"Ewige Kinder" und ungewollte SS

Archiv des urbia-Forums Ungeplant schwanger.

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Forum: Ungeplant schwanger

Was ist, wenn eine Schwangerschaft überraschend und ungeplant kommt? Hier kannst du fragen, wie andere diese Situation bewältigt haben. Grundsatz-Diskussionen um das Thema Schwangerschafts-Abbruch sind allerdings besser im Forum "Allgemeines" aufgehoben.

Beitrag von Schaukelpferd 23.02.06 - 01:28 Uhr

Hallo,

habe eben entsetzt diesen Beitrag hier gelesen.

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&id=353530&pid=2329314&bid=30

wir haben momentan einen ganz ähnliche Fall im freundeskreis.
allerdings nicht ganz so krass, da stellen sich mir ja die Haare zu berge...was müssen das für Eltern sein, was für fehler haben sie explizit gemacht, damit aus ihrem Kind so ein Bündel puren Egoismus und dummheit wird?
bei uns handelt es sich um die Tochter eines befreundeten ehepaares, 22.
wohnt trotz ausbildung+arbeit nach wie vor daheim in ihrem "Kinderzimmer" und macht keine Anstalten auszuziehen da es ihr in hotel mama sehr gut gefällt und sie dort auch keine Miete, Essensgeld oder ähnliches zahlen muss.
Ihren lohn investiert sie daher lieber in ein eigenes Reitpferd und ein auto sowie in klamotten. Klar, da sie keine lebenshaltungskosten wie miete etc. hat kann sie sich das locker leisten.
Die junge dame ist jetzt auch schwanger, ungeplant. meine erste Reaktion war "ja, da wird die Julia dann ja bald ausziehen, mit kind ist das ja nix mehr mit im alten kinderzimmer wohnen!" Worauf ihre mutter mir erstaunt erklärte, dass töchterlein natürlich abtreiben wird. Sie fühlt sich nicht reif für ein kind. Naja, wo soll die reife auch herkommen??? Manchmal stellt sich mir die frage, ob bei vielen der frauen, die sich mit paarundzwanzig und älter "nicht reif" fühlen, nicht doch die Schuld (auch) bei den eltern zu suchen ist. das gilt nicht für Fälle, wo die äußeren umstände völlig ungünstig sind, aber bei vielen scheint "nicht reif" der einzige Grund zu sein...verstehe ich bei einer 15jährigen schülerin, aber einer 22jährigen die seit jahren erfolgreich im berufsleben steht?

damit nicht genug hat sich herausgestellt, dass wohl die pille nicht konsequent genommen wurde. Mutter "Ja mei, man weiß ja wie das geht...schwupps hat man`s vergessen und vergisst dann, dass mans vergessen hat..." klar, wenn man dem Kind von klein auf den hintern nachträgt und es keine eigenverantwortung entwickeln kann, klar! auf die frage hin wie das mädchen denn nach dem abbruch verhüten möchte.."ja weiter mit der pille" kein kommentar...

ich habe dann leider meine Meinung zu dem ganzen geäußert, dass ich es für einen fehler halte das mädchen so verzogen zu haben und es zeit wird, dass sie flügge wird und auf eigenen Beinen steht und zu ihren fehlern steht. und dass die Pille wohl nicht so für sie geeignet ist wenn sie es nicht hinbringt die regelmäßig zu schlucken.
dadurch ist die Freundschaft nun wohl beendet.

ist das Phänomen der "ewigen kinder" wirklich so weit verbreitet? irgendwie tauchen bei dieser Spezies auch gehäuft ungeplante ss auf habe ich den eindruck...

Beitrag von cascaya 23.02.06 - 03:34 Uhr

Tjaja, ob`s so weit verbreitet ist weiß ich nicht. Allerdings gibt es in der Verwandtschaft meines Mannes auch einen solchen Nesthocker, der ist aber männlich und es ist fast noch schlimmer als der von Fee geschilderte Fall.

