Sein Sohn will einziehen

Archiv des urbia-Forums Familienleben.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von dreamw29 22.02.06 - 15:35 Uhr

Hallo,

ich habe ein "Problem". Ich wohne seit 2 Jahren mit meinem Freund zusammen. Er hat einen Sohn aus seiner Ehe (16), der bei der Mutter wohnt und ab und zu bei uns ist. Als ich und mein Freund zusammenzogen, äußerte er dass es "passieren könnte, dass der Kleine irgendwann bei uns einziehen will".
Jetzt hat er eben diesen Wunsch geäußert und ich verstehe natürlich, dass mein Freund ihn aufnimmt, keine Frage. Es soll Ende des Jahres (wahrscheinlich) so weit sein.
Das Blöde ist nur, dass ich echt nicht begeistert davon bin. Ich weiß, mein Problem. Der "Kleine" tut erstens zu Hause überhaupt nichts. Dann hat er immer viel Besuch, der allesamt raucht.
Mein Freund raucht (leider) auch und es ist so geregelt, dass er nur in der Küche bei geschlossener Tür und offenem Fenster rauchen darf. Sein Sohn ist es gewohlt, überall zu rauchen (seine Mutter raucht in der ganzen Wohnung). Bei uns raucht er im Moment auch in der Küche. Wenn er allerdings einzieht, wird der SICHERLICH in seinem Zimmer (im Moment sind dort MEINE Sachen, die dann natürlich raus müssen) rauchen wollen, auch der ganze Besuch (3 Kumpels) werden es sicher tun wollen. ICH WILL ES ABER NICHT. Denn dann wird es überall stinken, auch wenn die Tür zu ist, denn gelüftert wird da sicher nicht, und das sehe ich nicht ein.
Wenn ich und mein Freund ihn manchmal bei der Mutter abholen, steht die Luft im Haus, es ist eklig, kein Fenster offen, in seinem Zimmer sieht man nichts.

Das Thema Rauchen ist bei uns eh immer schon ein Riesenstreitpunkt gewesen.
Wie stelle ich es an, dass sein Sohn samt Kumpels (wenn er überhaupt schon ständig rauchen muss) nur in der Küche beim offenen Fenster rauchen???
Gut, NOCH ist es nicht soweit, aber ich mache mir jetzt schon Gedanken...

Beitrag von biesi1972wavemaster 22.02.06 - 15:43 Uhr

Hallo,


falls du Nichtraucherin bist,kann ich das verstehen das du das nicht willst.Jedenfalls nicht in der ganzen Wohnung.Aber der Bengel ;-)sollte in seinem Zimmer,finde ich,ruhig rauchen dürfen.Er schläft ja darin.Sein Problem!Wenn er Freunde zu Besuch hat,bedenke das die dann alle in der Küche zum rauchen herumlungern.Und das gefällt dir bestimmt nicht.
Kläre das bevor er einzieht.Sonst hast du nachher den größten Krach.Seine Mutter macht das anders,aber bei euch gelten halt andere Regeln.


LG Biesi

Beitrag von irmi182 22.02.06 - 15:57 Uhr

Wenn er bei euch einziehen will muß er sich an eure Regeln halten. Ansonsten sehe ich da für dich viel Ärger und Streit.#schmoll

Ich bin auch eine absolute Nichtraucherin, sollten meine Kinder damit anfangen - gibts einen Rießenärger!:-[

Setz dich durch, sonst haste verloren.

Beitrag von scullyagent 23.02.06 - 12:33 Uhr

Ich bin auch eine absolute Nichtraucherin, sollten meine Kinder damit anfangen - gibts einen Rießenärger!


Auch wenn ich diese Aussage voll verstehen kann, würde es mich schon interessieren wie Du das hinkriegen willst, ohne das Deine Kids sich von Dir abwenden und dann eben heimlich tun, was sie tun wollen

Scully

Beitrag von plauze 23.02.06 - 14:07 Uhr

ja, da bin ich auch mal gespannt drauf. Der "Rießenärger" wird bestimmt dazu beitragen, dass die Kinder sofort und für immer die Finger von den Kippen lassen;-)

LG

Beitrag von mica2406 22.02.06 - 16:32 Uhr

Hallo,

Rauchen an sich und dass Leute es nicht aufgeben kann ich verstehen. Es ist eine schlimme Drogensucht mit körperlicher und seelischer Abhängigkeit. Ich verurteile keinen Raucher, der nicht aufhört.

