06 - 15:59 Uhr

hallo,

habe meine erste Tochter fast ständig mit mir rumgetragen.heute ist sie fast 5 j.und spielt von anfang an alleine und das stundenlang.sie braucht da echt niemanden.das ist meinem mann unheimlich,er denkt sie ist dadurch ein einzelgänger.ich denke sie hat einfach nur sehr viel phantasie und ausdauer.es reicht ihr uns in der nähe zu wissen.
sorry fürs kleinschreiben,aber ich habe marie wie immer auf dem arm.

susi

Beitrag von hasi1004 22.02.06 - 16:40 Uhr

Hallo!

Also Paul wurde viel getragen und schläft auch sehr viel bei mir.
Er beschäftigt sich viel und gut alleine.

LG
#hasi + Paul

Beitrag von jana10.2005 22.02.06 - 17:31 Uhr

Hallo Gabi,

ich habe meine Tochter die ersten 3 Monate fast nur getragen, auf dem Arm, im Tragetuch... Da sie sehr stark mit Koliken zu tun hatte und ein sehr liebebedürftiges Kind war, war dies die einzige Möglichkeit dass sie mal zur Ruhe kommt. Sie hat auch die ersten 3 Monate bei uns im Familienbett geschlafen.

Sie kann sich fantastischt alleine beschäftigen seit das mit den Koliken vorbei ist. Sie liegt auf ihrer Krabbeldecke oder im laufstall und spielt vergnügt mit ihren Kuscheltieren.

jetzt sind allerdings die Zähnchen im Anmarsch und da ist sie wieder viel am meckern..

LG Sabrina

Beitrag von schallraucher 22.02.06 - 17:47 Uhr

Hallo gabi,


Wie meinst du das mit dem Tragen? Ob ich meine Tochter den ganzen tag rum trage oder nur trage wenn sie quängelt???


Meine Tochter Lara ist knapp 7 Monate und ich trage sie kaum.... sie liegt unter ihrem Spielbogen und beschäftigt sich ca. 1-1,5 stunden alleine und ich räume neben bei auf!

Dann spielen wir gemeinsam noch und dann ist auch eine Mahlzeit dran!


Muss aber sagen das ich generell ein sehr pflegeleichtes Mädchen habe...

Nur das mit dem Drehen will noch nicht klappen, aber das kommt hoffe ich noch???


Gruss
schallraucher mit Lara-Sophie

Beitrag von schneutzerfrau 22.02.06 - 17:53 Uhr

Hallo

sehr interessant!

Meine war eine Schreimaus und war immer und nur auf Mamas arm. Jeder sagte so kann sie sich nicht entwickeln, so wird sie eine Mamamaus ....... was machst du nur mit deinem Kind.

Sie ist jetzt 7 Monate. JA sie ist ein MAMAKIND (und PAPA) aber sie beschäftigt sich prima und lang allein. Es ist überhaupt kein Problem sie liegt auf ihrer Krabbeldecke und ich wirble im Haus umher. Mittlerweile verfolgt sie mich robbent ;-)

Nur innerhalb eines schweren Wachstumsschubes wird sie sehr anhänglich muss nochmal auf Mamas Arm und will viel schmusen. Sobald es ihr aber wieder gut geht will sie allein die Welt entdecken.

Hat ihr also scheinbar nicht geschadet!

Ich würde es IMMER wieder so machen!!!Sie gibt mir jede Tragesekunde und alles Schreien (drei Monatskoliken) mit viel LIEBE wieder zurück!

Gruß Sabrina und die getragene Julie

Beitrag von crazygirl1983 22.02.06 - 18:45 Uhr

Hallöchen,

ich kann nur eines sagen:

KIND 1: ;-)

VIIIIIIIEEEEEELLLLLLLL getragen- beschäftigt sich nicht alleine braucht immer jemand bei sich!!!#augen

KIND 2: ;-)

so gut wie nie getragen- konnte sich stundenlang alleine beschäftigen - bis heute noch (ist mittlerweile 7 Jahre alt)

Liebe Grüße

Crazy

Beitrag von mohni 22.02.06 - 19:24 Uhr

Hallo Hebigabi,

also unseren kleinen Mann habe ich die ersten 3 1/2 Monate fast den ganzen Tag getragen, da er ansonsten nur geschrien hat. Acht Stunden am Tag waren da manchmal gar nichts. Und dann kam der große Umschwung, er ist seitdem weder ein Kuschelkind, noch ein Tragekind. Er geht nur noch zum spazierengehen ins Tragetuch, beschäftigt sich am liebsten allein und wehe Mama kommt nur im entferntesten auf den Gedanken mit mir zu schmusen. Manchmal bedauere ich das schon ein wenig, aber vielleicht ändert sich das ja nochmal.

Lg Marén + Pepe (12.09.2005)

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