Er ist 35 und wohnt immer noch im Elternhaus. Einzelkind, wurde immer von Mutti angebetet und hofiert. Nach dem Realschulabschluß hat er insgesamt 4 Ausbildungen angefangen und jede abgebrochen, weil er nicht imstande war, sich unterzuordnen und einzufügen.
Dann hatte er mit 21 keine Lust mehr und seitdem ist er tatenlos zuhause.
Sein "Tagesablauf": Die ganze Nacht spielt er am PC und surft im Internet, morgens gegen 7 geht er schlafen, abends gegen 18 Uhr steht er auf und setzt sich wieder an den Rechner.
So geht das jetzt seit 14 Jahren, wobei früher der Fernseher und der Videorecorder seine Gefährten waren...
Als er 25 war, haben die Dösbattel von Eltern, anstatt ihm mal kräftig in den Hintern zu treten, das Dachgeschoß für ihn ausgebaut mit eigener Küche und eigenem Bad, damit der "Jung" sein eigenes Reich hat.

Ach ja, Mami putzt. Und kocht. Und wäscht. Und bügelt.

Eine Freundin hat er noch nie gehabt und soweit ich weiß auch keinen Sex. Freunde= Fehlanzeige.

Ich ärgere mich über solche Nesthocker nicht, so lange sie nur ihren Familien auf der Tasche liegen und nicht dem Staat---->den Steuerzahlern----->uns. So lange ist das das "Privatvergnügen" und Privatproblem der betroffenen Familie.
Nur frage ich mich, was diese ewigen Kinder machen, wenn die Eltern mal nicht mehr sind.
Im Falle unseres "Jung" wurde da schon vorgebaut. Er erbt das lastenfreie Haus der Eltern, wo Erdgeschoß und 1. Stock (jetzt von den Eltern bewohnt) als getrennte Wohnungen vermietbar sind. Er wird bis ans Ende seiner Tage im Dachgeschoß wohnen und von den Mieteinnahmen leben, werden dann wohl um die 800 Euro monatlich sein, und hohe Ansprüche hat er ja nicht.
Zum Thema Schwangerschaften, kann mir schon vorstellen daß es da am Verantwortungsbewußtsein mangelt, weil diesen Personen eben immer alles abgenommen wurde.

Beitrag von der Feind liest mit 23.02.06 - 08:59 Uhr

Guten Morgen!
Also der bruder von meinem Freund ist genauso ein Prachtexemplar. Ist 27, keine abgeschlossenen Ausbildung (in der ersten ist er -weil er kein Stück gelernt hat- 3 mal durchgerasselt und 2 weitere hat er nach ein paar Monaten abgebrochen- sowas ist unter seinerm Niveau #augen) und wohnt noch bei Mutti.
Ok er geht arbeiten, aber er ist null selbstständig.
Er sitzt sobald er zuhause nur vor der Glotze oder vorm PC und am WE ist er auf Sauftour.
Mein Freund und ich sind zum Glück zusammen gezogen, so das wir uns das Elend nciht täglich angucken mussen.
Letztens waren wir da, meine SchwieMu noch am arbeiten, mein Schwager alleine.
Da kommt der bei mir an und meint ob ich ihm ein Brot schmieren würde oder ihm ne Pizza machen würde und für ihn Kaffee koche #schock
Ich nur zu ihm das er das doch wohl mit 26 alleine hinbekommt und was sagt er...nee ich weiß nciht wie der Backofen und die Kaffeemaschine funktionieren, sonst macht Mutti mir das ja immer und die ist nun nicht da. -> Wollte ihm erst nen Taschentuch reichen und den Rücken streicheln, aber da hab ich mir verkniffen :-p

Meine Schwiemu verhätschelt ihn nur, sie schmiert ihm das Brot für die Arbeit, hetzt sich nach der Arbeit (sie arbeitet auch voll) ab um eher als er da zu sein damit das essen auf dem Tisch steht wenn er kommt...Kutschiert ihn nachts hin un her wenn er mal weg will, auch wenn sie morgens um 4h wieder zur Arbeit muss
ich weiß nciht warum sie das mit sich machen lässt #kratz
Mein Männe ist zum Glück nicht so, musste ihn mir in den letzten 4 jahren allerdings erst umerziehen, als wir zusammen gekommen sind, war er fast genauso wie sein bruder.