Kein Verständnis habe ich dafür, dass Menschen ihre Wohnungen zuräuchern. Passivrauchen (die Raucher selbst und ihre nichtrauchenden Mitbewohner) ist noch weit gesundheitsgefährdender als Rauchen. Eine Wohnung und Mitmenschen einzuschmökern ist schlicht Körperverletzung.

Lass Dir das nicht gefallen. Du musst in der Wohnung leben. Ich hatte eine ähnliche Situation. Mein Mann raucht - aber nicht in der Wohnung! Sein Sohn war für 3 Wochen bei uns zu Gast. Dass bei uns in der Wohnung nicht geraucht wird weiß er. Irgendwann (sehr schnell, es ist sehr verräterisch) bekam ich mit, dass er im Gästezimmer geraucht hat. Ich habe alle seine Zigaretten eingesammelt und weggeschmissen und ihm gesagt, wenn er nochmal in der Wohnung (egal ob bei geschlossenen oder offenen Fenster) raucht, fliegt er raus. Seitdem ist die Wohnung wieder rauchfrei.

LG und gute Nerven

Beitrag von dreamw29 22.02.06 - 17:24 Uhr


Ja, ich hasse das Rauchen. Das Problem ist nur, was ist besser? Wenn sich sein Sohn in seinem Zimmer zuqualmt (und seine Kumpels), oder wenn sie in der Küche am offenen Fenster rauchen müssen. Die Jungs sitzen ständig von dem PC und spielen irgendwelche Onlinespiele. Rauchen sie in seinem Zimmer, wird da eine Luft drin sein... Ich kann seinen Sohn ja nicht zwingen, ständig beim offenen Fenster zu sitzen. Wenn sie nun die Zimmertür aufmachen, dringt der ganze Rauch in die Wohung. Und ich WILL KEINEN RAUCH EINATMEN MÜSSEN, da kriege ich Aggressionen und sehe es NICHT EIN. So, rauchen sie in der Küche, hab ich ständig irgendwelche Bengel in der Küche hocken und kann die Küche gar nicht mehr betreten.
Wir haben leider keinen Balkon oder Garten. Das Einzige wäre, im Flur des Hauses zu rauchen - aber ehrlich, wer macht das schon ??

Beitrag von cansu 22.02.06 - 19:05 Uhr

Hallo,

also ich mache das schon. Was ist da so verwerflich daran. Ich möchte nicht das bei mir in der Wohnung geraucht wird. Leider habe ich auch keinen Balkon und ich sehe es auch nicht ein das bei offenem Fenster in der Wohnung geraucht wird. Denn der Rauch bleibt trotzdem in der Wohnung. Also wer meint unbedingt rauchen zu müssen muß in den Hausflur. UND? Was ist da so schlimm dran? Das klappt wunderbar!
Ich habe das meinem Mann genauso gesagt (Gott sei Dank raucht er nicht mehr). Anfangs hat er versucht zu rebelieren aber ich habe mich durchgesetzt. Die Regel gilt übrigens auch für Besucher, die sich bisher alle brav daran gehalten haben.

1. Wird nicht mehr so viel geraucht, weil es umständlich ist extra in den Flur rauszugehen. Find ich übrigens super für die Gesundheit der Raucher. Wenn sie zu Hause hocken wird eine nach der anderen angesteckt.

2. Wird´s im Winter nicht so kalt in der Wohnung!


LG, Cansu

Beitrag von gh1954 22.02.06 - 18:58 Uhr

Besprich diesen Punkt schon ganz früh mit dem Sohn.
Mache ihm deinen Standpunkt klar und signalisiere ihm, das du keinen Schritt davon abweichen wirst !!
Nur in der Küche wird das Rauchen geduldet, bei offenem Fenster
(Was für dich als überzeugte Nicht-Raucherin schon ein Zugeständnis ist)

Im Zimmer würde ichs nicht erlauben, dann stinkt bald die ganze Wohnung, denn die Tür bleibt ja nicht immer geschlossen.
Es geht mal einer seiner Kumperls ins Bad oder holt sich was zu trinken, dann bleibt die Tür "mal eben offen solange".

Gruß
geha, die leider immer noch raucht

Beitrag von prinzessin86462 22.02.06 - 19:40 Uhr

Was sagt denn dein Freund dazu????

Ab und an mal in eurer Küche rauchen, wenn er zu Besuch ist, ist die eine Sache, aber ich bin sicher ihr könnt es ihm verbieten, wenn er bei euch einzieht!!??

Ich bin selbst Raucherin ABER ich habe noch nie in der Wohnung geraucht! Das hat nebenbei auch den Vorteil, dass es mir oft zu kalt zum Rausgehen ist, und ich so einfach viel weniger rauche.

Ich würde meinen Standpunkt an deiner Stelle ganz klar vertreten! Das der Kleine bei euch einzieht ist die eine Sache und ich denke damit hast du ja rechen können! Aber er kann nicht die Hausregeln seiner Mutter mitbringen! Schließlich hast DU seine Erziehung nicht so verbockt (und ich denke bei einem 16-jähriger der aufs Rauchen im Elternhaus besteht ist ein deutliches Erziehungsdefizit ersichtlich!) und solltest auch nicht damit leben müsse!

Also entweder er raucht draußen, oder er hat ein Problem!

Wichtig ist auf alle Fälle, dass DEIN Freund hinter dir steht!

Beitrag von dreamw29 22.02.06 - 19:52 Uhr

Da mein Freund Raucher ist, seidem er 14 ist, glaube ich kaum, dass er mit Überzeugung hinter mir stehen wird... Wir werden es sehen..

Beitrag von manavgat 22.02.06 - 19:53 Uhr

Ich denke, einen 16-jährigen musst du nicht ohne triftigen Grund bei Euch aufnehmen.

Warum will er bei seiner Mutter ausziehen? Weil er da vielleicht nicht alles darf? Dann hast Du die A-Karte.

Ich finde, ein 16-jähriger ist schon fast ein Erwachsener und so wie ich mir meine WG-Bewohner aussuchen wollte, würde ich auch hier mitreden wollen. Wie wird sich das auf Eure Beziehung auswirken?

Gruß

Manavgat

Beitrag von dreamw29 22.02.06 - 20:21 Uhr


Es ist sein Sohn und ich verstehe es, dass er ihn aufnimmt. Würde ich sicherlich auch machen an seiner Stelle. Kinder stehen immer an erster Stelle, so ist es im Normalfall (schade, dass er sich um die Gesundheit des rauchenden Kindes passend dazu keine Sorgen macht).

Wie es sich auf unsere Beziehung auswirken wird?
Nun, ich kann mir vorstellen, dass es diese belasten wird, möchte aber im Vorhinein nicht alles schwarz sehen. Es wird mich in meiner Freiheit einschränken. Ich bin es nicht gewohnt, viele Menschen um mich zu haben - die Kumpels des "Kleinen" werden nach Vorhersage meines Freundes 4 Tage die Woche bei uns sein. Auch "Erziehungsprobleme" werden auftauchen. Ich persönlich habe keine Kinder (mein Freund ist sterilisert und will KEINE Kinder mehr) und weiß nunmal überhaupt nicht, wie ich auf lange Sicht mit einem 16-Jährigen umgehen soll. Und schon gar nicht gefällt mir der Gedanke, dass hier fremde Kids rumhängen, die unsere Toilette benutzen usw. (vielleicht ist es übertrieben, aber das sind halt auch so Sachen, über die ich mir Gedanken mache - kann es jemand nachvollziehen?)

Erschwerend kommt Folgendes hinzu: Ich bin zu meinem Freund in SEINE WOHNUNG gezogen und bin im Moment arbeitslos. Zahle aber eine nicht unbedingt kleine Summe meines Harz IV-Geldes an ihn (fast alles). Ich denke, dass diese Tatsache meine "Stellung" unbewusst schlechter macht, soll heißen: Kann ich als Arbeitslose dem Sohn meines Freundes in dessen Wohnung (meines Freundes) Sachen verbieten??
Eins ist für mich klar: Wenn ich das Gefühl bekomme, dass ich hier Nikotin einatmen muss und mein Freund nicht gewillt ist, etwas dagegen zu unternehmen, werde ich eine andere Lösung finden MÜSSEN.