Seit einigen Monaten hat er eine Freundin (18 Jahre alt, keinen Schulabschluss, keinene Führerschein (nicht wegen geldmangel, nein dann es gibt ja immer dumme die mich fahren und ausserdem hab ich kein bock auf lernen). Sie macht seit ende letzten jahres ein Sozialesjahr weil sie mal krankenschwester werden will (ohne schulabschluss??) un ist dann total geschafft wenn sie mal 5 std arbeiten musste.
Naja und vor ein paar Wochen, kam meine SchwieMu bei uns an und meinte "oh die Angie ist schwanger, ist das nciht toll, ich werde oma!!!" (nehbenbei sie ist 45 und meint das es langsam mal zeit wäre, uns drängelt sie auch immer).
Mein Männe dann nur "was soll daran denn toll sein? Die beiden haben doch ncoh nix auf die reihe bekommen"
Meine SchwieMu: "ach daskriegen wir schon hin, die angie schmeißt das sozi-jahr und zieht zum björn mit in den keller, können denen ja noch einen 2. raum ausbauen!!"
#schock #augen #gruebel #schock #augen #gruebel

Nun gut, nachdem im Keller viel rumgerödelt wurde, mein Schwager schon geträumt hat was er den alles mit seinem Kind machen will und was er ihm alles bieten will, kam letzte Woche die Nachricht, das Angie das Kind verloren hat, bzw es eine Eileiterschwangerschaft war.
Klar ich stell mir das echt schrecklich vor und sie tun mir auch echt leid, aber ich finde Angie übertreubt ganz schön mit ihrem Leiden. Sie hat jetzt ihr Sozi-Jahr geschmissen und meint sie muss sie jetzt erstmal ein paar Monate erholen -> ich kann das nciht nachvollziehen!!
Bin ja mal gespannt wie lange es dauert bis es wieder heißt "die angie ist schwanger!!"

LG #blume

Beitrag von Tzä 23.02.06 - 09:05 Uhr

Ja jaaaaaaaaa,Hauptsache ihr habt euer Leben im Griff,bei euch ist alles in Butter und es läuft nie was schief.Ihr seid Rechtschaffend und ach so perfekt.

Meine Güte, wenn ich sowas wie euch les in eurer Selbsbeweihräucherung,wird mir glatt schlecht

Kümmert euch doch um euer achso perfektes Leben und haltet eure besserwisserischen Nasen aus anderer Leben raus.

Sie hat dir die Freundschaft gekündigt?Verständlich.Was geht es dich an,wie sie ihre Familie führt,unterstützt oder sonst was macht.Du bildest dir ein Urteil wobei es dich einen feuchten Kehricht angeht.

Meine Güte,ihr solltet dringend an euch arbeiten,ihr seid ja nicht zum aushalten.

Beitrag von *** 23.02.06 - 09:36 Uhr

Ehrlich gesagt habe ich auch mit 22 einen Abbruch vornehmen lassen weil ich mich noch nicht reif für ein Kind fühlte - und? Wo ist das Problem? Es war damals so, daß ich mich nicht reif fühlte, und wenn ich das Kind bekommen hätte, hätte das deutsche Sozialsystem eine alleinerziehende Mami mit Kind mehr durchfüttern müssen.

So habe ich erst mein Studium beendet, dann noch ein bißchen im Ausland gearbeitet, mir dann hier eine berufliche Existenz aufgebaut und bin mit 32 Mama geworden. Ich bin glücklich, Kind ist glücklich und Vater Staat muss uns nicht durchfüttern, das schaffen wir alleine.