Beitrag von donravello 23.02.06 - 07:15 Uhr

hi
ewa,
weshalb bist du nicht ehrlich?
du hast doch eine existensangst, dein argumente wegen rauchen, kumpels usw. sind doch nur vorgeschoben.
du bekommst hartz IV trotz eheähnlicher whg.-gemeinschaft?
bist du bei deinem freund als untermieterin angemeldet?
wenn ja, könnte man dieses als sozialbetrug auslegen.
dein freund raucht, wo raucht er denn? im wohnz., auf dem klo, bei offenem fenster?
schon alleine der satz:
"es wird meine freiheit einschränken!" sagt doch schon viel aus.
solltest du mit der neuen situation nicht umgehen können, wird dir ein auszug wohl nicht erspart bleiben.

wenn ich als vater vor der wahl stehen würde, sohn oder nichtrauchende freundin, würde ich mich für den sohn entscheiden.
weshalb der sohn zum vater möchte, wird sicherlich seine gründe haben.

grüßle
wolf

Beitrag von dreamw29 23.02.06 - 10:10 Uhr

@ wolf

Deine unbegründeten Sozialbetrugsvermutungen kannst du dir...... ok?
Obwohl es hier nicht das Thema ist und ich dir Null Rechenschaft schuldig bin:
Unfassbar, aber ich bin ganz legal bei meinem Freud gemeldet, der seinerseits so wenig Geld verdient, dass ich einen Zuschuss vom Staat bekomme.

Grüße

dream

Beitrag von donravello 23.02.06 - 10:58 Uhr

dann ist es doch gut, was regst du dich darüber auf, es war nur eine frage.
doch getroffene hunde bellen gerne.;-)

hoffe nur, daß der junge ein schönes zuhause bei seinem vater bekommt, auch wenn seine partnerin am #heulen ist.

grüßle
wolf

Beitrag von dreamw29 23.02.06 - 11:25 Uhr

Deine unterschwelligen Sticheleien kannst du dir schenken. Von wegen getroffene Hunde und so. Hast du irgendwelche Probleme? Unbefriedigt?

Beitrag von donravello 23.02.06 - 11:46 Uhr

sorry, bist es nicht du, die nicht klarkommen könnte, wenn der sohn einzieht?
wenn du meine meinung als stichelei ansiehst ist es dein problem nicht das meinige.
du beschwerst dich jetzt schon über ungelegte eier, von wegen rauchen, kumples usw.
der KV darf jedoch rauchen!!!!
kommt du gegen ihn nicht an? suchst du dir dann das schwächste glied heraus um deinen frust loszuwerden?
dir ist der sohn ganz einfach ein dorn im auge, da er deine freiheit einschränkt.
anstatt sich um eine vernüftige lösung (gespräch) zu bemühen hackst du ersteinmal darauf herum, wie schlecht es dir gehen könnte.

grüßle
wolf

Beitrag von dreamw29 23.02.06 - 11:54 Uhr


"der KV darf jedoch rauchen"

Der KV raucht, ja, und es ist alles andere als OK für mich; nur ändern kann ich es leider nicht (hab es bei Gott versucht). Und WEIL das Rauchen bei uns ein Riesenstreitpunkt ist und ich WEISS wie es bei dem Kleinen zu Hause diesbezüglich aussieht, mache ich mir eben Gedanken.

Ich finde deine Sprüche mit "Sohn soll glücklich werden trotz heulender Freundin" (sinngemäß) und "möglicher Sozialstaatbetrug" irgendwie nicht so richtig passend, verstehst du? Wenn ich etwas hasse, dann ist es, wenn man mir Sachen unterstellt, die nicht stimmen. Dazu brauch ich weder Hund sein noch getroffen werden.