So what? Wo ist Dein Problem? OK, man muss mit 22 nicht mehr zu Hause wohnen, aber ich sehe echt keinen Grund, so über das Mädel herzuziehen... Sie geht den bequemsten Weg, aber spätestens, wenn ihr die Eltern mal so richtig auf den Keks gehen, weil sie sich mit einem neuen Freund nicht vertragen oder so, wird sie schon auf den Trichter kommen.

Und ganz ehrlich: Wer von uns ohne Fehler ist, der werfe den ersten Stein.
Ich werde das nicht sein.

Beitrag von mannu 23.02.06 - 09:55 Uhr

Vielleicht habe ich ja nicht alles bei dem anderen Beitrag gelesen aber wo stand da, dass sie noch zu Hause lebt und sich von den Eltern durchfüttern lässt?

So wie ich das verstanden habe steht sie schon voll im Leben....

LG Mannu

Beitrag von mutti06 23.02.06 - 10:02 Uhr

hallo,
verstehe nicht so ganz.
was hat dein beitrag mit dem von dir gezeigten so zu tun?
diese frau da wohnt ja alleine aber deswegen verstehe ich so dein anliegen nicht!

könntest du es mir bitte nochmal erklären für ganz dumme!?

gruß:-)

Beitrag von fiori 23.02.06 - 11:15 Uhr

Hallo,

"wir haben momentan einen ganz ähnliche Fall im freundeskreis.
allerdings nicht ganz so krass, da stellen sich mir ja die Haare zu berge...was müssen das für Eltern sein, was für fehler haben sie explizit gemacht, damit aus ihrem Kind so ein Bündel puren Egoismus und dummheit wird? "


Bei der Ausage frage ich mich was deine Eltern vielleicht bei deiner Erziehung falsch gemacht haben.

fiori#blume

Beitrag von _freckles_ 23.02.06 - 14:14 Uhr

Da muß ich dir vollkommen recht geben.
Mit 22 sollte man eigetnlich erwachsen genug sein um mit seinem Leben und seinen Fehlern klarzukommen.
Pille vergessen kann jedem passieren, auch schwanger werden, ob nun 15 oder 35, da nehmen wir uns alle nichts, aber mir ist auch schon sehr oft aufgefallen das gerade die Frauen (meist Einzelkinder) die so von vorn bis hinten bedient werden eher abtreiben wollen. Klar, das gemütliche Leben ist ja dann auch vorbei.
Eien Freundin von mir, Einzelkind, verwöhnt, wurde mit 15 ungeplant schwanger, aber sie hat ihren kleinen ausgetragen. Um ihn kümmern tut sich allerdings die Mutter meiner Freundin. Sie hatte damals ihren Job gekündigt um bei dem Baby sein zu können, brachte ihn in den Kindergarten und die Schule und der Zwischenzeit sollte meine Freundin ihren Abschluß machen und evtl. studieren. Was tat sie? Feiern gehen. Ein Auto nach dem anderen, betrunken kaputt fahren (Mama und Papa zahlen) ... inzwischen ist sie ausgezogen, ihr Sohn wohnt bei ihren Eltern, ihre Mutter arbeitet jetzt da der Kleine zur Schule geht halbtags und das Letzte was ich gehört habe ist das sie im Drogenentzug ist.
So kann es gehen.
Sicher kann man nie alle über einen Kamm scheren, aber ich bin schon immer der Ansicht gewesen und such so erzogen worden, das ich zu meinen Fehlern stehen muß und auch wenn ich mein Baby bei weitem nicht als einen Fehler ansehe, dazu liebe ich meine Maus viel zu sehr, ein Unfall war sie dennoch.
Ach ja, ich bin selbst Einzelkind und wurde deshalb sehr verwöhnt. Es gibt solche und solche.
Lieben Gruß, Danni und #huepf Babygirl #huepf (ET im Mai) - (der schönste Unfall der mir passieren konnte)

Beitrag von lilly1981 24.02.06 - 17:38 Uhr

Hallo,

was ist daran so schlimm, wenn eine 22-jährige noch zu Hause wohnt?
Das zeigt doch nur, dass sie ein gutes Verhältnis zu ihren Eltern hat.
Würde sie ihre Eltern nicht mögen, dann wäre sie sicherlich längst ausgezogen!