Beitrag von donravello 23.02.06 - 12:06 Uhr

moment mal, ich habe dir nichst unterstellt, ich habe lediglich gefragt, das zum ersten.
wenn für dich das rauchen schon bei deinem partner ein streitpunkt ist, sorry, dann hast du dir den falschen partner geangelt.
ich nehme einmal an, daß dein partner beim kennenlernen schon geraucht hat, du hast es tolleriert bzw. in kauf genommen warum auch immer.
gedanken hättes du dir schon beim zusammenzug machen sollen, raucher und nichtrauchen passen fast nie zusammen, da ist das rauchen immer ein streitpunkt oder aufhänger.

zitat:
"..ist und ich WEISS wie es bei dem Kleinen zu Hause diesbezüglich aussieht,....
sorry, was geht dich das an?
du hast dir dadurch ja schon ein vorurteil geschaffen.
setzt euch zusammen, schafft klare linen, ansonsten obligt es dir für dich die konsequenten zu tun.

grüßle
wolf


Beitrag von dreamw29 23.02.06 - 12:10 Uhr

"ich nehme einmal an, daß dein partner beim kennenlernen schon geraucht hat, du hast es tolleriert bzw. in kauf genommen warum auch immer.
gedanken hättes du dir schon beim zusammenzug machen sollen, raucher und nichtrauchen passen fast nie zusammen"

Das ist ein anderes Thema und die Erörterung würde hier den Rahmen sprengen.

"zitat:
"..ist und ich WEISS wie es bei dem Kleinen zu Hause diesbezüglich aussieht,....

sorry, was geht dich das an?"

Es geht mich nix an - da ich aber weiß, wie er es bis dato handhabt, schlussfolgere ich, dass er eine Umstellung nur ungerne wird akzeptieren wollen. Aber er wird sich in der einen oder anderen Hinsicht anpassen müssen.

Beitrag von donravello 23.02.06 - 12:23 Uhr

siehst du, schon kommen wir der sache näher.

jeder von euch, du, der KV und der sohn, sollten kompromiss bereit sein.

d. h. es werden klare abmachungen bespochen, wenn es sein muss, in der ersten zeit ein riesen plakat aufhängen wo alles darauf geschrieben ist, und zwar für jeden sichtbar.

der junge ist 16 jahre somit fast volljährig, was nicht heissen soll, daß er auch erwachsen ist.

sei ihm keine ersatzmutter, eher eine gute freundin, die ihn gerne mit dem KV ein stück seies lebens begleitet.

das kann jedoch nur dann funktionieren, wenn die vorverurteilung bei seite gelassen wird.

nicht: "das habe ich gewusst, daß es so kommt!"
sondern, was können wir alle gemeinsam zum, daß es nicht so kommt.

es ist ja nicht so, daß ich deine bedenken und deine ängste nicht verstehe, habe das alles schon selbst hinter mir, es war die art deines geschrieben eingangsposting.

grüßle
wolf

Beitrag von dreamw29 23.02.06 - 12:49 Uhr


@ wolf

Du hast Recht. Hier müssen alle an einem Strang ziehen; nicht gegeneinander.

Beitrag von donravello 23.02.06 - 13:03 Uhr

genau das wollt ich dir vermitteln.

nicht zum einzelkämpfer in einer partnerschaft/familie mutieren,
denn dann ist man(n)/frau wirklich auf verlorenem posten.

als meine partnerin vor 5 jahren in unsere familie mit 3 kids gekommen ist, mussten wir alle kompromisse eingehen.

es war nicht einfach, doch es hat geklappt und alles läuft rund.#freu

grüßle
wolf

Beitrag von manavgat 23.02.06 - 12:11 Uhr

Warum lässt Du Dich von Wolf provozieren?

Wenn Du den "totschlägst", dann läuft das Mundwerk weiter - das wissen alle hier.... ;-)

In einer Sache hat er recht. Die Rauch-Diskussion ist "vorgeschoben".

Du hast ein grundsätzliches Problem mit dem Dir aufgezwungenen Einzug des Jungen.

Allerdings finde ich Deine Gefühle, Wünsche und Ängste völlig legitim. und! ich würde erwarten, dass mein Partner Rücksicht auf mich nimmt. Ein 16-jähriger ist kein Kind und muss auch nicht "auf-Biegen-und-Brechen in einen gemeinsamen Haushalt aufgenommen werden. Vielleicht gäbe es andere Alternativen: Internat, Wohngruppe, Verbleib bei der Mutter (vielleicht ist es ja ganz gut da, nur ein wenig unbequem, weil er nicht alles darf????).

Alles Gute

Manavgat

  • 1
  • 2