Ich denke mal, dass Du Deine Kinder mit spätestens 18 jahren aus dem Haus wirfst, damit sie "auf eigenen Beinen stehen" können.

Und einpaar Jahre später schieben Dich Deine Kinder in ein Altersheim ab, weil sie keinen guten Draht zu Dir hatten.
Du bekommst dann mal höchsten zum Geburtstag 'nen kleinen Besuch von ihnen und wenn Du Glück hast, darfst Du an Weihnachten mal Deine Kinder für 2 tage besuchen.

Während Du wahrscheinlich einsam und alleine bis ans Ende Deiner Tage leben wirst, wird die heute 22-jährige, die heute bei ihren Eltern lebt, sich sorgevoll um ihre Eltern kümmern, weil sie liebevolle Eltern hatte und weil die Liebe ihrer Eltern den Kontakt für immer aufrecht erhalten konnte.

Wer hat jetzt gewonnen?

Das war jetzt ein Beispiel.

Warum bringen wir Kinder auf die Welt?
Um sie dann nach höchstens 18 Jahren aus dem Haus zu werfen?
Wenn man ein Kind auf die Welt setzt, dann trägt man ein Leben lang Verantwortung für dieses Kind und nicht nur einpaar Jahre!
;-)

LG
Lilly

Beitrag von Eine Mitleserin 24.02.06 - 22:52 Uhr

Was hat denn das Verhältnis der Eltern zu ihren Kindern mit dem frühen oder späten Auszug zu tun?

Ich bin mit 19 ausgezogen um eine Ausbildung in einer anderen Stadt anzufangen. Ich habe nach wie vor ein sehr enges und gutes Verhältnis zu meinen Eltern und dennoch wollte ich auf eigenen Beinen stehen.

Mein Kind möchte ich zu einem ebenso selbstständigen Menschen erziehen und werde bestimmt nicht zu den Müttern gehören die ihren 30 jährigen Kindern die Sachen zu Hause hinterher tragen. Die können ihre Eltern doch im Alter auch nicht besser umsorgen, da sie ja noch nicht mal gelernt haben für sich selbst zu sorgen. Also manchmal gibt es hier schon komische Ansichten #kratz

LG

Beitrag von willow19 28.02.06 - 19:05 Uhr

Also zum Thema noch zu Hause wohnen, kann ich sagen, dass ich wohl immer mit meinen Eltern im Haus wohnen werde. Wir haben oben unsere Wohung, haben 2 Kinder, in der Mitte wohnen meine Eltern und unten wohnt meine Oma. Aber ich mache meine Sachen alleine und meine Mutter trägt mir nichts hinter her. Aber ich finde es schön, wenn wie bei uns 4 Generationen unter einem Dach wohnen. Wir verstehen uns super und was ist dann daran schlimm, wenn man zu Hause wohnt?
Zum Thema abtreiben mit 22 muss ich auch sagen, dass ich es nicht für gut heißen kann. Mit 20 war ich bereits 2-fache Mama, allerdings beides geplante Wunschkinder. Wenn ich aber kein Kind möchte, muss sich auch richtig um die Verhütung gekümmert werden. Finde es dann auch absolut verantwortungslos, wenn man die Pille vergisst und dann nicht zusätzlich verhütet. Und dann kommt immer die große Überraschung, dass man schwanger ist. *grummel* Auf der eine Seite denk ich mir dann, wenn sie dazu schon zu doof ist, wie soll sie dann Verantwortung für ein Kind übernehmen, aber dennoch finde ich eine Abtreibung aus solchen Gründen nicht richtig. Ich bin kein absoluter Abtreibungsgegner, aber manche Frauen kann ich dann einfach nicht verstehen.

Liebe Grüße